Finger´s elektrische Welt

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Forum und Wiki für den durchgeknallten Bastler

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Stammtische Sommer 2015

Irgendwie ist 2015 komisch: viele berufliche Änderungen, private Sachen, gefühlt jede Menge Arbeit im Job. So sind die einzelnen Blogs ein wenig auf der Strecke geblieben. Deshalb hier die Zusammenfassung der Ereignisse dieses Sommers

Mai 2015

Nach unserem Ausflug an die große Öffentlichkeit wollten wir mal wieder unter uns sein :-)

Dieses Mal hatte der Meister nach Hude geladen, und zwar hierher.
Nicht schlecht, ein bisschen Sport für den Daumen und danach schick essen gehen, so rauschte der Großteil des FKNW am Samstag Abend an. Chef im neuen Hairstyle und mit eigens ihm gewidmeter Forscherbrause „Fingers Welt”

Im Vorfeld der Dinge, die da kommen sollten, durfte der Bierlaster, der sonst in Heatermans Vitrine wohnt, ein paar Runden drehen

Eine kurze Einweisung und dann ging es los

Noch stehen die Biester friedlich da - ein Stunde später standen fast alle Fahrer schwitzend und voller Adrenalin da...

Los gehts! Alles starrt auf die Startampel...

Und ab gehts!

..ein Glück, dass wir auf der Straße vorsichtiger fahren! Die Hälfte der Truppe fuhr, die andere Hälfte räumte auf.

Gnadenlos wurden die Zeiten genommen. Irgend einer muss sich hier verfahren haben :-)

Kommentar des Wettbewerbs-Letzten: „Wenn mein Hobel solch eine Straßenlage hätte, wär ich täglich tot”

Nach der Siegerehrung gings ab Richtung Mampf. Vorsichtshalber hatten wir einen eigenen Saal reservieren lassen, und ließen es uns richtig gut gehen, auch wenn der leere Tisch hier noch täuscht.

Ordentlich geklönt, manche hatten wir ja lange nicht gesehen, gut gegessen - mal ein Stammtisch ohne praktisches Frickeln, eher Wellness.

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Männerflohmarkt in Langendamm

Der Sommer neigte sich dem Ende entgegen und der geneigte Frickler fängt an seine Bastelhöhle für die dunkle Jahreszeit vorzubereiten.

Passenderweise wurde im September in Langendamm ein Männerflohmarkt abgehalten - Grund genug für das Frickelkommando,

die Brieftaschen zu leeren und die Werkzeugbestände zu füllen.

Auf Bierbänken und Tapeziertischen tümmelt sich allerhand Zeugs und Gerümpel, das erstmal kritisch unter die Lupe genommen wird.

Manches technisches Kleinod hat offenbar einen nicht zu verleugenden Unterhaltungswert. (Kann mir mal einer sagen was er da in den Pfoten hat?)

Zwischen alten Radios, Rasierer und Uhren tummelt sich so manche Hässlichkeit aus Opas Stubenschrank.

Dem fachkundigen Blick des Fricklers entgeht natürlich nicht die Handpumpe vor dem Tisch.

Christopher hat zugeschlagen und ein Dreibein für seine Kamera ergattert.

Was das Anzeigeinstruments in Arndts Händen anzeigen soll, blieb schleierhaft.

Sven hat einen Fang gemacht: Ein original hässliches Megafon aus den 70er Jahren.

Prompt hallten seltsame Durchsagen über den Platz „Dr. Finger bitte in den OP, Dr. Finger bitte".

Die Sägen in der linken Hand dienten dann aber doch nicht als OP Besteck.

Technische Kuriosa gab es an jedem Stand: Ein klobiger Y-Adapter für Lautsprecherstecker. Wer braucht denn sowas?

Die Tage werden kürzer, genau der richtige Zeitpunkt die Werkstatt mit Schwanenhalslampen für Bohrmaschine und Co auszustatten.

Als Hauptattraktion fand sich ein großer Stand mit allerhand Maschinen und Metallteilen und Werkzeugen auf dem Flohmarkt.

Das Frickelkommando war kaum von dort wegzubekommen. Natürlich nicht, ohne sich mit Planscheiben, Drehmeißen, Gewindeschneidern und weiterem Werkzeug einzudecken.

Der Hund stand jedoch nicht zum Verkauf.

Unklar bleibt, ob Arndt den alten Draht für 50 Pfennig kaufen konnte.

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Juni 2015

Im Juni rief Kuddel zur Einweihung des neuen Unterstands an den Stammtisch.

