Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Alexx

06.06.12 20:43


hm Ist Lila und trägt den namen superior
und heizt bis 63°c hoch
ähm ja Rundfunk, kann es sein das das eisen eher ein Störsender ist ? und die wärme nur ein nebenproduckt ist.
Ich wollte eigentlich den Grosen Dampfbügler nicht rausholen, aber bei 63°c ...

Henning

06.06.12 20:49

63 Grad??? Celsius??

Bügeleisen muss locker Lötkolbentemperatur haben! Auf Stufe 3 sollten es schon 200 Grad sein.

Sven

06.06.12 20:52

Das Papier darf zwischen den Leiterbahnen leicht wellig werden. Dort klebt es halt nicht.

Davon mal abgesehen sieht mir dein Ausdruck arg dünn von der Deckung her aus. Kann auch sein, dass es täuscht aber bei mir sind die Leiterzüge immer alle tief schwarz und matt.

Deine Platine ist außerdem zu glatt. Schleif die vorher mit feiner Stahlwolle an.

Als Reinigungsmittel würde ich Aceton nehmen. Eventuell funktioniert auch Bremsenreiniger.

Zum Bügeleisen wurde ja schon alles gesagt. Das muss richtig heiß sein.

flogerass

06.06.12 20:54

VorbringAir:
Hat zufällig jemand nen Link zu einer Seite wo bewiesen ist, dass und warum WLAN ungefährlich für die Gesundheit ist? Ein Kumpel von mir kriegt es von seiner besseren Hälfte nicht genehmigt...

Vielleicht sollte man mit den Feldstärken von Handy, Funktelefon und Co. argumentieren.


Zuletzt bearbeitet: 06.06.12 20:55 von flogerass

Sascha

06.06.12 20:55

Das Kupfer sieht auch nicht grade toll aus. Besorg dir mal nen Poliblock (zB. beim C) damit polierst du vor dem reinigen mit Aceton oder Spiritus das Kupfer. Der Block hält ewig. Kann man auch andere Sachen mit polieren/reinigen.

WLAN: Nicht ganz das Gleiche, aber absoluter Klassiker: German-Bash

Ist sie in einem Alter, in dem sie noch Röhrenmonitore/Röhren-TVs kennt? Die Dinger sind auch nicht grade Abstrahlungsarm

Selbst wenn du ihr ne Seite mit Gegenbeweisen zeigst, kann sie immernoch den hanebüchenen Erklärungen der Voodoofraktion mehr Glauben () schenken.


Zuletzt bearbeitet: 06.06.12 21:14 von Sascha

Alexx

06.06.12 21:10

Als reingier habe ich auch schon "Universal Verdünnung von Baufix" benutzt Aceton ist doch nix anderes ?

Das ist das Beste Ergebnis, habe es einfach 2 mal gebügelt.

Morgen werde ich eine dickere Platte nehmen, dickeres Bügeleisen und versuche es nochmals.

danke für die Starthilfe bei meinem ersten Platinen bügel versuch
(abgesehen von dem auf Backpapier druck der nur zum Spass gemacht wurde)

ozonisator

06.06.12 21:11

Leg ein Geschirrtuch zwischen Platine und Bügeleisen, und am besten ein kleiner Dampfstoss zwecks Wärmeübertragung. Supergeniale Ergebnisse. Platine vorher mit Stahlschwamm glänzend machen und entfetten

doofi

06.06.12 22:52

Alexx:
Als reingier habe ich auch schon "Universal Verdünnung von Baufix" benutzt Aceton ist doch nix anderes ?


Naja. Verduennung ist Verduennung, Aceton ist Aceton...
Bloed gesagt.
Den Zweck erfuellen wohl beide einigermassen. Allerdings trocknet billige Verduennung nicht immer rueckstandsfrei ab und entfettet nicht so gut wie Aceton.


Nicki

06.06.12 23:21

Ich hab vorhin mal das gleiche Lied von CD und auf dem PC als 320er-MP3 gestartet und dabei mehrmals umgeschaltet.
Anfangs kein Unterschied feststellbar, dann aber doch um so mehr O.o
PC: Realtek-Onboardsound, allerdings relativ teures Mainboard.
CD: Technics SL-PG590 (also nicht der größte Billigmurx)
Kopfhörer: AKG K530
Dieses Lied wars: www.youtube.com/watch?v=t1HDWjDtraM
MP3: Der musikalische Vordergrund zerkloppt den Hintergrund; besonders gut beim Intro hörbar.
Kompressionsartefakte konnte ich nicht heraushören.
Gehe ich recht in der Annahme, dass ersteres an einem geringen Dynamikumfang liegt?
Wie groß ist der bei MP3 eigentlich?
Bei normaler Lautstärke fällts kaum auf, aber wenn man ein bisschen mehr aufdreht kommts extrem deutlich raus...



Zuletzt bearbeitet: 07.06.12 00:06 von Nicki

Sven

06.06.12 23:43

Das Audio CD Format hat 96 dB Dynamikumfang. 6 dB pro Bit Auflösung.

MP3 hat keinen klassischen Dynamikumfang. Das ist einer der Ansatzpunkte bei der Kompression.
Der Mensch hört nicht alles, erwiesenermaßen. Maskierungseffekte schränken die Wahrnehmung ein. Es gibt verschiedene Arten von Maskierung, vor allem zeitliche und spektrale Maskierung.
Grundsätzlich arbeitet die Perzeptive Kodierung so, dass die Datenrate dort reduziert wird, wo nicht hörbare Dinge im Ausgangsmaterial vorhanden sind.
Klassischerweise durch die Reduzierung der Quantisierungstiefe.
(Die Einschränkung des Frequenzbereichs auf 20 Hz bis 20 kHz ist auch schon eine Form der perzeptiven Kodierung, wenn auch eine sehr einfache)

Wie genau ermittelt wird, wo und wie stark die Quantisierungstiefe geändert wird ist vom MP3 Kodierer abhängig.
Der original Fraunhofer Encoder verwendet ein anderes Psychoakustisches Modell als z.B. der LAME Encoder.
Identisch ist bei beiden Encoder nur das Format der Ausgangsdaten.

