Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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bastelheini

31.05.13 09:27

uxlaxel:

ich hoffe, sowas hat noemand zu hause und wähnt sich damit in sicherheit. die dinger sind was für die tonne. das löschvermögen einer kaffeetasse voller kaffee oder wasser ist deutlich besser!

Dem muss ich widersprechen! Wir haben die Dinger in der Feuerwehr getestet, bevor die auf den MArkt geommen sind (also so ähnliche). Sind da quasi an ein paar Exemplare rangekommen...

Da gabs verschiedene Löscher, die Fettbrandlöscher waren am besten geeignet.
Das die Dinger nur für Entstehungsbrände gehen is logisch.

Besser als garnix wie ich finde.

Als drucktank würde ich die nich nehmen, sind teilweise normale Spraydosenhüllen.

Tobi

31.05.13 09:47

Finger:
der sollte dann ja 1/2kW haben


Bist du sicher? *Grins*


Halbe Spannung--> viertel der Leistung?! Der Heizer ist doch fast rein Ohmisch...

doofi

31.05.13 11:37

TDI:
Moin,
für einen Röhrenverstärker aus dem Ammi-Land benötige ich 110V~ bei bis zu ca. 800Watt.


Da musst Du in den ersten paar Betriebsstunden unbedingt auf die Temperatur des Netztrafos (im Verstaerker) achten.
Manche US-Roehrenamps sind rein auf 60Hertz Netzfrequenz ausgelegt und beim Betrieb an 50Hz raucht der Netztrafo ab.


Ludwig_T

31.05.13 16:32

Hey,

hat jemand weitere Infos zu den Dingern hier: Klick!

Gruß,
Ludwig

uxlaxel

01.06.13 08:06

bastelheini:
uxlaxel:

ich hoffe, sowas hat noemand zu hause und wähnt sich damit in sicherheit. die dinger sind was für die tonne. das löschvermögen einer kaffeetasse voller kaffee oder wasser ist deutlich besser!

Dem muss ich widersprechen! Wir haben die Dinger in der Feuerwehr getestet, bevor die auf den MArkt geommen sind (also so ähnliche). Sind da quasi an ein paar Exemplare rangekommen...

Da gabs verschiedene Löscher, die Fettbrandlöscher waren am besten geeignet.
Das die Dinger nur für Entstehungsbrände gehen is logisch.

Besser als garnix wie ich finde.

Als drucktank würde ich die nich nehmen, sind teilweise normale Spraydosenhüllen.


hi, so ganz mag ich dir da nicht recht geben. 400ml ist quasi fast nix. es ist einfach zu wenig, um ernsthaft nen entstehungsbrand zu löschen. lieber schnell nen 5 liter- eimer vollgemachtvund drüber geschüttet.
diese dose hat man ja genauso wenig zur hand, wie den eimer
6kg-löscher sind das ideale. notfalls nen 2kg-kfz-löscher.
die 1kg-löscher reichen übrigens nicht, wenn ein ungeübter nen innenraum- oder motorbrand bei nem normalen kfz löschen will.

so, genug OT.

lg axel

Sascha

01.06.13 17:16

Hab mal eine theoretische Frage zu Sinuswechselrichtern.
Wenn ich deren Funktionsprinzip richtig verstehe, wird per Schaltnetzteil die Eingangsspannung von zb. 12V auf 325V Zwischenkreisspannung hochtransformiert, und eine Art Class-D Vollbrücke macht daraus wieder einen Sinus, bzw +-325V und mit einer Halbbrücke.

