Die Dampfer Diskussion

Wenn das Irrenhaus überfordert ist

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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon duese » Do 12. Jan 2017, 08:25

Ami-Lötlampe mit Piezo?
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Smily » Fr 13. Jan 2017, 21:43

Mann müsste eigentlich mit dem gas einen metallzapfen auf wunschtemperatur dauerhaft aufheizen, dann durch dosierten liquid auftrag die dampfmenge bestimmen.
Spart auch direkt doe heizwendel und die watte.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Mo 16. Jan 2017, 18:06

So...

Wieder mal hats nen Akkuträger zerlegt.. diesmal meinen guten.. irgend nen Mosfet ist gestorben, und zwar einer von der Sorte, den ich nicht da habe.
Also.... mal in die Restekiste gekramt.

Bild
Bild

Eine elektronik funktioniert noch.. aber die Mechanik war total im Arsch..
Dann ist da noch die Lipo Powerbank.. und etwas PCB-Schrott.

Das mit der Schraubenhalterung ist doof.. da muss ich noch mal beigehen.

Ich überlege jetzt langsam ernsthaft, mit nem Arduino mal einen eigenen Akkuträger zu bauen.
Folgende überlegungen :
1 Akkuzelle, damit ich nen Balancer einspare.
Arduino wird mit 5V von der Powerbank versorgt. (offentlich zieht dieser genug strom, damit sich diese nicht abschaltet. Muss noch geprüft werden)
als Regler nehme ich einen Invertert Buck Boost.
Display etc.. spare ich mir. Ich denke, ein einfaches Poti müsste auch ausreichen.
Brauche ich eigentlich eine Regelung der Spannung ?
Ich könnte mit dem Poti ja das PWM-Verhältnis steuern.
Brauche ich einen Ausgangselko ?
Ich bräuchte aber etwas, das mir sagt : Kurzschluss, oder keine Last.
Und der Arduino würde nur dann feuern, wenn er von von der Powerbank strom bekommt.
Diese liefert nur dann strom, wenn der Akku genug saft hat ( tiefentladeschutz ).
Dafür würde ich mit dem Feuerknopf einen Einschalter realisieren :
Ist die E-Ziggi ausgeschaltet :
Gedrückt halten, dann "bootet" der arduino. Wenn gestartet, und immer noch gedrückt, dann hält er von selbst mittels mosfet, und ist für 5min betriebsbereit.
Andernfalls schaltet er sich aus.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon duese » Mo 16. Jan 2017, 22:23

Der Arduino bootet doch so schnell, den brauchst Du nicht wach halten, glaube ich. Taster aus, alles aus, passt schon. Tiefentladeschutz könntest Du auch mit einem Lipowarner aus dem RC Bereich realisieren. Wenn es piept, nicht mehr drücken, fertig.
Dann brauchst Du nur noch einen Kurzschlussfesten Step Up mit Konstantstromregelung und Bist ohne Mikroprofessor fertig.
Oder ist das zu einfach?
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 00:41

Also, der original Arduino, startet erst mal den "Bootloader".. und dann erst den eigentlichen Code.
Die verzögerung wäre äusserst störend.

Tiefentladeschutz könntest Du auch mit einem Lipowarner aus dem RC Bereich realisieren. Wenn es piept, nicht mehr drücken, fertig.

Müsste ich erst mal bestellen.. die Powerbanks kriege ich um die Ecke für 4Eur das Stück.
Da ist alles drin.. ladeschaltung, stepup auf 5v und entladeschutz.. ;-)

Dann brauchst Du nur noch einen Kurzschlussfesten Step Up mit Konstantstromregelung und Bist ohne Mikroprofessor fertig.

Also ich wickle immer so 2-4 Ohm "wicklungen". d.H. in der tat, wäre ich mit nem Stepup schon zufrieden.. theoretisch.
Aber : Schau Dir mal den Stepup mal genau an ! Gebe ich kein PWM auf den Mosfet fliest da trotzdem strom !
Und ich würde auch mal gerne mit dem "sub ohm" bereich spielen wollen.
Deswegen denke ich an Buck Boost.
Also, hier hätten wir zur Auswahl :
Inverted Buck Boost
Sepic,
Und nicht invertiert : http://www.instructables.com/id/Arduino ... Converter/

Also langsam denke ich in richtung Sepic.. weil der Wandler nur dann arbeitet, wenn der Mosfet wackelt, und ich keine Klimmzüge mit PMOS fahren muss.
Ich hätte auch gerne noch eine Spannungs und Stromkontrolle drin, um den Widerstand überwachen zu können.
Vielleicht kann man ja auch ne schöne Temperaturkontrolle später mit rein programmieren.
Oder einen schnellstart.
d.H. die aufheizphase verkürzen.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon ferdimh » Di 17. Jan 2017, 00:56

Ein Stepup kann rauf und runter wandeln, wenn man ihn auf den Kopf stellt, also die Last zwischen + und Akku anschließt.
Nur mal so als Denkanstoß, wo man einfach einen Buck/Boost herbekommt.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 01:14

Äh... hä ?

