Finger´s elektrische Welt

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Das Forum für den durchgeknallten Bastler

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Stammtisch-Blog Sektion Nord-West

Juni 2011

Hier haben wir uns im Garten von Christopher und Noonien getroffen. Das hier war später

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also fangen wir mal von vorne an. Wir waren etwas spät dran und hatten mächtig Kohldampf. Also musste dem Tiergrill etwas auf die Sprünge geholfen werden.

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Hat zügig funktioniert, aber leider ist Christopher dabei ein Stück Kohle in den Schuh gehüpft, so das Kältespray zum Einsatz kommen musste :

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Trotzdem konnen wir dann zügig loslegen.

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Nooniens Essgewohnheiten überraschen immer wieder. Niemand kriegt mehr Fleisch ins Brötchen als dieser Mann.

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Eine Idee war, ihm zum Geburtstag einen Fleischwolf mit Mundstück zu schenken. Wir haben dann beschlossen, dafür den vorderen Teil eines Lungenautomaten zu verwenden.

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Nachdem das Thema Braunkohle, Weihnachtsbaum und Hornspäne auf dem Grill doch etwas ausgeleiert war und Pansen zu grillen nur kurzfristig Erfolg brachte, wurden echte, olfaktorische Innovationen etwas rar. Und so entstand die Pansendestille. Eine Kleinpackung für 2 Euro

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sowie ein Weisswein aus dem Premiumsegment

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der Marke Rebenglück (der Schlabber ist echt Rüde im Abgang, ich habs ausprobiert)

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bilden zusammen mit einer Würstchendose, einem Blech und etwas Silikon einen Pansenreaktor. Dieser stand 2 Wochen in der Sonne, um den Meiler hochzufahren. Eine weitere Dose, viel Heisskleber und ein Alurohr bilden den Kühler, welcher durch das Wasser in der Dose die Energie aufnimmt.

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Christophers Chemiebaukasten spendet dann noch das Abklingbecken

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und nachdem die Fressorgie durch war kam der Kasten auf den Grill, um die Restwärme zu nutzen.

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3 Stunden später. Das Ergebniss sind 200ml trüber, konzentrierter Ekel. Schleichender Ekel. Zuerst merkt man nicht viel. Langsam breitet sich, ausgehen vom Grill, eine Wolke saurer Verwesung aus, welche uns immer weiter Abstand halten lässt vom Zentrum des Bösen.

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Das Zeug ist DAS BÖSE! Die Messlatte für Folgeexperimente liegt hoch. Ich bin gespannt, was die Jungs sich als nächstes ausdenken. Die Frage ist jetzt : was mit dem Sabsch anfangen ? Unliebsamen Zeitgenossen in die Lüftung vom Auto kippen ? Durch den Briefschlitz ins Haus sprühen ? Als Partygag im Duschkopf plazieren ? Einen Böller drantüddeln und als gigantische Stinkbombe zu Silvester in der Innenstadt plazieren ? Oder in diesen automatischen Duftspendern in Kneipenscheisshäusern

die Patrone knacken und das Zeug einfüllen. Dann am Tresen ein Pils bestellen und die Klotür im Auge behalten. Aber erstmal in eine Flasche umfüllen und sicherheitshalber ausserhalb des Hauses lagern. Ganz nebenbei konnten wir feststellen, das gegrillter Pansen tatsächlich zumindest teilweise den Aggregatzustand wechselt und sich verflüssigt.

Die beiden haben eine eigene Werkstatt auf dem Gelände

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mit Einfachverglasung und zum Ausgleich ohne Heizung, aber dafür immerhin mit Dachboden als Lagerraum

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und reichlich Platz für Wertanlagen in Form von Flaschenpfand :-)

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Unser Stammtischschild hat sich dort auch eingefunden

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und leistet eigentümlichen Antiquitäten Gesellschaft.

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Erwartungskonform ist der Dachboden total vollgestopft.

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Der Erste, der nicht dabei war und errät, wozu dieses Ding gut war, gewinnt eine kleine Flasche Duftöl aus Svens Keller.

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Aus irgendeinem Grund war aussen am Haus eine selbstgeschweisste Treppe aus Zugtrittbrettern der deutschen Reichsbahn angeflanscht.

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Hervorragend geeignet, um Einwegsignaleinrichtungen am Schornstein zu befestigen

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deren Reste wir natürlich wieder mitnehmen mussten.

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Und was bleibt übrig ? Stinkende Trümmer

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und überall Werkzeug.

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Wirklich überall.

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Im Videoblog könnt ihr dann auch noch mal reinriechen.

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