Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Treckergott

19.04.12 19:25

ferdimh:

Ob es jetzt wirklich auf 30 Meter hinhaut, kann ich nicht sagen - Hier macht Versuch kluch... nichts an dem Aufbau ist besonders teuer.
Frohes Frickeln!

Ferdinand


Ich hab mal versucht eine USB-Webcam mit einem 30 Meter LAN-Kabel zu verlängern. Das hat nicht funktioniert.
Dann wollte ich mir Billigadapter aus Hongkong bestellen, aber dann waren schon Vögel im Kasten drin.

einstein2000

19.04.12 20:16

So, also: Ich werde das testen, bloss war das mit der Wand nur ein Bleistift, denn in Wirklichkeit soll der Kram unter Wasser werkeln. Ein Kabel 36V/5A max. ist ohnehin vorgesehen, ich werde also unten einen Transistor oder sowas zum Schalten verwenden. Kann ich denn dann einfach mit den 5V vom Regler an die 5V vom Rechner so rangehen? Wenn die Signale einen Bezug zu GND und/oder Vcc haben? Kennt jemand den Adernquerschnitt von den normalen Reichelt-CAT5e kabeln?

Lg, Dominic

PS: Ist für meine Unterwassercam falls sich noch jemand dran erinnert. Da unten sollen dann noch ca. 4 10W-LED´s rein und ne kleinergefrickelte Logitech-Webcam mit einigermassen guter Bildqualität. Kennt jemand eine Linux-Software zum Aufzeichnen von Webcams? Ich hatte da schon was, konnte aber nur Foto.

Attimus

19.04.12 20:21

Also ich hab seit 2 Jahren meinen Server im Dachboden stehen und zwei Drucker ein Stockwerk darunter.
da geht durch ein Lehrrohr ein cat6 Kabel mit ca 7 Meter runter,
ein Aderpaar als D+/D- und ein weiteres für VCC/GNDunten hängt dann n aktiver 4port HUB dran und daran die beiden Drucker, das läuft einwandfrei!

Hightech

19.04.12 20:24

Bei langen USB Kabeln vielleicht die Versorgungsspannung NICHT über das Kabel laufen lassen sondern mit separatem Netzteil das Gerät versorgen.


Hansele

19.04.12 20:26

Kann man Rückstellbare Sicherungen für DC paralell schalten
um den Auslösestrom zu erhöhen?

Also z.B. 30A Sicherung + 30A Sicherung = 60A Sicherung?

einstein2000

19.04.12 20:59

Ach ja, Hubs gibts ja auch noch!

danke für die Ganzen Tipps hier.

@Hansele: Naja, die Toleranzen...Versuch macht kluch, würd ich sagen. Ich behaupte nein, doch Axel kann uns bestimmt mehr dazu sagen.

uxlaxel

19.04.12 21:20

Hansele:
Kann man Rückstellbare Sicherungen für DC paralell schalten
um den Auslösestrom zu erhöhen?

Also z.B. 30A Sicherung + 30A Sicherung = 60A Sicherung?


jepp, aber nur bedingt. falls die zu große fertigungstoleranz haben (spannungsabfall), kann es passieren, daß erst der eine automat überlastet wird und auslöst und dann der andere gleich danach auch kommt.
sinnvoll ist es in dem fall, die zu- abgangsleitungen auch so weit wie möglich zu trennen (z.b. 4pol. leitung, 2 für plus und 2 für minus), um den strom sauberer aufzuteilen. der leitungswiderstand teilt dann den strom mit auf.

lg axel

Maxi_P

21.04.12 11:12

Mal wieder eine Frage..
Ich habe hier ein Steckernetzteil liegen, dessen Ausgangsspannung zwischen 12V und 15V einstellbar ist.
Ich möchte das NT nun gerne zur Erhaltungsladung von PB-Akkus benutzen und würde dazu gerne eine LED einbauen, die leuchtet, sobald ein Akku angeschlossen wurde und geladen wird.

Hat da jemand einen Schaltungsvorschlag?
Shunt/Leistungswiderstand in die Leitung frickeln und damit die LED besaften?

