Hilfe für Michel

Wenn das Irrenhaus überfordert ist

Moderatoren: Sven, Heaterman, TDI, Finger

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Kuddel » Sa 11. Jun 2016, 13:28

Wo das Thema gerade aktuell ist: Fehlalarme. Das Ding auf dem Dachboden ging los. Hörte nach einer Zeit auf. Bin echt generft von den Teilen. War extra eines, was bei low batt nicht gleich losheult. Ne Spinne war nicht drin.
Verdammt, gibt es Rauchmelder auch in gut?
Gruss
Kuddel
Benutzeravatar
Kuddel
 
Beiträge: 2793
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 10:56
Wohnort: Denk immer an St. Alamo!

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Censer » Sa 11. Jun 2016, 13:53

Hat eigentlich schon jemand die von Axel tonnenweise veraalten Rauchdetektoren im Einsatz? die sind ja für den einsatz in einer BMA oder für Feuerschutztüren gedacht, haben also keinen eigenen alarmgeber... aber wie empfindlich/zuverlässig sind die Dinger?
Censer
 
Beiträge: 464
Registriert: Di 18. Feb 2014, 03:36

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Chefbastler » Sa 11. Jun 2016, 14:15

Wir haben hier in fast jedem Raum einen. Sind rein optische und wenn die Bat. leer wird fangen die an alle zwei Minuten ein kurzes Tick Geräusch zu machen. einer von denen hatt nach 10 Jahren gemeint häufig Fehlalarme zu machen. Hatte dann alle ausgetauscht. In de Küche ist auch einer, der gibt e nach Kochweise auch mal laut, da hilft bei zu erwartende kochmethode das Ding einfach mal vorrübergehend in ne schublade zu legen, mann darf es nur nicht vergessen es nacher wieder aufzuhängen.
Benutzeravatar
Chefbastler
 
Beiträge: 1309
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 20:21
Wohnort: Südbayern

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon MichelH » Sa 11. Jun 2016, 14:29

Nen kollege hat für seinen Melder in der Küche ne elegante methode gefunden.

Der Rauchmelder sitzt auf einer Metallscheibe, nen flachen Yogurtbecher rot angesprüht und mit zwei magneten.
Wenn gekocht wird kommt die Rote haube drauf und man kann es auch nicht übersehen sie wieder zu entfernen
Benutzeravatar
MichelH
 
Beiträge: 909
Registriert: Mi 6. Nov 2013, 19:49
Wohnort: Nord-West

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Chefbastler » Sa 11. Jun 2016, 14:47

Ich legs, dann in die Besteckschublade, da wird dass Ding recht schnell wieder gefunden beim aufdecken, bis dahin ist der Qualm/Dampf eh schonwieder soweit verschwunden. Nen schalter an das Ding dranbauen möch ich nicht.
Benutzeravatar
Chefbastler
 
Beiträge: 1309
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 20:21
Wohnort: Südbayern

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Profipruckel » Sa 11. Jun 2016, 16:55

zauberkopf hat geschrieben:z.Z. Rauche ich wieder wie ein Schlot...Aber wie isses mit dem Rauchmelder ?
Normaler Zigarettenrauch interessiert den Rauchmelder relativ wenig. Wenn ich den damit auslösen will, muß ich heftig rein paffen - diese Dichte erreicht man im Normalbetrieb nicht.
Profipruckel
 
Beiträge: 1342
Registriert: Di 13. Aug 2013, 19:10
Wohnort: Niedersachsen Süd-Ost

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Profipruckel » Sa 11. Jun 2016, 17:01

Bastelbruder hat geschrieben:Unter vielen anderen gibt es noch (radioaktive, gefääährlich!) Ionisations-Rauchmelder
Vor vielen Jahren, als es Rauchmelder noch nicht im Bastlerhandel gab, habe ich mich mal mit den Meldern von Hekatron befasst.

