Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Raven

14.12.12 09:25

Maschine:

Testen kann ich das dann, indem ich mal ein paar Farads dazu halte? Irgendwo fliegen noch ein paar Motorkondis rum...

M.


Nicht DAZUHALTEN - Anstelle des eingebauten reinhängen
Der könnte auch einen kurzen haben, dann bringt ranhalten nix..



Heinz

14.12.12 12:20

Hab jetzt auch kurz ma ne Frage:

Beim Abtrocknen sagte die Glaskanne meiner Kaffeemaschine kurz "Knack" und hat seitdem einen Sprung auf einer Seite, der fast bis zum Boden geht. Meine Frage: Kann mann den Sprung mittels Lötlampe wieder verschweißen? Es handelt sich um Pyrex-Glas, das bei ca. 600 °C anfängt, weich zu werden. Langsam erhitzen, klar, sonst macht's PENG. Könnte dies auch mit nem Heißluftgebläse gehen, meins (Steinel HL 2010 E) macht laut Aufdruck 630 °C?

Sync

14.12.12 12:54

Gehen tut das schon, allerdings braucht man für Boro schon eine Sauerstoff getriebene Flamme. Wenn das Glas allerdings schon bei der geringen Belastung gerissen ist, müsstest du es vermutlich erstmal entspannen bevor du mit der Flamme arbeiten kannst.

Kauf dir lieber eine neue Kanne

Sascha

14.12.12 14:35

Da die Kanne ja im Prinzip eh schon kaputt ist, kann man sie nicht noch kaputter machen. Ich würd mit der HL-Pistole ordentlich vorheizen, dann mit dem Brenner die Feinarbeit und dann nochmal mit der Pistole langsam abkühlen.

Oder geh mal zu Carglass


Zuletzt bearbeitet: 14.12.12 14:36 von Sascha

Philipp

14.12.12 18:35

Hmm. Nachdem sich das alte Netzteil an meinem Küchen(Auto-)Radio verabschiedet hat hab ich eben wieder rumgekramt und bin auf eine Eisenwandwarze mit 12V 1000mA gestoßen. Liefert leer 15V aber mit 100ohm noch immer 14.6V. Also weit mehr als 12.

Ich bin da nicht bewandert, ist das normal?

Alexx

14.12.12 18:43

voll normal. Wo 12v draufsteht ist Nichtmal 12v drin.

In inneren wirst du nur 4 Dioden + elko finden (zu mindestens ist das meine Erfahrung)

Edit: ich hätte jetzt zu gern ein Foto angehängt, wenn ich mal einz finden würde -.-


Zuletzt bearbeitet: 14.12.12 18:51 von Alexx

Maschine

14.12.12 18:57

14,6 Volt bringen nie und nimmer ein Autoradio um. Also drangetüddelt und los! Ladeschlußspannung von Lichmaschinen sind? 14,4 Volts? Unter Last bricht das Netzteil eh noch mehr ein, dann sinds noch weniger Volt.

M.

Censer

15.12.12 00:39

Autoradios sollten auch noch weit mehr aushalten... Wenn der Importeur nach langem Stillstand die Autos anwerfen will, nimmt er eine LKW-Batterie, hält sie zum orgeln kurz dran und schon läuft das Ding.

Nicki

15.12.12 00:57

Das erinnert mich an das Datenblatt vom LTC1625:
As battery-powered devices go mobile, there is a natural
interest in plugging into the cigarette lighter in order to
conserve or even recharge battery packs during operation.
But before you connect, be advised: you are plugging
into the supply from hell. The main battery line in an
automobile is the source of a number of nasty potential
transients, including load dump, reverse and double
battery.
Load dump is the result of a loose battery cable. When the
cable breaks connection, the field collapse in the alternator
can cause a positive spike as high as 60V which takes
several hundred milliseconds to decay. Reverse battery is
just what it says, while double battery is a consequence of
tow truck operators finding that a 24V jump start cranks
cold engines faster than 12V
.



gafu

15.12.12 13:16

kurz nachgefragt:

Es geht um den elko beim schaltnetzteil über der pwm-chip stromversorgung.

oroginal hat der 47u und 25V. hab ich aber nicht als ersatz da. Der hat bereits 2.5 ohm ESR. Primärelko war auch undicht und ist ausgetrocknet.

lieber gegen 47/16 oder 100/35 tauschen?
Ich tendiere ja zu 100/35.




