Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)

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Hobbybastler

04.06.11 23:26

Ja, ich hab mir auch schon gedacht, dass es womöglich an den zwei nicht rausgeführten Pins liegen könnte, aber komisch find ich dann halt, dass meine andere Steuerung mit nem Atmega8 und einer vom Prinzip her gleichen if-Schleife (wo auch der gesamte PortC abgefragt wird) Tag für Tag problemlos funktioniert...

Bastelbruder

04.06.11 23:37

Wenn die Eindringtiefe nach Skineffekt größer ist als die Folie dick ist, kann man den Skineffekt vergessen. Ist doch auch mal schön.

Jan_Tuks

05.06.11 00:47

.. Recht Du hast.. ;-)

Aber ich kämpfe gerade mit einem ganz anderen Problem..
.. etwas von dem schon Archimedes wusste.. was mir aber dummerweise in der Hitze erst am Experiment klar wurde...
MEIN VERDAMMTER KONDENSATOR IST ZU SCHWEHR !

Verdammt ! Ich war so nah dran, ne neue Wunderantenne zu bauen.

Hey, ich bin Jung, und brauche das Geld..
Du weist schon für : Sex Drugs and und nen Digikey-Account..

Moment.. habe da noch ne Idee...

glg Jan

Hobbybastler

05.06.11 01:16

So, hab jetzt den Fehler nach stundenlanger Suche gefunden.

Und worand lags?

--> Dem hat einfach nur der Name "PortC" nicht gepasst!!!!

Wahnsinn...und wegen diesem Sch*** bin ich den ganzen Abend beschäftigt.

Is zwar in gewisser Weise verständlich, dass ihm der Name nicht passt, aber genau den gleichen Namen hab ich auch in meinem anderen Programm verwendet, das einwandfrei läuft.

Jan_Tuks

05.06.11 01:19

Och.. solche Fehlersuchorgien kenne ich und mein anderer Cheffe zu genüge.. wir rufen uns dann nach 2 Stunden immer gegenseitig an.


Bastl_r

05.06.11 04:05

Hightech:
Was wiegt so ein 80er H-Träger in 2m Länge ?
Der kann aber sicher mehr als 500kg in der Mitte tragen ?



Hey, hab grad DAS innem anderen Forum gefunden:
Hallo,

Hier die Webseite wo man sich das Programm zu den Träger downloaden kann: http://www.arcelormittal.com

Direkt oben den ersten Katalog als PDF Datei downloaden und so findet man auf Seite 19 schon alle Angaben zum Träger. Den Rest entnimmt man in der Regel aus dem Buch: Stahl im Hochbau, denn berechnet wird heute nichts mehr, alle Berechnungen gibt es fertig auf Papier oder im Internet. Bei der 13ten Auflage findet man diese Informationen auf Seite 466 was alles schon beantwortet ist.

bastl_r

Hobbybastler

06.06.11 18:01

Ich glaub zwar nicht, dass ich mit der folgenden Frage große Erfolgschancen hab, aber ich stell sie mal trotzdem:

Kennt zufällig irgendjemand nen IC, der Pinkompatibel zum 4066 ist (also das gleiche macht) und nen höheren "Sperrwiderstand" hat?

Denn der 4066 hat leider nur ein paar kOhm und damit funktioniert meine Schaltung leider nicht, wie ich feststellen musste.

mfg Hobbybastler

Jan_Tuks

06.06.11 18:09

Nur so eine Idee : von den 4066er gibts ja mehrere Varianten.
HC..LVC... etc..
Pinkompatible : MAX4614
oder auch gerne für SDR verwendet : 74VLVC4066

Schau da mal nach, ob die was für Dich sein könnten..

glg Jan

Bastelbruder

06.06.11 19:33

Hobbybastler:
Kennt zufällig irgendjemand nen IC, der Pinkompatibel zum 4066 ist (also das gleiche macht) und nen höheren "Sperrwiderstand" hat?

