Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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flogerass

08.12.11 22:13

Felix_W:
Wenn der Akku zB. 11V hat, liegen an R1 1,9V an, der FET schaltet also fast ganz durch und die 11V-250mV-"ganz wenig" liegen an J3-1 an.
Laut deiner Aussage stimmt das, was ich gerade geschrieben habe nicht, nur wo ist der Fehler?

Der FET leitet nur wenn Source um Uth unter dem Gate liegt. Da das Gate 9,1V unter der Eingangsspannung liegt, bleibt die Source logischerweise ca 12V unter der Eingangsspannung. Diese Schaltung nennt sich Source-Folger (vgl. Emitterfolger).
Abgesehen davon hat eine 9,1V Zenerdiode nur bei 5mA 9.1V, bei 0,3mA sinds eher 8V

Edit: Ich würde nen TL431 als Referenz nehmen.


Zuletzt bearbeitet: 08.12.11 22:17 von flogerass

Felix_W

08.12.11 23:21

flogerass:

Der FET leitet nur wenn Source um Uth unter dem Gate liegt. Da das Gate 9,1V unter der Eingangsspannung liegt, bleibt die Source logischerweise ca 12V unter der Eingangsspannung. Diese Schaltung nennt sich Source-Folger (vgl. Emitterfolger).

So langsam fange ich echt an, an mir zu zweifeln, wenn ich sowas eigentlich einfaches einfach nicht sehe. Danke!
Mal von den anderen Fehlern in meiner Schaltung, die du ja schon angesprochen hast, abgesehen, würde das dann so rum funktionieren?

Um den Schmitttrigger und die Referenz kümmere ich mich morgen, mir gehts jetzt nur ums Prinzip, in der Hoffnung wenigstens das endlich verstanden zu haben.
flogerass:

Abgesehen davon hat eine 9,1V Zenerdiode nur bei 5mA 9.1V, bei 0,3mA sinds eher 8V
Edit: Ich würde nen TL431 als Referenz nehmen.

So viele Fallstricke!
Ich wäre nie darauf gekommen, dass die Zenerspannung so extrem vom Rückwärtsstrom abhängt. Die Referenz führe ich mir morgen zu Gemüte, besten Dank schonmal für den Tipp!

Gruß, Felix

P.S.: Die KSQ hab ich mal drinnen gelassen, weil ich nicht weiß, was für Zellen verbaut werden und ich den Strom gerne ohne Löten einstellen können möchte.

Raven

09.12.11 08:38

ICh liebäugle nochmal mit ner CNC-Fräse..
Warum? Keine ahnung
Was ich darauf machen will - Weiss nicht

Warum dann? - Man muß sich ja weiterbilden

Diese China-Steuerungen mit NEMA23 Motoren sind für schmales Geld zu haben.
Zuhause steht ne Fräse mit 2 Achsen Digitalanzeige (ca 900kg)

Meine Frage - Können diese Steuerungen Totgänge Kompensieren?
Selbst wenn ich die Trapezspindeln neu einstellen kann, bleibt bei einer Umkehrbewegung sicher 1/4 - 1/2 Umdrehung des Rades als Totgang. Sind nunmal keine Kugelumlaufspindeln...
Diese Steuerungen funktionieren aber ohne Rückmeldung...

Kann man das irgendwo einstellen bei der MACH3 bspw ?
Funktioniert das dann??

Das zweite ist - wahrscheinlich muß ich den Schrittmotor 10:1 Untersetzen (Zahnriemen)) damit der Tisch bewegt werden kann und man auch noch Vorschubkräfte aufbringen kann. ICh kann da mit einen 80mm Messerkopf zerspanen
Welche Vorschubsgeschwindigkeiten kann man da noch erwarten?

Ich hab 500mm Weg. Wenn der da dann 2minuten für braucht kann ich damit leben denke ich......

Aber bei bis zu 1/2 umdrehung Totgang, sind das beim Nema um die 1000 Stepps - nur Totgang bei Vorschubumkenr...???

dann muß man auch einstellen können, daß nur Gegenlauf gefräst wird...

Ich hab zwar gelernt und kann diese Maschinen bedienen, aber zu meiner Zeit war CNC noch nicht sooo verbreitet in den Lehrwerkstätten...

Hat das Sinn???

Bastelbruder

09.12.11 09:13

Die Zusatzakku-Umschaltung hat noch einen gaaanz kleinen Gedankenfehler: Zum wirksamen Laden eines 12V-NiXX-Akkus werden etwa 14V gebraucht, das Modell funktioniert demnach so einfach nicht.

Ich würde die 12V auf der Bordnetzseite der Diode mit einem "Aktiv"-Signal vom DCDC-Wandler verheiraten, das sich auch aus dem Spannungsabfall über der Diode erzeugen läßt.
Und der Akku muß zum Nachladen natürlich aktiv vom Bordnetz getrennt werden, eine Diode geht da nicht.