Es sollte mal wieder ein richtiger Frickelstammtisch werden - alle sollten an einem kompletten Samstag was gemeinsam bauen.

Es war Zeit, die Tische zu füllen, wozu wir uns nicht lange bitten ließen.

Arndt hat ja immer noch seine Hausaufgabe: Irgendwas mit Unterdruck!

Gut beraten ist halb geforscht. Das riesige Netzteil hat gerade ein Bastelattacke hinter sich.

Zum Glück hat Kuddel einen neuen Unterstand, der herrlich für Stammtische geeignet ist.

Der richtige Ort für den wohl heißesten Tag des Jahres, der uns sogar bei einem dicken Gewitter cool bleiben ließ.

Trotz der Hitze haben alle kräftig mitgeholfen.

Heaterman hat keine Mühen gescheut, und seinen 3D-Drucker in den kleinen Bayern gestopft. Der Wagen war übrigens genau eine Maßeinheit kleiner als benötigt, um den Drucker beschädigungsfrei hineinzubekommen. Zum Glück hat bloß das Auto Schaden genommen - noch mal gut gegangen!

Der Drucker passte perfekt zum Thema, denn fehlende Teile wurden "mal eben" mit dem 3D-Drucker erzeugt.

Man beachte aus die ausgeklügelt ergonomischen Arbeitsflächen.

Während Kuddel die nächsten Halter konstruiert...

...spuckte der Drucker unermüdlich Flasch um Flansch aus.

Wolfgang sorgt für den Feinschliff.

Passt, was will man mehr?

Voll in seinem Element: "Mister Vakuum"

Das Gaffa sorgt für den Zusammenhalt der Vorrichtung.

Typisch Frickelstammtisch: das ökologische Besteck vermengt sich mit den naheliegenden Messutensilien.

Dank ESDKittels Natoverteiler ist für Energie gesorgt.

Mitten im Unterdruck-Geraffel: Ein Hochdruck-Kaffeeautomat. Wat mutt, dat mutt.

Die Ersatz-Turbomulekularpumpe läuft. Zum Erzeugen von blauem Licht fehlt nur noch die Hochspannung.

In der Zwischenzeit ein weiteres Unterdruck-Experimement: Die Bier-Rohrpost. Funktioniert besser als gedacht.

Gehört zu Kuddels Werkstatt wie die Moorgasheizung und ist immer dabei: die schnelle Notiztafel.

Frickler-Stilleben wie immer. Der Grill lief übrigens den ganzen Tag über.

Später wurde dann der Beamer angeworfen und schräge Internet-Videos begeisterten die Massen.

Und jetzt wissen wir, warum der Roomba ab und zu streikt: Redmond inside.

Es war mal wieder ein toller Abend. Ganz ohne Fump und Feuer. Mit echten Laborexperimenten, wie sie im Buche stehen.

Wir haben auch tatsächlich noch das benötigte blaue Licht mittels Unterdruck erzeugt.

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Juli 2015

Es drohte der Ausfall, da die beiden potentiellen Ausrichter wg. beruflicher Verpflichtungen ausfielen, glücklicherweise erbot sich MichelH, kurzfristig einzuspringen.

So robbte sich die Mannschaft in diesem Sommer noch 20 km weiter an den Rand der Scheibe ran, noch weiter ins Ostfriesische.

Als Dank für die kurzfristige Ausrichtung des Stammtischs erhielt der Gastgeber eine der übriggebliebenen Requisiten des letzten IGOR-Films - Poweronoffs Zündgerät:

Geht sogar noch, der Superknall:

Hier wird die Feuertaufe der VLF-Loop vorbereitet. Da alles die HiFi­Norm erfüllen muss, werden noch schnell Lautsprecherkabel an die Antenne angebraten.

Kofferraumtauglichkeit und praktischer Tragegriff waren weitere Designaspekte.Die meist gestellte Frage des Abends war: " Was sind denn das für Kondensatoren?" Hier gibt es das Datenblatt. Nach dem 2,4m langen 12 mm Kupferrohr hat seltsamerweise niemand gefragt. ;-)

Die überwundene Distanz lag bei ca. 5 m und die Sendeleistung betrug immerhin beeindruckende 250000 pW. Damit wurde auf 8970 Hz schon die ersten Botschaften in Klartext übertragen. Am beeindruckendsten ist aber die Fähigkeit der Antenne alle Frequenzen außerhalb der Resonanzfrequenz als pfeifenden Schwebungsbrei mechanisch wieder auszuwürgen. Anwesende beschrieben das Geräusch als Mischung aus Zahnarztbohrer und Riesenmücke. Die Akzeptanz dieser Technik im FKNW gilt daher als ungewiss.

