Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

Seiten: 1 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | (558) | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 618
Zurück zur Startseite

epsilon

16.05.13 20:26

VorbringAir:
Moin

wie baut man eigentlich nen "Zufallsgenerator", der mit einstellbaren 0,5-2Hz ein paar 10 LEDs blinken lässt, und das möglichst diskret?


"Diskret" im Sinne von "ohne ICs" heißt automatisch "extrem aufwendig". Als Zufallsquelle eignen sich verrauschte Dioden oder ähnlich, aber einen definierten Takt gibt es da eher nicht.

Ein Atmega (oder sonstiger µC) macht das ganz diskret. Nimm ein Modell mit genügend Ausgängen für deine LEDs bzw. LED-Gruppen. Dann wird entweder ein Pseudozufallsgenerator programmiert (gibt es zuhauf im Netz), oder man liest einen offenen ADC-Eingang ein. Materialbedarf: 1 µC, 1 R pro LED (-Gruppe).

Gruß, Stefan.


blabla

16.05.13 20:28

Ich hatte gerade eine etwas spezielle Idee.

Und zwar Beim Herstellen von Gehäusen aus Platinenmaterial löte ich immer die einzelnen Platten zusammen, was ziemlich mühsam ist (Platine halten, Lötkolben halten und Zinn zugeben gleichzeitig )

Jetzt könnte man ja wie beim Schweißen einfach ein Netzteil nehmen, Masse an die Platine und an Plus eine Krokoklemme mit Lötzinn. Jetzt einfach mit dem Zinn statt wie im 'Großformat' mit einer Elektrode eine naht ziehen. Würde theoretisch funktionieren oder?

Lars_Original

16.05.13 20:33

Das Lot wird in der Mitte eher weich als an der Stelle an der es aufsetzt. Dort leitet das Kupfer die Wärme zu schnell ab.

Man bräuchte nen Lötkolben mit hohler (Entlöt-) Spitze und nen Drahtvorschub wie beim MAG-Schweißen ...

Lars

Sven

16.05.13 20:46

Ich habe da einen anderen Tipp zum Bau von Gehäusen aus Platinenresten.
Ich behandel alle Lötnähte mit Fittingslotpaste vor. Einfach einpinseln und vorsichtig mit Heißluft oder einer alten Lötspitze die Paste zum Schmelzen bringen.
Damit ist die Platine 1a verzinnt. Anschließend mit Spiritus und Wasser reinigen, da das Flussmittel ziemlich aggressiv ist. (Zinkchlorid)

Da die Platinen jetzt verzinnt sind, lassen sie sich viel leichter miteinander verlöten.



Zuletzt bearbeitet: 16.05.13 20:49 von Sven

blabla

16.05.13 20:54

Okay wäre ja auch zu schön gewesen

Das mit der Lötpast muss ich mal versuchen!

Sven

16.05.13 20:56

Verwende aber dabei eine Absaugung oder halte zumindest nicht den Rüssel direkt in den Lötdampf.
Das ist nicht zu vergleichen mit der angenehmen Weihräucherei des Kolophoniums in normalem Elektroniklot.

Kerko

16.05.13 20:59

Wie wäre es mit der Lötpistole hier: Link

Sven

16.05.13 21:02

Das ist Spielzeug.

Censer

16.05.13 22:00

Kurze Frage an die HF-Voodooteriker: Ich hab' heute beim stöbern auf dem örtlichen Flohmarkt eine Antenne gefunden, die an sich ganz nett aussieht und einen PL-Stecker am Ende ihres Kabels hat... wie finde ich jetzt raus, für welches Band diese Antenne ist? Ich würd' ja noch eine für CB suchen...
Lang ist das Ding ungefähr 1m20, klemmfuß unten und ein Federelement dazwischen... wenn ich meine Kamera gleich mit dem PC verheiratet kriege folgt noch ein Bildchen davon.

EDIT:


EDIT2: Achja, Hersteller ist c.t.e., falls das jemandem was sagt...


Zuletzt bearbeitet: 16.05.13 22:16 von Censer

Metalfreak

16.05.13 22:03

Hallo,
ich hab mir durch den Anschluss meines Fahrradscheinwerfers an einen 12V LiPo eine Diode in der Lampe geschossen. Es ist eine vom Typ T6KE7.5CA klick.
Kann ich die auch durch eine mit 7,2V ersetzen? Die hätt ich halt grad da. Kann man so Dioden zur Leistungserhöhung auch parallel schalten? Meine sind so Glasdinger, die sicher nicht die erwähnten 600W aushalten.

Edit: Ich beantwort es mir mal selbst, Ersatz ist natürlich möglich. Jetzt aber der Haken: Meine Dioden sind Zenedioden und damit nur unipolar. Kann ich davon einfach 2 parallel aber mit unterschiedlicher Flussrichtung einbauen? Sollte ja dann theoretisch die kaputte ersetzen bis auf das langsamere ansprechen.....


Zuletzt bearbeitet: 16.05.13 22:35 von Metalfreak

andreas6

16.05.13 23:07

Hallo,

Z-Dioden schaltet man für Wechselspannung in Anti-Reihe. Parallel würde immer nur die Durchlassspannung von 0,x V wirken...

MfG. Andreas

Lars_Original

16.05.13 23:38

Ich denke die soll eher die Generratorspannung begrenzen wenn du nen Berg runter rollst oder die Birne verdampft.

So ein Fahrraddynamo ist doch eher eine Stromquelle.
Wenn du dann einen niederohmigen Akku mit deutlich mehr Spannung als vorgesehen drauf hältst, ist doch klar das die Diode verdampft.

Also entweder Diodenspannung > Akkuspannung oder einen passenden (Schalt-) Regler. Zu finden als Handylader fürs KFZ in der Ramschkiste.

Lars

Ludwig_T

16.05.13 23:46

censer:

joa das sieht zumindest auf dem Bild wie eine CB Antenne aus. Mit dem stäbchen oben scheint man das SWR einstellen zu können.

Hast du so was wie n Stehwellenmessgerät? Wenn ja: ran damit antenne auf n stück blech oder so was schrauben und ab gehts!

Wenn nein: antenne auf n stück blech oder so was schrauben und ab gehts: also in dem falle dann mal vorsichtig auf Kanal 1 oder so rein rufen und gucken, ob dich einer hört und dir ein paar Werte sagen kann...

Gruß,
Ludwig



Peppo

17.05.13 16:57

Moin!

Ich überlege für ein Weltherrschaftsprojekt in einem I*ea Schirmständer mit dem Namen LØKØ eine 22mm breite und 5-7mm tiefe Nut zu fräsen. Die Frage wäre, wie man soetwas geschickt anstellen würde. Das Ding ist aus Beton oder einem anderen erbärmlich billigen Material und hat 46cm im Durchmesser. Natürlich schwer wie Hulle.

Die Frage lässt sich auch etwas generalisieren, ich brauche etwas sackschweres, das mit probaten Mitteln mit einer Nut zu versehen ist. Zb eine 40kg Hantelscheibe etc. Ideen willkommen!

Grüße vom Peppo

Toni

17.05.13 17:27

Hallo,
lassen sich Fette prinzipiell immer mischen, die die gleiche Basis (=Lithiumseife) haben?

Speziell geht es um diese beiden:
Förch S487 mit Klüber Klüberplex BEM41-141

Zurück zur Startseite
Seiten: 1 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | (558) | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 618