Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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wulfcat

11.07.11 12:01

@ Alberto
Das Stichwort für Gläserne Vakuum Behälter heist "Exikator".
Solche dinger hab ich in diversen Laboren bei einem meiner früheren Arbeitgeber gesehen. Diese wurden dann in Drahtnetz"Tonnen", gegen Splitterflug bei zerknall, betrieben.
Alternativ wurden die dinger dick mit Gewebetape eingewickelt. Nur mit hineinschauen ist dann Essig.
Alternativ.... Sektflaschen???sind doch druckfest nach aussen, müssten doch auch nach innen greichteten Druck(Vakuum) aushalten.
Oder pul doch das System aus ner alten Schwarzweisbildröhre. Das ist auf jeden Fall eine "Vakuumflasche"

Till

11.07.11 14:51

Till:
Hallo,
Kennt ihr irgendwelche Seiten, wo Projekte zur autarken versorgung kleiner Hütten, oder Häuser vorgestellt werden?
Ich meine jetzt nicht solche fertigen, solar systeme, sondern ehr etwas selbsgebautes.
So etwa in Richtung diesem hier.
Ich finde solche Sachen immer Intrerssant, es besteht zwar kein direktes Intrersse an einem Nachbau, aber es ist immer interessant so etwas zu lesen.

mfg. Till


Kennt keiner solche Seiten?

Stahlbart

11.07.11 16:51

Kennt jemand ein Mittel um Eisen III Chlorid aus Textilien zu entfernen?
Mein Kittel auf der Arbeit hat ziemlich viel davon abbekommen...

Beste Grüße
Chris

shaun

11.07.11 17:03

Schere.

heaterman

11.07.11 17:14

Verbrennen...

Edith: Sorry shaun, warst schneller, hab wieder zu lange zwischendurch telefoniert...


Zuletzt bearbeitet: 11.07.11 17:17 von heaterman

shaun

11.07.11 17:44

Ist leider so, Na oder NH3 Persulfat sind da gnädiger, sie nehmen einem die Entscheidung ab. Erst nix, dann rosa, dann wech.

Stahlbart

11.07.11 18:12

Also bekommt man das da nicht mehr wirklich raus?
Danke trotzdem für die Antworten

heaterman

11.07.11 18:18

Der wird sich jetzt langsam zersetzen, nach ein paar Tagen hast Du mindestens dünne Stellen, wenn nicht Löcher. Vor der Brühe kapitulieren Textilien ganz schnell.

Schueler

11.07.11 18:41

Stahlbart:
Also bekommt man das da nicht mehr wirklich raus?
Danke trotzdem für die Antworten

Ich glaube es gibt irgendwo einen speziellen Ätzflecken-Reiniger.
Schau mal bei Bürklin.

Sven_B

11.07.11 18:46

Meiner Erfahrung nach: Vergiss es. Selbst wenn die Flecken heraus gehen, das Gewebe ist zerstört. Eisen-III-Chlorid ist ein ziemliches Sauzeug.

Bahmtec

11.07.11 21:07

Auf die Schnelle kannst du
-Essig
-Accorbinsäure (Vitamin C)
-Phosphorsäure (in manchen Rostlöser)
-Zitronensäure oder
-Salzsäure Probieren.
Hinterher und je stärker die Säure Textilien Angreift mit viel Wasser Spülen.
Je schwächer umso länger die Einwirkungszeit.
In Natronlauge mit Eisenelektrode (-) Rauselektrolysieren könnte auch klappen,wär aber dieletzte Lösung und eher ein Experiment,
bevor deine Texttilie in den Müll wandert.



Zuletzt bearbeitet: 11.07.11 21:16 von Bahmtec

Sven

11.07.11 21:13

Neuen Kittel kaufen und den alten als Putzlappen weiterverwenden.

Natriumpersulfat ist auch nicht viel besser, macht schöne Flecken und wenn mehr als nur ein Spritzer draufgekommen ist, hat man nach dem Waschen Löcher drin.

aleandreas

12.07.11 01:56

Mal kurz ne Frage

Und zwar hab gerade unserer Getreidequetsche (Baujahr anno dazumal) ne neue Elektrik spendiert. Das Ding wird über nen Keilriemen mit nem Webstuhlmotor angetrieben.
Das Ding wirft einige Fragen auf
Warum sind die Dinger ohne Lüfter gebaut worden?
Und gibt es sonst noch Unterschiede zu nem normalen Elektromotor?

Raven

12.07.11 07:15

gaaaanz früher hat man noch Motoren bauen können. Tonnenschwer - unkaputtbar..

Also war es naheliegend, einen Motor zu bauen, der sich nicht mit Wollresten und Staub (Webstuhlmotor) zusetzt.

Der gibt die Wärme einfach über die Oberfläche ab.
Dat passt schon so....

Wurden auch in Mühlen und so eingesetzt. tw EX-Geschützt.
Da is ein 2KW Motor dann halt so groß wie wenn er 7 oder 11KW hätte...

Bastelbruder

12.07.11 07:16

Eisendreichlorid...
Das reine Zeug geht vielleicht noch raus, es bleiben aber auf jeden Fall gelbe Flecken.
Wenn aber schonmal damit geätzt wurde, sind in der Soße Anteile von Kupferchlorid (Farbe blaugrün, wasserlöslich) und Eisenhydroxid (braunschwarz, wasserunlösliches Pigment), das sich mehr oder weniger als Schlamm absetzt.
Das Eisenhydroxid geht wieder in Lösung, wenn man die Ätzbrühe durch Salzsäurezugabe immer leicht sauer hält, sie ist dann auch viel länger verwendbar.

Zum Reinigen würde ich 3% Salzsäure verwenden oder vielleicht Chlorix. Alles Andere ist kontraproduktiv, speziell Waschmittel, die allgemein durch Sauerstoffabgabe weiteres Chlorid in Hydroxid umwandeln.

Und nach der Säurebehandlung muß auf jeden Fall neutralisiert werden und mit viel Wasser gewaschen. Aber nach ein paar Stunden Eintrocknen hat sich die Sache wahrscheinlich sowieso erledigt.

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