Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Felix_W

18.04.13 20:25

Kann man grob abschätzen, um welchen Faktor sich die Induktivität einer Netzdrossel mit EI-Kern verringert, wenn man das Joch entfernt?

Gruß, Felix

flogerass

18.04.13 20:39

Kann man sogar ausrechnen. Ist einfach ein extrem großer Luftspalt.
Viel Induktivität wird wohl nicht übrig bleiben.

freak96126

18.04.13 20:47

flogerass:
@Kerko:
Mach ne Schleife und addier bei Übereinstimmung immer 2^i zu deiner Ausgabevariable.
Oder addier 1 und schieb die Variable nach links (falls Bascom sowas kann)

@freak96126:
Wo wird denn die Mittelanzapfung angeschlossen? So kommt jedenfalls nur der Träger hinten raus. Audio hebt sich auf.


... und wie muss ich das dann verkabeln ???

flogerass

18.04.13 20:57

Ich glaube das ist nicht so einfach wie du dir das Vorstellst.
Ich nehme mal an du willst eine Amplitutenmodulation. Das ist im Prinzip aber eine Multiplikation. Das geht nicht mit linearen Bauteilen. Da du aber mit einem Rechteck multiplizierst geht das mit einem schaltbaren Invertierenden Verstärker.
Allerdings würde ich das vor der Endstufe machen.
BTW, muss die Trägerfrequenz doppelt so hoch sein wie die Bandbreite des Nutzsignals.

Felix_W

18.04.13 21:06

flogerass:
Kann man sogar ausrechnen. Ist einfach ein extrem großer Luftspalt.
Viel Induktivität wird wohl nicht übrig bleiben.


Dass da nicht mehr viel übrig bleibt, habe ich schon vermutet, aber das ist für die Anwendung nicht relevant. Wenn ich das mit der Formel überschlagen möchte, was nehme ich dann als Luftspalt an? Den Abstand zwischen Spulenkern und äußerem Schenkel der E-Bleche?

Gruß, Felix

EDIT: Die Frage stellt sich mir, weile keine ansatzweise parallelen Ein- bzw Austrittsflächen wie bei einem gewöhnlichen Luftspalt vorhanden sind. Beide liegen ja in der selben Ebene.


Zuletzt bearbeitet: 18.04.13 21:15 von Felix_W

flogerass

18.04.13 21:15

Ja. Wird auf Grund der Größe des Luftspalts zwar etwas ungenau. Die Größenordnung sollte aber stimmen.

Felix_W

18.04.13 21:54

Besten Dank, das hilft mir schonmal weiter.

Gruß, Felix

Bastelbruder

19.04.13 05:28

Das Modulationsthema gabs vor genau hundert Jahren doch schonmal.
Damals hat ein gewisser Leo Pungs das Problem mit einer gesteuerten Drossel gelöst die heute unter dem Namen Transduktor bekannt (und schon wieder fast vergessen) ist.

Immerhin hat die Diskussionsrunde in der Wikipedia das nach jahrelanger Interpretation der von mir eingebrachten Quelle endlich richtiggestellt.



gafu

19.04.13 23:30

hab hier ein als defekt gekauftes notebook "fragment" von einem HP compaq 8510p (business). (15 euro..)

Die Idee dahinter war, das das LCD eventuell an meinem hp compaq nx6325 mit mattem 15" 1400x1050 tft passen könnte.

Bei dem fallen jetzt nach knapp 5 jahren die ersten spalten im TFT aus (1/3 pixel einmal senkrecht durchs ganze bild)

mechanisch sah das gehäuse meinem sehr ähnlich, könnte durchaus passen.

doch die technischen spezifikationen von dem schlachte-notebook lassen fast den umgekehrten umbau sinnvoll erscheinen. Auf dem Mainboard befindet sich nämlich eine dedizierte mobile-ATI grafikkarte mit 256Mbyte eigenem +virtuellem Speicher, ansonsten halt der intel core2duo prozessor, der geschwindigkeitsmäßig dem AMD pendant gleichkommen sollte.

Ein neuer Akku wäre ohnehin fällig, das schlachtenotebook käme mit einem 8zeller daher, der AMD nur mit einem 6-zellen pack.

Leider funktioniert er wirklich nicht. Nun bin ich auf fehlersuche. Es ist kein RAM eingebaut (irgendwo hab ich noch ein Modul), eine 120G festplatte noch dabei. Ich hab ein neues 90W netzteil besorgt, weil meiner nur ein 65W netzteil hat, welches angeblich zu schwach ist. Akku ist keiner mehr dabei. DVD-multi hab ich ja in meinem eins drinn.