Davon mal abgesehen ist mp3 schon ziemlich veraltet. Allerdings gut am Markt etabliert.
AAC ist schon etwas besser, aber auch schon ausentwickelt.

Es gibt aber auch wirklich Aufnahmen, die sich nur verlustfrei komprimieren lassen, da höre ich auch Kodierungsartefakte. Auch bei sehr hohen Bitraten.

Ein verlustbehafteter Coder macht immer explizite oder implizite Annahmen über die Wahrnehmung. Die ist aber individuell leicht unterschiedlich. Im Grenzbereich (schwer zu codierendes Material) können dann auch schonmal bei höheren Bitraten Artefakte hörbar werden.
Nicht für alle und nicht für alle einheitlich.

Hightech

07.06.12 09:52

Tja die lieben Kompressionsartefakte.
Man kann sie sehr gut sehen bei DVD und auch bei Blue-Ray wenn es in Richtung grau-schwarz geht.
Das ist halt der Preis den wir zahlen bei dieser Art der Kompression, wo Sachen weggelassen , bzw rausgerechnet und wieder reingerechnet werden, sei es bei Bild oder Ton.
Das Gehirn lässt sich in seinenen Spezialbereichen nicht beschummeln.


Tobi

07.06.12 10:25

Scrollt einer FeuerFuchs nach dem Update nun auch so weich?
Irgendwie ungewohnt...

flogerass

07.06.12 11:05

Nicki:

MP3: Der musikalische Vordergrund zerkloppt den Hintergrund; besonders gut beim Intro hörbar.

Vielleicht liegts an der falschen Einstellung. Wenn ich mich nicht verhört habe, lebt der Hintergrund bei diesem Stück stark von Phasenverschiebungen. Wenn die mp3 mit Joint Stereo codiert wurde, bleibt davon nur noch die Pegeldifferenz übrig, was bei dieser Aufnahme Mono gleichkommt. Da kannst du die Bitrate raufdrehen wie du willst.

Edit:
Tobi:
Scrollt einer FeuerFuchs nach dem Update nun auch so weich?
Irgendwie ungewohnt...

Das ist echt ungewohnt. Aber es fühlt sich gut an. Selbst wenn man schnell scrollt.


Zuletzt bearbeitet: 07.06.12 11:12 von flogerass

gafu

07.06.12 13:37

flogerass:
VorbringAir:
Hat zufällig jemand nen Link zu einer Seite wo bewiesen ist, dass und warum WLAN ungefährlich für die Gesundheit ist? Ein Kumpel von mir kriegt es von seiner besseren Hälfte nicht genehmigt...

Vielleicht sollte man mit den Feldstärken von Handy, Funktelefon und Co. argumentieren.


ein entscheidender faktor ist die art der nutzung versus am körper auftretende feldstärken.

aber erstmal noch ein paar zusätzliche punkte: wlan kann man (bei vielen routern) automatisch zu den nachtzeiten abschalten lassen (uhrzeit gesteuert). einige geräte haben knöpfe zum ein-/ausschalten, oder fernsteuerung über telefon (fritzboxen).

man kann einen wlan-router als accesspoint (ohne routerfunktion) anschließen und getrennt vom router nur bei bedarf einschalten.

manche geräte lassen sich in der ausgangsleistung reduzieren. damit kann man die funkreichweite soweit einschränken das hinter einer wand schon fast nix mehr zu empfangen ist. (dd-wrt, linksys-modelle mit der fürchterlichen cisco-software)

jetzt mal zum oben angesprochenen: ein funktelefon hält man sich direkt an den kopf. sendeleistung bis zu 2W.
wlan hat 0.1W. das entscheidende ist die entfernung zwischen dem sender und dem nutzer. bei raumausbreitung von funkwellen sinkt die feldstärke mit dem abstand quadratisch. also 1cm abstand 0.1 watt sendeleistung. 2cm abstand 0.4w sendeleistung, 4cm abstand 1.6w sendeleistung, 8cm abstand 6.4W sendeleistung u.s.w. rufen die gleiche feldstärke hervor.
bei 2,4 Ghz ist außerdem der leistungsverlust durch die übertragung durch die luft (luftfeuchtigkeit und so) nicht unerheblich.

positioniert man den wlan-router dahin, wo sich gewohnheitsmaessig niemand lange aufhält und somit der abstand im mittel mehrere meter beträgt, so sind die zu erwartenden feldstärken sehr gering, ich behaupte sogar sie liegen in der größenordnungen von dem, was ohnehin "in der luft ist" durch funkdienste draussen ausserhalb vom gebäude, rundfunksender und der gleichen.

wenn sich da jemand tatsächlich angst macht kann man für den fall der fälle durch die genannten maßnahmen die risiken reduzieren.

meine meinung dazu ist jedoch, das der stress und psychoterror den sich die leute machen die glauben ernsthaft von so geringen sendeleistungen geschädigt zu werden die wahre ursache für deren unwohlsein und körperliche und geistige beschwerden sind. kurzum schädlicher stress, der die gesundheit der probanden beeinträchtigt.

VorbringAir

07.06.12 14:34

Danke... er versucht das ganze nu so zu argumentieren

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