Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Hansele

02.11.12 19:57

Danke für eure Antworten,
daraus sollen irgenwann mal Doorboards für mein Auto enstehen.

Und da dachte ich Styrodur ist doch recht einfach in Form
zu bringen für einen laien.

Grüße

Propeller

02.11.12 21:44

Hansele:
Danke für eure Antworten,
daraus sollen irgenwann mal Doorboards für mein Auto enstehen.

Und da dachte ich Styrodur ist doch recht einfach in Form
zu bringen für einen laien.

Grüße


Das haut auch hin. Ich benutze manchmal einfaches Styropor, wo ich die Feinheiten mit Ansetzbinder mache.

andreas6

02.11.12 22:19

Hallo Allerseits,

wie kann man einen Multikollektor-Transistor im Ltspice einbauen? Ich möchte einen Teil eines Chips simulieren, wo solche Teile eingesetzt werden. Es sollte wohl eine diskrete Ersatzschaltung dafür geben?

MfG. Andreas


flogerass

03.11.12 10:17

Ein Transistorarray sollte diese Aufgabe erfüllen. Einfach Basen und Emitter jeweils miteinander verbinden. Je nach Kollektor-Strom-Verhältnis, must du dann noch die Entsprechende Anzahl Kollektoren miteinander verbinden.

VorbringAir

04.11.12 17:27

Moien!
Ich finds ja cool das der Bericht vom Treffen beim Meister anschnur ist, aber leider funktionieren die Links zu den Videos nicht

Wasch' da los?

Finger

04.11.12 21:10

Welches Treffen, welche Links?

Piotr

05.11.12 18:36

Hat von euch schon mal jemand den Pringles-Lautsprecher getestet?

Sascha

05.11.12 19:48

Hier hat einer das Ding mal ausprobiert: DuChipsRöhre

Ich hab vor Jahren auch mal nen passenden Lautsprecher in so ne Dose gesteckt. Klingt ziemlich blechern wegen des Blechbodens. Wenn man den dämmt o.ä. könnte halbwegs brauchbarer Sound rauskommen.

VorbringAir

05.11.12 19:54

@ Meister:

Treffen 2012, die letzten Links auf der Seite zu den Videos

Piotr

06.11.12 09:10

Sascha:
Hier hat einer das Ding mal ausprobiert: DuChipsRöhre


hätt ich vielleicht sagen sollen, ich meinte ob das was zum Verfrickeln drin ist, z.B. ein Class-D-Amp der auch mit doppelter Spannung und richtigem Lautsprecher gut läuft.

unter keinen Umständen möchte ich mit dem Ding so wie er kommt ernsthaft Musik hören...

Nicki

06.11.12 10:49

Naja, wenn die die Teile quasi verschenken vermute ich, dass da nur ein TEA2025 o.ä. drin ist....
Nen Class-D gibts beim Chinesen erfreulich günstig

Finger

06.11.12 13:32

Funktionieren bei mir alle....

VorbringAir:
@ Meister:

Treffen 2012, die letzten Links auf der Seite zu den Videos


Peppo

06.11.12 13:47

Moin!

Ich stehe vor einem Rätsel:
Vor längerer Zeit habe ich bei einem windigen Händler halbwegs günstiges (vermeintliches) RG 58 Kabel erstanden.
Jetzt habe ich dies neulich einsetzen wollen und stelle fest, es besitzt eine verkupferte Stahlseele, Abschirmung aus Alufolie und lockerstem Alugeflecht.
Dielektrikum ist festes PE. Die Dimensionen scheinen ähnlich zu normalem RG 58 zu sein. Es steht auch drauf, aber was heißt das schon...

Ist das ggf ein umgelabeltes 75Ohm Kabel?

Grüße, Peer

flogerass

06.11.12 19:04

Mit nem Oszi und einem Frequenzgenerator kannst du relativ einfach überprüfen, bei welchem Abschlusswiderstand keine Reflexionen auftreten. Dann weißt du auch den Wellenwiderstand des Kabels.


Zuletzt bearbeitet: 06.11.12 19:05 von flogerass

uxlaxel

06.11.12 21:10

hab gerade nen anruf von peppo bekommen, mit einer frage, die es verdient öffentlich genannt zu werden.
ich denke es interessiert sicher einige hier:
ich habe hier ein röhrenprojekt, wo der trenntrafo sekundärseitig einpolig auf masse = gehäuse geklemmt wird.
kann man da den PE der netzleitung mit dem gehäuse verbinden. passiert da was bei klassischer nullung (PEN-leiter)


ja der PE kann unbedenklich mit dem gehäuse verbunden werden. dadurch daß es sich um einen trenntrafo handelt, ist die sekundärseite völlig potentialfrei. es kommt also zu keinem fehlerstrom auf dem PE, daß heißt, ein FI löst nicht aus und bei einer klassischen nullung (egal wie rum der stecker gesteckt wird) ist das ebenfalls ungefährlich.
dadurch daß die anodenspannung sehr hoch ist, ist es sehr ratsam, die schaltung zu erden. so vermeidet man potentialverschleppungen und statische aufladungen.

lg axel

p.s. einwände? wenn ja bitte melden ich vertrete hier meine auffassung zu der problematik

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