Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Lars_Original

23.07.13 22:07

Zwei (oder mehr) Wäscheklammern ?

Lars

Reutron

23.07.13 22:19

Name_vergessen:
....die benutzen ja gerne Spannungen jenseits der 100V, teils höher, und gern auch direkt vom Netz. Andererseits werden die Röhren AFAK direkt an z.B. Line-In usw. gehängt; gibt es da kein Sicherheitsproblem wegen fehlender galvanischer Trennung?

Gibt es ...... ist also nicht empfehlenwert, ein kleiner Trenntrafo oder 2kleine Trafos zusammgeschaltet....lösen das Problem recht günstig

andreas6

23.07.13 22:33

Hallo,

Felix_W:
knicken kannst du komplett vergessen.
Zwei kleinere Zellen parallelschalten geht nicht?

schade... Kleinere Zellen habe ich nicht. Größere reichlich, aber die sind dank Metallgehäuse zu groß und zu stabil. Einzig diese 3-mm-Flundern hätten eine Chance, dort gefaltet reinzupassen.

MfG. Andreas

Bl1nDf1sH

24.07.13 00:11

Schueler:
Ich brauche diese Mechanik, die oben an einem Klemmbrett ist und das Papier hält.

Bekommt man die irgendwo einzeln?

Hilft dir das weiter: 40 Stück Letter Clip in der Bucht?
Evtl. haste damit wenigstens n Ansatz zum Suchen...

Name_vergessen

24.07.13 05:36

Reutron:
Name_vergessen:
....die benutzen ja gerne Spannungen jenseits der 100V, teils höher, und gern auch direkt vom Netz. Andererseits werden die Röhren AFAK direkt an z.B. Line-In usw. gehängt; gibt es da kein Sicherheitsproblem wegen fehlender galvanischer Trennung?

Gibt es ...... ist also nicht empfehlenwert, ein kleiner Trenntrafo oder 2kleine Trafos zusammgeschaltet....lösen das Problem recht günstig
Sowas wie einen Eingangsübertrager? Ansonsten könnte ja immernoch durch irgendwelche Defekte in den Widerständen die hohe Spannung an den Eingang kommen, oder passiert das praktisch nicht? Oder das System in der Röhre verformt sich / fällt ab...?

Nach längerer Zwangspause habe ich mal einen Komplettschaltplan von meiner Labornetzteil-Idee erstellt.:

Es wäre nett, wenn Ihr da nochmal drüberschauen könntet mit Augenmerk auf folgende Punkte:

- sollte das lieber in einen eigenen Fred?

- ist die 8,2V-ZD an U0A OK? Die Spannung sollte da nie über 5V gehen.

- ist an der Stromregelung (U1A und Umgebung) etwas verbesserbar?

- sollte ich zwischen den Poti-Ausgängen (also an R10 bzw. R8) und Masse ein paar nF setzen, um die eingestellten Spannungen zu stabilisieren? Muß da evtl. dann noch ein Trennwiderstand hin?

- geht die Parallelschaltung der Endtransen (Q2 & Q3) ohne Basiswiderstände so? Im Normalbetrieb würde auch einer reichen, da der Vorregler alles auf <4V über Ua regelt.

- ist die doppelte Mittelpunktgleichrichtung so OK? Das ist eigentlich dieselbe Beschaltung wie bei einer normalen Grätz-Brücke, also kann da auch eine hin, richtig?

- sind die Glättungselkos mit 2200µF / 35V OK für die 5A / 50V?

- letztens hatte Bastelbruder den 10000µF Stützkondensator als viel zu groß empfunden; welcher Wert wäre da passender?

- Für den Meßwiderstand könnte ich einen gewickelten oder einen Stabwiderstand nehmen, welcher ist besser (wg. Induktivität wohl der Stab)?

Danke schonmal!

P.S.: die damals erwähnten gedämpften Schwingungen im SNT-Vorregler werde ich bis auf Weiteres ignorieren, zumindest habe ich damals die Antworten so verstanden?

Zur damals aufgekommenen Frage nach den 50MHz: die hat das Scope versucht zu raten, daher das Fragezeichen, aber die ganzen Messungen kamen vom unbenutzten Kanal (CH1), da hatte ich damals gar nicht drauf geachtet, sorry!


