Eure (fertiggestellten) Projekte

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Hightech

03.11.12 15:15

Tja aus Fehlern sollte man lernen.
Ich hatte ja meine Heizung mit einem Strömungssensor ausgerüstet um damit das Warmwasser zu steuern.
Hier das Projekt

Es hat sich jetzt aber gezeigt das im Wasserrohrsystem zu viel Unruhe ist, es wird immer mal wieder das Warmwasser angeschaltet obwohl keiner Warmwasser zeiht.
Besonders schlimm ist es, wenn das Wasser warm ist, dann bewegt sich das Wasser durch das Ausgleichsdings immer wieder mal, was zur Retriggerung führt und das Warmwasser Stundenlang an bleibt.

Also hab ichs umgebaut:

Im Bad und in Gästebad ist ein BJ Taster mit Leuchtfenster eingebaut. Die Glimmlampe hab ich durch eine helle 5mm ersetzt.

Für Warmwasser muss man jetzt 1x tasten und dann läuft die Warmwasserbereitung für 1/2 Stunde. 5min vor Ablauf der Zeit fängt die LED an zu blinken und man kann die Zeit durch Aus- und wieder An-Tasten neu starten.

Fürs Haarewaschen braucht man ja nur 5min Wamwasser.

Eigentlich wollte ich ein paar Relais und Timer-Module verwursteln, nachdem ich aber Hirnverkotung bekommen hatte, musste ein ATTiny25 dafür herhalten. Leistungsaufnahme <1W mit Trafo.

Waf=grün

alexander_d

03.11.12 15:25

Hightech:
nachdem ich aber Hirnverkotung bekommen hatte


da fehlt ein n, oder?

Hightech

03.11.12 15:26

Nicht, wenn man im Hirn nur noch Scheisse hat.

Bastl_r

03.11.12 15:39

Hightech:

Es hat sich jetzt aber gezeigt das im Wasserrohrsystem zu viel Unruhe ist, es wird immer mal wieder das Warmwasser angeschaltet obwohl keiner Warmwasser zeiht.
Besonders schlimm ist es, wenn das Wasser warm ist, dann bewegt sich das Wasser durch das Ausgleichsdings immer wieder mal, was zur Retriggerung führt und das Warmwasser Stundenlang an bleibt.


Kleiner Tip:
Du brauchst "nur" einen sogenannten Thermosyphon.
Das ist ein einfacher nach unten gerichteter U-förmiger Bogen im Warmwasservorlauf. Darin muss das in der Heizung erwärmte Wasser erst mal nach unten strömen was aber durch die Physik verboten ist ehe es am anderen Ende wieder nach oben darf.

bastl_r

freak96126

03.11.12 21:28

Ich hab heute meinen 1. Trafo selber gewickelt (repariert), weil der ne schöne größe hatte, aber leider irgendwie kein saft rauskam. Jedenfalls erstmal durchgemessen, naja die Primärseite hatte keinen Durchgang mehr, in der hoffnun dass der fehler In den ersten paar wicklungen ligt erstmal aus dem Intakten Trafokern die Sekundärwicklung rausgepuhlt (waren eh nur so 50 - 100 Wicklungen Cul 1.0 ...) dann nach wenigen windungen (so 4 oder 5m) gemerkt das der fehler doch nicht in den ersten paar wicklungen lag... dann den kern doch noch zerlegt und nach 1 1/2 stunden des mit-der-hand-abwickelns den fehler gefunden... der [zensiert] Draht war genau 5cm vor der isolierung die wider aus der Spule herausführte von einem Abgerissenen Trafoblech durchtrennt worden. (der trafo war in einem Beschissenen Zustand) naja weil der tag sowieso schon im eimer war habe ich dann schnell was für die bohrmaschiene Gebastelt und die Spule wider aufgewickelt. Dann gleich den Kern als E - I zusammengesteckt, jetzt isses eine art experimentiertrafo. Muss nurnoch irgendwas zum spannen besorgen, weil das ding sonst die leistung 1:1 in Lärm umsetzt (wegen dem Luftspalt)

bilder folgen natürlich noch

IQON

03.11.12 21:47

alter respeckt

Sich allein so ne Arbeit zu machen, gibt schon harte hier...

