Eure (fertiggestellten) Projekte

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Feuerrot

27.06.13 22:53

Fritzler:

Stöpseltermin in der Uni (erstemal alles zusammenstecken und gucken obs klappt):


Clubmate \o/
Auch: An welcher Uni ist das?

Fritzler

27.06.13 22:57

TU Berlin ist das und Mate gibts hier an jeder Ecke.

Bin jetz 6. Semester und hab da mal im Fachstudium Elektrotechnik als Technischer Informatiker den Kurs Projekt Elektronik belegt.

Bringt 9LP und man darf was zusammenbauen, also was man in der Freizeit auch macht, nur diesmal benotet
Weiterhin zieht man das diesmal nicht alleine hoch sondern im Team.
Is auch mal was anderes.

Wintersemester 14/15 wird noch eins drauf gelegt mit dem Kurs Mixed Signal Systems -> Einen TTL Computer bauen

Chipbruzzler

28.06.13 07:03

Hmmm...die Hartnagel Tastatur . Das ding hat bei mir auch schon verwendung gefunden

Wie liesst du die unmengen an Drehencodern aus? Mit mehreren vernetzten uC oder hast du da ne andere Methode?

Fritzler

28.06.13 07:55

Matrixverschaltung.
Sonen Drehgeber besteht auch nur aus 2 Tastern (+1 wenn mit OK Taster).

Allerdings brauchen die Graycodetaster ne Seriendiode, weil die dauerhaft gedrückt sein können.
Der Commonanschluss der Encoder wird spaltenweise auf Masse gezogen (sonst floatend) und dann werden die Zeilen ausgelesen (mit Pullup).



In die Matrix lassen sich natürlich noch weitere Taster und Numpads häkeln.
Drehgeber sollten so mit 1kHz abgetastet werden, also 4kHz Timer.

//Koordinaten Variablenstatic volatile uint8_t spalte;static volatile uint8_t arrayindex;//Drehgeber Variablenstatic volatile int8_t dreh_last[8];static volatile int8_t dreh_delta[8];//static const int8_t dreh_table[16] = {0,0,-1,0,0,0,0,1,1,0,0,0,0,-1,0,0};  static const int8_t dreh_table[16] = {0,1,-1,0,-1,0,0,1,1,0,0,-1,0,-1,1,0}; void matrix_init(void){//Port InitDDRB &= 0xf0; //Spaltenpins = IN (floating)PORTB &= 0xf0; //Spaltenpins = GND (wenn auf OUT in der ISR)DDRC = 0; //Lichtzeichenport = INPORTC = 255; //Lichtzeilenport = PullupDDRD &= ~((1<<PD4)|(1<<PD5)|(1<<PD6)); // NumpadPins = INPORTD |= (1<<PD4)|(1<<PD5)|(1<<PD6); // NumpadPins = Pul lup//Anfangsbedingungenspalte = 0;DDRB |= (1<<spalte); //Spalte 0 auf GND//Timerinit (4000Hz Timebase)TCCR0A = (1<<WGM01); //CTC ModeTCCR0B = (1<<CS02); //CLK/256OCR0A = 19; //20M/4k/256 = 20 (-1)TIMSK0 = (1<<OCIE0A);// CTC ISR}int8_t matrix_get_drehgeber(uint8_t POSITION){cli();int8_t ret = dreh_delta[POSITION];dreh_delta[POSITION] = 0;sei();return ret;}ISR (TIMER0_COMPA_vect){arrayindex = spalte*2;dreh_last[arrayindex] = (dreh_last[arrayindex] << 2) & 0x0F; if (PINC & (1<<PC6)) dreh_last[arrayindex] |= 2; if (PINC & (1<<PC7)) dreh_last[arrayindex] |= 1; dreh_delta[arrayindex] += dreh_table[dreh_last[arrayindex]];dreh_last[arrayindex+1] = (dreh_last[arrayindex+1] << 2) & 0x0F;  if (PINC & (1<<PC3)) dreh_last[arrayindex+1] |= 2; if (PINC & (1<<PC4)) dreh_last[arrayindex+1] |= 1; dreh_delta[arrayindex+1] += dreh_table[dreh_last[arrayindex+1]];//Spalte weiterschaltenDDRB &= 0xf0; //Spaltenpins = IN (floating)spalte++;spalte &= 3; //WrapDDRB |= (1<<spalte); //Spalte auf GND}




Nicki

29.06.13 18:27

Kleine Bastelei am Rande:
Mit einem kleinen Trimmer den Spannungsbereich des Potis das den TL494-Dimmer meiner Zimmerbeleuchtung steuert angepasst.
Jetzt wird tatsächlich der komplette Potiweg genutzt, vorher war nach 2,7/5 schon das Licht aus
Keine Ahnung warum ich das so lange so gelassen habe, hatte gedacht ich hätte dort schon was geändert :>

...Wollte dem Yaris noch einen Tempomat gönnen, habe dann festgestellt dass bei meinem doch mehr fehlt als nur 2 Kabel und ein paar Taster mit Widerständen :<
Scheint nur mit der amerikanischen Variante zu funktionieren...


Zuletzt bearbeitet: 29.06.13 18:31 von Nicki

shpank

29.06.13 20:37

Als nächstes Großprojekt steht ein Röhren-Kopfhörerverstärker an.