Jetzt meine Idee: Da die Zwischenkreisspannung im Idealfall sowieso geregelt ist, könnte man diese Zwischenkreisspannung nicht in Form von 100Hz-Sinushalbwellen (also wie am Gleichspannungsausgang von einem Gleichrichter ohne Siebelko) modulieren und im Takt der Nulldurchgänge die Last einfach umpolen? So spart man sich eine PWM und die Ausgangstransistoren müssen nur im 100Hz-Takt schalten. Außerdem fällt das Ausgangsfilter weg, das macht die LC-Glättung des Flusswandlers für die 325V.

flogerass

01.06.13 18:14

Soweit ich weiß arbeitet bei den Wechselrichtern nur eine Seite der Brücke in PWM. Die andere Polt nur um. Außerdem ist die Zwischenkreisspannung in der Regel nicht stabilisiert da nicht nötig und bei den meist verwendeten Flusswandlern auch nicht möglich.

Sascha

01.06.13 18:26

Warum sollen Flusswandler nicht regelbar sein? Jedes PC-Netzteil ist eines und die sind geregelt. Der Trafo braucht lediglich einige Windungen auf der Sekundärseite mehr, damit die Regelung eine kleinere Eingangsspannung abfedern kann.


Zuletzt bearbeitet: 01.06.13 18:51 von Sascha

flogerass

01.06.13 18:35

Sperrwandler sind regelbar. Flusswandler nicht. Es sei denn man hängt noch ne Drossel nach dem Gleichrichter dran.
Kleine Schaltnezteile sind Sperrwandler, große sind Flusswandler mit zusätzliche Drossel.
Da bei den Wechselrichtern sowieso noch ein Buckwandler (Halbbrücke) folgt, spart man sich die Regelei.

Sascha

01.06.13 18:56

Es sei denn man hängt noch ne Drossel nach dem Gleichrichter dran
Die meinte ich mit
das macht die LC-Glättung des Flusswandlers für die 325V.


flogerass

01.06.13 19:34

Eine Drossel brauchts halt.
Es ist halt einfacher den Sinus mit ner Vollbrücke zu modulieren, als das mit nem Flusswandler zu machen.
Bei deiner Idee muss der Wandler nämlich den Spitzenstrom können und die Fetten Elkos müssen auf die Primärseite.
Außerdem stellt sich die Frage wer den Zwischenkreis auf Null Volt ziehen soll, wenn nur eine kleine Last am Ausgang hängt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die Hersteller die günstigste und praktikabelste Lösung rausgesucht haben.

Sascha

01.06.13 20:05

Hast wohl Recht. Aber war ja nur ne Idee

Tobi

01.06.13 23:23

Hier gabs doch mal ein Thema rund um mehr oder wenige sinnvolle Basteleien am Auto, nur finde ich es nicht mehr
Auch im Backup nicht. Hat da zuuufällig jemand nen Link oder Suchbegriff parat? Ich meine er hieß "Basteleien am Auto"...

ferdimh

01.06.13 23:29

Jetzt meine Idee: Da die Zwischenkreisspannung im Idealfall sowieso geregelt ist, könnte man diese Zwischenkreisspannung nicht in Form von 100Hz-Sinushalbwellen (also wie am Gleichspannungsausgang von einem Gleichrichter ohne Siebelko) modulieren und im Takt der Nulldurchgänge die Last einfach umpolen? So spart man sich eine PWM und die Ausgangstransistoren müssen nur im 100Hz-Takt schalten. Außerdem fällt das Ausgangsfilter weg, das macht die LC-Glättung des Flusswandlers für die 325V.

Es gibt von (glaube ich) LT eine Appnote zu genau dem Thema, wo genau das Konzept realisiert wurde.

shaun

02.06.13 00:09

Das war von LT. Und nun fange ich an zu glauben mich zu erinnern und meine, da wurde ein LT1070 oder so moduliert und mit einer H-Brücke nur noch umgeschaltet. Ich hatte die Variante mal für EL-Folien ausprobiert, am geringsten war der Aufwand aber immer bei einem klassischen zwangsgeführten Wandler mit Trafo am Ausgang, einfache Gegentaktschaltung, nix resonantes etc.

Die App-Bücher von LT sind dennoch immer wieder lesenswert. Ich meine es gab drei, zumindest stehen die in meinem Regal. Bei den dort gezeigten Versuchsaufbauten verliert man jede Hemmungen

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