Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Lars_Original

11.04.13 19:05

Wenns nur das Ende zum Löten ist, erst mal einfach draufhalten.
Meist reicht die Wärme vom Kolben und der Lack löst sich in Rauch auf. Ansonsten nimmt man ein Feuerzeug ...

Lars

einstein2000

11.04.13 19:36

Okay, danke! @Freak: Der Draht soll aber leben, und das Netzteil auch...

Lg,
Dominic

Bastl_r

11.04.13 21:00

einstein2000:
Moin!

Eine Frage mal: Ich habe einen Ringkern mit CuL drumherum aus einem Computer-SNT ausgeschlachtet. Wie befreie ich den Draht vom Lack? die dicken würde ich ja anschmirgeln, aber bei den dünnen geht das nicht. Gibt es da einen Trick? Ich hab mal was von heiß machen gehört, aber dann oxidiert der Draht doch?!

Danke für Hilfe!

Lg,
Dominic

Dafür, bzw dagegen gibts solche Pinzettenähnliche Geräte mit denen man den Lack abkratzen kann.

bastl_r

Mirqua

12.04.13 11:30

Hallo Gemeinde,
ich habe hier mehrere SHARP LM80C031 Displays, 800x600, für die ich leider bei Tante Gockel keinerlei Datenblätter finde.
Hab ichs heute nicht so oder gibts da wirklich nix?
Hat jemand die Belegung des Steckers? Wäre um die Dinger schade da neu.
MfG
Mirqua


Hansele

12.04.13 12:07

Kann ich mir einer 1,0mm Düse auch 0,8er Schweißdraht
verbraten oder sollte ich noch passende Stromdüsen besorgen?



BigJim

12.04.13 12:23

Das wird nix. Du möchtest doch ein ordentliches Ergebnis beim Schweißen, dann solltest Du auch in passende Stromdüsen investieren. Auch wenn es mit den großen Düsen igendwie gehen wird, eine ordentliche Schweißnaht wird das nicht.

Hansele

12.04.13 12:34

BigJim:
Das wird nix. Du möchtest doch ein ordentliches Ergebnis beim Schweißen, dann solltest Du auch in passende Stromdüsen investieren. Auch wenn es mit den großen Düsen igendwie gehen wird, eine ordentliche Schweißnaht wird das nicht.


Hab ich mir schon fast gedacht, ums Geld gehts weniger,
so ein Teil kostet kaum 80 Cent.
Mir gings eher um die zu fahrerenden Kilometer.

Aber dann werde ich den Weg einfach antreten =).

Grüße

Mastermuffel

12.04.13 18:52

Moin,
hab fragen an die VDE'ler:
Schreibt der VDE vor, wie bzw worauf man wärend einer Prüfung (Gesellen oder Meister) die Utensielien schraubt?
Oder machen das die Kammern von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich?
(es meinte nämlich jemand das man Cekon und AP VT (IP20) nicht auf Holz montieren dürfte.)

nox

12.04.13 19:45

wir haben auf Gitterrosten gearbeitet - natürlich geerdet ;-)

Wenn die UV aber hinten geschlossen ist und die Befestigungsschrauben mit Kappen abgedeckt werden, hätte ich keine Probleme mit Holz - gleiches gilt bei CEE oder anderen Dosen, halt hinten zu.

my2ct, aber kein Paragraphenreiter

Mastermuffel

12.04.13 19:53

Gibt es denn AP-CEE Steckdosen und Verteilungen die hinten offen sind?
Mir kam es so vor, das für die Prüfungen die Normen doch arg gedehnt werden.

uxlaxel

12.04.13 21:48

ich hab mein gesellenstück auf ne uralte spanplatte geschraubt.
bei einigen lehrgängen der handwerkskammer (im ausbildungszentrum) gabs lochblech.

ob das jetzt nach 13 jahren noch immer so ist, weiß ich nicht. ich vermute auch, daß das jede handwerkskammer irgendwie anders macht.

lg axel

heaterman

13.04.13 01:27

Nur mal eine Verständnisfrage:
Ich hab mir gerade für einen Waschmaschinenmotor (der treibt mein Kompostsieb an einer 12-V-Batterie an) eine Gleichspannungssteuerung zusammengebaut und dabei festgestellt, dass man die Drehrichtung allein durch Umpolen der Feldwicklung einstellen kann. Mir rieselts nicht aus dem Hirn, wie das technisch zu erklären ist.
Wird da tatsächlich die Erregung umgepolt und der Motor läuft deshalb anders herum? Irgendwie hab ich da vor 40 Jahren wohl eine Lektion verpasst...

doofi

13.04.13 10:49

Bastl_r:

Dafür, bzw dagegen gibts solche Pinzettenähnliche Geräte mit denen man den Lack abkratzen kann.

bastl_r


Manche Amis schwoeren da auf Aspirin.
Tablette auf den Tisch legen, Draht drauf und dann gib ihm mit dem Loetkolben. Das Aspirin schmilzt und loest den Lack auf. Besonders bei sehr duennen Draehten geht das sehr gut.

andreas6

13.04.13 12:05

Hallo,

heaterman:
dabei festgestellt, dass man die Drehrichtung allein durch Umpolen der Feldwicklung einstellen kann. Mir rieselts nicht aus dem Hirn, wie das technisch zu erklären ist.

das ist recht einfach zu erklären. Beim Umpolen der Feldwicklung kehrt sich die Magnetpolarität des Stators um - wo sich vorher die Magnetpole angezogen haben, stoßen sie sich nun ab und umgekehrt.

MfG. Andreas

doofi

13.04.13 12:55

Es gibt auch universalmotoren mit drehbarem Buerstenhalter. Dadurch kann man die stufenlos regeln und auch die Drehrichtung umkehren.


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