Ja, die Ionisationskammermelder dürfen nur von Fachpersonal gemäß Strahlenschutzverordnung bearbeitet werden. Der Hintergrund optisch / Ionisationskammer ist aber ein anderer: Man wählt danach aus, ob heller oder dunkler Rauch erwartet wird.
Profipruckel
 
Beiträge: 1342
Registriert: Di 13. Aug 2013, 19:10
Wohnort: Niedersachsen Süd-Ost

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Hightech » Sa 11. Jun 2016, 17:03

Die normalen Rauchmelder sind recht empfindlich. Das ist ja auch nicht verkehrt.
Bei mir hat der ausgelöst bei:
Schleifarbeiten mitm Bandschleifer,
Starker Wasserdampf beim Kochen
Qualm vom Sägen mit dem Multimaster(Sägeblatt stumpf)

Das was mich grandios auf die Palme bringt ist das TIT Geräusch 1x die Minute wenn die Batterie leer geht.
Bei 5 Meldern findet man das nicht raus welcher das ist.
Sollen die Scheißdinger doch lieber 5 Sekundenintervall abgeben, das man die finden kann!
Benutzeravatar
Hightech
 
Beiträge: 2811
Registriert: So 11. Aug 2013, 18:37

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Chefbastler » Sa 11. Jun 2016, 17:18

Hightech hat geschrieben:
Das was mich grandios auf die Palme bringt ist das TIT Geräusch 1x die Minute wenn die Batterie leer geht.
Bei 5 Meldern findet man das nicht raus welcher das ist.
Sollen die Scheißdinger doch lieber 5 Sekundenintervall abgeben, das man die finden kann!


Naja, das nerft mich manchmal auch um den übeltäter zu identifizieren, meist passiert dass irgendwann in der Nacht. Ich tausch dann meist gleich bei allen die Batterien da es meist nicht lange dauert dann fängt der nächste damit an. Halten dann meist so etwa 2 Jahre wieder.
Würden die sich nicht melden wenn ihnen der Saft ausgeht würde ich glatt übersehen die Batterien regemäßig zu überprüfen.
Benutzeravatar
Chefbastler
 
Beiträge: 1309
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 20:21
Wohnort: Südbayern

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Toddybaer » Sa 11. Jun 2016, 18:43

Hallo,

die aktuellen Einzelmelder von Hekatron haben Batterien die ein Melderleben lang halten.

MFG Thorsten
Benutzeravatar
Toddybaer
 
Beiträge: 1040
Registriert: Sa 11. Jun 2016, 13:48
Wohnort: Hemmoor

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon m3rt0n » Sa 11. Jun 2016, 19:00

ich habe diese rauchmelder von abus im einsatz mit 12-jahres-batterie eingebaut, seit ca einem jahr, keine fehlalarme bis jetzt. kommen mit an die decke klebbarem blech und eingebautem magnet.
Benutzeravatar
m3rt0n
 
Beiträge: 449
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:17

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Robby_DG0ROB » Sa 11. Jun 2016, 19:04

Ist das heute nicht sogar die Regel, dass die Dinger festeingebaute Zellen haben und dann komplett getauscht werden müssen? Aus Gründen der Betriebssicherheit durchaus plausibel, aber sicher primär aus Gründen der Verkaufszahlen für die Hersteller. Beim Nutzen der Rauchmelder denke ich aber an dieser Stelle nicht an Centbeträge, sondern dass er auch nach 5 Jahren noch die nötige Zuverlässigkeit hat.
Robby_DG0ROB
 
Beiträge: 991
Registriert: Do 19. Mai 2016, 21:13
Wohnort: Regensburg

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon TDI » Sa 11. Jun 2016, 19:32

Es gibt Montageplatten mit Haftmagneten. Man kann den Melder mal eben schnell Pflücken und genau so schnell wieder unter die Decke pappen. Muss man allerdings auch machen...
TDI
 
Beiträge: 1509
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 09:43

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon zauberkopf » Sa 11. Jun 2016, 19:35

