Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Attimus

22.03.12 21:37

Da kann ich eine _ganz klare_empfehlung abgeben, nämlich der WRT54GL von Linksys, der ist zwar nicht der neueste, hat aber 54MBit W-Lan 4x100MBit LAN-Ports und mit DD-WRT als Firmware ist der unschlagbar! Link

€dit meint: Bei D-Link hab ich die erfahrung gemacht dass die Geräte SEHR empfindlich auf ihre Spannungsversorgung sind!
Eventuell mal nachschauen ob da nicht ein Elko taub geworden ist.


Zuletzt bearbeitet: 22.03.12 21:40 von Attimus

Name_vergessen

23.03.12 18:04

Weiß jemand, was (außer Kundenvergrätzung) der Grund sein könnte, grüne LED Chips in gelbe und orange Gehäuse zu gießen? Gut, die besagten LEDs sind schon recht alt, aber zumindest gelbe Chips hätte es doch auch schon damals gegeben. Doofheit und der Grund, weshalb man heute hauptsächlich klare Gehäuse sieht? An einer Unvorhersehbarkeit der Mischung kann es ja wohl nicht liegen, bei den unterschiedlichen Stoffen, die man da braucht?

gafu

24.03.12 00:33

Piotr:

Meine FritzBox stürzte sporadisch ab und ist dann nur noch durch stromlose machen wiederzuerwecken.


Unser Billo-Router DIR-300 macht das auch, inzwischen baut er nur noch wiederwillig ne Verbindung auf... werd auch mal das Netzteil tauschen (5V 1,2A).

Gibt es ne Empfehlung in der unteren Preisklasse? Stromverbrauch wär ein Kaufargument, auch wenn das fast schon nicht mehr ins Gewicht fällt bei dem was die Weibchen so verbrauchen :/


der dir-300 ist ein ziemlich strom-sparsamer router, braucht sowas um 3-4 watt.

guck mal bei reichelt nach "eco friendly" schaltnetzteilen von goobay, hab jetzt schon mehrere im einsatz, bisher noch keins kaputt gegangen (ausser das bei einem die led nimmer leuchtet)

ansonsten sollte jedes 5v netzteil gehen. früher hatten die die fetten 5V 2A eisenschweine wie beim usb-hub. die schaltnetzteile sind schon die neuere variante.

Sterne

24.03.12 05:58

Bastelbruder:
...
Vielleicht denen hier?

Einfach mal eine Lupe nehmen.

andreas6:
Hallo,

die klassische kalte Lötstelle, hier prima zu erkennen. Weitere sind auch dabei, also mal alle Drahtenden um den mittleren Isolierbereich mit frischem Zinn nachlöten.

Die Bilder zeigen übrigens das typische Bild einer gebrochenen (kalten) Löstelle. Es sind diese ringförmigen Strukturveränderungen um eingelötete Drahtanschlüsse, welche als stumpf erscheinen. Das jüngere Auge erkennt sie gut, das ältere sollte die Lupe (3- bis 5-fach) zu Hilfe nehmen.

Ausgewachsene kalte Lötstellen zeigen je nach Belastung offene Ringkrater bis hin zu völlig freistehenden Anschlüssen mit viel Ruß drumherum. Das Zinn ist in diesem Status dann verdampft oder weggelaufen.

MfG. Andreas


Ja was soll ich sagen Jungs ... DANKE

Euren Ausführungen ist wie immer nichts hinzuzufügen

Ich hatte es, da ich dezimal der 40 noch näher bin als der 50, arroganterweise ohne Lupe angeschaut. Jetzt mit 10fach Vergrößerung kann - auch ich - den "Energiesparmodus" des Lötbades bei fast allen bedrahteten Bauteilen sehen.

Edith sagt: Hexadezimal 40 ist noch eine Weile hin


Zuletzt bearbeitet: 25.03.12 15:51 von Sterne

andreas6

25.03.12 15:11

Hallo,

ein stolzes Alter. Ich hätte nicht vermutet, dass jemand jenseits der Rente beim Basteln noch ohne Brille auskommt.

MfG. Andreas



Sterne

25.03.12 15:49

andreas6:
Hallo,

ein stolzes Alter. Ich hätte nicht vermutet, dass jemand jenseits der Rente beim Basteln noch ohne Brille auskommt.

MfG. Andreas



Sorry habe mich natürlich im Zahlensystem geirrt und es entsprechend oben geändert ... bis hexadezimal 40 habe ich noch ein Weilchen ...
ich meinte eigentlich das Dezimalsystem


Zuletzt bearbeitet: 25.03.12 15:52 von Sterne

heaterman

26.03.12 02:34

Weil ich gerade beim Thema Stromaggregat war - wir hatten hier am WE mal wieder die Diskussion zum Thema Stromausfall.
Wir hatten ja diesen Winter, gerade, als es im Januar so richtig kalt war, fast einen ganzen Tag Stromausfall, weil nachts ein Trucker etwas zu schnell war und mal eben etliche Stahl-Coils samt Trailer in unsere Umspannbude geworfen hatte. Danach hab ich mir einen Strommöller gekauft.

Jetzt die Frage: Mal angedacht, es gibt einen größeren Stromausfallwie damals im Münsterland. Haben die Gasverdichterstationen eine eigene Stromversorgung, oder fällt der Gastransport allgemein flach in einem solchen Fall?

