Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Lars_Original

29.12.11 06:55

Du bekommst mit wenig Aufwand das Wasser nicht vollständig aus der Luft.
Außerdem setzen sich in den engeren Kanälen (bei Abluft sind die Querschnitte meist größer weil mehr Platz) mit Fusseln zu.
Damit sinkt der Luftdurchsatz.

Lars

harihegen

29.12.11 11:55

Moin,

eine kurze Frage, immer wenn ich die Leuchtstofflampe anschalte oder ein größerer Verbraucher, z.B. der Durchlauferhitzer, ans Netz geht schaltet mein LED-TV (Samsung UE37D5000) kurz das Bild ab und gleich wieder an mit der Anzeige der aktuellen Signalquelle.
Das passiert nicht immer aber bei der Leuchtstofflampe ist es reproduzierbar wenn auch nicht jedesmal beim Einschalten, dafür jedesmal beim Ausschalten.
Die Leuchtstoffröhre ist eine Küchenlampe mit 2x36W und hängt auch an einem anderem Stromkreis.

Hat jemand eine Idee woran das liegen kann?


einstein2000

29.12.11 12:21

Von wann ist die Hütte? Vielleicht Spannungsspitzen oder Sannungseinbruch?

harihegen

29.12.11 12:37

Hmm, die Installation des Hauses ist von 1996. Die Installation von der Leuchtstofflampe und dem TV von 2011. Beides in Eigenleistung fachmännisch erstellt da ich selber gelernter Elektriker bin.
Die Frage wäre auch, kann man irgendwo irgendwas messen?

gafu

29.12.11 12:59

naja billiger consumerschrott.
ist wie bei den computerm. ein primärelko in einem netzteil wurde früher auch auf eine bestimme überbrückungszeit bei netzstörungen ausgelegt.

das was man früher für 60-80 watt netzteilstromaufnahme als primärelko hatte steckt heute in einem 500W netzteil drinn.

das ist alles bis zur kotzgrenze heruntergespart worden. dafür gibts jetzt auch die geräte zu einem preis, wo früher nicht mal was vernüftiges gebraucht zu bekommen war.

eventuell gerät auch das netzteil aus dem takt, schon mal mit einem netzfilter in der zuleitung versucht?
die leuchtstofflampe sollte eigentlich nicht so derartigen spannungsschwankungen führen, deshalb vermute ich das das netzteil kurz aufhört zu schwingen oder ein überwachungsschaltkreis ne "power fault" leitung triggert.

harihegen

29.12.11 13:15

Ja, ich hatte heute so ein Ding hier in der Zuleitung vom TV:



Drauf steht F33.106/511, das Ding war mal in einem Pollin-Schrottsortiment.

Ich muss gleich mal googlen ob man selber einen besseren Netzfilter bauen kann...

Name_vergessen

29.12.11 16:00

Habt Ihr schonmal TTL mit Transen verknöpert? Also z.B. einen Inverter aus einem BC547 + 2 Widerlingen zwischen zwei Logikgatter geklebt?

Der Hintergrund ist, daß die Transe ja nur bis ca. 0,7V runtergeht, aber der Logikstein nur bis ca. 0,8V zuverlässig eine Null sieht. Also wäre der Störabstand dann nur noch 0,1V, statt den bei TTL üblichen minimal 0,4V.

Dementsprechend würde ich da wohl besser einen Germaniumtransistor nehmen, mit 0,3V läge der voll im Trend? Oder einfach gleich einen FET, der fast bis 0V runtergeht, NPNs aus Germanium findet man ja seltener.

Gleiches für Diodenlogik (Dioden-ODER z.B.): lieber Germanium oder Schottky als Silizium?

Stimmt das so?

automator

29.12.11 16:04

moin,
kennt das wer, dass nach dem Aufschliessen der Haustür
die Türfalle stecken bleibt und nicht wieder heraus kommt,
bis die Türklinke gedrückt wird?
Türfalle nenne ich das Ding, welches beim drücken der Türklinke reingezogen wird.
WD40 hab ich da schon jedemenge reingesprüht. Die Falle läuft ansonsten wie geschmiert.
Gibt es Abhilfe, oder kennt wenigstens jemand diesen Fehler?

Edit: OK, ja WD40 verdunstet, hört man, habe zusätzlich auch mit ABUS Pflegespray gearbeitet. Es fühlt sich aber auch nicht nach fehlender Schmierung an. Irgendwie bleibt die Falle innen, wenn sie mit dem Schlüssel zurückgezogen wird.


Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 16:43 von automator

Bastl_r

29.12.11 16:27

harihegen:

Die Leuchtstoffröhre ist eine Küchenlampe mit 2x36W und hängt auch an einem anderem Stromkreis.

