Bürokratisches Dilemma

Wenn das Irrenhaus überfordert ist

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Bürokratisches Dilemma

Beitragvon ange12lo » Fr 30. Dez 2016, 09:54

Hallo zusammen

Ist zwar in allen Forenbereiche off-topic aber hier warscheinlich am passendsten.

Eine Tante von mir hat ein Ferienhaus an der Nordsee, weis jetzt die Ortschaft nicht mehr genau.
Nun da sie schon in Pension ist wäre es ihr wunsch zwei bis drei Monate im Jahr dort zu verbringen und die reise immer per Flugzeug zu machen.

Das eingetliche problem ist nun dass sie dort auf ein Auto angewiesen ist, es ist ihr aber zu anstrengend den ganzen weg per Auto zurück zu legen (circa 1200km).
Ihr wunsch wäre es nun ein kleines Auto in deutschland anzumelden, es hat sich jedoch herausgestellt das dass nicht möglich ist da sie in deutschland keinen Wohnsitz hat.
Da sie auch keine weiteren Freunde in Deutschland hat die Ihr das KFZ als zweitwagen anmelden habe ich nun keine Idee was es noch für möglichkeiten gibt.

Ein in der Schweiz angemeldetes Fahrzeug muss alle zwei Jahre an die MFK( tüv in deutschland) und dies ist nur in der Schweiz möglich, daher auch keine alternative.
Die Schweizer behörde sagt auch das ein Fahrzeug welches mehr als sechs Monate im Jahr im Ausland ist,
im jeweligen Land angemeldet werden muss.

Einen Mietwagen für zwei bis drei Monate im Jahr ist ihr leider zu teuer.

Hat wer von euch noch einen Tip was es noch für möglichkeiten gibt.

Gruss
Angelo
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon duese » Fr 30. Dez 2016, 10:17

Einfach einen Wohnsitz anmelden?
Das sollte keine Probleme mit dem in der Schweiz geben und auch keine Zweitwohnsitzsteuer oder so anfallen, da der erste Wohnsitz in einem Land immer ein Hauptwohnsitz ist...
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 30. Dez 2016, 10:21

Hast du schon einmal nach Carsharing Ausschau gehalten?
Alternativen die mir noch so einfallen würden:
Zweitwohnsitz in D anmelden
Eine Simsons S51 (DDR Mokick, das 60 Km/h+ schafft und Zulassungsfrei mit dem Mopedführerschein M oder AM gefahren werden darf (man braucht bloße ein Versicherungskennzeichen für ca. 15-60€ im Jahr, bieten teilweise die Sparkassen vor Ort an ))

Elektrofahrrad, da gibt es welche die ohne alles gefahren werden dürfen und welche mit Versicherungskennzeichen die unter M /AM fallen
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon RMK » Fr 30. Dez 2016, 10:54

oder dasselbe in grün bzw. mit Dach - es gibt 25-km/h-Autos die auch nur ein kleines Versicherungskennzeichen
benötigen (zB. die kleine APE von Vespa... aber auch andere Modelle, also mehr oder weniger "richtige" Autos... :) )
da tuts dann auch der normale dreier-Führerschein.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon zauberkopf » Fr 30. Dez 2016, 11:22

Noch ne Idee :
https://de.wikipedia.org/wiki/Autoreisezug
Schau mal auf die Karte !
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon ange12lo » Fr 30. Dez 2016, 12:10

RMK hat geschrieben:oder dasselbe in grün bzw. mit Dach - es gibt 25-km/h-Autos die auch nur ein kleines Versicherungskennzeichen
benötigen (zB. die kleine APE von Vespa... aber auch andere Modelle, also mehr oder weniger "richtige" Autos... :) )
da tuts dann auch der normale dreier-Führerschein.


Ich habe noch eine Vespa 50 special.
Geht die auch noch unter dieses Versicherungskennzeichen?
Muss das Moped dann einen Deutschen Fahrzeugausweis besitzen?
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon BernhardS » Fr 30. Dez 2016, 13:00

Bei einer Mitfahrzentrale oder per Kleinanzeige nach jemandem Ausschau halten, der fährt.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 30. Dez 2016, 13:19

Für das Versicherungskennzeichen brauchst du (zumindest bei der Sparkassen Versicherung) nur eine Kopie der Betriebserlaubnis
https://www.sparkassenversicherung.de/c ... o/zweirad/

Der Führerschein dazu heißt AM (füher M)
Zwei- und dreirädrige Kleinkrafträder sowie vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h und einem Hubraum von nicht mehr als 50 ccm bei Verbrennungsmotoren bzw. einer Nenndauerleistung bis zu 4 kW bei Elektromo-toren. (Ausgenommenen sind halt div. DDR Zweiräder, die wenn sie bis 1992 erstmalige zugelassen wurden, nach dem Einigungsvertrag auch mit AM gefahren werden dürfen obwohl sie 60Km/h schaffen)

und ist im PKW Führerschein (Klasse B oder früher3) mit drinn.


