Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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NilsH

22.06.11 22:48

IQON:
Wenn ja, was kann man da für einen nehmen?


Das dürfte mit beinahe jedem MOSFET funktionieren.
Als Standard-Frickel-MOSFET benutze ich meistens einen BUZ11, wobei dieser mittlerweile wohl nicht mehr "Stand der Technik" ist.
Auf dieser Seite wird ein ähnlicher Versuch beschrieben: http://www.b-kainka.de/bastel12.htm.

MfG Nils

IQON

22.06.11 23:03

Danke...

Jezt habe ich ein neues Hobby

Viele Grüße IQON

tschaeikaei

23.06.11 16:32

Moin, hat jemand nen schnellen Link für ne Schaltung?
Gesucht wird ein Akkuladegerät für NiCd /NiMH, das Schnellladung mit Ladezustandserkennung kann, aber ohne PIC oder Atmel auskommt.
Alles andere is mir wurscht, ich kann nur nich programmieren.
Ich will Einzelzellen laden, am besten möglichst viele gleichzeitig.
Hab hier um die 40 NiCd-Zellen aus Akkuschraubern rumliegen, die ich nach gut oder kaputt aussortieren will.

Danke und Gruß, Julian

nek1991

23.06.11 17:13

@tschaeikaei:

würde an deiner Stelle erst mal bisschen Ordnung da rein bringen.
Also erst mal alle durchnummerieren (beschriften) und schon mal die Leerlaufspannungen auf einem Zettel notieren.
Du könntest auch schon mal beginnen, den Innenwiderstand zu messen.
Dabei ließen sich eventuell bereits die ersten aussortieren.

Lohnt sich ein Eigenbau-Ladegerät? Würde das "LADER BC 700" vom reichelt empfehlen (vergleichbare auch bei amazon o.ä. erhältlich).
Lädt halt lediglich 4 Zellen gleichzeitig, Konstantstrom, Delta-U-Abschaltung. Zeigt dir am Ende auch die Kapazität an und ist auch in der Lage, Zellen zu zyklen oder zu testen. Bin ganz zufrieden damit.

Ist halt insgesamt recht mühsam bei so vielen Zellen.Na denn gutes Gelingen!

Grüße, Bernhard

EDIT: Wenn du die Zellen erst mal "nur" alle aufladen willst, kannst kleine Konstantstromquellen aufbauen. Die Ladeschlussspannung wird dadurch halt nicht begrenzt. Aber die NiCd sind sowieso etwas robuster, wenn du mit C/10 lädst dürften die kaum Schaden dabei nehmen.


Zuletzt bearbeitet: 23.06.11 17:15 von nek1991

tschaeikaei

23.06.11 18:02

Moin Bernhard.
Ich brauch schon was, was die Dinger innerhalb max. ner Stunde voll haut.
Ansonsten sitze ich 2 Wochen da, bis ich alle geladen hab.
Innenwiderstand messen? Is das ne zuverlässige Metahode, um ok, halbwegs ok und kaputt zu unterscheiden?
Ich hätte jetzt eher an so was wie vollladen, dann entladen mit Konstantstrom und Stoppuhr und rechnen gedacht.
Innenwiderstand messen wird wohl schneller gehen, aber wie messe ich den?
0,1 Ohm dran, Strom messen und rechnen?
Gruß Julian

8051fan

24.06.11 00:17

Ich möchte mit einer (möglichst billigen) Digicam automatische Fotos machen.

( ... meine automatische Katzendusche soll Beweisfotos machen ... )

Bewegungsmelder --> Relais --> Auslöser --> Foto

Die zwei billig-Kameras, mit denen ich bisher rumgespielt hab, schalten sich nach 60s aus. Automatisch wieder einschalten, Hochlauf abwarten und dann Auslöser drücken dauert zu lange und ist mir zu aufwendig.

Welche billigen Digicams lassen sich leicht ansteuern und brauchen wenig Strom? Für eine schnelle Reaktionszeit muss die Kamera ja ständig unter Strom stehen.


the_prototype

24.06.11 01:17

Vielleicht mit einer Webcam und einem µC der dir das Bild auf einen Flash Speicher speichert?

heaterman

24.06.11 01:32

Da gibt es relativ billige Helis mit einegbautem Camcorder, den man per Funkfernsteuerung, also dann auch mit Relais, auslösen kann. Such mal z. B. nach Silverlit Spy Cam. Wäre ja `ne günstige Variante, da der Heli ja nach Rausoperieren der Cam weiter verwendbar bleibt...

Edith sagt, dass der erst ab August lieferbar ist.


Zuletzt bearbeitet: 24.06.11 01:35 von heaterman

Raven

24.06.11 07:08

8051fan:
Ich möchte mit einer (möglichst billigen) Digicam automatische Fotos machen.

( ... meine automatische Katzendusche soll Beweisfotos machen ... )


Ne billige Wlan-IP-Cam kostet um die 50€

dann die Software "Supervisioncam"

Die hat ne Bewegungserkennung und auch einen "Fernauslöser"

Fernauslöser ginge bei USB-Cams. Da kommt dann ein USB-Gameport dran bei dem man dann nen Trigger anschließt.