SebiR

21.04.12 11:17

Ladestrom messen wäre eine Möglichkeit. Da Bleiklötze aber eigentlich mit Spannung geladen werden, könnte man auch einfach einen OpAmp drauf trimmen, bei der Ladeschlussspannung (13.8V) ne LED anzuschupsen, oder ein Luxusmodell mit LM3914.

Desinfector

21.04.12 11:35

warum nicht gleich etwas konzipieren, das die Ladung bei erreichen der Spannung stoppt?

Maxi_P

21.04.12 11:45

Die Ladung soll ja im Bleiakku erhalten werden, also Spannung auf 13,8V begrenzen und dran klemmen.
Abgeschaltet werden muss da nix, weil ein Bleiakku ja bekanntlich seinen Ladestrom selbst begrenzt.

Ich will halt einfach nur das eine LED angeht sobald ein Akku angeklemmt wird und geladen wird.

TDI

21.04.12 11:45

Wie will man das denn sinnvoll detektieren? Bleiakkus werden ideal nach IU-Kennlinie geladen, d.h. erst mit Strombegrenzung und anschließend mit Spannungsbegrenzung. Wenn die Ladung in den Modus mit Spannungsberenzung wechselt ist der Akku noch nicht voll. Der Ladestrom nimmt dann langsam immer weiter ab, bis er einen "Erhaltungsladungslevel" erreicht. Der wiederum ist vom Akku abhängig.
Mittels OP-Schaltung und LED könnte man aber schon visualisieren, wenn der Ladestrom einen gewissen Wert unterschreitet und man "Akku-voll" annehmen kann.

Nachtrag: ganz simple, aber durchaus funktionierende Schaltung: einige Windungen Kupferdraht (entsprechend des max Ladestroms auslegen) um einen Reedkontakt wickeln. Der Reedkontakt schaltet die LED. Jemehr Windungen, desto kleiner der Strom, der zum Schalten nötig ist...


Zuletzt bearbeitet: 21.04.12 11:49 von TDI

Virtex7

21.04.12 14:11

einstein:
schon mal motion versucht?
das ist eig ne überwachungssoftware (geht auch gut^^), aber sollte bei dir auch gehen, wenn es mit deiner CAM zurechtkommt.

damit hatte ich schon mal ne komplette überwachung mit 5 billigen USB-Webcams am laufen.

Name_vergessen

21.04.12 15:33

Hiho, ich beschäftige mich mal wieder mit Schaltreglern, und mir ist was aufgefallen: die Fehlerverstärker vom TL494 werden bei den Schaltungen, die ich bisher gesehen habe, generell mit 2,5V Referenzspannung betrieben.

Das finde ich komisch, weil
- die interne Referenz ist 5V
- lt. Datenblatt können die Eingänge bis Vcc+0,3V hoch

Was ist der Gag da dran? Liegt es an der Gewöhnung, weil bei anderen Steinen nur max. 2,5V gehen, oder hat das generelle Vorteile?
Bei diskreten Linearreglern wird ja bis zu 25V als Referenz genommen...

Bastelbruder

21.04.12 16:18

Name_vergessen:
Hiho, ich beschäftige mich mal wieder mit Schaltreglern, und mir ist was aufgefallen: die Fehlerverstärker vom TL494 werden bei den Schaltungen, die ich bisher gesehen habe, generell mit 2,5V Referenzspannung betrieben.

Ich vermute mal, das liegt an der sehr häufig verwendeten Gegenkopplung zwischen Pin 3 und dem invertierenden Eingang.

Der andere Eingang des PWM-Komparators wird mit der Sägezahnspannung (0V...3,3V) + 0,7V beaufschlagt, damit ist der 50%-Wert bei etwa 2,35V und der Strom durch den Widerstand wird nahezu vernachlässigbar.

In der DesignNote wird das Detail vielleicht erklärt.

P.S. Wenn der Chiphersteller solche Details in der Musterschaltung verwendet, werden die ohne mit der Wimper zu zucken von 90% aller Designer ohne Nachdenken kopiert. Man handelt sich damit ohne Hirnschmalzeinsatz weniger Probleme ein. Isso. Ein Widerstand in Serie zum OpAmp-Eingang verhindert effektiv die mögliche Offsetverfälschung durch eingestreute Hochfrequenz, ich denke da beispielsweise an die beliebten "Handy-Geräusche" in Audioverstärkern.

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