Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Maschine

09.01.13 08:45

frickelfred:
Achja,
die Spindel ausbauen und auf die Drehbank wuchten stelle ich mir lustig vor....ein massiver Stahlstab von 55mm Durchmesser und 2m Länge wiegt bestimmt so 50-70kg....


Ja?



War aber nicht um zu testen ob die Mutter passt, sondern das Gewinde an der Spindel war etwas vermurkst. Das rieb an einem Stahlteil, wodurch es zu Kaltverschweißungen kam.
Wenn man das macht um die Mutter zu testen muss man wohl sehr gut aufpassen mit dem langen Hebel die Mutter im Backenfutter nicht zu verstellen. Böcke aufs Maschinenbett?

M.

Raven

09.01.13 09:29

Maschine:
Wenn man das macht um die Mutter zu testen muss man wohl sehr gut aufpassen mit dem langen Hebel die Mutter im Backenfutter nicht zu verstellen. Böcke aufs Maschinenbett?

M.


Eigentlich nicht..
Man spannt die Mutter aus.
Anschließend wird wieder reingesucht - Das ist gar nicht sooo schwer mit ner konventionellen Drehbank.

Einfach einspannen, den Meissel mehrmals übers Gewinde (Also Ohne zu Spanen) laufen lassen und mit dem Oberschlitten die e.v. Abweichung korrigieren bis man mit dem Planschlitten wieder das letzte Maß hat. Dann wieder zustellen... Ganz einfach.....

Mehrgängige sind schwieriger, weils kagge ist wenn man das genaue Versatzmaß zwischen den Gängen verliert am Oberschlitten , aber es geht auch zur Not...

Beim Spindeldrehen läßt man auch nicht die ganze länge den Schlitten rückwärts laufen. Man sucht in dem Fall mit der Gewindeuhr wieder rein
Das Ding sollte Rechts neben deinem Schlitten sein - Das klappt man auf die Zugspindel und ist wieder Drin. grob gesagt.


aleandreas

09.01.13 11:25

EOM



Zuletzt bearbeitet: 09.01.13 11:32 von aleandreas

Maschine

09.01.13 11:56

Wunderbar, so langsam gehts vorwärts...

Nächste Frage: Ist es möglich mit 8 Digitalausgängen 0 bis 10 Volt in 256 Schritten zu realisieren? Und das ganze einfach und kostengünstig mit möglichst wenig Bauteilen? Grumpf, Maxim hat ihre 1-Wire Digitalpotis aufgekündigt!

Das sei der Nachfolger laut Maxim für den DS2890 Digipoti, nur ist das doch kein 1-Wire Bauteil? Genau so wie der Max5400, den die auch als Alternative vorschlagen?

Das soll einer verstehen!

Kann ein Attiny 13 1-Wire? So könnte ich von dem den Analogausgang benutzen, wenn ich programmieren könnte, gnarf!

Es kann doch nicht so schwer sein 0 bis 10 Volt aus einem PC rauzubekommen und das ganze mit 10 Kanälen.

Seufz, M.



ferdimh

09.01.13 12:20

@Maschine: Das geht mit einemR-2R-Netzwerk.
Um auf 10V zu kommen, müsstest du einen Verstärker hinten dran hängen, weil 10V-Logikpegel eher unüblich sind.

Jan_Tuks

09.01.13 13:13

Gegenfrage : Warum brauchst Du 1 Wire ?
Der IC den Du verlinkt hast, kann I2C... und hat 3 Adresspins=8 Adressen.. d.H. an 2 Strippen kannst Du 8 dieser Dinger anschließen.
So.. und jetzt gibts noch für schmales Geld den buspirate
Mit dem kannst Du ohne weiteres die 8 I2C oder mit etwas geschick sogar 16 (Wenn Du es schaffst den einen Pin zum umschalten zu bewegen) direkt mit dem PC verheiraten, und dann sehr komfortabel programmieren ( Serielle Schnittstelle (USB)).

