Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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gafu

29.12.11 18:49

harihegen:
Die Satschüssel ist nicht explizit geerdet.

TDI:

Möglicherweise fließen auch irgendwelche Ströme über den Schirm des Antennenkabels ab, die durch Signalüberlagerung den Receifer kurz aus dem Tritt kommen lassen. Ist die SAT-Schüssel geerdet?



unzulässig

gafu

29.12.11 18:51

automator:
moin,
kennt das wer, dass nach dem Aufschliessen der Haustür
die Türfalle stecken bleibt und nicht wieder heraus kommt,
bis die Türklinke gedrückt wird?
Türfalle nenne ich das Ding, welches beim drücken der Türklinke reingezogen wird.
WD40 hab ich da schon jedemenge reingesprüht. Die Falle läuft ansonsten wie geschmiert.
Gibt es Abhilfe, oder kennt wenigstens jemand diesen Fehler?

Edit: OK, ja WD40 verdunstet, hört man, habe zusätzlich auch mit ABUS Pflegespray gearbeitet. Es fühlt sich aber auch nicht nach fehlender Schmierung an. Irgendwie bleibt die Falle innen, wenn sie mit dem Schlüssel zurückgezogen wird.


also bei einer von meinen türen war von der feder eine windung gebrochen und die federkraft nur etwa 30% zu vorher. ein neues schloss a 8-16 euro hat das ganze dann behoben. sind ales ganz einfache billige gestanzte blechteile mit 1-1,5mm stärke. da lohnt reparieren kaum, weil sich die teile auch irreversibel abnutzen im laufe der zeit.

edit: da sind einfach am blech ein paar nasen umgebogen wo dass dann in einem zweiten blechteil steckt, kein gleitlager, kein messing, keine aufgenieteten lagerbüchsen, nur blech, was direkt auf blech reibt.


Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 18:53 von gafu

automator

29.12.11 19:25

@gafu: hat sich der Fehler auch so bemerkbar gemacht(Falle von Hand oder Klinke =OK, mit Schlüssel =NOK) oder kam die Falle immer nur kraftlos aus ihrem Versteck?
Es handelt sich um eine Haustür, da ist, (glaube ich), nicht mit schnell mal ausbauen. Das Schloss scheint in einen Blechstreifen genietet zu sein, der um drei Seiten der Tür geht.
Wenn jemand weiss, wie man das abbaut, das würde mich auch interessieren.


Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 21:22 von automator

Bastl_r

29.12.11 19:25

gafu:

unzulässig


Wegen??
Der Mast meiner Schüssel ist am Blitzableiter und der Ausleger(der GFK-Schüssel) ist an den PA im Heizraum geklemmt.

bastl_r

harihegen

29.12.11 19:39

Bitte nenne mir die entsprechende Vorschfrift in welchem Querschnitt das erfolgen muss.
Ich habe höchstwarscheinlich keine Chance da ein 10mm² hinzulegen weil kein Platz.

Wie wäre es mit einer Verbindung des gn/gb der Steckdose vom Multiswitch zum Multiswitch?

gafu:
harihegen:
Die Satschüssel ist nicht explizit geerdet.

unzulässig


Bastl_r

29.12.11 20:20

harihegen:

Wie wäre es mit einer Verbindung des gn/gb der Steckdose vom Multiswitch zum Multiswitch?


Der flammt wahrscheinlich bei Blitzschlag genauso ab wie er das an meiner Kondensatorbank tun würde

bastl_r

Thomas

29.12.11 20:20

Hallo automator,

Es handelt sich um eine Haustür, da ist, (glaube ich), nicht mit schnell mal ausbauen. Das Schloss scheint in einen Blechstreifen genietet zu sein, der um drei Seiten der Tür geht.
Wenn jemand weiss, wie man das abbaut, das würde mich auch interessieren.
Du hast recht,da ist nix mit schnell ausbauen.
Sowas hab ich vor einem Jahr beim Nachbarn gemacht.
Als erstes den Schließzylinder ausbauen,dann die Drückergarnitur abbauen, dann das Schloss im Türfalz losschrauben, auch den "Blechstreifen" ( da stehen in bestimmten Abständen bewegliche
Bolzen raus die in Schließbleche einrasten)- Die Schrauben im Blechstreifen sind auc in bestimmten Abständen.
Das Losschrauben des Blechstreifensgeht bis zu der Stelle oben und unten wo auf dem Streifen ein kleines Stück Blech als Übergangsabdeckung draufgemacht ist.
Schloß rauspopeln und zum gut sortierten Beschlaghändler gehen und neues holen, nimm 200Euro mit dann solltest Du auf der sicheren Seite sein. Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge
Bei weiteren Fragen >PN
Edit: Zur Info: Schau mal da vorbei
http://www.g-u.com/tuertechnik/mehrfachverriegelungen.html
Grüße,
Thomas


Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 20:34 von Thomas

harihegen

29.12.11 20:50

Hmpf, Blitzschlag ist hier und an dieser Hauswand eher unwarscheinlich. Diesen Punkt wollen wir mal ignorieren...

