Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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SebiR

26.01.13 13:39

Schaltnetzteil?

Lars_Original

26.01.13 13:41

Ganz ohne Elektronik gehts eh nicht.
Da kann man aber auch gleich beide Fliegen mit einer Klappe erschlagen.
Dazu verknüpfe man den Zeilentrafo mit einem elektronischen Halogentrafo.

Beispiel

Lars

Chemnitzsurfer

26.01.13 15:41

Hi,

mal wieder eine kleine Frage.
Hat hier schon jemand Erfahrung mit den Schlüsselfindservice vom Blauen C? Bei der Kundenkarte sind ja drei solche "Hundemarken" dabei.

BigJim

26.01.13 16:08

Chemnitzsurfer:
Hi,

mal wieder eine kleine Frage.
Hat hier schon jemand Erfahrung mit den Schlüsselfindservice vom Blauen C? Bei der Kundenkarte sind ja drei solche "Hundemarken" dabei.


Häng doch einfach einen alten Schlüssel dran und wirf das Ganze in den nächsten Briefkasten

heaterman

26.01.13 16:11

Der Schlüsselservice klappt. Hab mal ein fremdes Schlüsselbund zugeschickt gekriegt, nachdem ich die Karte irgendwo verloren habe Ist aber schon etliche Jahre her.

VorbringAir

26.01.13 17:18

Nabend
Kann man Acrylglas eigentlich bohren? (12mm Lochdurchmesser, Dicke 3mm)

Achja, direkt noch eine Hinterher, kennt von euch einer ein Programm mit dem den Hintergrund einer Schalttafel exakt Massstabsgetreu drucken kann?


Zuletzt bearbeitet: 26.01.13 17:23 von VorbringAir

SebiR

26.01.13 17:26

VorbringAir:
Nabend
Kann man Acrylglas eigentlich bohren? (12mm Lochdurchmesser, Dicke 3mm)

Achja, direkt noch eine Hinterher, kennt von euch einer ein Programm mit dem den Hintergrund einer Schalttafel exakt Massstabsgetreu drucken kann?


Kann man, ist aber sehr spröde und reißt/platzt sehr gerne.

Und da kommt jedes Vektor-Zeichenprogramm mit klar, z.B. CorelDRAW (welches ich zur Vorlagenerstellung für lasergeschnittenes Plexi nehme) und Inkscape (OpenSource)

VorbringAir

26.01.13 17:32

SebiR:


Kann man, ist aber sehr spröde und reißt/platzt sehr gerne.



Das heisst wenn ich vorsichtig erst vor-, dann aufbohre sollte nix passieren?

Bastelfreak

26.01.13 17:36

Das geht schon aber nimm erst mal ein kleines Stück zum testen.
Da braucht man etwas Gefühl dafür.


einstein2000

26.01.13 17:40

leicht drücken, kein sehr scharfer Bohrer und viel Drehzahl haben sich bei mir für 35mm bewährt, 4mm mache ich mit 5krpm.

SebiR

26.01.13 17:59

Alles über 2mm mach ich mitm Laser

BigJim

26.01.13 18:00

VorbringAir:

Das heisst wenn ich vorsichtig erst vor-, dann aufbohre sollte nix passieren?


Ich verwende für solche Bohrungen einen Schälbohrer. Da ist die Gefahr nicht so groß. Vorbohren beim normalen Bohrer unbedingt genau in der Größe der Querschneide. zu klein bringt nichts und zu groß führt dazu, dass der Bohrer nicht mehr sauber geführt wird und "rattert".

VorbringAir

26.01.13 19:51

So grad mal getestet.
Acryl auf Holzbrett geschraubzwungen, brett auf Tisch. Dann erst mit einem 3er Bohrer vorgebohrt und mit der entschlagwerkten Schlagbohrmaschine (woanders ging der 12er nicht rein) bei hoher Drehzahl und fast ohne Vorschub rein. Beim ersten Versuch ohne Probleme durch

einstein2000

26.01.13 20:09

Na, das ist doch toll.

Mal ne Frage: Ich lese gerade auf der deutschen Seite des Darwin-Awards. Dabei bin ich auf Folgendes gestoßen:


Und wieder ein Fall, wo der Betreffende auch überlebt hat und deswegen leider keinen Anspruch auf den Darwin-Award hat. Trotzdem gehört so viel Blödheit einfach aufgezeigt:

Beim Versuch, einen Fasan von einer Hochspannungsleitung zu schießen, hat ein ungarischer Wilderer am 21. Jänner 2001 einen elektrischen Schlag von 12.000 Volt erlitten. Wie die Polizei im Bezirk Nyiregyhaza östlich von Budapest am Montag mitteilte, hatte der Mann zusammen mit zwei anderen Wilddieben auf der Suche nach Beute einen auf einer Hochspannungsleitung sitzenden Fasan erspäht. Als er auf den Vogel feuerte, verfolgte die elektrische Spannung den Weg der Kugel vom Fasan zum Jäger zurück und entlud sich. Der Wilderer kam mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus. Ihn erwartet nach Polizeiangaben ein Verfahren wegen Wilddiebstahls.

Nach Angaben eines Experten wurde der Mann Opfer eines Lichtbogens: Die aus sechs Metern Entfernung im Nebel abgeschossene Kugel wandelte die feuchten Teilchen in der Luft durch Wärme in elektrische Leiter um. Der Lichtbogen entlud sich, indem der Strom die Spur der erwärmten Teilchen zum Jäger durchfuhr.


Wurde die Luft da ionisiert? Oder einfach nur erwärmt? Ich kann mir das nicht so recht vorstellen, dass 6 Meter von 12kV mit einer Kugel überbrückt werden können.

Henning

26.01.13 20:13

Blödfug.

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