Da der Tisch wie immer völlig überfüllt war, mussten schon die ersten aus der Hand essen.

Neu war, dass die Truppe sich nicht nur um den Grill herum versammelte...

Sondern auch um die Fricklerphantasie anregende Küchengeräte.

Es war kalt da am Wasser, also musste ein wenig Heizung her...

Da kriegt der Begriff „Eierkocher” doch eine ganz neue Bedeutung!

Da wir im Mündungsgebiet der Leda waren, gehörte zu späterer Stunde natürlich ein Deichspaziergang zum Pflichtprogramm. Bis zur Ems und zurück gabs Zeit für Fachgespräche. Die herrliche Sommerluft kühlte leider „ein wenig” ab. Sommerliche 9,5°C zeigte das Thermometer auf der Heimfahrt gen Süden. ;-)

Und nein, das ist kein Plattencover für eine Metal-Band

Ein gediegener Abend an neuem Ort, mit Frickeln, um-den-neuen Korea-Boliden-herum-fachsimpeln, Heimatkunde - vielen Dank an den Gastgeber, und gern mal wieder!

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August 2015

TDI hatte spontan zum kleinen Imbiss geladen, da sind wir dabei - schon wegen der viel Spaß versprechenden Location.

Der Grill war wie immer gut belegt, alle gut drauf

Manche kriegten gar nicht genug - aber wo war das Fleisch?

Aaah, da! Fleischfalle Noonien im Vorfeld: „Hunger hab eigentlich keinen, hab gestern bei meiner Oma gegessen, bin für drei Tage satt". Am Ende des Abends wares es so vier satte Portionen Fleisch - eigentlich wie immer...

Gesetz bei TDI: Nach dem Essen wird gezündelt!

Unter aufmerksamer Beobachtung durch die Nachbarschaft...

...bekam der Feuerkorb wieder richtig was zu tun. Ohne Feuer und Rauch kein Stammtisch

Alsbald wurde bei der Werkstattbesichtigung...

...das Schmiedezeugs rausgekramt und die Esse angeheizt

Unglaublich, wie die Jungs sich den ganzen restlichen Abend ins Zeug gelegt haben

Dabei immer unter aufmerksamer Beobachtung ganzer Schwärme von Vespa crabro

Leider gabes auch einen Toten zu beklagen - der Gummibär bekam eine Feuerbestattung auf glühendem Eisen

Insgesamt wieder ein typischer Stammtisch im Oldenburger Land: Fleisch, Feuer, Rauch, Krach, so muss das!

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August 2015 - Geburtstag bei ESDKittel

ESDKittel hat sich wieder mal tierisch gefreut, nochmal mit dem Hintern auf der flachen Linie der Badewannenkurve geblieben zu sein, dass er uns in sein QTH eingeladen hat.

Typisches Bild: Eike hat schon den Grill heiß und der Delinquent beäugt vorsichtig die Mitbringsel.

Die waren schon mal vorsorglich mit Gebrauchshinweisen versehen...

...und in einer adäquaten Fremdsprache beschriften. ESDKittel ist ja schließlich Intellektueller!

Hauha, Hauha, diese Bande - ´ne fernbedienung kenn ich ja noch gar nicht...

...wenigstens sah die Keller-Deckenwarze brauchbar aus.

Und erst die Oldies aus der ostfriesischen Bausatzschmiede!

Ist wie in der Nestle-Werbung: Was Praktisches, was...ach was weiß ich, wie das ging.

Apropos Praktisch: Ohne Verpflegung keine Bewegung!

Sooo pusten Frickler ihre Geburtstagskerzen aus. Für einen Dreijährigen kann er das aber schon gut.

Jetzt gehts ans Auspacken!

Das Überraschungsei im typischen FKNW-Design (verschwindet denn diese Tapete nie?)

Sicherheitshalber schon mal die Sprengmeister-Sicherheitsausrüstung angelegt...

War auch nötig, denn beim Öffnen gab es einen verdächtigen Klick

Wow, Lightshow inside!

Im Labor bleibt einem nur der Mund offen. Sooo viele Röhren...

Überall, wirklich überall!

Warum soll nur Kuddel skurrile Sachen haben?

Geburtstag vom Feinsten! So einen Löterich hat er sich schon immer gewünscht. Schweißt man damit Bahnschienen?

