Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Lars_Original

25.05.12 06:29

Das senkt den ESR.

Lars

Alexx

25.05.12 19:56

Ausschaltverzögerung mit NE 555

R1 - 1k
habe ich nicht, 1,7k sollte auch passen ?

Lars_Original

25.05.12 20:06

Sollte tun.

Der sorgt nur dafür das der Schalter auch was zum schalten hat.
Bei den Meisten oxidieren ohne Schaltstrom mit der Zeit die Kontakte und schließen dann nicht mehr zuverlässig.

Lars

Name_vergessen

26.05.12 01:55

Lars_Original:
Das senkt den ESR.
(...)
Bei den Meisten oxidieren ohne Schaltstrom mit der Zeit die Kontakte und schließen dann nicht mehr zuverlässig.
Das kann man damit verhindern? Guck an, gleich zwei Sachen gelernt!

Lars_Original

26.05.12 08:51

Das hängt natürlich auch vom Kontakt ab.
Ein Reed-Kontakt mit vergoldeten Kontaktflächen braucht sowas eigentlich nicht.
Bei einem von Hand betätigten billigen Klingeltaster ohne Sprungmechanik gehts kaum ohne und erfordert meist noch ein paar hundert nF parallel zum Taster zur Entprellung.
Ein Lastkontakt von einem großen Schütz braucht durchaus schon mal ein paar Ampere für eine sichere Funktion.
Das brennt dann richtig die Oxidschicht von den Kontaktflächen

Lars



Henning

26.05.12 08:58

Tobi:
Also für die normalen Bastelprojekte ist mir egal ob ich nun 3sec länger brauche um 10stk abzuzählen.
Bei den Gegurteten stört mich immer dieser Kleber an den Enden.
Und beim rausziehen aus den Gurten verbiegen die Beinchen immer.


"Du" verdienst ja auch kein Geld damit. Denke mal an Conrad/Reichelt/Pollin/Völkner/Farnell/Distrelec/RS

duesed4

27.05.12 20:43

Taugt das

KONTAKT 401

von Tante Angelika als Schmiermittel für den Modell-Heli (Heckrotor-Anlenkung und Taumelscheibe, Lager, etc.) oder hat da zufällig jemand einen passendern Typ parat?
An den Stellen hat der Vorbesitzer des Helis schon mit Teflon geschmiert, was genau weiß ich aber nicht...

Danke schonmal und viele Grüße, Daniel

doofi

27.05.12 20:54

Lars_Original:

Ein Lastkontakt von einem großen Schütz braucht durchaus schon mal ein paar Ampere für eine sichere Funktion.


Ist auch wichtig bei "Unterbrechergetriggerten" Transistorzuendungen. Wenn man das nicht beachtet zuenden die den totalen Mist zusammen.

RobbyJump

27.05.12 21:03

Ich bin momentan am überlegen wie ich den µC (atmega8) gegen den EMP von der ULTRA CAP-Bank (16kJ) schütze .. was meint ihr , reichen wohl 0,8mm Stahlblech oder Alu?
Der µC ist Max. 20cm von den CAPs Entfernt.

Gruß Robin


doofi

27.05.12 21:30

Das Ganze in sechzehnquadrat "einzurahmen" hilft auch.

Bastelbruder

27.05.12 21:52

Einpacken in ein wasserdicht verlötetes Platinengehäuse (den Deckel auf einer Seite kann man sogar meist weglassen), alle Zu- und Abführungen dicht beieinander mit Durchführkondensatoren und im Inneren Längsdrosseln oder -Widerstände zur Platine.

Das Problem ist vermutlich nicht der Spannungsimpuls, sondern das Magnetfeld.

Ich habe hier schon mehrfach an besonders krassen Beispielen rumgemeckert und versucht, Verbesserungen einfließen zu lassen. Aber das ist ein Thema was man nicht einfach anlesen kann, das muß man erleben.

EMV-gerechtes Leiterplattendesign, mal Google fragen... Franz EMV

Und ein besonders eingängiger Satz, der mir kürzlich in den Sinn gekommen ist: Masse ist die schlimmste Hure in der Elektronik.


duesed4

27.05.12 21:56

Das Magnetfeld abschirmen ist schwierig.
Ich war mal Zeuge von einem interessanten Experiment:

Erwärmungsexperiemente an einem Rohrleiter. 4kA (4000A) 50Hz im Kreis geschickt. Wenn man sich vor den Röhrenmonitor in der etwa 5 Meter entfernten Messkabine (!) aus Stahlblech gesetzt hatte, konnte einem ganz schlecht werden, so hat das Bild gepumpt.

Da so eine Entladung ja auch recht steile Flanken haben kann, können in dem Aufbau auch Wanderwelleneffekte auftreten. Da darf man nicht mehr davon ausgehen, dass zwei Punkte die elektrisch miteinander verbunden sind auch das selbe Potential haben. Je größer der Aufbau, desto schlimmer. (Uns hat es mal massiv Messtechnik in einer Messkabine vernichtet, obwohl alles geerdet war. Waren Versuche mit Durchschlägen in SF6 -> Extrem steilflankig).
Den Schirm von geschirmten Leitungen immer direkt an der Durchtrittstelle mit dem Gehäuse verbinden. Am besten auch direkt an der Durchtrittstelle einen Überspannungsableiter. Sicherheitshalber auch noch möglichst nahe am zu schützenden Bauteil. Wenn es nur ein kleines Gehäuse ist langt wohl auch einer.
Möglichst keine Leiterschleifen aufspannen -> Erdung zentral an einem Punkt zusammenführen (Sternförmige Erdung).

Alexx

27.05.12 21:58

Ich hatte mir mal den Bausatz zugelegt. Vorsicht Pollin link
Mittlerweile sind die 800mA etwas zu wenig. > Lösung den npn Transistor tauschen ? (Trafo hat 16VA was das auch immer zu bedeuten hat)

Pinocchio

27.05.12 22:23

Mit dem Trafo wirst du nicht weit kommen, das vorneweg.

Wie viel Saft willst du denn in Zukunft Zapfen?

Alexx

27.05.12 22:40

Das ding ist schon mit 100mA Belastung an röcheln, 1kA sollte aber drin seineher steigt aber die Sicherung aus die es nicht gibt (ausehr in der Wohnungs Elektrik, wobei da ich mir nicht sicher bin)

mir ist klar das es ein murks "Regelbares Netzteil" ist und ich daraus keine konstante 2 Ampere raus bekomme.
15 VA müsste doch irgendwas von 1,2 Amper sein ? damit erreicht man keine Weltherrschaft aber besser wie nix.

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