Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Bastelbruder

16.05.12 15:26

Tetris:
Hi!

Ich habe den 74HC112 als T-Flipflop verschalten wollen.

Angeschlossen wie folgt, nachdem Bastelbruders verstrippung nicht funktionierte, aus der Wahrheitstabelle des Datenblatts:


Da hab ich irgendwas verwechselt. Lang, lang ist's her!

Die beschriebene Beschaltung (alle Eingänge H) sollte aber gehen. Wenn die Ausgänge garnicht reagieren, würde ich mal R und/oder S probieren, die müssen auf jeden Fall statisch funktionieren.

Und je nachdem wie die Schaltung aufgebaut ist, kann bei schnellen Flipflops auch ein (100nF) Kondensator unmittelbar zwischen den Versorgungspins Wunder bewirken.

Name_vergessen

16.05.12 16:53

fiete:
Wie bekomm ich den jetzt richtig sauber, möglichst ohne ihn komplett zu zerlegen. Pressluft allein wird nicht reichen. Das ganze gelbe ist Nikotin! Kam aus einem Raucherhaushalt!
Nur nicht lange im Wasser liegen lassen, das kann dann in die Bauteile eindringen und kommt auch nach Wochen nicht richtig raus. Das hat schon bei Keramikkondensatoren (diese 0,1µF-Abblockteile) dazu geführt, daß die überhitzt haben und anfingen zu qualmen. Zugegebenermaßen hat die Platine auch mehrere Tage im Wasser gelegen, bevor es entdeckt wurde, aber danach hat die Platine noch über 1 Jahr trocken im Keller gelegen, und trotzdem war wohl noch Wasser drin (oder die Keramiksubstanz war einfach angegriffen).

Was die Potis angeht, würde ich schauen, da schwören viele ja auf diese Kontaktsprays, muß also was taugen.

andreas6

16.05.12 16:55

Hallo,

wie sind die Ausgänge beschaltet? Led und Ok in Reihe braucht möglicherweise mehr Spannung, als der Logikausgang hergibt.

Ziehe mal Set und Reset abwechselnd auf Null, dann muss es statisch umschalten. Und klemm den Clock dabei fest auf einen H-Logikpegel, nicht dass Du Dir ständig Dreck einfängst und die Kiste permanent am Schalten ist.

MfG. Andreas


Name_vergessen

16.05.12 17:20

andreas6:
Led und Ok in Reihe braucht möglicherweise mehr Spannung, als der Logikausgang hergibt.
Leute, die LEDs ohne Treiber an Logikgatter hängen, sind mir eh suspekt, zwar wegen dem Strom, aber die Logikgatterausgangsspannung ist ja auch mit 2,4V noch "OK", blaue LEDs leuchten da schon nicht, und zwei rote in Reihe wird auch eng.

Henning

19.05.12 10:04

Morgen,

gibt es eine Möglichkeit, in einem verschlossenen Akkupack mit 6/7 Zellen NiMH, einen hohen Innenwiderstand zu beseitigen, bzw. es zumindest zu versuchen?

Leerlaufspannung ist völlig OK, bricht allerdings schon bei geringer Belastung hart ein.

Habe nur Zugriff auf die Enden, nicht auf die einzelnen Zellen.

C laden, und drauf? Wie rum? richtigrum, falschrum, welche Spannung?

8051fan

19.05.12 10:26

Henning:
Morgen,

gibt es eine Möglichkeit, in einem verschlossenen Akkupack mit 6/7 Zellen NiMH, einen hohen Innenwiderstand zu beseitigen, bzw. es zumindest zu versuchen?

Leerlaufspannung ist völlig OK, bricht allerdings schon bei geringer Belastung hart ein.

Habe nur Zugriff auf die Enden, nicht auf die einzelnen Zellen.

C laden, und drauf? Wie rum? richtigrum, falschrum, welche Spannung?


C laden und auf den Akku draufhauen klappt nur bei Zellen mit internem Kurzschluß, der wird dabei weggebrannt.
C -> so groß wie möglich, mehrere 1000uF sind ok, dabei keine uralten Typen mit hohem ESR, sondern Alter < 10Jahre
Spannung -> 10V...30V
Polatität -> + an +, - an -
Ich entlade den C meist mehrmals, ca. 10 mal auf den Akku, da nicht immer beim ersten Mal der Kurzschluß weggebrannt wird.
(Hängt von der Spannung, der Güte und Größe vom C, vom ESR, vom Übergangswiderstand an den Kontakten und was weiss ich wovon noch ab...)
Besonders bei Akkupacks sollten ja auch alle Zellen wieder heile sein.
Aber auch bei Akkupacks, wenn ich an die einzelnen Zellen drankomme, bevorzuge ich Einzelbehandlung.