Heute hab ich dazu mal einen kleinen Versuchsaufbau zusammengedengelt, um zu sehen, ob ein ECC83-Kathodenfolger genug Strom in eine 600Ohm-Last pumpen kann. Offensichtlich ja!

Ganz ohne Rechnen! Einfach ein paar rumliegende Bauteile zurechtgelötet.

Die Röhre ist eine RUBY ECC83 und wurde irgendwann mal in einem Röhrenverstärker gegen was vernünftiges ersetzt. Aber für meine Zwecke optimal. Zuerst wollt ich ja eine ECC81 (weil mehr Strom) reinstecken, nur leider hat sich dann rausgestellt, dass die komplett am Arsch war.

Schaltplan
Aufbau
Und das gemeingefährliche Anodennetzteil.

Betrieben wird das ganze bei etwa 235V. Der Trafo war mal in einer Rasierersteckdose verbaut.
Die 12,6V für die Heizung kommen derzeit aus dem Labornetzteil.

Bei 1kHz schaff ich 16Vpp in einen 600Ohm-Widerstand.

Noch bin ich nicht ganz zufrieden weil der Pegel bei 100 Hz definitiv nicht mehr brauchbar ist. Dafür verstärkt die Kiste bis etwa 400 kHz komplett linear. Würd sicher auch nen super Mittelwellenempfänger abgeben

Da muss ich wohl noch mit der (noch nicht vorhandenen) Gegenkopplung tricksen. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.

Der nächste Schritt wird jetzt, ordentliche Bauteile zu besorgen und das ganze etwas optimierungsfreundlicher aufzubauen.

Roehricht

29.06.13 20:45

Hallo,

Wegen Kopfhörerverstärker:
Nimm ne ECC82 oder Equivalente. Die kann Strom.Verstärkung brauchste ja eh fast nicht. 1. System Spannungverstärker, 2. System Stromtreiber (Kathodenfolger) und dann läuft das...

73
Wolfgang

PowerAM

29.06.13 20:47

Heute erledigt: Bremssaettel und -trommeln vom 206 sandgestrahlt und maschinenolivgruen lackiert. Ungefaehr die Farbe, in der man frueher Drehmaschinen usw. lackiert hat. War noch da, liess sich prima verarbeiten. Mein Clio bekam den modifizierten Marderschocker, auf die Reaktionen bin ich mal gespannt. Logistisch war das heute eine Herausforderung, es gab nur vormittags Sonnenschein, nachmittags dann Regenschauer und trockene Abschnitte im Wechsel.

Reutron

29.06.13 22:57

shpank@
hoffentlich hast du einen guten 470uF Kondensator benutzt mehr als 200V auf den Kopfhörer sind nicht so erfreulich.

shpank

29.06.13 23:04

Reutron:
shpank@
hoffentlich hast du einen guten 470uF Kondensator benutzt mehr als 200V auf den Kopfhörer sind nicht so erfreulich.


Um den halbwattigen 600Ohm Kohleschichtwiderstand wär mir nicht leid gewesen.

An meinen guten AKG kommt das Ding nicht dran.

Die 235V können nur dann an den Elko, wenn die Röhre blitzt. Was sie ja nur dann tut, wenn man entweder eine schlechte Röhre erwischt hat oder sie einfach mies behandelt.

In der Endversion kommen noch zwei antiserielle Z-Dioden gegen Masse als Fuckup-Begrenzer rein.

Arne

30.06.13 23:01

Nichts Besonderes, aber ein wirklich großer Erfolg für mich.

Meine erste, selbstgeätzte Platine:



Zwar nicht perfekt, aber trotzdem brauchbar mit ein wenig Nacharbeit.

Entstanden mit der Tonertransfermethode in chaotischer Ätzumgebung:



andreas6

30.06.13 23:08

Hallo,

kleiner Tip zum Layout: keine isolierten Inseln bauen! Jede Fläche sollte an ein definiertes, passives Potenzial (Masse oder Speisung) angeschlossen sein. Ansonsten besser diese Fläche wegätzen, sonst entsteht eine ungewollte Koppelfläche mit Kapazitäten und Anschlüssen, die der Schaltplan nicht vorgesehen hat. Software zum Erstellen solcher Layouts unterstützt so etwas normalerweise.

MfG. Andreas

Fritzler

30.06.13 23:10

Orphans (diese Inseln) sind bei eagle eigentlich standardmäßig deaktiviert.

Zudem sollte das isolate des Polygons noch auf 0,016" gestellt werden

gafu

01.07.13 00:18

am einfachsten ist es (bei eagle), den Namen vom Polygon in den namen einer stromführenden schiene zu ändern, z.b. GND.
danach neu rechnen (mit Ratnest) und die polygone und inseln werden eins mit den masse-leiterbahnen.

ferdimh

01.07.13 00:37

@shpank: der 22µF-Kathodenkondensator ist potentiell etwas klein. Da sind Klötze in der 100µF+-Liga eher angebracht. Der Ausgangskondensator kann dafür eher kleiner ausfallen, um einen 600Ω-Kopfhörer zu treiben, sollten 47µF genügen, im Zweifel nimmt man 100. 470µ sind dort definitiv Overkill und bergen die Gefahr, dass nach dem Einschalten der Ausgang relativ lange Gleichspannung führt.

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