Was ich mich jetzt frage ist natürlich.. was bringt mir ein Rauchmelder, wenn ich nicht im Haus bin ?
Dann müsste ich mich darauf verlassen, das ein Nachbar das mitbekommt. Falls da jemand ist. Tagsüber auch nicht immer.. Nachts schlafen die auch gerne.
hmm... Ein Industriemelder, der ein Tablet einschaltet, das Bilder macht, das mich anruft... (und im ernstfall abstürzt).
Benutzeravatar
zauberkopf
 
Beiträge: 6172
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:33
Wohnort: gefährliches Halbwissen

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Chefbastler » Sa 11. Jun 2016, 19:48

Ich sehe dass Ding hauptsächlich als Wecker für den Ernstfall um sich rechtzeitig in sicherheit bringen zu können bevor mann im Schlaf erstickt.
Benutzeravatar
Chefbastler
 
Beiträge: 1309
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 20:21
Wohnort: Südbayern

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Gobi » Sa 11. Jun 2016, 20:03

Genau dafür sind die da - ansonsten entschlummer man in der Regel freidlich, wegen der Gase/Luftmangel
Benutzeravatar
Gobi
 
Beiträge: 1700
Registriert: Fr 29. Mai 2015, 08:12
Wohnort: Kreuzberg

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon bastelheini » Sa 11. Jun 2016, 23:48

Genau, das sind ja in der Regel Rauchwarnmelder und keine Brandmeldeanlagen.
bastelheini
 
Beiträge: 999
Registriert: So 11. Aug 2013, 13:55

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon TDI » So 12. Jun 2016, 14:15

Die typischen Rauchmelder am Markt haben ja eine rote LED, die als "Funktionskontrolle" ca. alle 30-60s ein mal kurz aufblitzt.
Bei Alarm blinkt diese dann schnell.
Wenn man diese LED nun durch einen Optokoppler ersetzt oder ergänzt, könnte dieser von einem uC abgefragt und ausgewertet werden.
Ein Ausbleiben eines regelmäßigen Impulses führt zu einer Warnmeldung und viele innerhalb kurzer Zeit zum Alarm, der entsprechend weitere Signalgeber ansteuern könnte, die auch die Nachbarschaft aufmerksam macht.
Wenn aus einem Druckkammerlautsprecher per Sprachmodul plötzlich "Feueralarm!! Feueralarm!!..." durch die Nachbarschaft quäkt, wird wohl jemand aufmerksam werden.
Wer Angst vor Fehlalarmen hat, könnte zwei Melder im Raum vorsehen und die Alarme UND-verknüpfen (Zweimelderabhängigkeit).
Finger hatte bei seiner BMA ja die Erfahrung gemacht, dass an diese günstigen Rauchmelder angeschlossene Kabel letztere zu Fehlalarmen provozieren können. Daher die Trennung per Optokoppler. Aus gleichem Grund würde ich als Stromversorgung weiter eine Batterie bevorzugen und keine externe Stromversogung. Meiner Erfahrung nach halten die 9V-Discounter-Batterien ca. 2 bis 2 1/2 Jahre. Für 1,70 gibts z.Z. zwei Batterien. Die laufenden Kosten sind also vernachlässigbar.
TDI
 
Beiträge: 1509
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 09:43

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Sir_Death » Mo 13. Jun 2016, 10:49

Also Brandmelder sind keine Brandverhinderungsanlagen. Sie sind dazu da - wie in der Anleitung beschrieben - um Menschen zu warnen, das Gebäude SOFORT FLUCHTARTIG zu verlassen. Das Gebäude brennt trotzdem ab.

Grundsätzlich wird zu Rauchmeldern geraten, da diese auch einen sich entwickelnden Glimmbrand bereits entdecken können. (Wenn genug Rauch da ist)
Für Räume, in denen starke Dampf- oder Staubentwicklung zu erwarten ist, sind Rauchmelder ungeeignet. Dort gehört ein Hitzemelder hin. (Küche, Bad, Werkstatt)

Kombinierte Rauch- und Hitzemelder sind zwar super im Fehlalarme vermeiden, leider lösen sie erst aus, wenn ein ordentlicher Brand (Hitze) mit genügend Rauchentwicklung vorhanden ist.

