Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

Seiten: 1 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | (530) | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 618
Zurück zur Startseite

andreas6

13.04.13 15:17

Hallo,

das ist richtig, aber bei den heute üblichen Motoren nicht vorgesehen. Vor einiger Zeit habe ich mal einen alten Spinnradantriebsmotor ausgebaut, welcher ein verstellbares Bürstenschild hatte.

MfG. Andreas

VorbringAir

13.04.13 15:25

Moin
wie/welche elektromotoren lassen sich eigentlich am einfachsten synchronisieren? Also so, dass Punkt a auf der Welle von Motor a immer auf dem selben Punkt ist wie Punkt a' auf der Welle von Motor b (geht um den Antrieb Zweier Nipkow-Scheiben)

Lars_Original

13.04.13 15:34

Wie der Name schon sagt Synchronmotoren.

In den alten Fernsehgeräten liefen die Netzsynchron (mit einstellbarem Phasenwinkel).

Der geneigte Bastler könnte auf der Suche über einen Schrittmotor stolpern der dann mit Wackelsaft und nem Kondensator für die Hilfsphase die gesuchten Eigenschaften bietet. Je nach Schrittzahl könnte allerdings die Drehzahl für deine Anwendung etwas niedrig sein.

Lars

VorbringAir

13.04.13 15:44

OK... und wie geht das mit dem Phasenwinkelstellen?

Lars_Original

13.04.13 15:58

Im einfachsen Fall in dem man den Stator dreht.
Ansonsten mit Kondensatoren oder Induktivitäten in der Zuleitung.
Bei ganz großen oder kleinen Motoren vor Erfindung der Elektronik ging das mit einem Phasenschiebertransformator.
Das lässt sich aber mit den üblichen Labormitteln schlecht nachbauen (oder hast du nen 3-phasigen Stelltrafo).

Bei deiner Anwendung wurde meist von Außen über eine Mechanik der komplette Motor um seine Achse gedreht. Dazu brauchts nur zwei zusätzliche Lager auf der Welle und nen Zahnkranz um den Motor. Verstellung dann seitlich über ein Schneckengerteibe anflanschen ...

Lars

Chemnitzsurfer

13.04.13 16:07







freak96126

13.04.13 17:29

hallo ... habe ein problem... hab grad ne Simens steroanlage aus den 80ern "repariert" weil das dc Laufwerk im eimer war... funktioniert jetzt auch wider, aber die verdammte anlage stuckt jetzt keinen ton mehr aus... Kann das IC in der Endstufe kaputt gehen, nur weil ich den Kühlkörper berührt habe ?? oder ist da nur irgend ne Sicherung im eimer... hab nämlich auch 2 Durchgebrannte rausgenommen, die waren aber vorher schon drinnen und das radio hat trotzdem gespielt ... Was kann da jetzt hin sein ???

Nicki

13.04.13 17:32

Lass raten... kein Oszi am Start?

Bastelfreak

13.04.13 17:39

Was ist mkRoentgen für eine Einheit?
Finde nichts dazu.

Habe ein Zählrohr wo im DB steht: Sensitivity: 19.5 ... 21.5 pulses/mkRoentgen.
Bedeutet das pro 20 Pulsen ein Röntgen?

Muss bei dem ganzen Strahlungszeug erst mal durchsteigen.

epsilon

13.04.13 17:41

Bastelfreak:
Was ist mkRoentgen für eine Einheit?
Finde nichts dazu.


mkRoentgen = milli-kilo-Roentgen

Das ist sowas ähnliches wie Stromspannung in Strahlungsform. (nuaberschnellweg...)


Zuletzt bearbeitet: 13.04.13 17:46 von epsilon

shaun

13.04.13 17:59

Lass mich raten, DDR oder anderes RGW-Produkt? Bei den Sowjets war die Standardeinheit der Kapazität realexistierender Kondensatoren MK=µF. Das sollte sich übertragen lassen auf mkR=µR

Bastelfreak

13.04.13 18:15

Das ist ein Russisches Zählrohr von Pollin.
>Hier das Datenblatt<

Ganz unten ist eine Übersetzung.

Edit: Also ~20 Impulse entsprechen einem µRem?


Zuletzt bearbeitet: 13.04.13 18:38 von Bastelfreak

Nicki

13.04.13 19:29

Jetzt habe ich mal ein IC, das ich nicht eindeutig identifizieren kann
Scheint von ST zu sein.
DIP8
MAL F4FC21 690F931

Die Nomenklatur erinnert mich an Optokoppler...


Zuletzt bearbeitet: 13.04.13 19:32 von Nicki

shaun

13.04.13 19:33

Aus nem Monitor? ST24FC21

doofi

13.04.13 19:54

Moin.
Habe hier nen komischen Widerstand;
braun schwarz schwarz gold braun rot.
Hat jemand ne Ahnung was das fuer ein Wert ist?

Zurück zur Startseite
Seiten: 1 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | (530) | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 618