Also wegen der Baugrösse.. wollte ich diesmal keine Relais einsetzen.. ausnahmsweise mal nicht.. ;-)
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 01:19

Ach.. jetzt kapiere ich es.. Du meinst, die Last zwischen ein und ausgang anschließen.. dann hmmm.. mal simulieren..
Wenn das funktioniert, hätte das etwas elegantes !
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 17:32

mal ein bisschen gespielt :

Bild

Das funktioniert doch ziemlich gut !
Damit kriege ich wirklich alles souverän besaftet.
Und wenn 3 AD Wandler nutze, für Strom, Ausgangsspannung-Eingangspannung, dann kann ich sogar noch den Widerstand messen.
Das ganze hat nur einen Wehrmutstropfen :
Die "Coil" hängt nicht an Masse.

Okay.. so lange ich kein Metallgehäuse nehme, passt das alles..

wie schaut eigentlich ein negativer Boost converter aus ?
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon ferdimh » Di 17. Jan 2017, 18:41

Die "Coil" hängt nicht an Masse.

Gibt es ein Gesetz, das besagt, dass das Bezugspotential der Minuspol ist? Ich meine nicht, und der Verstoß gegen dieses nichtexistente Gesetz wäre auch hier die Lösung.
wie schaut eigentlich ein negativer Boost converter aus ?

Meinst du den Invertierenden Wandler im genreellen?
Denn das ist ja genau die Schaltung; Sie macht aus einer negativen Spannung eine positive. Mit nem PFET aufgebaut und umgedreht wird das zu einem "andersrumen" Invertierer.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Nicki » Di 17. Jan 2017, 18:47

zauberkopf hat geschrieben:Also, der original Arduino, startet erst mal den "Bootloader".. und dann erst den eigentlichen Code.
Die verzögerung wäre äusserst störend.

Wenn du dir bei deinem Programm sicher bist, dass es taugt, kannst du aber auch bei den Fusebits die Bootloaderumleitung abstellen.
Oder du programmierst ihn danach direkt über ISP...
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 19:17

fermdih :
Also... als ich gerade beim Liquid Dealer war.. habe ich noch mal darüber nachgedacht :
Ich sollte mich von bisherigen Design's geistig lösen !

Bei den aktuellen Akkuträgern, ist die Batteriemasse, gleich der Coilmasse.
Das macht bei den kleinen "Atomraketen" auch Sinn... Aber wenn ich festeingelötete Akkus haben will.. dann nicht mehr.
Wenn ich mal ein Metallgehäuse bastel ( was im Winter übrigens total unpraktisch ist... ) dann würde ich halt die Elektronik isoliert aufbauen. Und schon habe ich kein Problem mehr, das mein Mund zuckt !
(Ein Akkuträger hatte hier mal glanzleistungen vollbracht.. )

Ich wollte übrigens auch mal mit "Nicht Konstantan Drähten" experimentieren ( temperaturkontrolle) .. allerdings sind die sehr sehr niederohmig, und sehr teuer ( 10m für 15Eur im Laden).
Da mache ich mir auch erhebliche sorgen, ob die herkömmliche kontaktierung das alles mitmacht. Ich dampfe ja mit rund 15-20Watt....-> STROOOM !
Ich bräuchte da was billiges und "hochhohmiges".

Nicki : Gibts eigentlich einen Bootloader, den man über einen PIN aktivieren kann ?
egal... das ist erst mal meine geringste sorge..
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon ferdimh » Di 17. Jan 2017, 19:18

Ginge eigentlich eine geschredderte Halogenfunzel als Verdampfer?
Temperaturkoeffizient hat die...
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 19:24

Du musst halt draht ziemlich eng auf Watte wickeln..
Eng deshalb, damit nicht ein Stückchen Draht in Luft hängt und zu heiß wird.
Dann wirds nämlich ekelhaft, und nicht mehr so gesund.

Egal... Step by Step...
Wenn ich Spannung und Strom in den Arduino bekomme, dann ist der rest erst mal eine sache der Firmware.

