Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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epsilon

14.04.13 14:05

Philipp:
Moin

Bei dem USB-ASP Schaltplan hier

D! und D2, müssten das Zehnerdioden sein oder gehen da auch Normale? Mir fehlt da ehrlich gesagt das Hintergrundwissen

ahoi
Philipp

So, wie sie dort eingesetzt sind, müssen das Zenerdioden sein (Polung beachten!). Die dienen zusammen mit R1 und R2 dazu, den 5V-Pegel, den der Atmega liefert, auf 3,6V zu begrenzen. Die Datenleitungen laufen nämlich nicht mit 5V, sondern nur mit 3,3V. In umgekehrter Richtung spielt das keine Rolle, 3,3V sond für den Atmega auch schon high-Pegel.

Gruß, Stefan.

Edit: Boah, dritter, ist das mies, nur dritter...


Zuletzt bearbeitet: 14.04.13 14:07 von epsilon

Philipp

14.04.13 14:18

Okay... dann muss ich mal schauen wo ich die habe (noch immer nicht die Kleinteilmagazine beschriftet... o_O) Kann sonst noch jemand erkennen, welche Werte R1 und R2 haben? Bei der Frequenz tippe ich auf 16Mhz? Oder sollen das ernsthaft 18 sein?

Bastelfreak

14.04.13 14:18

Habe den hier gebaut.

Ging bis zum Mobo Wechsel einwandfrei aber neuer Chipsatz neues "Glück".
Auf jeden hat ihn der Rechner dann nicht mehr erkannt weil der Pegel ihm zu hoch war.
Habe dann einfach mit zwei SMD Dioden die Versorgungsspannung des µC gesenkt -> geht ist aber auf die Russische.
Die Z-Dioden hätte ich jetzt sogar da aber solange es so tut, wayne.

Philipp

14.04.13 14:27

Ah da ist er ja auch in groß drinnen, ja danke damit ist dann alles klar

haupes

14.04.13 18:21

Die Wandwarze des Routers (eisenlos) hat gestern quittiert. Ersatz ist vorhanden, aber aus reinem Interesse zur Ursachenanalyse - hat jemand eine Idee, wie man das Gehäuse (möglichst zerstörungsfrei) öffnen kann? Schrauben sind keine vorhanden. Evtl. unter Wärmeeinwirkung (Kleber zwischen den Plasteschalen)?

herrmann

14.04.13 21:09

Mit Drehmel bzw. Proxxon Kreissäge vorsichtig die Klebenaht entlangfahren, dadurch bleibt die Möglichkeit, das Teil nach erfolgter Reparatur wieder zu verkleben.

ozonisator

14.04.13 21:12

Gezielt mit nem Hammer draufklopfen. Dann geht das Zerstörungsfrei auf

Desinfector

14.04.13 21:14

haupes:
Die Wandwarze des Routers (eisenlos) hat gestern quittiert. Ersatz ist vorhanden, aber aus reinem Interesse zur Ursachenanalyse - hat jemand eine Idee, wie man das Gehäuse (möglichst zerstörungsfrei) öffnen kann? Schrauben sind keine vorhanden. Evtl. unter Wärmeeinwirkung (Kleber zwischen den Plasteschalen)?


nur geklebt?
-dann leicht in einen Schraubstock einspannen.
aber so, dass der Deckel nicht zusammengedrückt wird.
dabei platzt immer mindestens eine Ecke auf,
die Du mit einem Schraubendreher weiter aufhebeln kannst.

Dass keine Schrauben da sind, sieht oftmels gerne so aus.
kamman den Stecker selbst abnehmen?
das macht man gerne um nur den Steckereinsatz auf US oder GB
wechseln zu können. Spart beim Hersteller Material.
darunter ist dann gerne eine einzelne Schraube, die alles zusammenhält.

Virtex7

14.04.13 22:03

desis Methode verwenden. das mitm Schraubstock.

und ein mal fest und rasch zusammenklemmen, damit der Kleber keine
Zeit hat, sich anzupassen

so mache ich ALLE verklebten NTs auf. Geht einwandfrei.

frickelfred

14.04.13 22:25

...wer von euch steckt eigentlich hinter Bastlerblog.de?
Hab mich da erstmal komplett durchgelesen,sehr informativ;-)

Nicki

14.04.13 22:27

Schrauben verstecken sich manchmal auch unter Aufklebern...

einstein2000

14.04.13 22:33

Moin!

Ich hab mal wieder ein Problem. Hier liegt ein Servernetzteil aus einem DELL PowerEdge 2850. Dieses möchte ich gerne als 12V/57A Stromquelle nutzen und um ab und zu diesen Server zu betreiben, also brauche ich ein passendes Gegenstück zum Netzteil. So sieht das am Netzteil aus:





Frage: Wo bekomme ich diese Steckverbinder? In der FB-Gruppe vom MFK kam dann der Hinweis auf, ein altes MB zu kaufen und die Stecker da runterzufegen. Dummerweise kostet so ein MB ab 70€ aufwärts...



Also, kann mir jemand sagen, wo ich diese Verbinder her bekomme oder wie ich an günstige, gerne auch zerschossene MBs rankomme?

Lg,
Dominic

EDIT:
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass das auf dem gezeigten Bild die Netzteilseite ist und dass selbiges auf den Namen "DELL 7000814-0000" hört.

Die Umbauanleitung, auch für diverse andere Netzteile, gibt es HIER.


Zuletzt bearbeitet: 14.04.13 22:42 von einstein2000

haupes

14.04.13 23:17

Danke, der Schraubstock hats getan. War tatsächlich nur geklebt. Wenige Schraubendreher/Teppichmesserspuren sind geblieben, das passt.



Der Zementwiderling im Bild (10 Ohm, 4,5x11mm) hat sich nach Sichtprüfung (kleiner Riss im Gehäuse) als Unterbruch heraus gestellt. Ohne die weitere Beschaltung genau analysiert zu haben (SMD), kann jemand spontan sagen ob man den einfach ersetzen und das Teil weiter verwenden kann?
Die Spulen sind im Übrigen eine Entstördrossel, hab die Schaltzeichnung Quick'nDirty erstellt.

Nicki

14.04.13 23:20

Auf Dauer könnte das den Elko beim Einstecken töten.
Ich würde einen Heißleiter aus einem anderen Netzteil einsetzen.

epsilon

14.04.13 23:44

haupes:
Der Zementwiderling im Bild (10 Ohm, 4,5x11mm) hat sich nach Sichtprüfung (kleiner Riss im Gehäuse) als Unterbruch heraus gestellt. Ohne die weitere Beschaltung genau analysiert zu haben (SMD), kann jemand spontan sagen ob man den einfach ersetzen und das Teil weiter verwenden kann?
Die Spulen sind im Übrigen eine Entstördrossel, hab die Schaltzeichnung Quick'nDirty erstellt.

Wenn der Widerling aufgrund mechanischer Belastung zerbrochen ist, könnte das gehen. Auf keinen Fall einfach überbrücken. So einfach gehen die Dinger normalerweise nicht kaputt, da gibt es meist einen Grund. Ist vielleicht noch irgendwo eine Schmorstelle zu entdecken? Ist der R selber angeschmort? Müßte man wissen, nur so nach Schaltplan ist das schwierig zu beurteilen.

Gruß, Stefan.

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