Ich habe auch dieses Jahr in jedem Stockwerk im Stiegenhaus einen Rauchmelder, sowie in der Küche und in der Werkstatt einen Hitzemelder spendiert.
In jedem einzelnen Raum ist momentan noch über dem finanziellen Limit.
Allerdings hat mich meine kleine Tochter an einem Punkt erwischt, den ich noch gedenke - sobald wieder genug Geld da ist - zu lösen.
Sie meinte mit Ihren 5 Jahren: Papa, es ist ja gut, dass du in der Werkstatt einen Feuerlöscher hast, aber wenn du oben im Zimmer bist, wie kommst du dann runter, wenn es brennt? - Darum kommt demnächst noch ein Schaumlöscher ins obere Stockwerk, um schnell genug Zugriff zu haben. (Muss mir nur noch überlegen, wo ich ihn griffbereit versteck, um den WAF nicht in Richtung rot zu schieben.)

P.S.: Auf der Arbeit hatten wir Anfang des Jahres einen lustigen Brand-Räumungsalarm (weil eine der Empfehlungen nicht eingehalten wurde). In der Teeküche wurde ein Würstchen scharf angebraten... (Rauchmelder schlug an...) :lol:
Sir_Death
 
Beiträge: 1075
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Sunset » Mo 13. Jun 2016, 11:29

Bei einer Feuerlösch-Schulung bei der Feuerwehr wurde uns ein Feuerlösch-Spray in der Dose empfohlen.
Die Dose kostet so ca. 30€, gibt es von verschiedenen Anbietern, ist so groß wie eine große Sprühdose Farbe und kann überall mit in einen Schrank rein gestellt werden.
Benutzeravatar
Sunset
 
Beiträge: 647
Registriert: Fr 6. Dez 2013, 15:19

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Azze » Mo 13. Jun 2016, 12:03

...und gaukelt eine Sicherheit vor, die sie in Wirklichkeit nicht bietet, weil du damit mit Müh und Not ein Streichholz ausgeblasen bekommst. Einen Entstehungsbrand damit löschen zu wollen ist - naja... sportlich. Wenn man direkt daneben steht, geht das evtl noch. Wer schon mal einen echten Feuerlöscher in der Hand hatte weiss, wie schnell sogar die leer sind. Wundert mich, dass die Feuerwehr selbst solche Dosen empfiehlt
Azze
 
Beiträge: 1192
Registriert: Di 13. Aug 2013, 09:53

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon uxlaxel » Mo 13. Jun 2016, 12:34

Sunset hat geschrieben:Rauchmelder gehören ja auch nicht in die Küche.

Am besten werden Rauchmelder da installiert, wo jemand schläft sowie natürlich im Flur / auf den Fluchtwegen.


wir haben seit rund 5 jahren einen rauchmelder bei meinem vater in der küche. dieser (billige) melder hat 2 mal ganz zuverlässig ausgelöst und bei beiden malen flog ein qualmender topf bzw. pfanne aus dem fenster! das ist halt so, wenn auf einmal ein geschäftlicher anruf kommt und man zu allem überfluss auch noch einen komplizierten sachverhalt auf englisch erklären muss. da schweifen die gedanken schon mal ab.
in meiner küche hängt ebenfalls seit rund 5 jahren ein rauchmelder, bisher kein fehlalarm!

im gesamten haus hängen um die 20 melder, kein einzigster fehlalarm bis jetzt. prüfen mit der prüftaste, aber auch mit "prüfspray" (von profis mal eine angefangene dose veraalt bekommen) immer zuverlässig ausgelöst.