Alte Messmöller sind hier genau an der richtigen Adresse!

Nun ja, Schuko´s sind halt total überbewertet.

Der Mann hat wirklich alles, was irgendwas per Kathodenstrahl anzeigt! Alles!

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September 2015

Es gibt zwei Höhepunkte im Stammtisch-Jahr des FKNW: Weihnachtsfeier und Herbst-Stammtisch bei TDI.

Denn traditionell macht sich im Herbst die Westfraktion auf in den Norden, logisch, man muss ja nur einmal von der A1 abbiegen, TDIs Gehöft ist leicht zu finden und Freitag auf der A1 Spaß pur.

So rückten Zabex, Zauberkopf und Timaks an - das FKNW freute sich wie Bolle auf die Drei und das FKNW erschein bis auf den noch irgendwo über dem persischen Golf schwebenden Arndt und den leider durch diese lästige Beschäftigung „Arbeit” verhinderten Tesla vollzählig, Ehrensache!

Sogar der Hund des Hauses begrüßte alle persönlich.

Die Jungs aus dem tiefen Westen sind unsere treuesten Gäste zum Herbst-Event.

TDI hatte mal eine neue Variante der Gehöft-Veraalung gewählt und um reichlich Schrott gebeten, dessen Wertstofferlös gespendet werden sollte.

Also rückten wir mit randvollen Kaleschen an, mit wirklich randvollen:

Das bisschen Rest war das Show-Equipment für den Abend, dazu aber später...

Es kam Einiges zusammen, Schrott, wohin man blickt, und alle waren erstmal am Wühlen, Tauschen, Spontanfrickeln und Staunen:

Am Freuen...

Begutachten...

Bis langsam der Wahnsinn um sich griff

Nur so entgeht man den Aalen:

Und Finger auf 800 MHz gechipt wurde

Schließlich wurde der ganze Kram in TDIs Werkstatt mit der Hightech-Klingel an der Tür verfrachtet, wo man anschließend nicht mehr treten konnte.

Nächster Tagesordnungspunkt: Essen fassen, Grill anreißen!

Während draußen noch die gründliche Begutachtung der Mitbringsel und Aale lief, war drinnen der Festsaal - sogar mit Funkecke - vorbereitet. Das scheint auch weitgereisten Gästen zu gefallen.

Der Gastgeber hatte die perfekte Futter-Logistik in der Tenne aufgefahren - allerhöchstes Lob für den Service, die Baguettes und die anderen Leckereien!

Schock! Wat´n dat? Gemüse auf dem Tiergrill? Nein, es war nicht Nele, die lebt nach dem Männercredo „Fleisch ist mein Gemüse”. Aber fairerweise wird der Kandidat nicht verraten.

Was folgt bei uns nahtlos nach dem Essen? Frickeln, Anfeuern, Abbrennen.

So ging erstmal der neue Morse-Fump, Modell „Sodbrenner 3”, ins Rennen.

Allerdings zickte der Prototyp...

...rief nach Optimierung..

...kotzte eine ansehnliche Ladung Brennbrause aus...

...die der Clan dann manuell abgefackelt hat.

Das war das Startzeichen!

MichelH optimierte seinen Ballon-Spratzel-Arduino-Fump mit Zabex´ Hilfe, so dass der Begriff „geplatzter Gummi” eine neue Dimension erfuhr.

Standesgemäßes Ergebnis: Rauchende Trümmer!

Zum Thema Abfackeln fällt uns ja immer was ein. Die Beiden hier hatten auch was ausgeheckt.

Leider hat irgendwie keiner eine Knipse zur Hand, als MichelH zum HighTech mutierte. Gasbuddel untern Arm und Fump!

Einer hatte die Nerven und so gibts wenigstens ein kurzes

Viehdeo. von der Aktion. Was die Jungs sich so alles ausdenken!

VLF Loop reloded: Sterne hatte wieder seinen VLF-Sender mitgebracht und verhalf der Mannschaft zeitweise zu einem fiesen Fiepen im Ohr.

Beim Auspacken erzählte der stolze Erbauer noch von 500 µW Sendeleistung, die erreicht werden sollen. Die Overload-Anzeige des Qualitätsverstärkers aus dem Hause JederzeitVerzerrterCosinus bereitet diesem Traum allerdings ein jähes Ende.