lg JAn

Maschine

09.01.13 13:24

Aha, an sowas ähnliches dachte ich auch schon. Hmm, die EVGs von Osram können am Steuereingang auch mit einem 100 kOhm-Poti gesteuert werden. Also kommen da 10 Volt raus, welche dann über 100k auf Null gedrosselt werden? R wäre dann 390 Ohm? Nur wird das der IC nicht abkönnen, weil der nur 5 Volt mag? Dann die 0 bis 5 Volt über einen OP verdoppeln? Die EVG können an dem Eingang auch mit den 4 bis 20 mA gesteuert werden, das bedeutet für mich, dass da bis zu 20 mA fließen. Verzieht das IC das direkt?

Nur dürfte ich dann davon 10 solcher Widerstandsgräber ausheben... Widerstandsarray? Oder gibts da was fertiges?

Es gibt doch auch 1-Wire zu SPI Umsetzer?

Es kann doch nicht so schwer sein 10 Kanäle mit 0 bis 10 Volt aus einem PC zu bekommen!

M.

Maschine

09.01.13 13:29

Hi Jan, welchen IC?

I2C hab irgendwo noch rumfahren, das ist doch mit RS232 irgendwie gegangen?

Ist I2C = SPI?

Oder muss ich da über R232 das Protokol nachbasteln?

Seufz, M.

Jan_Tuks

09.01.13 13:29

Aha !

Also für solche sachen : Die 4-20mA Schnitstelle verwenden.
(Störunanfälliger)
Dafür häkelt man sich dann mit OPV's nen Adapter und gut ist.
Übrigens kannst Du Dich jetzt auch auf die suche nach einem xx-Kanal DA-Wandler machen.. um damit den aufwand und kosten der Stromschnittstelle zu kompensieren.
Die ist nämlich für solche Sachen echt sinnvoll.

lg Jan

Jan_Tuks

09.01.13 13:30

Ist I2C = SPI?

Wenn Du nen Buspirate hast, ist das schnuppe..der macht beides,und noch viel mehr.. ;-)



ferdimh

09.01.13 14:15

Wenn du nur nen regelbaren Widerstand emulieren willst, kannst du auch binär gestaffelte Widerstände (also 1K, 2K, 4K, 8K usw) mit Transistoren selektiv brücken. Theoretisch müsste das auch per Optokoppler gehen und so noch ne Potentialtrennung ermöglichen. Irgendwo gabs 4fach Optokoppler. Die würden das ganze Aufwandmäßig im Rahmen halten.

ozonisator

09.01.13 16:43

oder LDR "Optokoppler" bauen

Henning

09.01.13 17:25

Maschine:

Nächste Frage: Ist es möglich mit 8 Digitalausgängen 0 bis 10 Volt in 256 Schritten zu realisieren? Und das ganze einfach und kostengünstig mit möglichst wenig Bauteilen? Grumpf, Maxim hat ihre 1-Wire Digitalpotis aufgekündigt!


Gibts als fertiges Bauteil, für SPSen, 8x Digital rein, 0-10 Volt raus. Soll ich das raussuchen?

Gruß

uxlaxel

09.01.13 17:54

Maschine:
Aha, an sowas ähnliches dachte ich auch schon. Hmm, die EVGs von Osram können am Steuereingang auch mit einem 100 kOhm-Poti gesteuert werden. Also kommen da 10 Volt raus, welche dann über 100k auf Null gedrosselt werden?


100k? mein osram-EVG will rund 3,3k für 100% sehen, also habe ich es mit einem 5k-poti versehen. bei rund 100R ist es dann auf minimum (10..20%?)

lg axel

duesed4

09.01.13 17:59

Es soll für Beleuchtung sein?
Evtl. das:

http://www.onlineshop.dmx4all.de/DMX4ALL-Decoder/DMX-0-10V-Interface-8-Kanaele::425.html

DMX ist RS-485, damit bist Du schon fast PC-tauglich. Noch nen Wandler zu RS-232 oder USB-RS-485 und Du hast gewonnen.

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