Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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einstein2000

10.06.13 23:18

Moin!

Ein Freund von mir hat eine Canon 5D Mark II (werde ich mir jetzt auch besorgen) und liebt Timelapseaufnahmen. Er wollte den Aparillo für eine Woche mit MagicLatern und Netzteil hinter die Scheibe stellen und Zeitrafferaufnahmen vom Himmel machen. Wir haben dann angefangen, Gedankenexperiemte zu stricken und sind bei dem folgenden hängengeblieben: man schlachte eine alte CF-Karte und löte sich die Buchse aus. Dort lötet man dann etwas Flachbandkabel ran und verklebt das gut. Dieses steckt man dann in die Kamera, auf der anderen Seite hängt eine alte Notebookfestplatte mit externer Spannungsversorgung dran. Theoretisch wären so ja 160GB Speicher für die Kamera kein Problem, oder? MagicLatern sollte das softwareseitig gebacken bekommen, aber wie sieht es elektrisch aus? Man müsste der Cam dann nur noch erzählen, dass das Speicherkartenfach geschlossen ist. (Büroklammer, das hätte MacGyver auch so gemacht.)

Was meint ihr dazu? Ich würde das gerne mal ausprobieren, denn umgekehrt läuft es ja auch. Umfangreiche Kugelei hat leider keine brauchbaren Ergebnisse zu Tage gefördert.

Lg,
Dominic

Felix_W

10.06.13 23:26

Meine Frage war blos ob es sicher ist die Zellen länger als für 100% aufladen nötig am Netzteil hängen zu haben

Solange die Spannung nicht über 4,1V steigen kann und du den Strom auf ein gesundes Maß begrenzt, besteht in der Regel keine Gefahr der spontanen Selbstzerstörung. Da kann der Akku beliebig lange am Ladegerät hängen. Sofern die Zellen nicht für besonders hohe Ströme ausgelegt sind (Modellbaubereich), würde ich mit maximal 1C laden, also bei einem 3000mAh Akku mit 3A. Wenn du Zeit hast, lieber mit noch weniger, dann leben die Zellen umso länger.
Stellt man das "Labor"netzteil entsprechend ein, kann man auch damit LiPos laden. Mangels eines richtigen Ladegerätes mache ich das immer so.

Gruß, Felix

Knispelknirps

11.06.13 00:03

einstein2000:

Was meint ihr dazu? Ich würde das gerne mal ausprobieren, denn umgekehrt läuft es ja auch. Umfangreiche Kugelei hat leider keine brauchbaren Ergebnisse zu Tage gefördert.

Lg,
Dominic


Vielleicht läuft das, könnte jedoch sein dass die Festplatte zu langsam ist, falls die Kamera die Bilder recht schnell nacheinander macht. Viel spaß beim Verzweifeln an dem gefummel, macht euch die Kamera nicht kaputt. Was spricht denn dagegen, einfach einen Rechner daneben zu stellen? Per USB-Anschluss können die Bilder sofort auf dem Rechner gespeichert werden, und die Bedienung über die Software ist bei der 5Dmk2 auch sehr bequem. Oder, falls kein Platz in direkter Nähe ist, wie wäre es mit einem CF-SD Adapter und einer EyeFi Karte? Googel befragen welcher Adapter funktioniert. Die Karte pusht die Fotos dann per WLAN an einen Rechner.

Edit: Danke Felix_W!


Zuletzt bearbeitet: 11.06.13 00:05 von Knispelknirps

Maxi_P

11.06.13 02:29

Nimm dir einfach nen olles Laptop und schließen die Kamera per USB da dran und lass die Kamera über nen Control-Programm vom Laptop aus bedienen. Da werden die Daten dann auch gleich auf die HDD geschaufelt.

Weisskeinen

11.06.13 12:25

Knispelknirps:
einstein2000:

Was meint ihr dazu? Ich würde das gerne mal ausprobieren, denn umgekehrt läuft es ja auch. Umfangreiche Kugelei hat leider keine brauchbaren Ergebnisse zu Tage gefördert.

Lg,
Dominic


Vielleicht läuft das, könnte jedoch sein dass die Festplatte zu langsam ist, falls die Kamera die Bilder recht schnell nacheinander macht.


Die Microdrives von IBM (CF-II) waren aber sicher noch langsamer und dürften in der Kamera auch funktionieren...


Maschine

11.06.13 15:24

Also, Dein Bohrer hat 3,15mm, also Formel Wp= Pi/16 mal D hoch 3. Das ist dann das polare Widerstandsmoment von 6,137 mm³.
Mt = Tmax * Wp. Somit 6,137 mm³ mit der max. Schubspannung von 5500 N/mm² multipliziert gibt 33.754 Nmm. Duch 1000 gibt 33,75 Nm. Also so ein kleiner Schnubbel würde doch einiges aushalten, theoretisch...

Hoffentlich hab ich auf die Schnelle das richtig gerechnet...
Kann das nochmal jemand angucken?

M.



Weisskeinen

11.06.13 16:19

Maschine:
Also, Dein Bohrer hat 3,15mm, also Formel Wp= Pi/16 mal D hoch 3. Das ist dann das polare Widerstandsmoment von 6,137 mm³.
Mt = Tmax * Wp. Somit 6,137 mm³ mit der max. Schubspannung von 5500 N/mm² multipliziert gibt 33.754 Nmm. Duch 1000 gibt 33,75 Nm. Also so ein kleiner Schnubbel würde doch einiges aushalten, theoretisch...