Früher hat man auch mal mit ganz feinem Edelstahlgaze als docht experimentiert.
Das zeugs habe ich noch da.. daraus könnte man einen Draht herausfummeln ( dünn), oder aber eine Induktionsheizung versuchen.
Ein Royer (ohne drossel und kondensator im schwingkreis) dürfte mit frequenzänderung reagieren...
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 19:40

Ach.. ich habe noch ne super schrullige Idee :

Wenn mir wieder mal ein altes Smartfone in die Hände fällt.. dann werde ich mal so wahnsinnig sein, und das einfach auf den Akkuträger "kleben"..
Das wäre mal was neues : Handy mit dem Dampfen kann... ;-)
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Hightech » Di 17. Jan 2017, 20:07

Oder ein Mikrowellengenerator nutzen.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 21:12

Naja.. also man möchte ja folgendes : Man drückt auf den Knopf, und sofort kommt Dampf raus.
Und dann habe ich mal eben mal kurz mein Mulimeter ins Liquid gehalten : 3Megaohm...
Also das besteht im wesentlichen aus Propylenglykol und Glyzerin. Das muss in der Mikrowelle nicht warm werden..

Naja.. also z.Z. geniese ich meine eigenkonstruktion.
Der 2Ah Akku hällt wirklich länger durch als meine ollen Samsung Zellen.
Hier macht sich 2 Dinge bemerkbar :
1. Ist der Lipo Hochstromfähig.
2. Fallen übergangswiderstände (kontaktierung) weg.

Wenn ich die Tage da noch einen 2. oder gar dritten Akku reinbastel (platz reicht aus), dann werde ich so schnell nicht mehr erleben, das der Akku leer ist..

Haptik : Also da ich ne grosse Hand habe, ist die grösse genau richtig.
Passt auch wunderbar in die Hemdentasche.
Müsste aber an den Ecken noch runder sein, und der Schalter, könnte auch etwas luxoriöser sein.
Und ein stabiles GFK gehäuse ist auch im Winter eine Wohltat.

hmm.. werde wohl wenn die Elektronikgeschichte gefrühstückt ist, mal überlegen müssen, ob ich nicht mit Glasfasermatten, und GFK da nicht was schönes hinbekomme.
Irgendwas schnitzen, das dann abformen.. mal sehen.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Zabex » Di 17. Jan 2017, 21:18

zauberkopf hat geschrieben:Irgendwas schnitzen, das dann abformen.. mal sehen.


Notfalls steht hier auch ein unterbeschäftigter 3D-Drucker der ein PLA Gehäuse ausspucken könnte...
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Hightech » Di 17. Jan 2017, 21:20

Bei den E-Stinkern ist die Dampferzeugung eigentlich ja nur der Optik wegen erfunden worden, so das es wie Qualm aussieht.
Wenn man auf das Dampfenqualmen verzichten kann, könnte man im Prinzip auf die Wärmeerzeugung verzichten und das Liquid mittels Ultraschall zerstäuben.
Der Effekt wäre der selbe. Dann könnte man auch auf das Glykol verzichten und mit einer Batterie ewig auskommen und
das immer und überall benutzen, weil es ja eine E-Zigarette mehr ist und auch nicht qualmt.

Was man nicht sieht, macht einen nicht heiß ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Ultraschallvernebler
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Di 17. Jan 2017, 21:36

Notfalls steht hier auch ein unterbeschäftigter 3D-Drucker der ein PLA Gehäuse ausspucken könnte...

Problem ist nur : Wie kriege ich das Chaos im Kopf in eine Datei die der Drucker verarbeiten kann ?!
Step by Step.. erst mal TISCH AUFRÄUMEN !
Ich denke nämlich schon nach, den Akkuträger blinken zu lassen, damit ich den schneller wieder finde... :roll:

Dann elektronik..

Hightech : An ultraschall habe ich auch schon gedacht.. gerüchterweise ,hat man da auch schon mal erfolglos experimentiert.
Es geht ja auch nicht nur um den optischen effekt.
Man möchte einen sogenannten "Flash" erzeugen...also den Dampf in der Lunge spüren.
Das ist wahrscheinlich einer der Gründe warum manche mit xxx Watt Nebelschwaden produzieren, das man die Hand nicht mehr vor Augen sieht.
Als ich heute in dem Dampfer Shop war.. nunja... von aussen sah man nix ! ;-)
Und innen drin war die Sicht auch auf ein paar Meter beschränkt..

