Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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shaun

06.05.12 17:41

Ich würde einen Modernen an den KK flanschen und mit Litze anschliessen, nach so einem Ding suchen kann zur Lebensaufgabe werden - das lohnt nicht. Parameter (max. Terminalspannung, Strom, Triggerstrom) kann man ja an der Anwendung abschätzen

Knispelknirps

06.05.12 21:28

Ich will dies hier http://www.hiviz.com/tools/triggers/triggers2.htm
nachbauen.

Dort steht dass der SCR (=Thyristor) auf 0.2 mA oder weniger schon reagieren muss.
Ist das was besondres? Welchen Typ sollte ich kaufen? (Oder kann ich meinem Elektronikfritzen einfach jeglichen Thyristor abnehmen den er grad da hat)

Schueler

07.05.12 15:40

Ich brauche einen kleinen Dimmer, so 40-100 Watt wären nett.
Jetzt hab ich noch ein paar TRIACS gefunden, typ: TIC116.
Der sollte ja geeignet sein, allerdings hab ich mit bisschen Gurgeln gefunden, allerdings haben die alle noch einen DIAC. Den hab ich natürlich nicht.

Gibst da andere (möglichst einfache) Möglichkeiten?
Von den Triacs hätte ich auch noch mehr.


Zuletzt bearbeitet: 07.05.12 17:21 von Schueler

augustamars

07.05.12 20:02

Nun, du könntest den TRIAC extern über Optokoppler ansteuern.
Ich hab in der Weise ein 3-Min.-Timer mit ATTiny gebaut.
Beispiel (Nulldurchgang nicht notwendig):


SebiR

07.05.12 20:09

Schueler:
Ich brauche einen kleinen Dimmer, so 40-100 Watt wären nett.
Jetzt hab ich noch ein paar TRIACS gefunden, typ: TIC116.
Der sollte ja geeignet sein, allerdings hab ich mit bisschen Gurgeln gefunden, allerdings haben die alle noch einen DIAC. Den hab ich natürlich nicht.

Gibst da andere (möglichst einfache) Möglichkeiten?
Von den Triacs hätte ich auch noch mehr.


Ansonsten BTA12/600, der haut 12A weg
Gehts um Dimmen mit Potis oder Dimmen mit nem µC?
Mit nem Poti sind TRIACs schnell angesteuert.



Aus meinen Unterlagen

shaun

07.05.12 20:17

Knispel: die Schaltung ist schon sehr trivial, da kann man halt nicht für viel Strom garantieren. Aber mehr als 0,2mA sollte man schon zustande bringen. Bessere akustische Auslöser wurden immer mal wieder in Bastelzeitschriften veröffentlicht, ich hatte in jungen Jahren mal für jemanden eine Schaltung aus der Elex nachgebaut, die sehr fein einstellbar war.
Thyristortypen wären TIC106D usw., die sind ausreichend empfindlich.

Bastelbruder

07.05.12 21:31

Wenn kein DIAC auffindbar ist, einfach mal zwei antiparallele BC557B (nur C und E anschließen) einsetzen. Die "zünden" dann bei etwa 10V und nicht erst bei 30V wie der richtige DIAC. Eventuell muß der Kondensator davor vergrößert werden.

andreas6

07.05.12 22:31

Hallo,

handelsübliche Fahrradscheinwerfer haben eine Halbwertzeit von wenigen Wochen, die arbeitstägliche Unterbringung der Drahtesel in überfüllten Abstellboxen von städtischen Bahnhöfen vorausgesetzt. Gibt es eine mechanisch dauerhafte Alternative im Selbstbau, welche Monate oder sogar Jahre durchhält? Higtech ist nicht gefragt, es darf sogar klassisch zweieinhalb Watt aus dem Dynamo saugen.

MfG. Andreas


Felix_W

07.05.12 22:41

Woran scheiterts denn in Sachen Stabilität konkret?