Denn der 4066 hat leider nur ein paar kOhm...


Die paar kOhm haben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fünf oder noch mehr Stellen vor dem Komma (Motorola 4066: typ.50fA max.100nA @15V), ich könnte mir aber vorstellen, daß da kapazitiv was durchkommt, aber auch da bestehen erhebliche Zweifel (typ. 0.47pF) - das ist gerade mal die Kapazität der nebeneinander liegenden Beinchen.

Vermutlich ist der Fehler aber ganz wo anders zu suchen, beispielsweise in der unerwünschten Injektionsladung, die dem Schalter beim Umschalten durch die Gate-Kapazitäten mitgegeben wird?
Konkret: Schaltplan und erwartete Spezifikation würden weiterhelfen.

Hobbybastler

06.06.11 20:42

Bastelbruder:

Die paar kOhm haben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fünf oder noch mehr Stellen vor dem Komma (Motorola 4066: typ.50fA max.100nA @15V)


Mit dem Multimeter hab ich ziemlich genau 11kOhm gemessen (an mehreren ICs).

Bist du dir sicher, dass sich die 100nA auch wirklich auf den Strom zwischen zwei Ein-/Ausgängen beziehen? Denn ich glaube, dass das nur der "Leckstrom" gegen Masse bzw. +5V ist.
Ich hab übrigens genaugenommen den Typ CD74HCT4066E verbaut.
Und da im Datenblatt finde ich keinen gescheiten Wert für den Sperrwiderstand.

Die Spannung von dem zu schaltenden Signal beträgt übrigens 5V und wenn ich es mit einem Amperemeter kurzschließe, dann fließen ca. 490µA --> Innenwiderstand ca. 10kOhm.
Wenn ich jetzt allerdings das ganze mit dem 4066 schalte, dann hab ich ja bei "Aus"-Zustand 11kOhm (was ich gemessen habe) dazwischen --> also insgesamt ca. 21kOhm. Es müsste also immer noch ca. die Hälfte des Stroms im "Ein"-Zustand fließen, was erklären würde, warums nicht funktioniert.

Bastelbruder:

Vermutlich ist der Fehler aber ganz wo anders zu suchen, beispielsweise in der unerwünschten Injektionsladung, die dem Schalter beim Umschalten durch die Gate-Kapazitäten mitgegeben wird?
Konkret: Schaltplan und erwartete Spezifikation würden weiterhelfen.

Ich schalte nicht mit ner Frequenz immer an und aus, sondern das bleibt so gut wie immer in einem Zustand.

Den Schaltplan brauch ich glaub ich nicht posten, denn es geht eigentlich vom Prinzip nur ein Ausgang vom µC zum Steuereingang und die Ein-/Ausgänge sind dann direkt mit der Pfostenbuchse verbunden (sonst hängt nix dran).

Das Ganze ist übrigens auf Lochraster aufgelötet, aber normalerweise sollte ja ne Lochrasterplatine nicht so niederohmig sein (hoff ich zumindest).

@Jan: die von dir vorgeschlagenen ICs gibts glaub ich nur in SMD (und außerdem hab ich da auch keine konkrete Angabe zum Sperrwiderstand gefunden).

Aber ich hab jetzt, wie du mir geraten hast, die verschiedenen Varianten vom 4066 durchgeschaut und tatsächlich einen gefunden, wo im Datenblatt drinsteht, dass die Impedanz dazwischen >1GOhm ist und das sollte ja reichen.

Und zwar ist das der TC4066BP.

Hab jetzt gottseidank nen Onlineshop gefunden, wo es das IC gibt. Ich werde es einfach mal bestellen und dann hoffen, dass es funktioniert...


Zuletzt bearbeitet: 07.06.11 14:45 von Hobbybastler

Hansele

06.06.11 20:43

Kann man mit Hausmitteln,
eine Schleifscheibe einigermaßen abrichten?

