Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Nero

14.06.13 14:58

Is Antwort 3 (nach deiner Zählfolge^^)
Ergibt sich ganz einfach aus Spannungsteilerformel und dann alle Brüche kürzen.

Censer

14.06.13 15:41

*seufz*

Ich habe hier mal wieder einen Verstärker auf der Werkbank. diesmal das untere Ende der Preis-skala, dementsprechend billig auch aufgebaut. Nur als Beispiel: Die Platine hat keine einzige Verschraubung oder einen Stützpunkt auf dem Gehäuse. Sie wird nur dadurch an ihrer Position gehalten, dass der Kühlkörper des TDA2004 (der laut Typenschild auf dem Gerät 2*50W können soll...) mit 2 M3-Schrauben am Bodenblech verschraubt ist.

Schlimmer machen konnte ich es nicht (dachte ich), also hingegangen und etwas überarbeitet. Dabei bin ich aber auf ein Problem gestoßen:
ich hatte immer böse einstreuungen aus den Signalquellen. Wenn ich den Laptop am Lichtnetz hatte und gleichzeitig Musik hören wollte, konnte ich die Arbeit des Grafikprozessors anhand eines modulierten Fiepens aus den Lautsprechern nachvollziehen - sobald ich dem Laptopnetzteil jedoch den PE klaute, war dieses Problem behoben.
Also habe ich beim Umbau die Masse der Verstärkerschaltung von PE isoliert, in der Hoffnung, das Problem von dieser Seite aus beseitigen zu können.
Resultat: das fiepen ist weg, dafür habe ich jetzt einen lauten 50Hz-Brumm im Signal.

Stellt sich die Frage: Wie bekomme ich den am effizientesten weg? Abblockkondensatoren zwischen PE und GND? oder zwischen V+ und Gnd? oder irgendwie anders entkoppeln? (Ja, wegschmeißen wäre die effizienteste Lösung, aber die Herausforderung ist ja gerade, das Gerät zu einem halbwegs fehlerfreien Betrieb zu überreden)

dkeipp

14.06.13 20:56

Wenn ich in ein 1,5m langes 50er Abflussrohr Beton reinkippe, besteht dann die Möglichkeit dass das irgendwann mal durchhärtet? Wenn ja, wann wird irgendwann sein? Wenn nein, wie könnte ich dem glodder das beibringen?
Das Zeug soll da drin bleiben und für Stabilität und Gewicht sorgen.

Gruß

xoexlepox

14.06.13 22:04

Censer:
Resultat: das fiepen ist weg, dafür habe ich jetzt einen lauten 50Hz-Brumm im Signal.

Hmm, wenn ich das so lese, frage ich mich, "welches Ende" denn nun den Murks enthält: Das Netzteil, oder der Verstärker? Theoretisch ist beides möglich. Welches der beiden Ergebnisse erhältst du, wenn du das Notbuch mit Akku betreibst, und dessen "Masse" an der Audio- (oder besser: Netzteil-) Buchse erdest?



Zuletzt bearbeitet: 14.06.13 22:11 von xoexlepox

TDI

14.06.13 22:13

dkeipp:
Wenn ich in ein 1,5m langes 50er Abflussrohr Beton reinkippe, besteht dann die Möglichkeit dass das irgendwann mal durchhärtet? Wenn ja, wann wird irgendwann sein? Wenn nein, wie könnte ich dem glodder das beibringen?
Das Zeug soll da drin bleiben und für Stabilität und Gewicht sorgen.

Gruß


Ja, das Zeug wird auch unter Luftabschluss fest. Es muss ja zum fest werden nicht trocknen.

Bastelbruder

15.06.13 01:56

Zement (Beton) wird nur im feuchten / nassen Zustand fest. Es bilden sich nadelförmige Kristalle die miteinander verfilzen.

Da war doch kürzlich irgendein (billig-Baumarkt-)Zementmörtel, der nach dem Trocknen zerbröselt ist... Hätte man den feucht gehalten, wäre er fest geworden.