Also wurde die Antenne schnell zur Empfangsantenne erklärt. Die akustische Belastung durch den als VLF-Sender missbrauchten Handylautsprecher wurde an diesem Abend als „kaum wahrnehmbar“ eingeordnet. Die Frequenzen liegen einfach zu dicht an dem stammtischtypischen Pfeifen im Ohr.

So konnte wenigstens der verbesserte Hellschreibermodus vorgeführt werden. Eine gleichzeitige Übertragung von bis zu 7 Buchstaben ist jetzt möglich. Allerdings gilt die Sendereichweite von „einem gefühlten Meter”“ als verbesserungswürdig.

Wer sich akustisch dem Thema nähern möchte, kann sich ja mal die WAV-Datei (gepackt) anhören. Der Sinn erschließt sich aber wohl erst unter Spectrumlab im Wasserfallmodus zwischen 8700 und 9100 Hz.

Der Abend war wirklich prall gestopft, weshalb auch keiner zum Funken gekommen ist. Sorry OMs! TDI hatte alles schön vorbereitet.

Für einen hat sich der Abend diesbezüglich aber gelohnt. Kuddel hat eine AFU-Erstaustattung abgefasst. Demnächst DF9MOR?

Was war sonst noch?

Kuddel nahm neue Ersatzteile für den Rasen-Robter aus dem 3D-Drucker in Empfang...

Einem Eierfohne wurde der Akku operativ entfernt...

...und zwar beim Schein eines zweiten Schlaufones. Wozu gibts schließlich Hochleistungsakkus?

Irgendwer hat diese abgelaufenen Gastro-Speisewärmer angeschleppt. Die wurden natürlich auf ihren Restbrennwert geprüft

Nanu, bloß noch Viere? Wo ist der Fünfte?

Die Aufgabe hieß: zwei Leute verwickeln den Chef in ein intensives Gespräch,

während das am besten brennende Exemplar eine seltsame Wanderung aufnahm...

...bis es direkt unter Cheffes Stuhl zum Stehen kam. Ihm ist da schon was aus der Hand gerutscht...

Uuups, ist wohl doch warm geworden, jetzt hat er´s gemerkt - wie kleine Kinder, diese Bande!

Zum Abschluss des Abends ließ TDI noch einen raus. Er hat ein Händchen für das perfekte Mischungsverhältnis. Life seht Ihr es im

Viehdeo.

Nun ja, warum müssen nach einem solchen Stammtisch sonst immer die Klamotten in die Wäsche und die Protagonisten unter die Dusche, und warum steigt der Verbrauch an Q-Tips in der Gegend sprunghaft an? Deshalb:

„Vielleicht zieht sich ja einer nachts vor dem Hotel eine Spur vom Dach?”

Irgendwie gegen Zwei verließen uns nach und nach die Kräfte, und wir überließen den Gasteber den rauchenden Trümmern.

Danke an Eike und Frau für diesen schönen Abend und auch an ESDKittel für den süßen Mitternachtsimbiss!

Kuddels Kommentar hats auf den Punkt getroffen: „Passt das wirklich alles in einen einzigen Abend?”

Kommentare

Der Stinkangriff mit dem Russenparfüm musste einen Kommentar kriegen: „Zum Glück stinken die Klamotten nach Verbranntem und nicht nach Nina...”

„Heute Dauerregen, da wird mein Auto schön vom Fallout befreit.”

„Ich war vom Input mal wieder so geflasht, dass ich zu Hause noch eine Stunde nicht schlafen konnte. Es war 3:30, als ich das letzte Mal auf die Uhr geschaut habe.”

Geilste Erkundigung am nächsten Tag: „Wurden schon Aale gesichtet?”

Prompte Antwort: „Na so ein Zufall, dass Du fragst. Das Anhängen an die Außenspiegel ist eine ganz neue Dimension.

Mein nächstes Auto wird eiförmig mit einer Teflonbeschichtung und makroskopische Lotusblütenoberfläche gegen Saugnäpfe. :lol

„Wer einen Aal mit nach Hause genommen hat, hat irgendwas falsch gemacht”

„Das mit dem Flüssiggas in den Feuerkorb müsste eigentlich echt mal automatisiert werden.”

Timaks: Ganz großer Sport! Nette Gegend da bei euch. Nur die Fremdsprache muss ich noch üben.

Ich dachte, bei Edeka kommt man mit "Tach" ganz gut durch. Nein, es heisst "Moin".

Und ja nicht "Moin Moin" sagen, sonst gilt man als geschwätzig.

In dem Sinne: Nich lang schnacken, Kopp in´ Nacken - schön üben, Weihnachten ist schneller ran, als man denkt!

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