Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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SebiR

27.09.11 17:02

Macht es bei einer Platine, auf der mit Netzspannung gearbeitet Sinn, eine Massefläche, die an die Erde kommt, anzulegen?

uxlaxel

27.09.11 19:44

du willst die masse mit erde verbinden oder auch nicht. verstehe ich das richtig?

ja und nein. beide antworten sind richtig. kommt ganz darauf an, was du mit dem netzteil betreiben willst, welche spannung da hinten raus kommt, die art des netzteiles usw.
klär uns etwas genauer über dien vorhaben auf und wir helfen dir

lg axel

SebiR

27.09.11 19:53

Nein, eine Masse ist da nicht mit bei, die Massefläche ist quasi ein Acker - eine Erdfläche
Konkret geht es einmal um eine Trafo-Platine, die stumpf nen Netzeinang und einen potentialfreien Ausgang hat. Vordergrundig geht es mir um eine Mosfet-Halbbrücke zum Ansteuern einer SSTC-Primärspule. Halt 2 Mosfets, ne Handvoll Dioden und Kondensatoren, an Netzspannung. Dort wollte ich halt eine geerdete Fläche um die Leiterbahnen legen, genau wie bei der Trafoplatine.
Hätt ja sein können, dass das aus isolationstechnischen Gründen öä. keinen Sinn hat

Treckergott

27.09.11 22:25

uxlaxel:

wäre es möglich, daß die nummer was über die spannung, drehzahl oder leistung / drehmoment aussagt?
in wie fern ist denn die nummer anders?
lg axel


Statt der 009 am Ende, hat der Motor 910 am Ende. Ich kann da keine Daten drin erkennen, ansonsten wäre es ja eine enorme Steigerung. Ich hab den Motor jetzt gekauft, der war so günstig das man da nicht viel falsch machen kann. Entweder funktioniert es oder ich hab nen Motor rumliegen.

Alberto

28.09.11 15:12

Bei meiner Mikrowelle brennt die interne Sicherung durch, was vermutlich daran liegt, dass eine „bidirectional diode“ welche parallel zum Mikrowellenkondensator geschaltet ist, in beide Richtungen niederohmig ist.
Von anderen Mikrowellen kenne ich so eine Diode nicht. Dient die nur dem Überspannungsschutz, und kann ich die testweise, oder sogar dauerhaft, weglassen?
Auf der Diode steht 2x062. Dazu gab es zwar Datenblätter, aber keins was ich auch tatsächlich öffnen kann.
Gruß Albert


Zuletzt bearbeitet: 28.09.11 17:31 von Alberto

Alberto

28.09.11 17:42

Nachdem ich die Diode abgeklemmt habe, brennt die Sicherung nicht mehr durch.
Die Mikrowelle brummt aber deutlich stärker als normal, so dass ich mich nicht Traue sie länger eingeschaltet zu lassen.
Sie scheint nicht zu heizen. (Glas mit Wasser)
Zwischen dem Magnetronheizkreis und Masse messe ich ca.34Megaohm
Laut Sams Repair faq sollte ich "infinite resistance" messen. Wären da meine 34Megaohm noch OK?
Könnte ich als Ersatz ein anderes Magnetron verwenden, falls das Mechanisch passt?
Verabschiedet hat sie die Mikrowelle übrigens mit einem konstanten, leisen Funkengeräusch für etwa 20 Sekunden. Danach brannte ohne Knall die Sicherung durch.

Licht_tim

28.09.11 18:18

http://www.fingers-welt.de/gallerie/eigen/maschine/transport/adapter.png

Ich will diese Schaltung nachbauen, seh ich es richtig das ich bei den Dioden einfach standart Dioden nehmen kann?

Viel wichtiger die Frage: was für einen Kondensator für C1?

Censer

28.09.11 18:20

für die Dioden würde ich 1N4148 nehmen. Der Kondensator klemmt zwischen +12V und Masse, ist also ein Abblock/entstörkondensator.