Läuft in meinem Büro dat Ding. nun mit nem Türschalter da die Bewegungserkennung immer sehr viel Blindes MAterial liefert..

tschaeikaei

24.06.11 15:16

So, Stand der Dinge: Hab alle Akkus in Reihe geschaltet und befeuert.
Spannungsabfall an jedem einzeln gemessen und die mit 0V aussortiert.
Übrig blieben 22 Stück, die nach der Ladung (ca. 1,5h) alle bei 1,3 bis 1,4V lagen.
Einfach 35V angeklemmt und ab und an Temperatur gefühlt.
Stromaufnahme ca 1800mA.
Wurden alle recht gleichmäßig warm (ca.30bis 35°C).
Ladeschlussspannung nach dem Laden gemessen: 30,5V.
Nach 1min. Belastung mit nem Lüftermotor (ca. 8A) 28,5V.
Nochmal einzeln gemessen, alle gleichmäßig ein paar mV gesunken.
Ne Minute später waren se wieder bei knapp 30V.
Das war alles gestern abend.

Heute morgen gemessen: Außer zweien (1,244 und 1,268V alle über 1,3V).
Nur einer hatte 0,0V.
Interner Kurzschluss, Selbstentladung.
Egal, werf ich den raus bleiben noch 21 Stück.

Ladespannung 1,6V pro Zelle und dabeibleiben? Oder is das schon zu viel?
Wenn se warm werden, dreh ich die Spannung immer so weit runter, dass sie noch ca 0,5A ziehen.

Wiki meint ja, dass bei 1,55V die Gasung einsetzt, also möglichst drunter bleiben?
1,5V? Noch weniger?

Gruß Julian


Zuletzt bearbeitet: 24.06.11 15:18 von tschaeikaei

TDI

24.06.11 15:43

Moin,

lade mal einen 2200µF Elko auf 30V auf und schließe den an ein Zelle mit Kurzschluß an. Damit lassen sich oftmal Microkurzschlüssen innerhalb der Zellen wegbrennen. Oftmals ist danach eine normale Ladung wieder möglich.

Ladespannung 1,6V pro Zelle und dabeibleiben? Oder is das schon zu viel?
Wenn se warm werden, dreh ich die Spannung immer so weit runter, dass sie noch ca 0,5A ziehen.

Wiki meint ja, dass bei 1,55V die Gasung einsetzt, also möglichst drunter bleiben?
1,5V? Noch weniger?


Ni-Akkus läd man mit Strom und nicht Konstantspannung. Also eine Stromquelle verwenden. Wenn der Akku voll ist, wird die zugeführte Energie vermehrt in Wärme umgesetzt, was sich per Temp-Sensor detektieren läßt. Gleichzeitig führt die höhere Temperatur zur Umkehr der Leerlaufspannungskurve (- Delta U - Methode).
Fazit: am besten einen Ladecontroller nehmen, der das kann...

Grüße

TDI


tschaeikaei

24.06.11 15:52

So, nochmal leicht entladen (10A ein paar s) und wieder angehängt.
Die ganze Meute (nur noch 20 Stück) in Reihe, zieht 600mA @30V.

An manchen fällt 1,6-1,7V ab, schätze die sind auch nimmer viel, da hoher Innenwiderstand.
Oder sind die einfach nur voll geladen?
GJ

Dass nicht noch einer meint, ich will Beiträge sammeln:
"Freischießen" hat nix gebracht.
10mF (millifarad)@ 35V, jedesmal knall britzel, aber immer noch 0,0 Ohm.

Vielleicht sollt ich die defekten einfach mal mitm Überbrückungskabel an 55Ah Pb hängen...
Naja, kaputt gehen kann nix, höchstens platzen.
Ich kram mal nen alten Mopedhelm raus...


Zuletzt bearbeitet: 24.06.11 16:14 von tschaeikaei

tschaeikaei

24.06.11 15:55

Moin Eike,
nen Ladekontroller nehmen... heißt entweder Geld ausgeben oder programmieren lernen.
Finde das etwas unrentabel, weil ich nur ein paar tote von halbtoten Akkus trennen will.

Die Elko-Methode find ich gut, werd gleich mal die Kurzschlusszellen aus dem Mülleimer nehmen und damit behandeln.
Eventuelle Erfolge werden berichtet.

GJ

So: Meine Autobatterie war heut mal wieder erst Sahne.
Folgender Versuchsaufbau: 5m 16mm² als "Vorwiderstand" am Minuspol, daran immer nen einzelnen Akku und kurz an Plus gehalten.
Ich sach euch, mein Schweißgerät is weniger spektakulär.
Jedesmal ging ein heftiges Zucken durchs Kabel, fetter Elektromagnet.
Die geflossene Stromstärke kann man nur schätzen, dürfte aber deutlich jenseits der 100A liegen.
Gebracht hats aber leider nix.

15 Zellen in Reihenach 5min an 24V= 0,1mV unbelastet.
Ich werte die mal als tot.


Zuletzt bearbeitet: 24.06.11 18:32 von tschaeikaei

the_prototype

24.06.11 21:42

Hab mal wieder ne Frage:

Was haltet ihr von diesem Motor?

Ich hatte vor mir mein Fahrrad zum E-Bike umzubauen, da ich damit oft im Kaff rumfahre und mir das treten dafür zu lästig ist
Ich hab leider alle möglichen Formeln fürs Umrechnen von rpm zu km/h vergessen :p
Was käme noch in Frage? Soll natürlich möglichst günstig sein. Die 69€ sind mir eig. schon fast zu teuer...


Zuletzt bearbeitet: 24.06.11 21:43 von the_prototype

Bastl_r

25.06.11 00:31

the_prototype:
Die 69€ sind mir eig. schon fast zu teuer...


Und wahrscheinlich willst Du dann 20 Mignonakkus vom A**i als Stromquelle implantieren
Wenn die 69€ für den Motor schon zu teuer sind solltest Du dich von dem Projekt ganz schnell verabschiedenSonst kommt da nur Krampf dabei raus.

bastl_r

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