Es geht um ne billig Scheibe, mit 1000er Körnung,
welche ein paar fette Macken hat.
Die Macken sind 3-4mm Tief und gehen immer zur hälfte in
die Breite des Steins rein.

Jemand ne Idee?

Bastelbruder

06.06.11 23:17

4066.. ich beziehe mich auf das zur Zeit von ONSemiconductors verbreitete Datenblatt des MC14066B und den Parameter
Off–Channel Leakage Current (Figure 6)
der den gesamt-Leckstrom des offenen Schalters anzeigt.

Die zu verarbeitende Spannung an dem Schalter muß sich jederzeit innerhalb der Versorgungsspannung befinden, einfach so an einen beidseitig offenen Schalter ein unspezifiziertes Ohmschätzometer anzuschließen ist schon gewagt.

Aber dazu fällt mir noch was ein.. Ich habe vor langer Zeit mal erfolglos versucht, mit solchen Schaltern einen Threestate-Ausgang zu realisieren, d.h. zwei miteinander verbundene Schalter, die entweder Masse oder VDD durchschalten. Das hat überhaupt nicht funktioniert und mehrere Chips gesprengt, bis ich mir die Innenschaltung angesehen habe. Um die Übertragungsfunktion des Schalters zu linearisieren, besteht so ein 66er Schalter aus 6 kunstvoll kombinierten FETs und einem unscheinbaren Hilfs-N-FET nach VSS, der eigentlich nach Außen nicht in Erscheinung treten sollte, weil er doch nur im ausgeschalteten Zustand das Schalterinnere nach Masse legt.

Ich befürchte, daß an dieser Stelle ein nirgends erwähnter latch-up-Thyristor besteht, der beim Ausschalten zwischen einem der momentan an 5V hängenden P-FETs und diesem Hilfs-N-FET gezündet wird und mit relativ geringem Trigger- und Haltestrom die gewünschte Funktion stört. Diesem FET den an "normalen" Ausgängen heute praktizierten Schutz gegen latch up zu verpassen, haben vermutlich alle Chiphersteller vergessen oder ignoriert.
Ich habe das auch nicht weiter verfolgt.


Raven

07.06.11 13:29



Meine Frage - Wie komme ich denn zu "e" ....???

Gibts da irgendwo auch einfache Formeln was da an LEistungen zu erwarten wäre?

ICh würd gern ein Testteil aus 2Stk 5 l Bierfäßchen schnitzen...

Wenn die Ecke wirklich so ertragreich ist wie ich vermute könnte ich mir ein Teil aus 200 l Ölfässern vorstellen.
Mach ich aber nur wenns unterm Strich was bringt...

Für mich liegen die Vorteile auf der Hand...
Lautlos, Ungefährlicher wie Flügel, bis zu einem gewissen Grad selbstregulierend bzw nicht "Überdrehbar" bei Sturm...

Savonius

Peppo

07.06.11 13:50

Also:

Laut Wiki 28% Wirkungsgrad. Das ist natürlich nicht sonderlich gut.

In diesem Zwischenbericht zu einer DA wird die Auslegung auch beschrieben. Der Versatz muss demnach knappe 30% betragen

Schöne Grüße,

Peer


Zuletzt bearbeitet: 07.06.11 13:51 von Peppo

nippelchen

07.06.11 14:02

Hansele:
Kann man mit Hausmitteln,
eine Schleifscheibe einigermaßen abrichten?

Es geht um ne billig Scheibe, mit 1000er Körnung,
welche ein paar fette Macken hat.
Die Macken sind 3-4mm Tief und gehen immer zur hälfte in
die Breite des Steins rein.

Jemand ne Idee?


Schau mal hier unter Kapitel 3.2 und Kapitel 9. Mit drei genuteten Klinkern (und feinem Mischkorund) kann man Schleifsteine abrichten.

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