Aber es stimmt schon, meine derzeitige Verkabelung ist etwas riskant da alle Massepotentiale nur durch den Schirm der Koaxkabel verbunden sind.

Für eine ersten Test wäre doch die vorgenannte Verbindung erstmal gut oder?

Bastl_r:
harihegen:

Wie wäre es mit einer Verbindung des gn/gb der Steckdose vom Multiswitch zum Multiswitch?


Der flammt wahrscheinlich bei Blitzschlag genauso ab wie er das an meiner Kondensatorbank tun würde

bastl_r


Bastl_r

29.12.11 21:17

Ich denk mal, Du bist mit der Installationsart nicht allein.
Wie die Vorschriftenlage dazu aussieht kann ich dir aber leider nicht sagen.

bastl_r

automator

29.12.11 21:38

Danke Thomas, zu hören das man da was machen kann ist doch gut.
Der Preis schreckt natürlich etwas ab. auch die Mehrfachschliessung schien mir nicht so Bastlerfreundlich, ist ja auch mit an den Blechstreifen genietet. Das Thema hatte mich jetzt wirklich mal interessiert. Wenn nur ein Austausch Besserung bringt, muss das wohl bis zum Sommer warten.
Besten Dank für die Antworten!



Zuletzt bearbeitet: 29.12.11 22:59 von automator

sebr

29.12.11 21:55

gafu:
harihegen:
Die Satschüssel ist nicht explizit geerdet.

TDI:

Möglicherweise fließen auch irgendwelche Ströme über den Schirm des Antennenkabels ab, die durch Signalüberlagerung den Receifer kurz aus dem Tritt kommen lassen. Ist die SAT-Schüssel geerdet?



unzulässig


So allgemein kann man das nicht als unzulässig bezeichnen, kommt darauf an wo die Satschüssel montiert ist: klick

Der Kabelschirm sollte natürlich geerdet sein - keine Frage!

TDI

29.12.11 22:01

sebr:
[
Der Kabelschirm sollte natürlich geerdet sein - keine Frage!


Und wenn er das beidseitig ist, hat man eine schöne Schleife, die alles mögliche einfängt und damit möglicherweise den Receifer aus dem Tritt bringt. Kann natürlich auch noch sein, daß draußen an der Antenne irgend etwas nass geworden ist und somit das Problem verstärkt...

Name_vergessen

30.12.11 19:23

Danke!
andreas6:
Irgendwie verwechselst Du die Basisschwellspannung mit der CE-Sättigungsspannung. So ein gewöhnlicher durchgesteuerter Transistor fährt Kollektor und Emitter deutlich besser als auf nur 700 mV zusammen. Rechne mal mit 200 mV, das gibts häufig.
Stimmt, bzw. ich habe angenommen, daß sie gleich sind, weil der Hauptnachteil von Darlingtons ja mit der erhöhten Flußspannung von 1,4V angegeben wird. Allerdings gilt das anscheinend nur unter Vollast, bzw. im Linearbetrieb; der BC457 hat bei Sättigung und 10mA 0,25V, das ist ja völlig ausreichend, und 10mA sind es ja nicht annähernd.
andreas6:
Perfektionisten drehen den Transistor in 5-V-Logik herum und kommen sogar auf einstellige mV.
Hmm, von Rückwärtsbetrieb habe ich schon gelesen,die geringere Verstärkung wäre ja kein wirkliches Problem. Aber warum kommt der dabei weiter runter als vorwärts? Wegen der (üblicherweise) unterschiedlichen Dotierung?

Kann man denn dabei davon ausgehen, daß der die 5V aushält? IIRC darf die Basis ja nur maximal 5-6V negativer werden als der Emitter, da wird es bei 5V doch schon ziemlich knapp, oder?

RickY

31.12.11 15:08

Hallo,
für heute Abend möchte ich mir eine Taschenlampe mit LEDs frickeln.
Als Akku würde ich gerne eine Zelle (Li-ion) aus einem Laptopakku nutzen,
die frage ist für mich wie ich die am einfachsten lade? kann man die an so ein Ladegerät hängen?


(abb. ähnlich)

LG RickY

Henning

31.12.11 15:21

Meeeeeeeeehr Infoooooooo...

In Laptopakkus können 1000 verschiedene Typen von Zellen/Packs stecken...

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