Vielleicht ist ein 7.2V - oder so- Akkupack mit einem nachgeschalteten kleinen Wandler die elegantere Lösung, der Wandler wird auf eine geringfügig niedrigere Spannung als der Große eingestellt und wird dadurch automatisch inaktiv. Außerdem könnte der dann ohne weiteres Zutun einen WC-Fall elegant überspielen. Und die Konstantstromquelle wird mit einer weiteren Diode einfach zwischen dem großen Wandler und dem Akku eingefügt.


Zuletzt bearbeitet: 09.12.11 09:16 von Bastelbruder

flogerass

09.12.11 20:35

Die Logik des FETs stimmt jetzt zwar, aber ohne definierten Schaltpunkt ist er verglüht bevor er abschalten kann.

radixdelta

10.12.11 12:02

ich finde grad den Software-Thread nicht wieder, darum schnell hier:

Ich habe mich grad in Latex bzw. Lyx gefuxxt, um diese blöden Testataufgaben die sich hier stauen abzuarbeiten. Geht ganz gut, evtl. wäre Mathematica besser, seis drum.

Was mir fehlt ist ein Programm mit dem ich ganz q'n'd Freischnitte u.Ä. Skizzen als Vektorgrafik erstellen kann. Openoffice Draw ist durchgefallen, Adobe und Corel fallen auch durch. Viel zu kompliziert. Sollte es tatsächlich am besten mit CAD gehen? Welches kleine, am besten open-source- oder freeware-2d-programm ist da empfehlenswert? Oder wie machen die ganzen mit- und ex-Studenten hier das?

Hightech

10.12.11 15:38

Wegen Sensorbau,
gibt es eine Spannung unter der keine Korrosion bei einer Elektrode gibt ?
Oder ist es einfach so, das je kleiner die Spannung desto kleiner die Korrosion ??

Bastelbruder

10.12.11 17:50

.. hab' ich mich wieder etwas weit rausgewagt ..

und dann in der Wiki unter Elektro-Liese diesen Link gefunden.

Blöderweise beschreibt die Zersetzungsspannung nicht das Verhalten der Ionen aus den Elektroden, sondern allein das Verhalten des Elektrolyts. Soo eine shice!


Zuletzt bearbeitet: 10.12.11 18:51 von Bastelbruder

Henning

10.12.11 19:46

Ich wollte nochmal nachfragen...

Henning:
Nabend Mädels,

habe hier ein Gerät mit einem Netztrafo, was z.Zt. auf 110V-Betrieb läuft. Es ist ursprünglich ein 220V-Gerät was mal umgebaut wurde, der Rückbau muss also möglich sein.

Nun soll das Gerät wieder auf 230V (Evtl. sogar möglich auf 240V) rückgebaut werden.

Folgende Klemmenangaben auf dem Trafo:

1Schirm203110 V4120 V506110 V7120V


Angeklemmt ist zur Zeit folgendermaßen:

1SchirmGehäuse20Brücke nach 53110 VBrücke nach 64120 V-50Brücke nach 2, Netz L6110 VBrücke nach 3, Netz N7120V-


Ich gehe von folgender internen Verdrahtung aus:



Für 220V würde ich also einfach die Brücken rausnehmen, L an 0, die komplette 120V Wicklung nehmen, von der Klemme 4 auf 5 eine Brücke, und mit dem N auf 110V der 2. Wicklung gehen, so dass ich auf 230V komme?



elmo

10.12.11 20:11

Hallo Raven

» 09.12.11 08:38 «

ICh liebäugle nochmal mit ner CNC-Fräse..
Warum? Keine ahnung
Was ich darauf machen will - Weiss nicht

Na da wird dir noch was einfallen .

Warum dann? - Man muß sich ja weiterbilden

Diese China-Steuerungen mit NEMA23 Motoren sind für schmales Geld zu haben.
Zuhause steht ne Fräse mit 2 Achsen Digitalanzeige (ca 900kg)

Meine Frage - Können diese Steuerungen Totgänge Kompensieren?
Selbst wenn ich die Trapezspindeln neu einstellen kann, bleibt bei einer Umkehrbewegung sicher 1/4 - 1/2 Umdrehung des Rades als Totgang. Sind nunmal keine Kugelumlaufspindeln...
Diese Steuerungen funktionieren aber ohne Rückmeldung...

Das ist kein Problem.

Kann man das irgendwo einstellen bei der MACH3 bspw ?
Funktioniert das dann??

