Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Hightech

20.11.10 19:12

Ich hab hier so zwei LCD 16x4.
Init usw klappt, zuerst dachte ich die Teile sind hinüber, aber die Schrift ist nur so schwach, das ma sie kaum lesen kann.
VO ist korrekt beschaltet, da ein anderes LCD dort funktioniert.
Kennt jemand die Funktion von den J3,J4 Anschlüssen ?
Die Teile sind so ausgemustert worden, ich nehme an, das die nur falsch gejumpert sind.


the_prototype

20.11.10 23:02

ok sry dass ich wieder nur Fragen und nicht auch mal Antworten kann, aber irgendwie hab ich das Gefühl funzt bei mir da was nicht:

Rein kommen über Schwarz und Rot 1.2V, raus kommen über Grün und Weiss aber 1.19V... Eig. sollte da ja mehr rauskommen als reinkommt, oder täusche ich mich da? >:/
Naja es soll eig. dieser Wandler sein:


Bastl_r

20.11.10 23:10


Stimmt der Wickelsinn?
Im Plan ist in 22nF Kondie eingezeichnet. Du verwendest einen 22µF Tantalelko...

bastl_r

the_prototype

20.11.10 23:25

Bastl_r:

Stimmt der Wickelsinn?
Im Plan ist in 22nF Kondie eingezeichnet. Du verwendest einen 22µF Tantalelko...

bastl_r

Gewickelt ises eig. richtig, rund 30 mal auf jeder Seite, wenns (aufm Bild) vorne reinkommt kommts hinten raus...
Beim Kondensator wurde gesagt dass man nehmen kann was man möchte, je kleiner desto mehr Saft am ende, da ist gerade ein 1n drin (102 Keramik aus einem alten Netzteil)

Bastelbruder

20.11.10 23:31

Wenn man mit einem DC-Voltmeter mißt, ist das ein Zeichen für wenig Verluste des Wandlertrafos.

Wenn man ein Oszilloskop nimmt, kommen da zeitweise schon 3.5V raus, die die LED zum Leben erwecken. Aber eben nur zeitweise. Und die durchschnittliche Spannung ist immer noch Eingangsspannung abzüglich der ohmschen Verluste im Wandlertrafo.


Zuletzt bearbeitet: 20.11.10 23:32 von Bastelbruder

the_prototype

20.11.10 23:36

Bastelbruder:
Wenn man mit einem DC-Voltmeter mißt, ist das ein Zeichen für wenig Verluste des Wandlertrafos.

Wenn man ein Oszilloskop nimmt, kommen da zeitweise schon 3.5V raus, die die LED zum Leben erwecken. Aber eben nur zeitweise. Und die durchschnittliche Spannung ist immer noch Eingangsspannung abzüglich der ohmschen Verluste im Wandlertrafo.

Naja zeitweise kamen bei mir auch 7V oder so raus aber meine LED wurde nie hell...

Farbe

20.11.10 23:43

Led kaputt

the_prototype

21.11.10 00:13

Farbe:
Led kaputt

wohl kaum ^^
habs 1tens mit 5 verschiedenen probiert und 2tens die 3v getestet, funzen alle, mein Wandler aber nicht

the_prototype

22.11.10 00:28

So da cih ständig fragen zu den einfachsten Schaltkreisen hab frag ich jetzt mal ganz doof:
Kennt jemand ein tut der mir einfach mal die basics des komplexen erklären kann?
Also ich weiss ja was ne LED ist und wie man das teil an das teil lötet aber hab kein plan (zB) wieso beim joule thief bzw. wandler mehr strom raus als reinkommt... so waage vermutungen hab ich ahlt für die meisten sachen aber ich würds halt ganz gerne imme rmal genau wissen, wofür mir leider die Kenntnisse fehlen...
Sozusagen ein "Elektroniker Tutorial für Fortgeschrittene"
Kennt da jemand was??

shaun

22.11.10 00:37

Es kommt weniger Strom raus als reinfliesst, zumindest im Mittel. Die Ausgangsspannung ist im Mittel dagegen ungefähr gleich der Eingangsspannung. Was höher ist als Uein ist die Amplitude der impulsförmigen Ausgangsspannung, und die kann man nur mit einem Oszi vernünftig bestimmen.

the_prototype

22.11.10 00:42

shaun:
Es kommt weniger Strom raus als reinfliesst, zumindest im Mittel. Die Ausgangsspannung ist im Mittel dagegen ungefähr gleich der Eingangsspannung. Was höher ist als Uein ist die Amplitude der impulsförmigen Ausgangsspannung, und die kann man nur mit einem Oszi vernünftig bestimmen.