ich bin der meinung, daß in wirklich jeden raum ein RM gehört! reine thermomelder sind was für großküchen und groben werkstätten. idealerweise sollte man die RM vernetzen, denn ich bin mir ziemlich sicher, daß ich den RM der werkstatt hier 2 etagen höher nicht mehr höre. mal sehn, wann die funkgekoppelten melder preiswerter werden, dass ich bereit bin umzustellen.
übrigens, in der garage haben wir nur einen CO-melder, der hat auch schon 2x ausgelöst. auto im winter zum schrauben reingefahren und nur ganz kurz den lüfter laufen lassen. also das war auch berechtigt....
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8136
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Sir_Death » Mo 13. Jun 2016, 13:25

Azze hat geschrieben:...und gaukelt eine Sicherheit vor, die sie in Wirklichkeit nicht bietet, weil du damit mit Müh und Not ein Streichholz ausgeblasen bekommst. Einen Entstehungsbrand damit löschen zu wollen ist - naja... sportlich. Wenn man direkt daneben steht, geht das evtl noch. Wer schon mal einen echten Feuerlöscher in der Hand hatte weiss, wie schnell sogar die leer sind. Wundert mich, dass die Feuerwehr selbst solche Dosen empfiehlt


Dazu am besten die Löschleistung bzw. Löschmitteleinheiten vergleichen:
Ein handelsüblicher 6kg Brandklasse A & B Löscher hat für die Löschleistung z.B.: 21A 233B http://www.bst.at/feuerloescher.html#Schaum:
Der Feuerlöschspray hat z.B. Löschleistung 5A 21B http://www.abus.com/at/Sicherheit-Zuhause/Brandschutz/Feuerloeschspray/FLS580-Home

Umrechnung Löschleistung versus Löschmitteleinheiten siehe 3. Tabelle: http://www.feuerloescher-kaufen-test.de/loeschleistung-und-loescheinheiten-bei-feuerloeschern/

Der Feuerlöschspray hat also 1 Löschmitteleinheit, währen ein klassischer 6kg Löscher 6 (Klasse A) bzw. 15 (Klasse B) Löschmitteleinheiten hat...
IGOOOOOR MEHR SCHAUM!!! :lol: :lol:
Sir_Death
 
Beiträge: 1075
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mo 13. Jun 2016, 16:03

Für die Küche Bastelhöhle würde ich auserdem mir eine Löschdecke hohlen.
Sind gut bei Fettbränden oder um sieüber einen missglückten Versuchsaufbau zu schmeißen.
Benutzeravatar
Chemnitzsurfer
 
Beiträge: 2766
Registriert: So 11. Aug 2013, 14:10
Wohnort: Chemnitz (OT Hutholz)

Re: Hilfe für Michel

Beitragvon Osttiroler » Mo 13. Jun 2016, 20:09

Bezüglich WAF und Feuerlöschern.

Je mehr von den roten Kerlen im Haus rumstehen, desto grüner ist er bei mir.

Aktuell sind
* 9l Schaum und 6 kg Pulver vor dem Heizraum (Holzheizung).
* 9l Schaum und 4 kg Pulver im Gang EG
* 9l Schaum und 2kg Kohlendioxid in der Speisekammer 1. OG
* 2x6kg Pulver und 2x2kg CO2 in meiner Werkstatt
* 9l Wasser, 6kg Pulver und 2kg CO2 in der Holzwerkstatt meines Vaters

Mutter und Freundin wissen, wie man Feuerlöscher bedient. Daher WAF satt grün.

Ja, ist etwas viel. Ich habe halt einiges angesammelt in den letzten Jahren.
Muss wohl damit zu tun haben, dass mein Vater und ich bei der Feuerwehr sind.

Pulver ist jeweils Backup für den Fall, dass die Kacke wirklich am dampfen ist und der Primärlöscher nicht reicht.

lg Lukas
Osttiroler
 
Beiträge: 798
Registriert: So 11. Aug 2013, 20:30
Wohnort: JN66KU

VorherigeNächste

Zurück zu Fingers Sozialstation

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

span