Die meisten Akkus haben nach dem Zappen schon eine Spannung von 0.8V...1.2V, manche haben aber nur 0.3V. Damit mein Ladegerät die Akkus erkennt, lade ich sofort mit einem beliebigen Strom 0.5A...2A aus dem ersten Netzteil, dass mir in die Hände fällt für einige Minuten, damit sie auf Ihre typische Spannung von ca. 1.2V kommen. Wenn die Spannung dabei auf über 1.35V ansteigt, sind die Teile, haben sie keine Kapazität mehr und kommen auch in die Tonne.

Bei hochohmigen Einzelzellen -> keine Heilungschance -> entsorgen,
bei hochohmigen Akkupacks -> öffnen, etlv. einzelne Zelle austauschen, manchmal ist nur die interne Sicherung putt...

Henning

19.05.12 10:32

Hmm... okay.

Gerade mal gemessen:

Leerlauf: 8,68 V
Belastung mit 0,54A: 7,00 V

Schrott.

xanakind

19.05.12 12:32

Hallo euch Allen!
Ich hätte auch mal wieder ne kurze Frage.

Kann jemand vielleicht erkennen, was für einFahrzeug das (gewesen) ist?


nen fiat chicochento?! nee.
Ich kann das Teil irgendwie nicht zuordnen.

Prinzipiell geht es mir nur darum, ob es sich eventuell lohnen könnte, nach brauchbaren / seltenen, Wertvollen Teilen zu suchen.....

shaun

19.05.12 12:57

@name_vergessen: kommt drauf an, was für eine LED, ob der Ausgang noch andere Funktionen bedient. Eine low-current-Indikator-LED macht mir weder an einem LSTTL noch (bzw erst recht nicht) an einem HCTTL Schmerzen, bei LS und anderen Bipolaren natürlich zwischen +5 und Ausgang, der muss dann halt low aktiv sein. Dann greifen auch die genannten 2,4V nicht mehr.
Bei HC und anderen MOS-Familien kann man problemlos einige mA senken oder treiben.
Nur wenn an dem Ausgang noch was evtl sicherheitskritisches hängt gehört da natürlich ein Treiber dazwischen - oder wenn der Strom etwas höher sein muss, für LEDs die nicht nur Indikator sind zB

nek1991

19.05.12 12:58

Henning
Hmm... okay.
Gerade mal gemessen:
Leerlauf: 8,68 V
Belastung mit 0,54A: 7,00 V
Schrott.

Das sind also etwa (8,68V-7V)/0,54A=3 Ohm Innenwiderstand. Schon mal mit mehrmaligem Laden/Entladen versucht? Wie alt ist der Akku? Notfalls frickelst daraus ne LED-Taschenlampe, dann erfüllt der Akku noch nen Zweck.


Zuletzt bearbeitet: 19.05.12 12:59 von nek1991

Zabex

19.05.12 13:04

@xanakind: Dachte zuerst einen Fiat127. Allerdings ist dafür die Farbe etwas zu hellgrün und die hinteren Seitenscheiben sind an der Unterkante zu wenig angehoben. Die Sitze sind aber ähnlich, die Scheibenwischer+Waschanlage auch.
Vergleiche:Fiat127 Bild

gafu

19.05.12 15:11

vielleicht nen ostblock-fiatlizenz-bau?
rostquietsch oder polen-fiat?

nur auf dem foto hat der doch nichmal mehr nen motor?!
und bremskraftverstärker lässt auch eher auf was moderneres schließen. der 1er polo sah doch auch gar nicht so viel anders aus?!

xanakind

19.05.12 17:38

Ich denke mal Zabex liegt schon ziemlich nah dran.
DANKE!

Ich denke mal, ich werde mich vielleicht mal durch den Müll graben und genauer gucken.....

NotausGang

19.05.12 17:51

xanakind:
Ich denke mal Zabex liegt schon ziemlich nah dran.

Mein Tipp geht eher in Richtung Fiat 126 "Bambino", auch verkauft als Polski-Fiat.

Begründung:
Die Wandung in Richtung Fahrgastzelle erscheint mir zu schräg um davor noch einen Motor unterbringen zu können.Der 126er hatte einen Heckmotor und keine so hochgezogenen Seitenscheiben hinter der B-Säule wie der 127er.

heaterman

19.05.12 21:05

Ich würde auch sagen, Fiat 126 Polski. Die Farbe war typisch.

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