Hast du die gesamte Drahtlänge wider draufbekommen?

Weil sonst kann es sein, das wenn nicht mehr alle Primärwindungen drauf sind
der Trafo an Netzspannung nun in Sättigung geht...

Mal an nen Stelltrafo hochfahren und den Strom beobachten heißt das...

Viele Grüße IQON

Henning

03.11.12 22:26

Hightech:
Tja aus Fehlern sollte man lernen.
Ich hatte ja meine Heizung mit einem Strömungssensor ausgerüstet um damit das Warmwasser zu steuern.
Hier das Projekt

Es hat sich jetzt aber gezeigt das im Wasserrohrsystem zu viel Unruhe ist, es wird immer mal wieder das Warmwasser angeschaltet obwohl keiner Warmwasser zeiht.
Besonders schlimm ist es, wenn das Wasser warm ist, dann bewegt sich das Wasser durch das Ausgleichsdings immer wieder mal, was zur Retriggerung führt und das Warmwasser Stundenlang an bleibt.


Genau da liegt der Hund im Pfeffer. Ich würde nichts anderes einbauen, als eine Differenzdruckmessung mit Messblende. Die kannst du dann auch so einstellen, dass erst richtiger "Durchfluss" schaltet, und kein Piedelkram...

freak96126

04.11.12 13:23

IQON:
alter respeckt

Sich allein so ne Arbeit zu machen, gibt schon harte hier...

Hast du die gesamte Drahtlänge wider draufbekommen?

Weil sonst kann es sein, das wenn nicht mehr alle Primärwindungen drauf sind
der Trafo an Netzspannung nun in Sättigung geht...

Mal an nen Stelltrafo hochfahren und den Strom beobachten heißt das...

Viele Grüße IQON


ne also beim aufwickeln hab ich alles schön straff gewickelt, bis auf die 30 - 40cm Draht die noch für die neuen Anschlussdrähre draufgegangen sind hatte der ganze draht auf der Spule platzt, und wenn ich mit den Messstrippen vom multimeter 5 oder 3 Windungen mache bekomme ich auch schon 0,2 - 0,3v wider raus .... mich würde eher interessieren, was der luftspalt für auswirkungen auf den Trafo hat.

Reutron

04.11.12 13:55

Luftspalt
Ich hoffe da beantwortet deine Frage.

freak96126

04.11.12 14:44

der wirkt also wie so ne art Kondensator !? (also speichert die energie ?)

Pinocchio

04.11.12 17:13

Fertig gestelltes Projekt: Facharbeit.
So. Jetzt geht das Leben wieder richtig weiter

Nicki

04.11.12 17:17

Schön
Wie viele Seiten?

Reutron

04.11.12 17:18

Jaein die magnetische Kopplung zwischen Primär und Sekundär Wicklung wird mit zunehmender größe des Luftspalts schlechter.--->Stell dir den Luftspalt einfach als Widerstand für den magnetischen Fluß vor.


Zuletzt bearbeitet: 04.11.12 17:33 von Reutron

Pinocchio

04.11.12 17:20

Inklusive Inhaltsverzeichnis, Quellenangaben und dem ganzen Scheiss 17 Seiten.

Egal, der Lötkolben glüht schon, das Multimeter zuckt, das lager wurde um etliche Bauteile erleichter. LOOOOOOHOOS GEHTS!!

gafu

04.11.12 17:34

Reutron:
Jaein die magnetische Kopplung zwischen Primär und Sekundär Wicklung wird mit zunehmender große des Luftspalts schlechter.--->Stell dir den Luftspalt einfach als Widerstand für den magnetischen Fluß vor.


da deine sekundärspule mit dem magnetfeld gespeist wird, erhöht sich folglich der innenwiderstand der spannungsquelle sekundärseite. also bei strombelastung der wicklung sackt die spannung um so mehr ein, je grösser der luftspalt ist.

also wie bei den einfachen elektrodenschweisstrafos. da gehts halt so weit, das man den strom im kurzschlussfall bestimmen kann.

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