Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Alexx

08.12.12 23:26

shpank:
Ich suche einen günstigen (<1 euro pro Stück) Steckverbinder, der verpolsicher ist und 4 Pole besitzt, um damit 1 Meter lange LED-Streifen miteinander zu verbinden. Also Schutzkleinspannung und maximal 4A. Mehr gibt das Netzteil sowieso nicht her

Ich hab ja schon an 9-Pin DSUB (und je 2 Kontakte zusammenbrutzeln) gedacht, aber das scheint mir irgendwie nicht zweckmäßig...

Was sagt ihr dazu?


http://www.ebay.de/itm/20x-10-Paar-MPX-Hochstromstecker-Stecker-Buchse-Multiplex-Style-/150734019778?pt=RC_Modellbau&hash=item2318729cc2#ht_1966wt_952
dafür würde das perfekt passen, vielleicht noch ein stück Leiterplatte dran um nicht die kabel abzureisen.

8051fan

09.12.12 12:59

shpank:
Ich suche einen günstigen (<1 euro pro Stück) Steckverbinder, der verpolsicher ist und 4 Pole besitzt, um damit 1 Meter lange LED-Streifen miteinander zu verbinden. Also Schutzkleinspannung und maximal 4A. Mehr gibt das Netzteil sowieso nicht her

Ich hab ja schon an 9-Pin DSUB (und je 2 Kontakte zusammenbrutzeln) gedacht, aber das scheint mir irgendwie nicht zweckmäßig...

Was sagt ihr dazu?


Früher wurden einem diese Stecker überall nachgeschmissen: http://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker
Weiss jemand, was die an Strom vertragen?

Alexx

09.12.12 13:30

steht doch da
Die elektrische Belastbarkeit beträgt maximal 3 A bei 34 V Gleichspannung.


shpank

09.12.12 17:14

Danke für die guten Tipps!

Die MPX-Stecker werd ich mir im Hinterkopf behalten.

Der "Auftraggeber" war nicht dazu bereit, mehr zu investieren als die selbstklebe Ledstreifen und die Aluprofile, jetzt hab ichs fix verkabelt...

Harley

09.12.12 18:20

Hi,
mir ist ein Photomultiplier aus einem Nachtsichtgerät der 3.Generation mit Multichannelplate zugelaufen.
War angeblich defekt, hat aber wohl bloß einen Wackelkontakt.
Mal 6 Volt dran, bisschen geklopft und schon leuchtets grün.Ist aber leider komplett vergossen.

Eigentlich brauch ich jetzt bloß ein Objektiv davor bauen und ein Okular dahinter, oder bin ich da aufm Holzweg?


Das Bild is schlecht, da es fast dunkel war im Zimmer


Wenn man mit der Hand davor rumfuchtelt, sieht man Schatten aufm Schirm.

Gruß, Harley

Maschine

09.12.12 18:36

Hier hat doch mal jemand eine APS USV mit Autobatterien befeuert?
Hat das funktioniert?
Haken ist, dass die meisten APS mit 24 Volt laufen, oder? Und das Ladegerät verzieht keine großen Batterien? Ich könnte eine USV mit 6 kW haben und hätte zwei neue AGM-Akkus...

M.

Nicki

09.12.12 19:03

Harley:
Hi,
mir ist ein Photomultiplier aus einem Nachtsichtgerät der 3.Generation mit Multichannelplate zugelaufen.

Wo bekommt man die her?!

flogerass

09.12.12 19:13

Maschine:
Hier hat doch mal jemand eine APS USV mit Autobatterien befeuert?
Hat das funktioniert?
Haken ist, dass die meisten APS mit 24 Volt laufen, oder? Und das Ladegerät verzieht keine großen Batterien? Ich könnte eine USV mit 6 kW haben und hätte zwei neue AGM-Akkus...

M.

Wenn das eine 6KW USV ist, dann verträgt die auch große Batterien. Ich wüsste auch nicht, warum sich das Ladegerät daran stören sollte.
24V sind auch kein Problem. Ob jetzt sechs oder zwölf Zellen in Reihe geschaltet sind, macht technisch keinen großen Unterschied.

Allerdings könnte dir die eventuell vorhandene Intelligenz der USV einen Strich durch die Rechnung machen, wenn die Kapazität nicht stimmt.


Zuletzt bearbeitet: 09.12.12 19:15 von flogerass

Jan_Tuks

09.12.12 19:26

Wegen der USV : Also meine 1000VA APC USV hat nen Batteriestecker für externe...
Daran könnte man ne Akkuakku dran tütteln.. AABER !
Das kann keine Dauerlösung sein, weil die nassen Batterien bewegt werden wollen, um der Säureschichtung zuvor zu kommen.
(unten bildet sich dann eine schicht hochkonzentrierter Säure, die dann apetitlich das Blei auffrist).
Das geht entweder durch das mechanische bewegen (Auto), oder durch definiertes überladen, und gelegentliches nachfüllen mit destiliertem Wasser(blubberbläschen bewegen dann die suppe ).
Das definierte überladen muss in dem Fall die USV können...
(Was aber sehr unwahrscheinlich ist, da die hauptbatterie ja ne Bleigel ist)

Fazit : Um eine USV kurzzeitig für Experimente mit mehr power zu versorgen, ist ein Autoakku ok. (ein alter akku.. denn die sind nicht zyklenfest, und das geht auf die lebensdauer)
Aber wenns was dauerhaftes sein soll... dann nicht.

lg JAn

Bastl_r

09.12.12 19:40

AGM ist eine art Gelbatterie. Nur eben mit einem besonderen Separator(Glasfließ anstelle Pappe).

