Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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kalmi01

26.03.12 19:32

Luke:
Die versorgen sich selbst... also die zapfen etwas Gas ab um sich selbst zu betreiben.
16MW bisher ungenutzte echte Verlustleistung, alle 150-200 Km ist, glaube ich, schon mehr als "ein bischen".
Mich wundert, das da erst eine Kyoto-Protokoll kommen muss, um diese Energie wirtschaflich zu nutzen.

Sven

26.03.12 23:02

Ich hatte es mir mal aufgeschrieben, dann aber den Zettel versehentlich wohl entsorgt.
Unter welcher "Typenbezeichnung" sind die "Original" Signalgeber des folgenden Alarm-Tons zu bekommen:
http://www.youtube.com/watch?v=FoX7vd30zq8

Das gibt es definitiv nicht nur in Videospielenund Filmen. Es existiert nicht nur ein Signalgeber mit genau diesem Klang. Könnte mir da jemand mit ner Bezeichnung auf die Sprünge helfen?

C_Z

26.03.12 23:26

SebiR:
Ansonsten gibts auch Japaner/Stromdiebe:



Ich hab da auch mal eine Frage:
Wie viel Grundlas braucht so ein altes PC-Netzteil? Hab hier ein wirklich ales mit 5V/14A und 12V/2.5A, reichen da 5W oder so?


Kommt drauf an, mein erstes (380W)war erst be 6 A an 5 V stabil, die 12 v hingen da von den 5 V ab. Seit ner weile tut eines bei nem Freund mit 1A an 5V Dienst und hat keine Probleme. und das Kleine aus dem Shuttle PC ist einfach so stabil (zzt 12 volt die ne Röhre heizen).
-> einfach austesten und mitm Oszi schaun ob was arg rumeiert.

Felix_W

27.03.12 00:08

Zu diesen Abzweigklemmen noch was:
Ich kenne diese Teile unter dem Namen "Parasiten" und in Sachen Beliebtheit(,bei den Jenigen, die die Fehler suchen dürfen) und Funktion sind sie denen ja auch recht ähnlich.
Das Problem ist, dass die Verbindung an und für sich, also die Kontaktstelle nicht gasdicht ist, wie etwa bei einer richtigen Crimp- oder Lötverbindung. Das ganze oxidiert dann fröhlich vor sich hin und der Wackelkontakt ist nur einer Frage der Zeit. Zum anderen sind die Verbinder natürlich das Gegenteil von wasserdicht, also für draußen und insbesondere für die Kfz-Elektrik, wo die Dinger ja sehr gerne reingepfuscht werden, denkbar ungeeignet.

Gruß, Felix

uxlaxel

27.03.12 00:17

ich glaube diese stromdiebe (unter dem namen sind mir diese komischen klemmen bekannt) auch schon mal mit geleinlage gesehen zu haben. dadurch ist das problem mit den weggammeln ja prinzipell behoben.
keine ahnung, wo es die gibt. vielleicht bei "würgh"?

lg axel

Gast

27.03.12 06:43

Hallo - und Guten Morgen!

Ich habe da ein Problemchen - Bitte Hilfe:

Verstärker einer Sourround Anlage - 1 Endstufe von 7 ist def. Hoffe sonst ist nichts defekt.
Alle anderen Verstärker, Radio funktioniert .

Def Teil (hoffentlich) gefunden (Transistor, B-E Kurzschluss). siehe Bild (ist der mit den kurzen Anschlüssen).
So: laut Schaltplan sollte es ein 2SC5171 sein(gepaart mit 2SA1930).
Seht an - was drinnen war D2061. Könnte das ein 2SD2061 sein?



Hat aberandere Daten als der 2SC5171 (die anderen 6 Endstufen habenauch den 2061 drinnen.
In meiner "Bastelkiste habe ich den mit den langen Anschlüssen gefunden. Laut Aufschrift: D2061
Kann ich den verwenden?
Mit Diodenprüfer getestet - ist es ein Transistor

Viele Grüsse - bin für alle Tips dankbar!!

ferdimh

27.03.12 10:45

der 2SD2061 hat eine deutlich geringere Spannungsfestigkeit.
Wenn der Komplementärpartner ein 2SA1930 ist, würde ich erwarten dass dort schon einmal ein Transistor "fachmännisch" ersetzt wurde und wieder einen 2SC5171 einbauen. Wenn du das ausschließen kannst, würde ich wieder einen 2SD2061 einsetzen.
Wenn du gar keinen Überblick hast, würde ic nen 2SD2061 einbauen, es hat ja wohl ne ganze Weile damit gefunzt.