Problem: Nach Anschluß des Netzteils läuft der lüfter los, LED für Netzstrom leuchtet. Akku-LED blinkt 6 mal gelb, danach führt das Notebook einen reset aus.
Display+beleuchtung bleibt dunkel. kein Piepton. Kein bild auch mit heller taschenlampe.

Zerlegung: Steckbuchse der bios-pufferbatterie (cr2032) von der platine gerissen, lötpads mechanisch noch ok.
buchse neu aufgelötet. Batteriespannung nur noch 2,6V

Wieder zusammengebaut, ram-riegel aus anderem notebook eingebaut, fehler ändert sich nicht.

jetzt bin ich wieder am zerlegen. ansonsten: keine zerfetzten bauteile, keine schmauchspuren, optisch alles supi.
staub hab ich aus dem kühlkörper geblasen (normal)

ideen?

blabla

19.04.13 23:44

Kurze Frage über NI-CD Akkus. Mit wieviel V soll man ein Pack mit 4x 1,2v 175mah laden?. Ich hätte das jetzt mit ca 5,5 V getan da aber auf dem originalen Ladegerät genau die 4.8v draufstehen, wollte ich Fragen ob das funktionieren kann. normalerweise muss die Ladespannung ja höher sein als die Betriebsspannung des Akkus, oder nicht?

mfg
mucki60


Zuletzt bearbeitet: 20.04.13 00:00 von blabla

epsilon

19.04.13 23:46

Du könntest mal versuchen, das Laptop ohne den Akku zu starten. Wenn der so hektisch blinkt, könnte das irgendeine Schutzschaltung ausgelöst haben. Die schlappe CMOS-Batterie wäre wurscht, die würde dir nur das Datum etc. verstellen. RAMs sind manchmal zickig. Nur ein Modul einsetzen, beide Slots ausprobieren. Es gibt erschreckend viele Laptops, bei denen ein Kanal zerschossen ist. Hatte ich schon mehrmals. Festplatte abziehen, muß auch ohne was auf den Schirm bringen. Alle äußeren Anschlüsse auf Kurzschluß prüfen, verbogene Kontakte verursachen auch gerne solche Fehler.

Ist alles nur ins Blaue hinein geraten. Insgesamt hat man meist eher schlechte Chancen bei solchen Fehlern, aber versuchen kann man es.

Gruß, Stefan.

Edit: Eins noch: Bau mal die CPU aus und puste kräftig in den Sockel. Damit habe ich schon drei PCs wieder zum Leben erwecken können!



Zuletzt bearbeitet: 19.04.13 23:50 von epsilon

Jannyboy

19.04.13 23:56

blabla:
Kurze Frage über NI-CD Akkus. Mit wieviel V soll man ein Pack mit 4x 1,2v 175mah laden?. Ich hätte das jetzt mit ca 5,5 V getan da aber auf dem originalen Ladegerät genau die 4.8v draufstehen, wollte ich Fragen ob das funktionieren kann. normalerweise muss die Ladespannung ja höher sein als die Betriebsspannung des Akkus, oder nicht?

mfg
mucki60


Hier stehts

gafu

20.04.13 00:03

epsilon:


Edit: Eins noch: Bau mal die CPU aus und puste kräftig in den Sockel. Damit habe ich schon drei PCs wieder zum Leben erwecken können!


hmm, ich wollte eigentlich vermeiden die thermal pads zu zerreißen, da ich keinen ersatz da habe.

notfalls muss ich mich eben geschlagen geben und hoffen ich kann das display an meinen transplantieren, und vielleicht die festplatte auch noch, in meinem stecken nur 80 Gbyte.

blabla

20.04.13 00:03

achja Ladeschlussspannung das war das wort das ich gebraucht hätte...

epsilon

20.04.13 00:20

gafu:
epsilon:


Edit: Eins noch: Bau mal die CPU aus und puste kräftig in den Sockel. Damit habe ich schon drei PCs wieder zum Leben erwecken können!


hmm, ich wollte eigentlich vermeiden die thermal pads zu zerreißen, da ich keinen ersatz da habe.

notfalls muss ich mich eben geschlagen geben und hoffen ich kann das display an meinen transplantieren, und vielleicht die festplatte auch noch, in meinem stecken nur 80 Gbyte.

Die kannst Du ruhig weiterverwenden, mußt nur darauf achten, daß möglichst nix von dem Zeug abgeht. Selbst zerrissen tun die ihre Wirkung. Wie gesagt, ist ja auch nur eine geringe Chance, daß es gerade an einem Staubkrümel in der Fassung liegt. Wenn Du ansonsten aufgeben würdest, kannst Du es ja ohne Risiko probieren.


Zuletzt bearbeitet: 20.04.13 00:21 von epsilon
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