Ja , das kann man einstellen , Bei mach sowie PCNC (Dos) ist mein Favorit;-))

Das zweite ist - wahrscheinlich muß ich den Schrittmotor 10:1 Untersetzen (Zahnriemen)) damit der Tisch bewegt werden kann und man auch noch Vorschubkräfte aufbringen kann. ICh kann da mit einen 80mm Messerkopf zerspanen
Welche Vorschubsgeschwindigkeiten kann man da noch erwarten?

Kann man nur schätzen , aber eine Untersetzung 1:4 sollt bei 2-4 A Steuerungen reichen . Die Geschwindigkeit ist stark abhängig von der Auflösung die du willst .
Ich hab 500mm Weg. Wenn der da dann 2minuten für braucht kann ich damit leben denke ich......

Aber bei bis zu 1/2 umdrehung Totgang, sind das beim Nema um die 1000 Stepps - nur Totgang bei Vorschubumkenr...???

Gibt es bei PCNC eine Testfunktion .

dann muß man auch einstellen können, daß nur Gegenlauf gefräst wird...

Das machst du im CAM , geht aber .

Ich hab zwar gelernt und kann diese Maschinen bedienen, aber zu meiner Zeit war CNC noch nicht sooo verbreitet in den Lehrwerkstätten...

Schau mal in Peters CNC Ecke vorbei . da findest Du alles .

mfg Elmar


Bastelbruder

10.12.11 20:51

Spannungsumschaltung am Netztrafo:

Einfach hintereinander schalten und zusammenzählen wie in der Schule.
N an 2
Brücke 4 - 5
L an 6 für 230V
oder 7 für 240V.

Anschluß 1 ist entweder mit dem Eisenkern verbunden oder eventuell eine Abschirmung zwischen Primär- und Sekundärwicklungen, das bleibt so wie gehabt.

Felix_W

10.12.11 21:17

Bastelbruder:
Die Zusatzakku-Umschaltung hat noch einen gaaanz kleinen Gedankenfehler: Zum wirksamen Laden eines 12V-NiXX-Akkus werden etwa 14V gebraucht, das Modell funktioniert demnach so einfach nicht.

Herzlichen Dank für diesen Hinweis, da wäre meine ganze Arbeit völlig umsonst gewesen.

Bastelbruder:

Vielleicht ist ein 7.2V - oder so- Akkupack mit einem nachgeschalteten kleinen Wandler die elegantere Lösung, der Wandler wird auf eine geringfügig niedrigere Spannung als der Große eingestellt und wird dadurch automatisch inaktiv. Außerdem könnte der dann ohne weiteres Zutun einen WC-Fall elegant überspielen. Und die Konstantstromquelle wird mit einer weiteren Diode einfach zwischen dem großen Wandler und dem Akku eingefügt.

Die Idee gefällt mir ziemlich gut, allerdings würde ich das in einem Punkt gerne ändern. Da der Akku beim Einschalten kurz, also für ca 5s, das gesamte Boardnetz speißen muss, fließen hier ebenso kurz bis zu 2A. Geladen wird aber nur mit 100-200mA, deshalb halte ich es für einfacher, den Akku bei 12V zu belassen und die Ladespannung über einen Step-Up-Wandler auf 14V zu erhöhen. Die Spannungsdifferenz ist dann leider sehr niedrig, ob man das so leicht wandlen kann, weiß ich noch nicht. Ist das machbar?

flogerass:
Die Logik des FETs stimmt jetzt zwar, aber ohne definierten Schaltpunkt ist er verglüht bevor er abschalten kann.

Genau um die Logik ging es mir, danke! Ich werde da noch einiges, vieles ändern müssen, aber das Grundprinzip ist mir jetzt wenigstens klar

Gruß, Felix

Piotr

11.12.11 18:07

Gerade günstig eine fast neue Kühlgefrierkombination abgeholt

In dem Behälter über dem Kompressor sammelt sich meines Wissens das Wasser vom (automatischen?) Abtauen. Dieser Behälter ist halbvoll mit zähflüssigem schmierigen Öl. Ist das normal?
Ich bin gerade erkältet und rieche vorerst nicht was es fürn öl sein könnte.

Bastl_r

11.12.11 18:27

Bewegt sich das Zeugs von alleine wenn Du näherkommst?

bastl_r

gafu

12.12.11 00:10

irgendwie find ich nix passendes..

kennt jemand eine lösung, um einen stromzähler im keller im zählerschrank zu überwachen (ankerumdrehungen per reflexkoppler) und das ganze über Powerlan drei etagen nach oben zu übertragen?

funklösungen werden nicht viel reichweite haben, und ich hab eigentlich keine zeit jetzt erst noch alles selber mit embedded webserver zu stricken und nebenbei solls auch nicht gefrickelt aussehen.

gibbed da nix fertiges? ELV hat scheinbar nur das teil mit Funk.

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