Zuletzt bearbeitet: 24.07.13 05:50 von Name_vergessen

Bastelbruder

24.07.13 08:03

Die Stroimregelung kommt erstmal zu spät weil der OP "in Ruhe" nach oben in der Sättigung ist. Eine von der nachfolgenden Spannungsregelung abhängige Klemmschaltung (wurde auch schon mal besprochen) die die Diode gaanz schwach am Leiten hält kann das verhindern.

Im Fall Stromregelung sind mindestens 3 Tiefpässe "Pole" hintereinander (Kompensation in den beiden Ops und C2) und das ist nicht so optimal.

C2 wird schnell entladen aber bis die Spannung wieder hochgelaufen ist... die Strom"regelung" wird vermutlich gewaltig pumpen.


Peppo

24.07.13 09:11

Guten Morgen!

Ich habe mich endlich aufgerafft und alle Teile für diesen Speichenbilderzeuger, Spokepov, bestellt. Hier gibts Infos. Ums ein bisschen anspruchsvoller (und billiger) zu machen,
werd ich das ganze auf Lochraster häkeln. Und da ich somit auch etwas frei bin in leichten Abänderungen, habe ich eine Frage zu einer Verbesserung. Im Schaltplan
sieht man das die LEDs ungeregelt nur mit einem Vorwiderstand betrieben werden. Sowas finde ich ja nun maximal dumm. Meine 60LEDs werden 1,2A ziehen,
dafür gibts ja passende Konstantstromquellen aus China. Sind die dafür brauchbar? Auch grade was die Schaltzeiten für die Bilderzeugung angeht?

Oder hat jemand eine andere Idee.

Danke und Gruß,
Peppo

Desinfector

24.07.13 09:52

shpank:
Wenn bei ner Nikon-Kamera die Blitz-LED blinkt heißt das, dass der Wandler noch den Elko aufblasen muss. Eventuell ist da der Elko oder der Spannungsteiler für die Abschaltung durchlegiert.

Meine Kamera will mit alten/kaputten Akkus (auch ne Coolpix, aber mit 2xAA NiMH) auch nur sehr selten knipsen bzw nimmt sich einfach extrem lange Zeit, um den Blitzelko zu laden.


so auch bei meiner Camera. und bei wohl allen anderen auch.

nur wenn ich einmal 10sek den Auslöser auf ersten Haltepunkt
gedrückt hatte blinke es andauernd.
kurz losgelassen und nach 1 sekunde wieder nur bis zum 1. Haltepunkt
gedrückt blinkte das wieder für 10 sek und für diese Zeit
war die Kamera nicht zum Bildschuss bereit.
da hätte (und war bestimmt auch) der Elko längst voll sein müssen.

wie gesagt nach Reset
(also nur die Puffer-Knopfzelle raus und wieder rein) war alles wieder wie früher.

"Auf Werkseinstellungen zurücksetzen" brachte keine Abhilfe.

btw hat jemand Erfahrung mit Firmwareupdates für Kameras?
bringt sowas neue Funktionen oder andere einstellbare Laufzeiten?

mit Laufzeiten meine ich z.B. dass bei meiner Klein-Cam das Objektiv
entweder nur nach 1 Minute oder sofort nach Umschalten auf Betrachter-Modus eingefahren wird.
Oder es wird nach 1 Minute ohne Bedienung am Gerät im Fotomodus das Objektiv eingefahren
--NERV--!!!

Ich fänd auch eine wesentlich längere Zeit des "Nichteinfahrens" sinnvoll
-warum nicht dauerhaft offen, bis man wieder ganz ausschaltet?

Weisskeinen

24.07.13 12:00

Peppo:
Im Schaltplan sieht man das die LEDs ungeregelt nur mit einem Vorwiderstand betrieben werden. Sowas finde ich ja nun maximal dumm. Meine 60LEDs werden 1,2A ziehen,
dafür gibts ja passende Konstantstromquellen aus China. Sind die dafür brauchbar? Auch grade was die Schaltzeiten für die Bilderzeugung angeht?