War auch nur ein Beispiel ^^
Es gibt noch viel mehr wo ich nciht weiterweiss dass alles zu fragen ging aber schon in Richtung Belästigung :P

Bastelbruder

22.11.10 00:59

Blätter mal die Seite durch, da sind Antworten auf alle Fragen.

Der Wandler, der nicht läuft, ist mit Sicherheit falsch zusammengebaut, es geht um die Spule/Drossel/Transformator. Im Schaltplan ist neben den Wicklungen jeweils ein nicht belangloser Punkt gezeichnet, der den Wickelsinn markiert. Ob man die Seite mit dem Punkt als Anfang oder Ende bezeichnet, ist egal. Aber der Transistor muß mit Basis und Kollektor diagonal über die 4 Beine dieser Drossel gelötet werden, das Bild ist in der Beziehung nicht besonders aussagekräftig, aber da ist der Fehler.

Wenn der Wandler dann schwingt, gibts nochmal zwei Möglichkeiten, nämlich die Polung der LED. Wenn sie falschrum drin war, ist sie kaputt, weil der Wandler problemlos 40 Volt erzeugt...

Um die Spannung zu messen, braucht man ein Oszilloskop oder zumindest eine Spitzenspannungsanzeige, das normale Voltmeter zeigt bei DC bloß die Batteriespannung und bei AC irgendwas, weil es für Sinusspannungen kalibriert ist. Der Wandler erzeugt aber nur kurze Rechteckimpulse.

the_prototype

22.11.10 01:18

Bastelbruder:
Blätter mal die Seite durch, da sind Antworten auf alle Fragen.

Der Wandler, der nicht läuft, ist mit Sicherheit falsch zusammengebaut, es geht um die Spule/Drossel/Transformator. Im Schaltplan ist neben den Wicklungen jeweils ein nicht belangloser Punkt gezeichnet, der den Wickelsinn markiert. Ob man die Seite mit dem Punkt als Anfang oder Ende bezeichnet, ist egal. Aber der Transistor muß mit Basis und Kollektor diagonal über die 4 Beine dieser Drossel gelötet werden, das Bild ist in der Beziehung nicht besonders aussagekräftig, aber da ist der Fehler.

Wenn der Wandler dann schwingt, gibts nochmal zwei Möglichkeiten, nämlich die Polung der LED. Wenn sie falschrum drin war, ist sie kaputt, weil der Wandler problemlos 40 Volt erzeugt...

Um die Spannung zu messen, braucht man ein Oszilloskop oder zumindest eine Spitzenspannungsanzeige, das normale Voltmeter zeigt bei DC bloß die Batteriespannung und bei AC irgendwas, weil es für Sinusspannungen kalibriert ist. Der Wandler erzeugt aber nur kurze Rechteckimpulse.

Hey danke!
Hab mir nochmal einen anderen Wandler gebaut gehabt, den hier.
Der ging auch bis ich mir eine Neue Spule gewickelt hab (auf die ich total stolz bin ) und zwar die hier:

Seitdem gehts nicht mehr(Ich hab den Draht ~50-60 mal drumgewickelt)
Vielen dank für die Seite!

Metalfreak

22.11.10 20:23

ich möchte eine Kamera auf meinen neuen Mikrokopter setzen.
Kabellose Kameras gibts für kleines Geld, aber die Reichweite ist sehr bescheiden.
Eine neue Antenne da dran klatschen dürfte die Reichweite schonmal kräftig erhöhen.
Ich brauche also eine Selbstbau Antenne die:
-sehr leicht ist und
-einen möglichst hohen Gewinn hat.
Stichworte reichen mir, Google kann ich benutzen.(Links zu Anleitungen sind mir natürlich auch recht)
Alternativ Links zu Kameras, die bereits eine Reichweite von ca 1km haben (das ist die Maximale Reichweite der Funke)

the_prototype

22.11.10 20:42

Metalfreak:
ich möchte eine Kamera auf meinen neuen Mikrokopter setzen.
Kabellose Kameras gibts für kleines Geld, aber die Reichweite ist sehr bescheiden.
Eine neue Antenne da dran klatschen dürfte die Reichweite schonmal kräftig erhöhen.
Ich brauche also eine Selbstbau Antenne die:
-sehr leicht ist und
-einen möglichst hohen Gewinn hat.
Stichworte reichen mir, Google kann ich benutzen.(Links zu Anleitungen sind mir natürlich auch recht)
Alternativ Links zu Kameras, die bereits eine Reichweite von ca 1km haben (das ist die Maximale Reichweite der Funke)

Nimm doch ein Draht und wickel es um diesen "Steg" zwischen Heckrotor und Helikopter, das müsste doch ganz gute Reichweite haben?
Wie weit sollte es denn überhaupt reichen? Ich denke mal auf meine Lösung bist du auch schon gekommen ^^

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