Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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DaBaya

06.07.13 22:01

Gary:
Hi Gregor,

ist der Name des Geräts ein Geheimnis ?


Äh ne, nur vergessen zu schreiben.
Ist ein Bosch M-Com 726 SE

andreas6:
Hallo,

kleine Sim-Karten müssen in einen Adapter, wie sie früher großen Scheckkartenlesern beilagen. So etwas kannst Du aber auch selber bauen:
MfG. Andreas


Hab ich auch schon drah gedacht, hab zz aber leider keine alten Karten hier...
montag mal schauen, ob sich anderweitig was auftreibt.

Gregor

Felix_W

06.07.13 22:17

Servus,

hättest heute mal was bzgl dem Adapter verlauten lassen sollen, sowas liegt hier nämlich auch noch rum.
Is nur die Frage, wann das mit der Übergabe hinhaut, weil schicken rentiert sich da eher weniger.

Gruß, Felix

frickler_01

07.07.13 08:35

Ich hätte da ne Frage

Ich will mir eine Kondensatorbank mit 10*3300µf und so 450V
bauen. Um die Kondensatoren zu Verbinden, hab ich im Baumarkt Messingprofile mit 2*10mm gekauft.

Reicht das für diese Leistung?
Zur not würd ich nochmal kaufen und einfach auf die Vorhandenen Draufschrauben.



So siehts bisher aus

MfG frickler_01

E_Tobi

07.07.13 08:46

Den ohmschen Widerstand auszurechnen ist bei einem quaderförmigen Leiter ja wohl kein Problem.

Worauf du aber achten musst ist die Induktivität deines Aufbaus, und die ist schlecht. Du musst die Fläche die vom Strompfad umschlossen wird möglichst klein halten, sonst kommen schnell einige hundert Nanohenry zustande....und, je dI/dt, desto Fump.

frickler_01

07.07.13 08:51

Wie meinst du das mit der Induktivität`?
Was genau sollte ich Verändern?

Und welche auswirkung hat eine hohe Induktivität genau?

MfG frickler_01


Zuletzt bearbeitet: 07.07.13 08:52 von frickler_01

SebiR

07.07.13 09:56

E_Tobi:
und, je dI/dt, desto Fump.


Je mehr Strom pro mehr Zeit = mehr Fump? Müsste es nicht viel Strom in wenig Zeit sein? also ΔI/(Δt⁻¹) sein?

E_Tobi

07.07.13 10:33

dt steht unterm Bruch, wenn das klein wird, wird das Ergebnis groß. Also mehr dI/dt = mehr Strom in weniger Zeit.

frickler_01:
Wie ich sagte, die Fläche die vom Strompfad umschlossen wird bestimmt die Induktivität des Aufbaus und begrenzt die Anstiegsgeschwindigkeit des Stromes.

Mach einen gedanklichen Kurzschluss an deinen Anschlusspunkten und überlege dir dann wie der Strom in deinen Schienen fliest. Dann siehst du ja welche Fläche vom Strom umschlossen wird. Die muss möglichst klein sein.

andreas6

07.07.13 14:32

Hallo,

ich bin nun an eine Grenze gestoßen, weiß aber nicht, warum. Seit einigen Wochen schreibe ich die Firmware für einen alten Akkumaster neu. Da sitzt ein Controller 80C515 und ein Eprom 27C256 drin. Solange die Codegröße unter 0x4000 blieb, lief alles. Die letzte Version geht nun bis 0x4005 und das Gerät startet nicht mehr.

Ist in so einem Fall noch etwas zu beachten oder umzustellen? Den Jumper, der A14 vom Controller zum Eprom verbindet sitzt richtig, die Leitung hat Durchgang. Der Eprom ist definitiv richtig gebrannt und intakt, er ist nun knapp über der Hälfte mit Code belegt.

Ich benutze den Sdcc zum Übersetzen der C-Quelle in Asm und Hexcode, bislang lief das ordentlich ab. Hat jemand eine Idee dazu?

MfG. Andreas



ferdimh

07.07.13 14:41

Ich würde ein paar Progrämmchen assemblieren, um das Verhalten von dem ganzen Verhau bei Zugriffen auf verschiedene Adressen zu testen. Wenn man die schleifen kurz genug macht, kann man dann sogar mit einem Analogoszi die ganze Chose diagnostizieren.
Ein guter Trick ist, die Adressen an einen R-2R-DAC anzutüddeln, dann kann man den Programmablauf aufm Oszi sichtbar machen.


Zuletzt bearbeitet: 07.07.13 14:42 von ferdimh

andreas6

07.07.13 15:02

Hallo,

generell ist es kein Problem, dort den Logikanalysator ran zu klemmen und den ganzen Kram zu verfolgen. Nur komme ich mit dessen Klemmen nicht an den gesockelten Plcc-68-Controller ran. Die Adpater für den alten Dolch-Analysator sind nach meiner Erinnerung nur für Dil-Controller und -Prozessoren gebaut. Ich könnte maximal den Eprom anklemmen und schauen, was dort passiert.

Aber damit habe ich das Problem noch nicht gelöst. Es muss ja etwas softwareseitiges sein. Für die Adressierung der Texte (denn nur die gehen über die Adresse 0x4000 hinaus) benutze ich unsigned int, das muss reichen.

MfG. Andreas

shaun

07.07.13 15:21

Eigentlich sieht der 805x5 den gesamten externen Speicher am Stück, wenn er entsprechend konfiguriert ist (EA#=low).
Sind die A-Leitungen wirllich 1:1 durchverbunden? Irgendwo ein Adressdecoder, der in den Bereich um 0x4000 irgendwas einblendet...?
Hast Du Deinen Code disassembliert und geschaut, ob da nicht irgendein Quatsch passiert?

andreas6

07.07.13 15:42

Hallo,

das ist kein Eigenbau, dieses Gerät läuft hier schon viele Jahre. Verschaltet ist dort wohl auch alles richtig:



Das rot eingekreiste Detail dürfte ein Zeichnungsfehler sein. Nachgemessen habe ich das allerdings nicht...

Es wird immer der externe Speicher benutzt, /ea liegt also (in der Zeichnung nicht zu sehen) auf Null.

Vom Programm liegt natürlich auch ein Assemblerlisting vor - klar, ist ja selbst geschrieben. Dort sehe ich keine Auffälligkeiten.

MfG. Andreas


Zuletzt bearbeitet: 07.07.13 15:45 von andreas6

einstein2000

07.07.13 16:32

Moin!

Ich habe vor, mir für mein CB-Funkgerät eine DV27 zu besorgen, das ist aber eine Mobilantenne. Montieren will ich sie neben der Sat-schüssel auf dem Dach. Das mit der Gegenkapazität dürfte ja kein Problem sein, wenn ich die Antenne vernünftig erde, oder? Kabelweg werden 10 Meter RG58 sein, allerdings ist das Stück unterm Dach etwas zu kurz. Gibt es da vernünftige, empfehlenswerte Verbinder , um zwei Koaxkabel zusammenzuführen? Außer Lüsterklemmen?

Lg,
Dominic

andreas6

07.07.13 17:11

Hallo,

solche Teile sollten es tun.

MfG. Andreas

Virtex7

07.07.13 17:39

der ist für 75 Ohm, bei RG50 sollten das eher 50R Verbinder sein.
oder N_stecker drancrimpen und zusammenschrauben.
N ist recht Wetterfest.

Oder BNC verwenden und mit selbstverschweißendem Isoband umwickeln.

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