Was mir viel mehr Sorgen macht sind die genannten 6kW.
Da glaub ich eher nicht, dass die nur mit 24VDC gespeist wird.
Bei 24VDC und 6kW müsstest Du mit annähernd 300A und mindestens daumendicken Leitungen rechnen!
Da werden wohl eher 108 oder gar über 200VDC dran müssen...
Ich hab ne 120V USV mit 2,5kVA im Keller stehen. Die ist für 108VDC vorgesehen. Daher hab ich die auch nur zum experimentieren in Betrieb.

bastl_r


Zuletzt bearbeitet: 09.12.12 19:41 von Bastl_r

Virtex7

09.12.12 21:52

ich betreibe eine APC USV mit fetten Hawker Bleiakkus (100Ah/24V)

geht gut ab und das Ladegerät funzt auch.
Achtung: manche USVs legen einen Akkupol auf Phase/Neutralleiter, das besser nachmessen.

Name_vergessen

09.12.12 21:57

Ich habe hier einen seltsamen Effekt beim Parallelschalten der Eingänge mehrerer LM339.

Es hängt von jedem Kanal immer ein Eingang an derselben Steuerspannung (Sägezahn), der jeweils andere eben an der jeweiligen Vergleichsspannung. Der Effekt ist, daß bei einem LM einer der Komparatoren nicht mehr zuverlässig kompariert, sobald mehr als ca. 3 LMs (also 12 Eingänge) parallel hängen, und alle Vergleichsspannungen identisch sind. Allen anderen ist das egal.

Die naheliegende Erkenntnis ist, daß der LM einen Schuß hat (stammt ja auch aus einem teilexplodierten Netzteil, sein Kumpel hat gar keine Funktion mehr). Allerdings verwundert mich, daß der überhaupt merkt, mit wie vielen er auf der Leitung ist. Die Spannung ist OP-gepuffert und die anderen LMs verhalten sich auch zu zehnt völlig normal, selbst, wenn der Angaknackste mit dranhängt (die Spannung wird also nicht verbogen).

Meine Theorie ist, daß dessen Störempfindlichkeit so stark abgenommen hat, daß die durch die Gleichzeitigkeit der Schaltvorgänge in allen LMs entstehenden winzigen Störungen trotz 100nF je LM ausreichen, um das Teil zu verunsichern, zumal die alle auf derselben Platine sitzen. Macht das Sinn?

Es sind Spannungen von 0-5V, also nichts Außergewöhnliches.

Maschine

09.12.12 22:19

Hi,

danke für die Antworten!

Also wenn ich auf den Bildern die Kabel zu den Batterien anguck: Nie und nimmer 300 Ampere! Dann ist die USV wohl anders verschaltet und die Idee mit den zwei Batterien fällt wohl flach. Das geht dann wohl nur mit den kleineren USVs die nur 24V brauchen. Virtex, wie viel Leistung hat Deine?

Hier noch der Link zu dem Batteriekit. Wenn da eine 12 Volt hat, und die alle auf 24 V verschaltet werden, dann würde über so ein 6,3 mm AMP-Steckerchen 150 Ampere knattern? Nönö... kurzzeitig halt, ja.

Ähm, ich komm bei 6 kW und 24 V auf 250 A? Wirkungsgrad und so dazugerechnet?

Seufz, war wohl nix!

M.

shaun

09.12.12 22:53

In unserer 5kVA Online APC hängen 192V Akkuspannung vor zwei Schaltreglern, einmal Boost auf 320V einmal inverting boost auf -320V. Darauf folgt ne IGBT-Halbbrücke zum Ausgang. Solange über den PFC-Vorregler die Akkus gefüttert werden ist alles gut, im Bypass werden die +-300V im Zwischenkreis durch Einweggleichrichtung der Netzspannung erzeugt. Da schnarrt es dann in der Verteilung
Alles ohne galvanische Trennung versteht sich...

shaun

09.12.12 22:56

LM339: einerseits kann es einem ja egal sein, wie sich ein wissentlich angeknackstes IC verhält, andererseits ist die Frage aber natürlich superinteressant, weil man so ein Phänomen ja auch mal bei als gut anzunehmenden ICs haben könnte. Irgendwo wird auf jeden Fall was rückwirken, wenn man die Ub mit RC abblockt (100R in Reihe, 10u nach Masse oder so) und im Wechsel mal die Vergleichsspannung über R's jedem einzeln zuführt könnte man vielleicht eingrenzen, worüber sich der Problem-Komp die Fehlinformation zieht. Oder ist das eine Rückwirkung zwischen den beiden Komparatoren in dem einen defekten IC...?

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