Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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gafu

16.09.12 15:12

da das mehr oder weniger HF ist, sollte der möglichst induktionsarm sein. also etwa ein SMD-Chip-widerstand oder metallschicht ist gut.
Kohle ist meist gewendelt auf dem isolierkörper des widerstands.

aber: so hoch ist die frequenz in diesem fall auch wieder nicht. probieren geht hier wohl über studieren. wahrscheinlich ist alles besser als kein abschluss.

Alexx

16.09.12 16:09

Bastelbruder:

Ist ja erst eine Woche her... Heute auf dem Flohmarkt in Bensheim ist dieser Türkenkoffer rumoxidiert.


Bist der beste bastelbruderTR-44Rotor & Control

Pyromane

16.09.12 21:39

Kennt jemand günstige Bezugsquellen für so ein Kabel:
http://www.empconnectivity.com/LinkClick.aspx?fileticket=3zUcdoNuU18%3D&tabid=169
Muss nicht genau dieses sein, aber 2*2 Datenader + 1*2 Versorgungsader muss es schon haben.

flogerass

16.09.12 21:57

Wie wärs mit Netzwerkkabel? Zwei Adernpaare für die Datenübertragung und die übrigen beiden Adernpaare jeweils gemeinsam für die Versorgung. Billiger geht's wahrscheinlich nicht.

Pyromane

16.09.12 22:34

flogerass:
Wie wärs mit Netzwerkkabel?

Wäre natürlich eine Ausweichmöglichkeit. Danke!
EIB Kabeln haben ja leider nur 2*2 Adern

Vielleicht kennt ja noch jemand eine Quelle

ozonisator

16.09.12 22:48

@gafu: schonmal in die billigen Abschlusswiderstände reingeguckt für Sat-Technik? Das ist nur eine Metallkappe mit Gewinde, und in dem kleinen Schnuddel der absteht, ist ein stinknormaler Kohleschichtwiderstand verbaut
Aber du hast schon recht, am besten nichtinduktiv.

SebiR

16.09.12 22:52

Pyromane:
Kennt jemand günstige Bezugsquellen für so ein Kabel:
http://www.empconnectivity.com/LinkClick.aspx?fileticket=3zUcdoNuU18%3D&tabid=169
Muss nicht genau dieses sein, aber 2*2 Datenader + 1*2 Versorgungsader muss es schon haben.


Sowas, sowas oder sowas

doofi

16.09.12 22:59

Das Ist ja mal ein krasses Kabel...
Fuer 16 Euro pro Meter wuerde ich das aber vermutlich unter einsatz eines Gartenschlauches selber machen...

gafu

16.09.12 23:13

ozonisator:
@gafu: schonmal in die billigen Abschlusswiderstände reingeguckt für Sat-Technik? Das ist nur eine Metallkappe mit Gewinde, und in dem kleinen Schnuddel der absteht, ist ein stinknormaler Kohleschichtwiderstand verbaut
Aber du hast schon recht, am besten nichtinduktiv.


ja ich kenn die dinger. die "hochwertigen" sind hinten am ende vom stummel gelötet, bei den billigen kommt der widerstand schon eben mal herausgefallen. ich sag da mal nix dazu.
nur eine kurze annekdote von letzter woche:
da hatte nen kabelmodem sehr schlechte werte. nachdem ich die letzte antennendose mit fehlendem abschlusswiderstand in ordnung gebracht hatte ging das modem offline und wollte überhaupt nicht mehr. dose gemessen, tv pegel auch viel viel schlechter. WTF?

dose rausgebaut.. ein/ausgang vertauscht gewesen. (die dosen haben eingebaute richtkoppler). Das modem lief nur über die reflektion auf der rücklaufenden welle.. dachte nie das das sogar so gut geht das es zur funktion reicht.

ein lose anliegender widerstand hat eben nur bei den niedrigen frequenzen reflektion. bei den hohen ist es ein koppelkondensator mit nachfolgendem widerstand. HF eben.

Pyromane

16.09.12 23:24

SebiR:
Sowas, sowas oder sowas

doofi:
Das Ist ja mal ein krasses Kabel...
Fuer 16 Euro pro Meter wuerde ich das aber vermutlich unter einsatz eines Gartenschlauches selber machen...

Ich will ja jetzt nichts sagen, aber ich suche keine Geldanlage.
Sind ja alles ganz "nette Kabel" und mögen auch ihren Einsatzzweck erfüllen aber entsprechen leider nicht wirklich dem gesuchten.

Sascha

17.09.12 00:54

Wer weiß wo es diese "Klemmblöcke" gibt, wo man entweder direkt Draht/Litze reinklemmt oder Kabel mit Kabelschuhen? Heißen die Teile überhaupt Klemmblock?