Eine 1,2A-Konstantstromquelle wäre dumm. Die versucht nämlich die 1,2A auch dann durch die LEDs zu schieben, wenn sie alle aus sein sollen oder nur eine einzige an sein soll. Entweder jede LED bekommt eine eigene 20mA-Stromquelle oder eben einen Vorwiderstand. Eine Stromquelle für alles geht schief...


Peppo

24.07.13 13:04

Weisskeinen
Eine 1,2A-Konstantstromquelle wäre dumm. Die versucht nämlich die 1,2A auch dann durch die LEDs zu schieben, wenn sie alle aus sein sollen oder nur eine einzige an sein soll. Entweder jede LED bekommt eine eigene 20mA-Stromquelle oder eben einen Vorwiderstand. Eine Stromquelle für alles geht schief...


Uah hmnaja, dafür ist das hier die Denkstützenabteilung. Wie sieht's denn mit einem 3A Buckboost Konverter und regelbarer Ausgangsspannung aus (natürlich mit Vorwiderständen)? Der müsste doch flink genug sein und hält die Leuchtkraft konstant, solange bis die Akkus platt sind.

freak96126

24.07.13 18:29

nachdem ich jetzt das ding

im keller stehen habe, habe ich nurnoch das problem das ich keine Drehsaft dose im eigenen keller habe. Die 5.5kW werde ich so schnell zwar nicht brauchen, aber wennes so weit ist muss ich die Gemeinschaftsdose misbrauchen. Kann ich den Trafo auch nur an einer Phase betreiben wenn ich nur an einen 220V anschluss L1 hänge ? und wo kommt dann N hin ??

andreas6

24.07.13 18:46

Hallo,

ich schraube gerade am Fahrrad der Tochter (normales 26er Tourenrad mit Nabenschaltung) herum. Dort springt die Kette öfter ab. Bei abgenommener Kette stehen die Kettenräder nicht in Flucht, weichen seitlich sichtbar ab. Das gekröpfte Ritzel auf dem Hinterrad habe ich schon umgedreht, damit es weiter nach außen mit der Zahnreihe kommt, dürfte aber dennoch nicht zur sauberen Flucht führen. Die Hinterradaufnahme ist etwa einen cm breiter (ca. 12,5 cm) als für dieses Hinterrad sinnvoll (ca. 11,5 cm), dort bekommt man die Muttern nur unter Spannung rauf. Was ist dort schief gelaufen? Kein anderes Rad zeigt hier solche Eigenarten.

Das Fahrrad haben wir als gebrauchtes, instandgesetztes Rad beim örtlichen Händler gekauft, es ist schon einige Zeit in Benutzung.

MfG. Andreas

Schueler

24.07.13 19:13

Bl1nDf1sH:
Schueler:
Ich brauche diese Mechanik, die oben an einem Klemmbrett ist und das Papier hält.

Bekommt man die irgendwo einzeln?

Hilft dir das weiter: 40 Stück Letter Clip in der Bucht?
Evtl. haste damit wenigstens n Ansatz zum Suchen...


Super, das habe ich gesucht. Dankeschön

minifloat

24.07.13 22:43

freak96126:
nachdem ich jetzt das ding
[... Trafobild siehe oben ...]
im keller stehen habe, habe ich nurnoch das problem das ich keine Drehsaft dose im eigenen keller habe. Die 5.5kW werde ich so schnell zwar nicht brauchen, aber wennes so weit ist muss ich die Gemeinschaftsdose misbrauchen. Kann ich den Trafo auch nur an einer Phase betreiben wenn ich nur an einen 220V anschluss L1 hänge ? und wo kommt dann N hin ??

Hast du nen FU? Die Primärinduktivität wird den Strom schon soweit glätten dass da was draus wird.

Henning

24.07.13 22:50

freak96126:
Kann ich den Trafo auch nur an einer Phase betreiben wenn ich nur an einen 220V anschluss L1 hänge ? und wo kommt dann N hin ??


Wat? Der Trafo an ner normalen Steckdose? Ich würde sagen, der Inrush wird dir schön den Automaten fegen.

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