Hobbybastler

15.06.13 02:45

Nero:
Is Antwort 3 (nach deiner Zählfolge^^)
Ergibt sich ganz einfach aus Spannungsteilerformel und dann alle Brüche kürzen.


Vielen Dank!

Jetzt bin ich auch drauf gekommen. Mein Fehler war, dass ich zu früh die Klammern ausmultipliziert habe und es dann relativ schwer zu sehen ist, was man kürzen kann.

tuempeltaucher

15.06.13 12:51

Hallo! Hab hier folgende Tauchlampe:



Da ist eine 6V 20W G4 Halogen drin.
Ich hätte da gerne eine High Power LED drin. Das LED-Modul kostet ca. 150EUR:

http://www.hartenberger.de/hartenberger.html?ledTechnik/001.html

Kennt jemand zufällig eine LED die man hier sinnvoll einsetzen kann?


Licht_tim

15.06.13 14:33

Hier http://www.ledstyles.de/ftopic22191.html gehts gerada um das gleiche. Dort ist allerdings weniger technisches Verständnis unterwegs wie hier. Aber vielleicht nützts was.

Nicki

15.06.13 16:06

WTF des Tages:
Nach Experimenten mit dem Timingkondensator eines selbstgehäkelten MC34063-Stepups will der IRF3205 ohne thermische Überlast nicht mehr leiten.
Das Gate wird ordentlich vom Treiber geschaltet, aber die Spannung am Drain ist konstant auf Eingangsspannungsniveau.
Source hat noch Verbindung zu GND, die Lötstellen sind okay, direkt am Gehäuse führen die Beinchen die gleiche Spannung.
Ein frisch aus dem Vorrat genommenes Exemplar zeigt das gleiche Verhalten.
Kann sich jemand darauf einen Reim machen?
EDIT:
Auflösung:
Da war nichts kaputt, nur der sich aus <5V (bis der Regler läuft) versorgende Treiber bekam das Gate bei von Anfang an vorhandener Last von 5 Ohm wohl nicht voll genug.
Im Leerlauf rennt der Regler los, schließe ich dann die Last an, rennt er weiter.
Der Wirkungsgrad bei 1A/5V am Ausgang liegt bei 90%
Mal schauen ob es ein Sanftstart am Ausgang (NPN, der das Gate eines P-Fet ab einer ausreichenden Ausgangsspannung gegen GND zieht) richten kann.
Das ganze soll meine mittlerweile fast 10Ah/3,6V-Lithiumsammlung nutzbar machen.


Zuletzt bearbeitet: 15.06.13 18:03 von Nicki

heaterman

15.06.13 21:02

@Tuempeltaucher:

Ich hab für so eine Lampe diese LED

hier

(10 W reicht sicher auch)

mit dem Treiber

zusammengesperrt. Hängt bei Deiner Lampe davon ab, ob der Treiber reinpasst. Ansonsten Top-Lösung, weil auf Tastendruck stufenweise dimmbar.

mrxyz

15.06.13 23:38

Ich habe hier einen Radiliegen der runtergefallen ist. Da ist die Schraubenhalterung aus Kunstoff fur den Trafo herausgebrochen. Kann man da normalen Kleber bzw. Heißkleber verwenden oder ist dies nicht zulässig.

Henning

15.06.13 23:48

Was ist denn überhaupt gemeint?!

einen "Radi"

Radiator (Trafo?)? Radiallüfter (Trafo???)? Radio?

mrxyz

15.06.13 23:56

Henning:
Was ist denn überhaupt gemeint?!

einen "Radi"

Radiator (Trafo?)? Radiallüfter (Trafo???)? Radio?

Tut mir leid. Ein Radio war gemeint.

4LL0ST3R1C

16.06.13 00:13

Wenn du rumliegen hast, würde ich 2K Epoxy nehmen, ansonsten dürfte es Sekundenkleber tun

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