Sowas in der Art:


Kaeferthias

17.09.12 16:16

Moin!
Ich hab ein Problem mit einem Wasserrohr aus Kupfer. Dieses miese kleine Rohrstück hat mir den letzten Samstag verdorben, als meine Frau panisch aus dem Keller gerannt kam und meinte, wir ham nen Rohrbruch.
Im Heizungskeller hatte sich dieses kleine Rohr am Brauchwasser derart zerlegt, dass ein feiner, sich vernebelnder heisser Wasserstrahl ausgetreten ist. Heizungskeller ALLES nass. Alles stand 2 cm tief im Wasser und überall Kondenswasser, es hat sogar von der Decke getropft. Vorteil: Man konnte endllich all die schönen Spinnweben sehen.

Um die Sache abzukürzen, ich hab das Stück Rohrleitung ersetzt (und auch gleich den defekten Druckminderer, das leckende Überdruckventil und 2 undichte Absperrhähne...). Dabei ist mir aufgefallen, dass das gerissene Stück (18mm Kupferleitung vom Heizungsumbau anno 2005) ziemlich an Wandstärke verloren hat. Es war so dünn, ich konnte es zwischen Daumen und Zeigefinger zusammendrücken. Es hat von innen an Wandstärke verloren, wie es aussieht. Ein paar cm weiter ist das nicht so...

Das Ganze kann ich mir nicht erklären. Das edlere Metalle unedlere auflösen ist mir ja bekannt, aber ich dachte bisher, dass das Kupfer am Ende der "Nahrungskette" steht und alles andere auffrisst, aber sorum?

Ich beschreibe mal die genaue Lage: Es ist wie gesagt ein Brauchwasserrohr, direkt am Ausgang des Warmwasserspeichers. Danach kommt eine Abzweigung zu den 2 Wohnungen, 2 Absperrhähne, 2 Wasserzähler (einer ist ein ziemlich massiver Haus-Wasserzähler mit wie es aussieht Druckguss-Gehäuse) und Kupferleitung ab in die Wand. Davor sind Wasserspeicher und die alten Stahlrohre Richtung Haupthahn.

Gruß
Matthias


Zuletzt bearbeitet: 18.09.12 08:28 von Kaeferthias

Bastelbruder

17.09.12 16:26

Bloß eine Vermutung..
Unmittelbar am Ausgang des Boilers könnte sich zeitweise relativ viel reiner Sauerstoff im Wasser befinden. Das sind die Blasen, die beim Erhitzen das Wasser im Temperaturbereich um 70°C ziemlich aprupt in Wallung bringen und dann mit "ätsch! kocht noch nicht" wieder verschwinden.

In der Wasserleitung ist die Grenztemperatur unter Druck natürlich etwas höher und bis das Wasser am Hahn ankommt, ist es so weit abgekühlt, daß die Blasen wieder gelöst sind.

Dazu ein leicht saurer PH-Wert und mit dem Rohr passiert das selbe wie bei der Platine in H2O2-HCl.


Zuletzt bearbeitet: 17.09.12 16:40 von Bastelbruder

SebiR

17.09.12 16:28

Bastelbruder:
Bloß eine Vermutung..
Unmittelbar am Ausgang des Boilers könnte sich zeitweise relativ viel reiner Sauerstoff im Wasser befinden. Das sind die Blasen, die beim Erhitzen das Wasser im Temperaturbereich um 70°C ziemlich aprupt in Wallung bringen und dann mit "ätsch! kocht noch nicht" wieder verschwinden.


Siehts zerfressen aus? Dann könnte es tatsächlich Kavitation sein.

Bastelbruder

17.09.12 16:49

Hab oben noch was ergänzt..

Kavitation möchte ich ausschließen, obwohl die Blasen bei Druckminderung ziemlich aprupt auftreten könnten. Dann aber wahrscheinlich nicht in der Nähe der kühleren Wandung, sondern mitten im Strom. Und die Erosion durch Kavitation wird auch nicht durch die Blasenbildung hervorgerufen, sondern durch den Kollaps der Vakuumblasen und die dadurch verursachte Schockwelle. Die Sauerstoffblasen lösen sich aber nur relativ langsam wieder im Wasser auf.

Ich vermute leicht saures Wasser, welches das Kupferoxid löst und wegträgt.

edit: blitzeblankes oder ätz-mattes Kupfer deutet auf sauer. Und dann ist noch nicht sicher, ob die Wasserversorgung nicht bloß sporadisch sauer ist, wenn irgendwelche im Wasserwerk vielleicht eingesetzten Ionentauscher (mit Schwefelsäure) frisch regeneriert wurden.


Zuletzt bearbeitet: 17.09.12 16:55 von Bastelbruder
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