Bilder von Fehlern, Störungen etc.

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Ric76

25.11.11 14:04

http://de.wikipedia.org/wiki/Lautsprechergeh%C3%A4use#Passivmembranen

Gruß Ric

Andreas_P

26.11.11 21:37

Weiß nicht ob es hier hinein passt.
Habe heute mal meine Lager Aufgeräumt, und habe dabei das hier gefunden.
Dieses Laufwerk habe ich mal vor vielem Jahren mal aus einem 486er ausgebaut,
den ich beim WSH mitgenommen hatte.
Ich habe dieses Laufwerk schon damals als kurios angesehen.



Die CD habe ich nicht hineingesteckt, bin Unschuldig.


Zuletzt bearbeitet: 26.11.11 21:48 von Andreas_P

Henning

26.11.11 21:47

Guck am besten mal was da drauf ist

Bastelbruder

26.11.11 22:17

Die CD hat 5½ Zoll, das Laufwerk hat 5½ Zoll, warum geht das nicht?

Andreas_P

26.11.11 22:32

Ich glaube mit dem lesen der CD gibt es etwas Probleme.

Henning

26.11.11 23:03

Bastelbruder:
das Laufwerk hat 5½ Zoll


Nicht ganz

shaun

27.11.11 00:10

Was soll daran kurios sein, bis ca. 1994 haben wir die noch regulär in PCs eingebaut?!

SebiR

27.11.11 00:49

shaun:
Was soll daran kurios sein, bis ca. 1994 haben wir die noch regulär in PCs eingebaut?!


Gülle-CDs?

vossie

27.11.11 01:01

Es gab mal vor Urzeiten magnetische Schlappscheiben, ja wirklich es gab Zeiten wo magnetische Datenträger mit 1.2 MB Stand der Technik waren.

Und ein Lese/Schreibgerät für diese Medien ist nicht für CD-Roms gedacht.

Und die CD-Roms gehen da nur schwer rein und auch raus. Und meist ist der Floppydrive dann auch hin.

Einer der Hinweise ist zB. die geringe Anzahl der Anschlüsse für das Flachbandkabel.

BTW. sollte mal mein 8 Zoll-Floppy mal wieder reaktivieren.

Andreas_P

27.11.11 21:38

Habe mal die Gülle CD zum Spaß mal in meinen Externen DVD Laufwerk
eingelegt. Habe die Software zum laufen gebracht. Ist eine art Werbe CD.
Wirklich eine voll beschissene CD.
Jetzt darf ich nur erstmal meinen Netbook ausmisten.

gafu

03.12.11 19:02

immer wieder für einen lacher zu haben: maschinelle übersetzung

heute aus versehen auf german.alibaba.com gesichtet ;D



C_Z

03.12.11 20:16

Grade auf Hackaday gefunden:
http://ludens.cl/Electron/chinverter/chinverter.html

Ich kann garnet glauben, dass man sowas bauen kann. Inklusive Todespin und explodierenden Elkos. Hammer echt

shaun

03.12.11 20:38

Immerhin, vom Prinzip her würde das Ding funktionieren, nur belasten darf mans nicht und EMV ist ein Fremdwort. Die Platinen sehen sauber aus, die Bestückung dito, abgesehen von den massiv unterdimensionierten Elkos und Drosseln.
Schlimmer finde ich, dass es in CN Ingenieure gibt, die Geräte entwickeln, die niemals funktionieren können - ich denk da an den passiven USB-Hub, bei dem eine reguläre Platine mit Hub-IC so umgeroutet wurde, dass die D+ und D- Leiterbahnen zum IC hin getrennt und im Ring zu allen Buchsen durchverbunden wurden, die ursprüngliche Bestückung anhand der Lötaugen noch zu erkennen.

Für Importeure von sowas plädiere ich für ein Two-Strikes-Modell: eine Abmahung die auf die Problematik hinweist und bei Wiederholung Berufsverbot.

andreas6

04.12.11 00:15

Hallo,

schon einige Zeit liegt hier ein Bewässerungsgerät herum, es besteht letzlich nur aus zwei steuerbaren Ventilen. Fehler: frisst Batterien. Leider bekam ich es nicht auf, ist ringsherum verschlossen. Einzig der Batteriedeckel ist zugänglich und sichert das Entleeren von vier Mignonzellen ab.

Wenn man allerdings die Frontplatte angeht, sitzen vier Schrauben unter der aufgeklebten Blende, hier durch rote Kreuze markiert. Zu fühlen sind die nicht durch die dicke Blende, weil die Schrauben und auch die Löcher recht klein sind. Mit einer Messerklinge kann man die Blende anheben und die vier Schrauben mit einem kleinen Kreuzschlitzschrauber lösen.

Innen findet man neben der Elektronik zwei Motore samt mehrstufigem Getriebe, alles funktionsfähig. Einzig defekt ist der Getriebeausgang, welcher die sehr schwergängigen Kugelventile antreiben soll. Beide sind mit Linksgewinde-Treibschrauben befestigt, ein seltener Anblick. Dort tauchen zwei flache Teile in die Vertiefung der Ventilbetätigung ein, aber erheblich zu knapp. Luft wäre dort reichlich, man könnte einen sauberen Eingriff realisieren. Hat man aber nicht.

Nach kurzer Zeit sind die nur auf Kante angreifenden Flachteile der kraftübertragenden Spitzen beraubt, das ganze Zeug dreht unter Geräuschen durch. Da die Lageschalter keine erfolgreiche Zielstellung rückmelden können, versucht man es wieder und wieder und wieder - bis der Saft ausgeht. Geplante Obsoleszenz?

MfG. Andreas



Zuletzt bearbeitet: 04.12.11 00:21 von andreas6

Fritzler

04.12.11 12:02

Das Gerät schreit doch förmlich "kauf mich nicht" wie es von Außen aussieht

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