Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Hansele

28.09.10 16:26

Ich habe ein kleines Problem,
der Piezo Lautsprecher des Handy´s wird mit ca. 5mV befeuert.
Nun brauche ich eine kleine simple Schaltung,
welche daraus ca. 1,5 Volt macht.

Gibt es Transen die sowas können?

Hightech

28.09.10 16:45

Wenn du das Singal über einen Kondensator entkoppelst und dann auf die Basis gibst geht es mit allen Transen.

Nero

28.09.10 16:46

Stichwort: OPV

uxlaxel

28.09.10 18:27

froestel:
Wenn ich mehrere N-Kanal FETs auf einem Kühlkörper spaxe dann werden über die Kühlfahnen ja die ganzen Drains miteinander verbunden und ein Low-Side-Betrieb mehrerer Lasten torpediert. Denn dann bekommen alle Lasten GND-Potential sobald einer der FETs dieses von Source durchschaltet. Jetzt dachte ich gut, nimmste hat P-Kanal, aber dort ist das Problem identisch, nur umgekehrt.

Denke ich falsch oder kann man mehrere FETS tatsächlich nicht am gleichen Kühlkörper betreiben? (Flimmerscheiben sind für Looser)


glimmerscheiben (übrigens mit G geschrieben) kann man alternativ auch durch silkon-gummies (meist hellblau, grau oder weiß) ersetzen. findet man in fast jedem geschlachtetem gerät....
aber wie chris schon richtig bemerkte, es gibt auch isolierte halbleiter fertig zu erwerben.

lg axel

Hightech

28.09.10 18:32

@ Hansele
Schau mal hier rein

Licht_tim

28.09.10 20:09

Ich hab einen Trafo, recht groß, bringt 14 kg auf die Wage.
Denn wollte ich mal testen, also mal schaun was da eigentlich rauskommt.
Mit 12Vac funktioniert er, kommmen gute 7 V raus, jodoch bekomm ich den nicht mit 230V ans brummen. Als Vorwiderstand hab ich ein 500W Leuchtobst, am Trafo fällt beinahe keine Spannung ab. Wenn ich das Obst überbrücke funkts und die Sicherung fliegt (b16a).

Ich dachte da müsste was bei ca 120V rauskommen, wenn mans belastet, jedoch komm ich garnicht erst soweit.

Wie bekomm ich den Möller anns brummen?

uxlaxel

28.09.10 20:12

einschaltstrom zu groß oder fehler?

Hightech

28.09.10 20:27

Tja geht in die Sättigung würde ich mal sagen. Jemand mit einem Stell oder Regeltrafo könnte helfen. Vermutlich ein 110V Trafo.

sebr

28.09.10 21:02

Hat er denn primär mehrere Anzapfungen?

Licht_tim

28.09.10 21:34

Das ist er.


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Hat keinerlei Aufdruck oder Beschriftung.

Ich hab jetzt noch mal einen kleinen 50va Travo rausgesucht und angeklemmt, da fließen gute 6A. Übersetzungsverhältnis 1,44, unbelastet.
Ist es normal, das ein so hoher Strom fließt?

Gary

28.09.10 21:44

Moin,

das ist wohl eine Siebdrossel und gar nicht alt Trafo gedacht ?

Gruß Gary

Licht_tim

28.09.10 21:47

Ich bin lagsam auch soweit, sowas anzunehmen. Ich bekam das Teil in die Handgedrückt mit dem Kommentar: da haste n dicken Trafo.

Will jemand das Teil haben?

Name_vergessen

30.09.10 01:29

Hab' auch mal eine Frage (einstellbare Strombegrenzung in selbstbau-SNT): wie handhabe ich das am besten? Die 0,sonstwas Volt vom Shunt im Massezweig wollen ja mit einer Vergleichsspannung verglichen werden. Nehme ich dazu einfach einen LM311 und teile die 5V Referenzspannung mittels Spannungsteiler auf 1/10, oder verstärke ich die 0,X V besser mit einem 471 um 10 vor dem LM311? Was ist präziser bzw. zuverlässiger?

Edit: Ach ja, wie macht man idealerweise eine Feinjustierung? Einfach einen Poti mit ca. 1/100 des Hauptpotis (der als variabler Spannungsteiler arbeitet) dahinter?

Und falls ja, sollte ich
- den ungenutzten Pin des Feinpotis besser mit dem Schleifer verbinden oder offenlassen?
- einen Kondensator zwischen Schleiferkontakt und Masse setzen zwecks "Prassel"reduktion?
- lieber die gemessen Spannung oder die Referenzspannung auf die Potis geben?


Zuletzt bearbeitet: 30.09.10 01:34 von Name_vergessen

sebr

01.10.10 20:33

Mal ne Frage an die Praktiker unter Euch.
Möchte mir demnächst ne größere Anzahl Meßstrippen konfektionieren für meine Werkstatt.
Bei den Steckern (4mm, Lötanschluß, axiale Buchse) gibts grundsätzlich zwei unterschiedliche Typen: Büschelstecker und Federkorbstecker. Wo liegen denn Vor- und Nachteile beider Typen?

froestel

02.10.10 08:37

Die Federbüschel sind deutlich älter und wurden vermutlich (größtenteils) von den Federkorb-Modellen abgelöst, weil diese etwas besser zu stecken sind.

In meiner letzten Firma verwendeten wir dennoch Federbüschel, da sich damit höhere Ströme übertragen lassen (40-80 A, mit selbstkonfektionierter 4mm²-Leitung, war aber arg grenzwertig). Außerdem kann man die Federbüschel mit einem Schraubenzieher wieder auseinander biegen, wenn der Stecker zu locker sitzt - danach hält er wieder bombe.

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