Zuletzt bearbeitet: 15.12.12 13:18 von gafu

Attimus

15.12.12 13:30

Also wenn er wirklich über GND - VCC liegt und mechanich passt sollten 100µF kein Problem sein, der Saft kommt eh warscheinlich von nem Standby-Netzteil..?
Um welches Gerät gehts denn?

gafu

15.12.12 13:44

ist ein kleines schaltnetzteil 12V 3.5A



das netzteil war bestimmt mal vom pollin, lief jetzt 5 jahre 24/7 und irgendwann nicht mehr.

aufgemacht. käse an den beinchen vom primärelko in der nähe vom gummistopfen. schwarzer rausgelaufener und festgetrockneter gubbel am kondensatorbecher.

Dank BigJim, der mir mit 400V elkos ausgeholfen hat, habe ich nun den primärelko erneuert.
Nach ablöten noch kurz die umgebung des PWM chips nach "dem" elko abgescannt der bei der gelegenheit meist auch schon fast tot ist. (also der, der die auf umwegen aus der netzspannung gewonnene betriebsspannung für das anlaufen des netzteils puffert, bis das ganze mopped läuft).

nun beide getauscht.. ergebniss ist nicht ermutigend.
netzteil "tickt" im halbsekundentakt und laeuft nicht an.
auch hier keine offensichtlichen fehler, keine hitzespuren, keine zerplatzten bauteile, es wird nichts heiss.
die sekundär-elkos sind noch supi (wenige milliohm ESR).

irgendwie weigert sich momentan alles was ich anfasse vor der wiederingangsetzung.


Bastelbruder

15.12.12 13:46

Der Kapazitätswert ist bei vielen SMPS-Controllern essenzieller Bestandteil der Überlastsicherung während der Hochlaufphase.

Meine Glaskugel sieht momentan nicht in den Patienten, aber wenn man das Datenblatt des Controllers aufmerksam durchliest, findet man das.



gafu

15.12.12 14:02

hmm ich probier das nochmal mit dem originalen.

weiss nur nicht welcher von den beiden trockenen kondis tatsaechlich zum ausfall geführt hat und wollt daher gleich beide fliegen mit einer klappe...

es ist der IP3842, habe ich nach abkratzen der klebemasse herausgefunden.

also mit dem alten hochohmigen 47uF elko tickt es nur schneller :-/

ist die DIP-8 ausführung und der kondi sitzt an Pin7 Vcc, anders bein an der Massefläche die den chip umgibt.

edit2: primärseitig scheinbar alles in butter, steilflankige pulse kommen am übertrager auf der sekundärseite mit jedem ticken raus, ein paar millivolt zappelt es auch an der rückkopplung über dem optokoppler.

edit3: schottkydiode auf der sekundärseite ist fritte. wie auch immer das kommt.

edit4: läuft wieder. endlich mal ein erfolgserlebnis.


Zuletzt bearbeitet: 15.12.12 14:40 von gafu

einstein2000

15.12.12 15:26

Moin!

Ich will mir zwei kleine Passivlautsprecher bauen. Dazu habe ich nun mal Innererien herausgesucht:

Der Tiefmitteltöner

Der Hochtöner

Nun will ich gerne beide Komponenten in ein Gehäuse packen. Zumindest bei dem Tiefmitteltöner steht ja eine Gehäuseempfehlung dabei. 4L geschlossen, bzw. 5 oder 10L Bassreflex. Muss ich mir jetzt ein Gehäuse bauen, da dann z.B. 4L ausrechnen und eine Unterteilung einbauen? Der Hochtöner scheint ja kein bestimmtes volumen zu brauchen.
Wie sieht das mit den beiden Werten "fc/QTC" und "fb" aus? Wie wichtig sind die? Und was wäre in meinem Fall besser, geschlossen oder Bassreflex?

Was vielleicht noch wichtig ist: Die passiven sollen durch einen 4ch ClassD-Verstärker angesteuert werden und mir mal zum Videos schneiden dienen. Also im Prinzip Studiomonitore. Ich hab den tiefen schonmal mit 4L geschlossen live gehört, so schlecht fand ich den nicht, daher die Wahl.

Außerdem ist das Geld knapp... -.-

Danke im Vorraus, Dominic

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