Bilder von Fehlern, Störungen etc.

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doofi

17.03.13 20:48

iRiestor...

heaterman

19.03.13 00:27

Öl, Öl, endlich Öl!

Hier ist da was leicht aus dem Ruder gelaufen

4LL0ST3R1C

22.03.13 13:58



Brauchst jemand ein PC-Netzteil? Nur minimale Gebrauchsspuren.

Ist sogar ein Öko-Netzteil.





Und bevor einer rummeckert: es war nur ein ultrabilliges 200W-Netzteil mit unterirdischem Wirkungsgrad, was außerdem durch Überspannung eh schon hinüber war.

Zabex

23.03.13 14:43

Mein Beamer hatte erst 3 dauernd helle Pixel, dann 4. Aufgeschraubt und resigniert: ich hätte unzählige Kabel (Folienleiter) entfernen müssen um mich zum DLP Chip vorzuarbeiten. Wieder zugeschraubt und der wundersamen Pixelvermehrung zugesehen. Nach 2 Wochen sah das so aus::
->zoom

Den Beamer habe ich inzwischen ersetzt.
Hat jemand 'ne Idee, was ich mit dem alten Ding machen sollte?

Gruß,
Zabex

derrdaniel

23.03.13 14:46

als Sternenhimmelsimulator verkaufen.

rastagandalf

23.03.13 14:52

Eine Männertaschenlampe aus der Lampe die drin sitzt!

Sascha

23.03.13 15:06

Zerleg doch den Beamer soweit, dass er denkt er ist noch zu aber man den DLP im Betrieb sehen kann. Sieht bestimmt interessant aus wie der flackert.

einstein2000

23.03.13 15:21

Also ich hätte Interesse an der alte Gerät. Zum lernen...

gafu

23.03.13 16:19

beim DLP chip brechen die auf torsion belasteten "federn" an denen die spiegelchen hängen. 1-2 lampenlebensdauern hält so ein dlp-chip.

da das ein mechanisches problem ist, kannste da nix reparieren, außer den chip selbst austauschen.

es ist sowiso verwunderlich, das es überhaupt so lange hält.

der spiegel muss ja schließlich mit bildwiederholfrequenz * farbanzahl (r/g/b + weiß) hin und her klappen, immer wenn der beamer an ist. da sind schnell einige millionen bewegungen zusammengekommen.
die spiegel auf dem chip machen ja mechanisches PWM bzw. farbmultiplex.




Zuletzt bearbeitet: 23.03.13 16:22 von gafu

Bastelbruder

24.03.13 12:31




Das Kabelende hab ich aus einem PC rausgezwickt, nachdem das Netzteil gestorben war.
Und ich bin ziemlich sicher, daß die Drossel in einer deutschen PC-Bastelbude eingebaut wurde.
Doch wozu eigentlich?

Gemessene Induktivität des Kabels wie auf dem Bild: 247nH
Ohne Ferrit: 243nH
Nur der Ferritkern, eine Windung: 361nH

Nicki

24.03.13 12:35

Künstler ohne Sinn und Verstand

shaun

24.03.13 12:39

Tja irgendwie musste der Kern da halt rüber, und wenn das nicht passt, übt man sich halt in Knotentechnik. Dass sich der minimale Zuwachs an Induktivität durch den Kringel sich auf diese Weise gerade aufhebt macht doch nix. Und wieso sollte in einer Schrauberbude auch Sachkenntnis existieren?

E_Tobi

24.03.13 12:40

Das ist eine sogenannte Induktivitätskompensierte Drossel zur Unterdrückung von Keintaktstörungen.

Grüße, Tobi


Zuletzt bearbeitet: 24.03.13 12:41 von E_Tobi

Hightech

24.03.13 12:49

Nö, der hat einfach vergessen das Kabel durchzustecken vor dem Löten.
Da er nicht wieder ablöten wollte, hat das Kabel halt so wie auf dem Bild zu sehen durchgefädelt.
Da kann man rumwickeln wie man will, das Kabel muss aber durchgesteckt werden damit es eine Windung gibt.
Alles was man nachträglich durchschiebt muss auch wieder zurück und somit hebt sich die Induktivität auch wieder auf.


shaun

24.03.13 12:59

E_Tobi, der war gut

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