Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Bastelbruder

09.02.12 17:15

Der Prototyp2 aus dem .pdf sieht ganz gut aus. Ich würde allerdings noch etwas dran ändern:
  • Der 555 wird ein 7555
  • Das RC-Glied zwischen 555 und MOSFET ist (zumindest mit diesen Werten) total sinnfrei, also raus.
  • R4 darf auf 1k erhöht werden und wird auf der rechten Seite an den Knoten L1-L2-C1 angeschlossen.
  • C4 ist m.E. etwas zu klein, ich würde da auf 1000µF/25V !! setzen oder mehrere 100µF/25V parallel. Low ESR ist angebracht, aber es sollten dann schon Japaner sein und nicht Chinukkenfakes.

    Mit der Dimensionierung braucht das Teil keinen Ausschalter, die Betriebsverluste sind dann geringer als die Selbstentladung.

  • Tobi

    09.02.12 17:54

    Hi,
    ich möchte etwas bei Pollin reklamieren (ersetzen lassen), und gleichzeitig etwas neues Bestellen. Muss ich für die neue Lieferung Porto zahlen?

    Philipp

    09.02.12 21:35

    Da ich gerade nicht an dem heimischen Werkelplatz sitze: Ich hatte heute Nachmittag gerade zu verzweifelt, um einen banalen Zeilen-LCD (2x16) mit einem AVR anzusteuern. Eigentlich Routine. Das der KS0066 Sonderwünsche hat, habe ich ja schon bemerkt, aber er wollte einfach nicht initialisieren.
    Jetzt habe ich eben nochmal in den Code geschaut und festgestellt, dass ich nachdem ich die Ports auf Ausgang geschaltet habe, diese sofort schalten lasse.

    Lasst mich raten, so wird der Display nie mit mir reden, wenn der gleich Saft an allen Leitungen hat? Bin halt nicht zu Hause, würde nur mein Gemüt beruhigen und ich könnte ruhig schlafen!

    andreas6

    09.02.12 22:44

    Hallo,

    diese Displays möchten korrekt bedient werden, sonst kommt Umfug heraus. Entweder fragst Du die Fertigmeldung (imho Bit 7) ab oder wartest das Timing laut Datenblatt ab, bevor Du den nächsten Befehl schickst. Allein der Init dauert normalerweise über eine ms.

    MfG. Andreas



    Zuletzt bearbeitet: 09.02.12 22:46 von andreas6

    Metalfreak

    10.02.12 21:22

    ich hab hier mal wieder nen defekten TFT ( HP w2007V ) und wollte den diesmal richtig reparieren. Fehlerbild ist wie immer die Hintergrundbeleuchtung, die nach ein paar sec wieder ausgeht.
    der hat nur einen Inverter drauf, der durch einen n- und einen p-MOSFET geschaltet wird. Conr... hat Vergleichstypen da, reicht es, wenn ich die und die 6 Elkos tausche oder gehen noch andere Bauteile gerne kaputt?

    Hier sieht man die Platine von oben


    Zuletzt bearbeitet: 10.02.12 21:32 von Metalfreak

    RickY

    10.02.12 21:35

    Hallo,
    ein Variabler Pegel soll angeglichen werden an den Mikrofonanschluss einer Soundkarte.
    Einfach ein Poti in Reihe hat nicht die erwartete Wirkung gezeigt.
    Wie sollte man das anstellen?
    Nach dem Poti noch einen Pulldownwiderling?

    LG RickY

    SebiR

    10.02.12 21:37

    Haste das Poti als Spannungsteiler angeschlossen?

    Tobi

    10.02.12 21:37

    Du musst das Poti als Spannungsteiler verschalten. An ein Ende kommt der Eingang, an den Schleifer die Soundkarte, und an das andere Ende Masse.

    RickY

    10.02.12 21:40

    Damit wäre der Sinn des dritten Anschlusses auch mal geklärt...
    Dankeschön!

    Edit: Ich find ja das Wort Pullsonstwohin genial, das entstammt a uch diesem Forum klick


    Zuletzt bearbeitet: 10.02.12 21:43 von RickY

    radixdelta

    10.02.12 23:25

    Kann man die Lötspitzen vom Magnastat einfach am Schleifbock (o.ä.) anspitzen? Da wird doch die Temperatur über die Spitzen geregelt, habe keinen durckblick ob da was kaputt geht oder nacher kein Lot mehr angenommen wird... Ich muß was in SMD Löten und alle Spitzen sind "Stumpfen".

    andreas6

    10.02.12 23:42

    Hallo,

    normalerweise schleift man Lötspitzen gar nicht an. Alte Kupferspitzen werden nach heißer Zinnentfernung kalt geschmiedet und bestenfalls leicht angefeilt, um die Kanten rund und die Flächen blank zu bekommen.

    Beschichtete Spitzen wie die Weller-Teile sollten derartige Torturen nicht nötig haben. Wenn die Dinger aus der Form gehen, schaffe Neuteile an. Hier liegen recht zarte Spitzen mit Alter größer 20 Jahre vor, die nach grobem Richten der Form wieder wie neu funktionieren. Neuere Spitzen weisen keinerlei Abweichungen vom Ideal auf.

    MfG. Andreas


    Treckergott

    10.02.12 23:42

    Gibt es irgendeine (sinnvolle) Verwendung für Spulen aus Relais? Ich hab hier ca. 100 rumliegen

    andreas6

    10.02.12 23:58

    Hallo,

    in gleichmässiger Masse vorhanden, könnten sie am umlaufenden (Dauer-) Magnetfeld Leistungen erbringen. Das wäre dann ein Generator. Als reine Spulen haben sie oft einige Henry zu bieten, was man elektronisch ausnutzen kann. Zuletzt sind es reine Drahtspender, woraus man neben rein mechnischen Kunstwerken filigraner Art auch andere Induktivitäten verfertigen mag.

    MfG. Andreas


    radixdelta

    11.02.12 00:03

    andreas6:
    Beschichtete Spitzen wie die Weller-Teile sollten derartige Torturen nicht nötig haben.


    Ich habe mir das beinahe gedacht, welche Form wird denn so empfohlen für SMD?
    Diese kleine Reparatur wird doch aufwändiger, kein Flussmittel, keine Entlötlitze, keine passende Spitze, noch nie SMD gelötet -> Einkaufen und Löten üben nur für so einen blöden Chip

    Virtex7

    11.02.12 00:23

    smd chip?

    um was genau geht es?
    ich reworke und löte oft SMD, da kann ich sicher Antworten geben.

    Spitze: unkritisch. kleine Meißelform, Bleistiftspitze oder Hohlkehle, geht alles.
    Heute wieder 5 VQFP-Chips mit 0,5mm Pitch verlötet, mit der 1,6mm Meißelspitze.
    Hast du den defekten Chip schon wech, wenn es ne Reperatur ist?

    Wichtiger ist das Lötzinn. je nach Wunsch und vorliebe, 0,7mm oder 1mm GUTES Lötzinn verwenden (ich nehm Stannol HS-10 oder HF-32), gutes verbleites Zinn nehmen, das ist einfach besser.
    Dazu einen Flussmittelstift und feine (0,8mm) Lötlitze.
    Kein Lötfett oder Lötwasser verwenden, das ist unnötig und macht eher mehr kaputt, als es nützt.
    Lötspitzen anschleifen ist eine SCHLECHTE Idee, die gehen dadurch sehr! schnell kaputt und nehmen kein Zinn mehr an.
    ---> Tonne.

    Temperatur: 350-380° geht wunderbar.

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