Verfügst über Fräs- und Drehmaschine? Falls ja, würde ich mir da was Nettes aus massivem Alu schnitzen, mit entsprechender Wandstärke versteht sich.
Ich denke da an eine käuflich zu erwerbende Einheit aus LED und Reflektor/Linse, damit das ganze auch vernünftig zusammenpasst. Das ganze dann in einem Hohlzylinder aus Alu mit dicker Lexanscheibe davor und dann mit einer ordentlichen Klemmfaust am Lenker verankert. Das dürfte dann maximal überdimensioniert und damit unkaputtbar sein.

Gruß, Felix


Zuletzt bearbeitet: 07.05.12 22:42 von Felix_W

Bastelbruder

07.05.12 23:08

Felix_W:
..Das ganze dann in einem Hohlzylinder aus Alu mit dicker Lexanscheibe davor und dann mit einer ordentlichen Klemmfaust am Lenker verankert. Das dürfte dann maximal überdimensioniert und damit unkaputtbar sein.

Gruß, Felix

Ich kann nicht verstehen, warum fast ausnahmslos alle Anbauteile an übermäßig langen Auslegern und mit Klemmschellen aus kriechendem Plastik befestigt werden müssen. Das ist unnötiges Gewicht, Schwachstelle und häßlich in Einem.

Das oben angesprochene Rohr mit integriertem Erleuchter, quer durch (an geeigneter Stelle) eine Bohrung und das Ganze auf die Lenkstange aufgefädelt. Natürlich muß die Bohrung einen bestimmten Winkel aufweisen. Sämtliche Befestigungsteile sind im Inneren, hinten drauf ein mit Klettband oder so befestigter Deckel mit einem M3-Sackloch zur Demontage.

shaun

07.05.12 23:15

> Wenn kein DIAC auffindbar ist, einfach mal zwei antiparallele BC557B (nur C und E anschließen) einsetzen. Die "zünden" dann bei etwa 10V

Sicher? BE rückwärts als rauschende Z-Diode ist klar, aber ein Durchbruch der CE-Strecke bei 10V?

Felix_W

07.05.12 23:23

Ich kann nicht verstehen, warum fast ausnahmslos alle Anbauteile an übermäßig langen Auslegern und mit Klemmschellen aus kriechendem Plastik befestigt werden müssen. Das ist unnötiges Gewicht, Schwachstelle und häßlich in Einem.

Das kann ich auch nicht verstehen.
Von Plastik war nie die Rede, außer bei der Frontscheibe, aber Glas fällt hier ja nunmal aus. Ich hatte mir als Befestigung sowas wie auf dem Bild hier vorgestellt, ebenfalls selbst gefräst, denn zu kaufen gibts sowas in bezahlbar und passend wohl nicht.
http://www.metallmodellbau.de/pictures/MINI_BONELLE_II/MINI_BONELLE_II_300.JPG

Deine Idee, die Aufnahmebohrung in den Zylinder zu integrieren finde ich auch ganz schön, aber das dürfte deutlich schwieriger zu fertigen sein. Außerdem wird es nicht einfach sein, das Zylinderinnere dicht zu bekommen, falls ich das, was du beschrieben hast, richtige verstanden habe.

Gruß, Felix

EDIT: Bild nur als Link eingefügt, da viel zu groß.


Zuletzt bearbeitet: 07.05.12 23:26 von Felix_W

Bastelbruder

07.05.12 23:43

shaun:
> Wenn kein DIAC auffindbar ist, einfach mal zwei antiparallele BC557B (nur C und E anschließen) einsetzen. Die "zünden" dann bei etwa 10V

Sicher? BE rückwärts als rauschende Z-Diode ist klar, aber ein Durchbruch der CE-Strecke bei 10V?

Klick!

Jannyboy

08.05.12 00:57

Ich habe hier ein paar Uhrenquarze höherer Genauheit sind aber etwas in die Jahre gekommen.
Stammen aus Vermittlungscomputer der Post (Anno 1980 und ein Keks)

wie kann ich die Gesundheit bzw. Langzeitstabilität bestimmen?

Nicki

08.05.12 05:36

Runterteilen und mit ner Referenz, z.B. DLF 153 kHz (senden die noch?) vergleichen?

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