Ferdinand

Piotr

27.03.12 11:28

Da die anderen Endstufen laufen: ich würd den einfach mal reinhauen. Vorher mal das Umfeld der Endstufe abchecken. Vielleicht hats noch nen Treibertransistor erwischt oder den ein oder anderen Widerling.

uxlaxel

27.03.12 11:42

ein BD2061 könnte es nicht sein? -> tante google findet nix
also der gedanke taugt nix!

2SD2061 120V/7A. an welcher spannung läuft denn die endstufe? (an dieser stelle)

lg axel

Bastelbruder

27.03.12 13:12

Irgendwie kommt da was durcheinander...

2SC5171 120V 2A 20W
2SD2061 60V(80V) 3A 30W

Ein sparsamer 16Ω-Lautsprecher kann bei 2A mit ±32V beaufschlagt werden, das macht nach Adam Ries und Simon Ohm 32W Sinus, die Transistoren müssen dabei jeweils 10W verheizen. Bei 8Ω sind's bei immer noch 2A und ganzen ±16V, macht bloß 16W und bei 4Ω kann man sich's denken. Der Ersatztransistor ist zwar langsamer als das Original, aber Strom- und Verlustleistungsmäßig deutlich robuster, die Spannungsfestigkeit reicht auch. Bei Siemens hätte man wohl ein Pärchen BD137/BD138 verbaut.

Die Endstufe dürfte nicht für 4Ω ausgelegt sein, der 2SD2061 ist gut.


Gast

27.03.12 13:51

erstmal DANKE!!!
Habe nicht gerechnet, dass so viele eldungen kommen!

Zum besseren Verständnis habe ich einen Kanal beigefügt - vielleicht erklärt es sich so leichter (der def warQ6033)
http://www.fingers-welt.de/phpBB/backup/filesbrauchmernet/7/32d2da215733d5c623342e61cba5787.JPG
Der 2061 ist in allen Endstufen drinnen.
Kann ich den Ersatz, den ich gefunden habe einbauen? (Ich weiß nicht so recht..)
Mittlerweile habe ich alle Transiausgelötet und die Diodenstrecken geprüft - alles ok.
Alle gemessenen R's auch ok -Einzig der 0,22 Ohm macht Probleme - könnte aber passen.

DAnke und Grüsse!

Bastelbruder

27.03.12 16:19

Ähem... Kommando zurück!
Das sind nicht die Endstufentransistoren! Das sind bloß die Treiber. Die Endstufen sind deutlich größer und am Kühlkörper festgeschraubt.

Und dann stimmt weder die Berechnung von Spannung, Leistung und Co., noch die Aussage, daß dieser Transistor an dieser Stelle irgendwie gut ist.

Die Betriebsspannung ist zusammengezählt 105V und das müssen die Transistoren aushalten. Zudem sollten sie etwas schneller sein als die augenblicklichen Ersatztypen, fT 50MHz sollte sein.

[OT]Mal einen Versuch: wie groß ist oben verlinkte Bilddatei und wie groß wäre sie, wenn man sie ((nochmal) aus dem ORIGINAL, nicht von der verunstalteten.jpg!!) mit 16 Farben als verlustloses.png speichert?[/OT]




Zuletzt bearbeitet: 27.03.12 16:22 von Bastelbruder

Hobbybastler

27.03.12 16:35

Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum es keine Stoßdämfper mit Permanentmagneten gibt? (oder gibt das etwa schon?)

Vom Prinzip her meine ich das so:



Müsste doch eigentlich funktionieren oder?

Das ist mir nur gerade eben spontan eingefallen und ich wüsste jetzt nicht, dass es sowas schon gibt...

mfg Hobbybastler

Bastelbruder

27.03.12 16:54

Das ist zwar eine Feder, aber Dämpfung entsteht erst dann, wenn der Raum zwischen den Kolben beispielsweise mit Öl gefüllt ist, das nur durch eine kleine Öffnung nach Draußen und zurück kann.

Oder die Magnete sind am Rand so kräftig, daß in der metallischen Rohrwandung nennenswerte Wirbelströme auftreten. Laß mal einen Nd-Magnet durch ein Stück Kupfer- oder Alurohr fallen.


Zuletzt bearbeitet: 27.03.12 16:57 von Bastelbruder

Raven

27.03.12 16:56

Das ist ne Feder.. Solls n Stoßdämpfer sein muß es sich durch Luft, Öl oder per Magnet via Induktion - bspw Magnet auf Alu dämpfen..

So ises "nur" ne Progressive teure Feder die bricht wenn sie durchschlägt...


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