Jan_Tuks

26.03.12 03:15

Gute frage.. Also damals in Münster (Ich war dabei) war die Situation folgende : Der der Strom(Möller) hatte, hatte Heizung.
Da der Vermieter vom Kumpel stiften gegangen ist, haben wir mit mit dem 850 Watt Möller und Campingas "Geheizt". Das alles zusammen hat jedenfalls ausgereicht, um die bude nicht unter 17° werden zu lassen, und die Reptilien und Fische überleben zu lassen.
Münster selber war nicht betroffen. Die Stadtwerke haben da doch ein anderes Verständnis bezüglich des Netzes.
Aber mittlerweile wird überall im Gebiet gelegentlich Erdkabel gezogen.
Ich glaube die habens wohl eingesehen, das manche Strommasten mit nem Hakenkreuz drauf, doch mal ausgetauscht werden müssen.
Mein Eindruck damals : Die haben nur einen Grund gesucht umzufallen. Die einzelnen Holzmasten waren sowas von Morsch..
Zurrück zum Thema : Das THW, Feuerwehr, etc.. fing dann aber recht schnell an, Kritische Infrastrukturen mit Stromaggregaten zu versorgen. Fließend Wasser ... etc.. gab es also.
Es ist also anzunehmen das das wieder so passieren wird.
Zumal Gasverteiler/Wasserwerke schneller mit Strom zu versorgen sind als ein ganzes Dorf/Stadt.

Allerdings ist ne Pulle Campinggas schon ne tolle sache, wenn man wenigstens in der Lage ist, sich ne heisse Suppe zu kochen.

Und wenn Dein Strommöller noch ruhiger geworden ist, dann kannst Du den Auspuff an nen Gartenschlauch tütteln, und diesen dann im Keller weitertuckern lassen.
Haben wir nicht gemacht, aber ein Kumpel testet auf diese Art Mofamotoren in geschlossenen räumen.
Eine andere Bekannte wohnt im Bauwagen, und nutzt den Möller so als Kraftwärme... Ok.. auch nur so lange, bis die Solarakkus wieder voll sind.

lg JAn


Zuletzt bearbeitet: 26.03.12 03:19 von Jan_Tuks

ferdi

26.03.12 14:45

Hallo Leutz,
letztens hat sich mein akkuschrauberakku verabschiedet.
Er hat keine, aber auch garkeine Kapazität mehr.
So. letztens im WSH ist mir ein (fast) passender Akku begegnet.
allerdings hat dieser 14,4v und keine 12 wie mein Schrauber...
meint ihr das Schadet dem Schrauber nicht oder sollte ich
doch lieber 1-2 Zellen rausmachen? Achja: es handelt sich um einen Bosch PSR mit display.

Luke

26.03.12 14:58

Haben die Gasverdichterstationen eine eigene Stromversorgung, oder fällt der Gastransport allgemein flach in einem solchen Fall?


Die versorgen sich selbst... also die zapfen etwas Gas ab um sich selbst zu betreiben.

Kurzfassung Seite 3

Luke

26.03.12 15:41

Hab auch gleich eine Frage:

Ich habe ein 15m langes Kabel und muss im Abstand von ca 1m jeweils abzweigen.
Problem 1: Wie einfach/schnell?....Kabel abschneiden, dann löten und Schrumpfschlauch?
Problem 2: Wie für Außen?............Das Kabel ist unter einem Blech, also von direkt Wasser und Sonne geschützt.

Felix_W

26.03.12 15:54

Schau mal hier http://workmanship.nasa.gov/lib/insp/2%20books/links/sections/407%20Splices.html.
Ich würde das so machen, wie am oberen linken Bild und dann eben Einschrumpfen. Wenn es wirklich dicht sein soll, geht das mit normalem Schrumpfschlauch natürlich nicht, es gibt aber spezielle Schrumpfmuffen dafür, die leider nicht ganz preiswert sind.
Je nach Ansprüchen und verfügbarem Platz kann man die Verbindungsstellen natürlich auch vergießen, oder du packst an jede Abzweigung eine Abzweigdose.

Gruß, Felix

EDIT: Was willst du mit den 5V versorgen, welchen Strom zieht das und welchen Querschnitt wird die Leitung haben? Falls die Spannung an den Verbrauchern kritisch ist, solltest du zur Vorsicht mal den Spannungsabfall über die 15m berechnen, der könnte nämlich u.U. zum Problem werden.


Zuletzt bearbeitet: 26.03.12 15:59 von Felix_W

Luke

26.03.12 16:34

Ok danke. Wenn das Kabel oben haengt, also nie im Wasser stehen kann, muss es eh nicht 100% dicht sein?

Spannungsabfall ist beruecksichtigt

Felix_W

26.03.12 17:05

Wenn das Kabel nur der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist, sollte es kein Problem sein, wenn die Verbindungen nicht 100%ig dicht sind. Wenn es aber eventuell mal hinregnet, dann solltest du das schon so gut wie möglich abdichten. Ich nehme mal an, dass es sich um Litze handelt, die du verlegen willst und die hat die unangenehme Eigenschaft, Wasser wie ein Docht aufzusaugen. Die Folge ist dann, dass dir das Kabel von innen vergammelt, sowas findet man in älteren Fahrzeugen leider des öfteren.

Gruß, Felix

SebiR

26.03.12 19:11

Ansonsten gibts auch Japaner/Stromdiebe:



Ich hab da auch mal eine Frage:
Wie viel Grundlas braucht so ein altes PC-Netzteil? Hab hier ein wirklich ales mit 5V/14A und 12V/2.5A, reichen da 5W oder so?

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