Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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gafu

18.01.13 19:35

das kann halt unschöne masseschleifen erzeugen, wenn du dein gerät mit metallgehäuse auf/an einen pc mit metallgehäuse stellst, und die beiden metallisch kontakt bekommen.
Auf dem dünnen usb-kabel faellt ja doch etwas spannung ab, und die busspannung ist auch nicht so hoch.

ozonisator

18.01.13 21:01

Versuch macht klug, scheint zu funktionieren

Chemnitzsurfer

19.01.13 13:47

mal ne ganz kurze Frage werden Aderendhülse gepresst oder gecrimpt ? ( Gab dazu gestern auf Arbeit ne nette Diskussion bezüglich Ausbildungsheft...)

uxlaxel

19.01.13 13:56

Chemnitzsurfer:
mal ne ganz kurze Frage werden Aderendhülse gepresst oder gecrimpt ? ( Gab dazu gestern auf Arbeit ne nette Diskussion bezüglich Ausbildungsheft...)


http://www.dict.cc/englisch-deutsch/to+crimp.html

mehr sag ich nicht dazu

Jan_Tuks

19.01.13 14:04

Übrigens, das mit dem Kaltverscheissen von Plexiglas hat super geklappt !
Heute morgen habe ich mal zum test die Kanüle rand voll mit H2O gefüllt und die Strukturelle integrität war super !

Zwischenzeitlich hatte ich dann auch noch mein eigenes Acrylfix gebastelt : In die Spritze reste von Plexiglas zur hälfte gefüllt, dann das Lösungsmittel dazu, und nach ca 2-3 Stunden hatte ich dann den fertigen Kleber.
Aber nur mit dem Lösungsmittel wurde das ganze auch sehr ordentlich kalt verschweißt !

Nun ist die Kanüle fertisch..

lg JAn

Bastelbruder

19.01.13 14:05

Ich plädiere für verpreßt (mit der Aderendhülsenzange.)
Damit fällt die Hülse nicht mehr runter, weitergehende Ansprüche dürfen daraus nicht abgeleitet werden. Die eigentliche Verbindung erfolgt dann ausschließlich durch Verschrauben.



So kann das später aussehen, wenn ein Hirni eine korrekt verpreßte Aderendhülse in eine Federklemme steckt. Ich hab' eine ganze Weile gepopelt, bis ich die Hülse aus der Klemme raushatte, so schnell wie mit dem Bild habe ich noch keine andere Serienänderung provoziert.

Gecrimpt ist das hier:

Eine andere Übersetzungsquelle mit leicht differierenden Aussagen. Da wird auch Bördeln und Falzen erwähnt, während Flachdrücken einer Hülse mit Crimpen eher nichts zu tun hat.


Zuletzt bearbeitet: 19.01.13 14:11 von Bastelbruder

flogerass

19.01.13 14:11

Jan_Tuks:
Kaltverscheissen

Da würd ich aber mal zum Arzt gehen!

einstein2000

19.01.13 14:22

Sehr geil!

Jan_Tuks

19.01.13 14:38

Passiert halt.. wenn man so cool ist wie ich.. ;-)
Der letzte kommentar von dem war : Es ist zu wenig Blut in ihrem Coffeinkreislauf.. ;-)


Zuletzt bearbeitet: 19.01.13 14:40 von Jan_Tuks

Chemnitzsurfer

19.01.13 14:49

ok danke für die Infos.

Jannyboy

19.01.13 20:34

Kennt jemand einen einfachen OPV der dem TL071 sehr nahe kommt?
Aber ohne negativer Betriebsspannung auskommt.

Der TL071 kommt am Ausgang nicht weit genug nach GND runter.
Mit -5V an Vcc- geht es nur ich will die negative Spannung aus der Schaltung haben.

Ich habe nur 12V-Batt (kubischer Bleisäuerling) und GND.

Im Prinzip gehts um ein Differenzverstärker.


Zuletzt bearbeitet: 19.01.13 20:49 von Jannyboy

Andreas_P

19.01.13 22:20

Mal ne Frage. Was kann man mit diesem Meßumformer noch sinnvolles anfangen?



SebiR

19.01.13 22:27

Ich würde erstmal beim Hersteller (Artis.de) das Datenblatt/die BA anfordern, dann weiß man zumindest, was das Ding können sollte

shaun

19.01.13 22:28

@janny: TLC271, bis 16V UB, Ein- und Ausgang schliessen 0V mit ein, nach oben kommst Du jeweils bis ca 1V an Vcc ran.

War es das, was Du mit Single Supply erreichen wolltest?
LM358/324 kommt eingangsseitig auch an 0V ran, ist aber eben komplett bipolat.

Der TLC271 ist komplett CMOS, also nicht für alle Fälle geeignet, aber gerade was HF-Immission angeht gutmütiger als so mancher Bipolarer, auch die BiCMOS TL07/08er.

Achtung: nimm lieber TLC272 und dann nur ne Hälfte, die andere notfalls (+) an Potential, (-) und Ausgang zusammen. Weil: TLC271 und der oft als identisch verkaufte TS271 (Reichelt hat es mir 10 Jahre lang nicht geglaubt) haben eine abweichende Beschaltung des Eingangs, der den Ruhestrom und damit die Geschwindigkeit definiert. 272 und 274 haben diesen Eingang nicht.


Zuletzt bearbeitet: 19.01.13 22:30 von shaun

herrmann

19.01.13 23:28

Ich stehe hier vor dem Problem, den Rest eines Drehknopfes, genauer die Stahlhülse von einer Potiachse runterzubekommen. Die Madenschraube ist ausgebohrt, die Vergussmasse entfernt und inzwischen habe ich das Gerät aufgestellt und das Loch mit Öl gefüllt, in der Hoffnung, das es über Nacht einsickert. Die Potiachse ist aus Alu, das Poti selber eine Spezialausführung, darf daher keinesfalls beschädigt werden. Aus diesem Grund verbietet sich auch ein Schlitzen mit Drehmel Trennscheibe, da ich damit den hinteren Knopf unwiederbringlich zerstören würde.
Ich überlege schon, zu versuchen mir einen kleinen Abzieher zu basteln, da mir 50 Euronen für einen Kukko Micro Abzieher zu viel Geld für eine einmalige Anwendung sind. Hat jemand evtl. noch eine Idee, wie ich dem beikommen kann?





Zuletzt bearbeitet: 20.01.13 00:06 von herrmann
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