Naja.. mittlerweile ist die Technik mit dem Heizdraht doch ziemlich ausgereift.
Ich persönlich sehe nicht ein, 100Eur oder Mehr für einen Verdampfer oder für einen Akkuträger auszugeben.
Der dann wieder extreme Spezialakkus braucht.. etc.. etc.. und sich dann doch wieder einfach so verabschiedet.
Sei es die Mechanik, (dieser sch... konnektor ! ) Oder das sich ein Mosfet verabschiedet, der hier gerade nicht herumliegt.
Achja.. habe ich schon abgestürzte Akkuträger erwähnt ? Also das der Kontroller abstürzt, und man den Möller zum weiterbetrieb komplett Stromlos machen muss ?
Oder das er erst booten muss ?
Batterie rein -> "Hello"..
dann ein einschalten -> System On
Dann erst dampfen !

grmpf

Die Technik ist echt kein Hexenwerk... .und langsam frage ich mich echt, warum ich mich dem nicht eher angenommen habe.
Okay.. Mechanik.. wenn man nen Guten Verdampfer tütteln will, kömmt man um ein Drehbank und Fräsmaschine nicht drum herum.. aber gottseidank habe ich jetzt ein paar mit denen ich gut zurrecht kommt.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Zabex » Mi 18. Jan 2017, 01:17

Problem ist nur : Wie kriege ich das Chaos im Kopf in eine Datei die der Drucker verarbeiten kann ?!

OpenScad runterladen und installieren, Doku reinziehen um das Kopfchaos durch gesundes Halbwissen zu ersetzen und munter drauf los designen. Das das dann höchstwahrscheinlich nicht produzierbar ist ist erstmal egal. Schritt für Schritt :)
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Mi 18. Jan 2017, 04:38

Oh je !

Ich war in solchen Gestaltungsgeschichten nie sehr gut...
Vielleicht sollte ich mal nach Industriedesign-Bräuten ausschau halten.
Kannst mir den Drucker mal leihen ?( Ey Baby.. ich habe nen 3D Drucker... )
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon Raider » Mi 18. Jan 2017, 10:04

zauberkopf hat geschrieben:Oh je !

Ich war in solchen Gestaltungsgeschichten nie sehr gut...
Vielleicht sollte ich mal nach Industriedesign-Bräuten ausschau halten.
Kannst mir den Drucker mal leihen ?( Ey Baby.. ich habe nen 3D Drucker... )


Das zieht heute nicht mehr, die haben doch schon selbst einen :D Da kommst du schon eher mit dem Massenspektrometer bei den Chemikern an :P

Interessante Ideen habt ihr hier. Leider rauch ich nicht :D
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon zauberkopf » Mi 18. Jan 2017, 21:32

hmm... also Die Spannungswandler in der Powerbank wollen ne gewisse mindestlast.
Beim Frequenzzähler machen die noch mit.. aber bei einem einzelnen Arduino hört die Powerbank nach ca 4 sek auf wieder strom zu liefern.
Gefällt mir nicht.
Die Mosfets die ich vom Mainboard gekratzt habe steuern bei 5V auch gut durch.
Bei rund 30kHz ist aber die Schmerzgrenze von 40mA pro Pin erreicht.

Also entweder bastel ich nen zusätzlichen Lastwiderstand dran, oder aber ich tüttel irgendwas einfaches was einfaches was aus 2,5-4.2V mehr als 5V macht.
Mein geliebter 34063 arbeitet erst ab 3V.. hmm mittels 2 dioden könnte ich ihn so versorgen, das er unter 3V nicht schlapp macht, wenn der grosse Spannungswandler arbeitet, und sich innenwiderstände bemerkbar machen.
Das er bei unter 3V nicht anläuft, könnte kein Bug sondern ein Feature sein. Die Entladekurve von Lithium sagt nämlich, das zwischen 2,5V und 3V eh nicht mehr viel zu holen ist.
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Re: Die Dampfer Diskussion

Beitragvon xlr8r » Mi 18. Jan 2017, 22:55

geht doch mal von dem Gedanken "draht" weg. wenn man bei youtube den obi sucht kommt man auf einen Kanal namens "obis dampfersofa". jenerwelcher hat kürzlich ein comunity project vorgestellt. er nimmt mech (sehr sehr sehr feines Edelstahl Gewebe/ fast schon Stoff aus metall) als coilErsatz. das geht auch ganz ordentlich. vor allem dürfte die "aufnahme" für das mech hier im Forum einige ansprechen ;-) ich sag nur Splint. man möge mir einige Fehler verzeihen die der ver××××××ten autokorrektur geschuldet sind.
ich schreib Grad vom Wischkästle. deshalb auch im Moment kein link :-/

liebe grüße Jan
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