SebiR

28.09.11 18:23

Als Dioden gehen einfache 1N4148 und der Kondensator ist ein Kerko mit 100nF zur HF-Entstörung

andreas6

28.09.11 18:35

Hallo,

meine Mikrowelle war letztes Jahr auch mal defekt, spielt aber nach der Reparatur wieder einwandfrei. Hier war das Magnetron selbst betroffen, Kurzschluss. Ich habe es durch ein mechanisch recht ähnliches Exemplar aus einem Schrottgerät ersetzt und zwei neue Löcher im Gerät zur Befestigung angebracht. Die Leistungsunterschiede beider Röhren waren laut Datenblatt nur gering. Bei der Nutzung bemerkt man das auch gar nicht.

Wichtig: Vor jeder Arbeit am Gerät den Kondensator entladen!

Wer hat, kann dazu nahezu gefahrlos eine geerdete Hochspannungsmessspitze einsetzen, welche über den internen Vorwiderstand den Kondensator langsam und ohne Funken entlädt.

MfG. Andreas


Alberto

28.09.11 21:19

Bei meiner dürfte wohl auch das Magnetron kaputt sein. Ich habs vorhin mal ausgebaut und es gibt deutliche Bruzzelspuren zwischen dem rosa Keramikisolator und dem zylindrischen Teil, wo die Mikrowellenstrahlung austritt.
Im Moment benutze ich eine andere Mikrowelle, die aber ziemlich nervig, weil total kompliziert und Modern ist.
Da muss ich in der nächsten Zeit wohl mal auf Schrottplätzen nach nem passenden Ersatzteil gucken...
Gruß Albert

Name_vergessen

28.09.11 22:06

Der Kondensator kann auch das Problem sein, hatte ich schon zweimal.

Hightech

29.09.11 15:28

Moin,
ich will den LM 75 für meine Heizungssteuerung verwurtsen.
Jetzt hab ich festgestellt, im Datenblatt steht: maximal 8 Stück am I2C Bus.
Das liegt aber eigentlich ja nur an dem Adressbyte, welches ja nur 8 Devices zulässt.
Jetzt will ich das Multiplexen, also 2x7 Sensoren anschließen.
Über eine zusätzliche ADDR Leitung, die ich mit 5V versorge wenn ich diese Gruppe lesen will.
Mach das der Bus mit ?
2x7, da ich ja die Adresse 0 nicht nutzen kann



Zuletzt bearbeitet: 29.09.11 15:29 von Hightech

einstein2000

29.09.11 15:36

So, die Zellen sind jetzt da, ich habe allerdings 2 Fragen:

-Sind Liion-Zellen resistent gegen tiefentladung? 2/3 der Ladung ist nämlich mit einer Spannungsschwelle unter 1V...

-Kann ich die Zellen einfach wie Li-Po an einem prozessorgesteuerten Ladegerät laden? Der Ochse kann nur LI-PO und LI-FE Ich brauche 6 Zellen für meinen Notebookakku, ich möchte alle einzeln auf das 4V niveau bringen, damit beim zusammenlöten keine allzu grossen Ausgleichsströme fliessen.

Danke, Dominic

Licht_tim

29.09.11 15:38

einstein2000:
So, die Zellen sind jetzt da, ich habe allerdings 2 Fragen:

-Sind Liion-Zellen resistent gegen tiefentladung? 2/3 der Ladung ist nämlich mit einer Spannungsschwelle unter 1V...

-Kann ich die Zellen einfach wie Li-Po an einem prozessorgesteuerten Ladegerät laden? Der Ochse kann nur LI-PO und LI-FE Ich brauche 6 Zellen für meinen Notebookakku, ich möchte alle einzeln auf das 4V niveau bringen, damit beim zusammenlöten keine allzu grossen Ausgleichsströme fliessen.

Danke, Dominic


Wiki: "Bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren führt eine Tiefentladung auf unter 2,4 V zu irreversibler Schädigung und zu Kapazitätsverlust. Sinkt die Spannung einer Zelle auf unter 1,5 V, sollte sie nicht mehr verwendet werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich Kupferbrücken ausgebildet haben, welche dann zu einem Kurzschluss führen. In diesem Zustand wird die Zelle instabil und erhitzt sich sehr stark, dadurch besteht Brandgefahr."

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