Das VG der Lampe haut beim Abschalten eine Spannungsspitze ins Netz. Womöglich wurde da der Entstörkondensator aus kostengründen durch einen Fake ersetzt.
Mit der gezeigten Entstördrossel(an der Lampe angeschlossen) sollten Deine Probleme der Vergangenheit angehören.
Alternativ hilft wohl auch eine andere Lampe mit EVG.

@ Automator: WD40 eignet sich NICHT zum dauerhaften Schmieren! Das wäscht aber recht gut vorhande Fettfilme ab und trocknet dann mit der Zeit restlos weg...

bastl_r


Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 16:29 von Bastl_r

Nicki

29.12.11 16:40

automator:
moin,
kennt das wer, dass nach dem Aufschliessen der Haustür
die Türfalle stecken bleibt und nicht wieder heraus kommt,
bis die Türklinke gedrückt wird?

Feder kaputt?

automator

29.12.11 16:47

Nicki:

Feder kaputt?

Die Falle springt normal wieder nach vorne wenn sie per Hand reingedrückt wird und auch mit der Klinke. gibt es da mehrere Federn? (nicht böse gemeint.) Die Zeichnung so eines Wechselschlosses habe ich mir mal angesehen, dann aber gedacht im Forum kennt bestimmt jemand das Problem. ei der Mutter eines Freundes ist es auch so.
Mittlerweile sind wir auch schon daran gewohnt nach dem Aufschliessen innen die Klinke nochmal zu drücken.
Kann man mit starken Magneten eigentlich Türen öffnen?


Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 17:01 von automator

harihegen

29.12.11 17:06

Ich denke der Sache näher zu kommen, der Fernseher ist es wohl doch nicht, da beim DVD Abspielen und Benutzen eines angeschlossenen Mediaplayers keine Bildausfälle zu sehen sind.
Es ist nur beim SAT-Receiver ein Bildausfall sichtbar. Daher würde ich sagen der hat ne Macke. Das ist auch das einzigste Gerät welches nicht per HDMI sondern Componenten-Ausgang an den TV angebunden ist. Außerdem ist er auch schon fast 2 Jahre alt (Garantieende!), das könnte bedeuten das in dem Ding das Netzteil im Eimer ist...

Bastl_r:
harihegen:

Die Leuchtstoffröhre ist eine Küchenlampe mit 2x36W und hängt auch an einem anderem Stromkreis.

Das VG der Lampe haut beim Abschalten eine Spannungsspitze ins Netz. Womöglich wurde da der Entstörkondensator aus kostengründen durch einen Fake ersetzt.
Mit der gezeigten Entstördrossel(an der Lampe angeschlossen) sollten Deine Probleme der Vergangenheit angehören.
Alternativ hilft wohl auch eine andere Lampe mit EVG.

bastl_r


TDI

29.12.11 17:13

harihegen:

Es ist nur beim SAT-Receiver ein Bildausfall sichtbar. Daher würde ich sagen der hat ne Macke. Das ist auch das einzigste Gerät welches nicht per HDMI sondern Componenten-Ausgang an den TV angebunden ist.


Möglicherweise fließen auch irgendwelche Ströme über den Schirm des Antennenkabels ab, die durch Signalüberlagerung den Receifer kurz aus dem Tritt kommen lassen. Ist die SAT-Schüssel geerdet?

andreas6

29.12.11 17:19

Hallo,

Habt Ihr schonmal TTL mit Transen verknöpert? Also z.B. einen Inverter aus einem BC547 + 2 Widerlingen zwischen zwei Logikgatter geklebt?

sicher, geht problemlos.

Der Hintergrund ist, daß die Transe ja nur bis ca. 0,7V runtergeht, aber der Logikstein nur bis ca. 0,8V zuverlässig eine Null sieht.

Irgendwie verwechselst Du die Basisschwellspannung mit der CE-Sättigungsspannung. So ein gewöhnlicher durchgesteuerter Transistor fährt Kollektor und Emitter deutlich besser als auf nur 700 mV zusammen. Rechne mal mit 200 mV, das gibts häufig. Perfektionisten drehen den Transistor in 5-V-Logik herum und kommen sogar auf einstellige mV.

MfG. Andreas


harihegen

29.12.11 17:35

Die Satschüssel ist nicht explizit geerdet.

TDI:

Möglicherweise fließen auch irgendwelche Ströme über den Schirm des Antennenkabels ab, die durch Signalüberlagerung den Receifer kurz aus dem Tritt kommen lassen. Ist die SAT-Schüssel geerdet?



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