Hoffentlich hab ich auf die Schnelle das richtig gerechnet...
Kann das nochmal jemand angucken?

M.



Hmmm, das gilt aber nur für den Schaft. Der Bohrer hat ja auch noch die Nuten zur Spanabfuhr, was den effektiven Durchmesser verringert. Außerdem dürfte der Nenndurchmesser doch auch kleiner sein, oder? An 3,15mm kann man doch schon einen Hebel dran machen, ohne dass das gleich abbricht. Wie lang ist denn der Schaft?

Felix_W

11.06.13 19:44

Super, vielen Dank! Das hilft mir schon sehr weiter. Offenbar sind die Bohrerchen ja stabiler als gedacht.

@Weiskeinen:
Die Bohrer brechen eher in der Spirale als am Schaft, das ist klar, allerdings kann man solche Profile nicht mehr so einfach berechnen. Es ging mir um das Drehmoment, dass maximal auftreten kann, bevor in jedem Fall der Bohrer bricht.

Problem gelöst, Danke nochmal!

Gruß, Felix

Tobi

11.06.13 20:44

@ Knispelknirps
Habe ein sehr ähnliches Teil von nem Bekannten hier, das hat gerademal 2100mAh Ist quasi noch neu.
Die Led hat auch nie die Farbe gewechselt. Da das Teil aber über keinen Balancer verfügt, benutze ich diese Bombe eh nicht.

Treckergott

11.06.13 20:50

Ich hab mir bei ebay solche Wasserkühlkörper gekauft.
Damit sollen Peltierelemente gekühlt werden.
Zur Kühlung wollte ich Leitungswasser verwenden (kost nix hier im Studentenwohnheim und nur sporadische Nutzung).
Allerdings habe ich hier in meinem Zimmer nur ein ganz normales Waschbecken. Kann man da irgendwie mit
irgendwelchen Adaptern Wasser abzweigen? Hab gerade im Pollin Prospekt was zum Anschließen einer Waschmaschine
gesehen, aber dafür müsste man den Haupthahn abdrehen. Geht also nicht
Irgendwelche Ideen? Ansonsten muss ich wohl mit einer Pumpe und einem Vorratsbehälter arbeiten.

Dann noch eine kurze Frage zur Befestigung der Peltierelemente:
Am einfachsten wäre vermutlich Wärmeleitkleber? Aber das ganze sollte wieder bedingt lösbar sein. Gibt es da iwas?

Bastl_r

11.06.13 20:56

Knispelknirps:

Meine Frage war blos ob es sicher ist die Zellen länger als für 100% aufladen nötig am Netzteil hängen zu haben (Kenne mich mit lithiumakkus noch nicht so aus)


Die Ladespannung auf max 4,2V/Zelle begrenzen. Mit ein wenig Sicherheitszuschlag tuns auch 4,1V/Zelle. Dann fehlen halt 10 - 15% an Kapazität. Ganz wichtig auch das Ding nicht unter 9V entladen wenn Du nir geringen STrom entnimmst. Bei höherem Strom >2A dürfens auch min 2,7V sein. Aber je weniger Du die untere Grenze ankratzt desto länger leben die Zellen.
Auch ein Dauervollladen, wie in den meisten Laptops üblich, ist der Lebensdauer nicht zuträglich.

bastl_r

enebk

11.06.13 21:36

Felix_W:
Super, vielen Dank! Das hilft mir schon sehr weiter. Offenbar sind die Bohrerchen ja stabiler als gedacht.

@Weiskeinen:
Die Bohrer brechen eher in der Spirale als am Schaft, das ist klar, allerdings kann man solche Profile nicht mehr so einfach berechnen. Es ging mir um das Drehmoment, dass maximal auftreten kann, bevor in jedem Fall der Bohrer bricht.

Problem gelöst, Danke nochmal!

Gruß, Felix


Ich habe mal ein sehr grobes FEM-Modell erstellt. Die Materialkennwerte stimmen bestimmt auch nicht ganz.
Dein 3,15mm VHM-Bohrer sollte demnach nicht mit mehr als 6 Nm belastet werden.

RickY

11.06.13 22:43

@Treckergott
Ein Wasserdieb ist glaube ich das was du suchst: Wasserdieb

Gardena hat außerdem noch einen anderen Wasserdieb der sich statt dem Perlator einschrauben lässt.

LG RickY

Raven

12.06.13 14:50

Frage - weiss einer wie lange man mit Feuerlöschern löschen kann?

Da gibts doch sicher Vorschriften ?
bspw nen 5kg CO2 Löscher - wie lange ist der Strahl da aktiv?
oder bei 6kg Pulverlöschern...

die Frage tauchte gerade auf und mal schnell Googeln ergab da nix sinnvolles...

Vielleicht ein Wissender online?

Kerko

12.06.13 14:56

Kennt Jemand von euch ein Programm das mir solche Beschriftungsschablonen in DIN-Schablonierschrift erstellt und als .dxf oder .plt abspeichert, damit ich die dann ausfräsen kann?

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