Der müsste dem Schweizer Kategorie F Führerschein entsprechen
Motorfahrzeuge, ausgenommen Motorräder, mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h.
Voraussetzungen
Mindestalter: 16/18 Jahre
16 Jahre: Arbeitsmotorfahrzeuge und Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h sowie Motorkarren und landwirtschaftliche Fahrzeuge
18 Jahre: die übrigen Fahrzeuge der Kategorie F
Erforderliche Kategorien: keine
Nothelferkurs: nicht notwendig
Sehtest: darf bei jedem Gesuch um einen Lernfahrausweis nicht älter als 24 Monate sein
Vertrauensärztliche Untersuchung: ist erforderlich für Körperbehinderte und Bewerber, die das 65. Altersjahr überschritten haben
Epileptiker: werden nur aufgrund eines Eignungsgutachtens eines Neurologen oder eines Spezialarztes für Epilepsie zum Verkehr zugelassen.
Theorieprüfung: vereinfachte Theorieprüfung G / F, ausgenommen Inhaber der Spezialkategorie G
Praktische Prüfung: ja
Verkehrskunde: nicht notwendig
Gültigkeit Lernfahrausweis: 12 Monate
Lernfahrten: keine Begleitperson erforderlich, Begleitperson mit der entsprechenden Kategorie erlaubt
Zusätzliche Berechtigungen
G, M


Dieser ist auch in der Schweiz in der Kategorie B (Motorwagen und dreirädrige Motorfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von nicht mehr als 3500 kg und nicht mehr als acht Sitzplätzen) enthalten, sollte also auch kein Problem sein.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 30. Dez 2016, 13:31

ange12lo hat geschrieben:Ich habe noch eine Vespa 50 special.
Geht die auch noch unter dieses Versicherungskennzeichen?
Muss das Moped dann einen Deutschen Fahrzeugausweis besitzen?

Technische Daten (von http://www.moped-museum.de/vespa/vespa-v50n.htm)

Hubraum 49,77ccm
Höchstgeschwindigkeit 40 Km/h
sollte also passen

Die Betriebserlaubniss müsste in etwa so ausehen
Bild
Kann aber ggf, auch neu beantragt werden. (Das müsste dann wohl in deinen Fall in der Schweiz geschehen
http://www.franks-vespa-garage.de/2011/ ... -fur-50er/
https://www.vespaonline.de/thread/10358 ... eantragen/
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Kuehnetec » Fr 30. Dez 2016, 15:03

Ich würde mal schauen es gibt Firmen die PKW Überführungen für Autohändler
anbieten.
https://www.blg-logistics.com/de/dienst ... transporte
http://www.mosolf.de/leistungen/automot ... stics.html

Eigentlich müsste jede Spedition in der Lage sein einen PKW auf einen LKW zu verladen
und den dann in die Nähe des Hauses an der Nordsee zu verschaffen und
das Auto z.b bei einem Speditionshof oder beim nächsten Autohändler auszuladen.

Sichelich dürfte das nicht ganz billig sein aber die Speditionen brauchen jeden Frachtauftrag -> Zauberwort Beifracht
und wenn man das zeitlich und logistisch richtig plant müsste das auch bezahlbar sein
und man hat das eigene Auto vor Ort!

Ich würde da mal mit Speditonen verhandeln.
Automobilclubs und Autohändler haben bestimmt auch Kontakte zu solchen Anbietern.

Vielleicht gibt auch einen netten ordentlichen Studenten/in der deine Tante
für ein nettes Zubrot an die Nordsee oder für ein paar Tage Norseeurlaub fährt mit ihrem Auto ?
Studenten machen sowas bestimmt!

Mfg Andreas
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon RMK » Fr 30. Dez 2016, 17:26

Du möchtest kein Auto als Fracht über die Schweizer Grenze
bringen.... das wird ein Drama beim Zoll.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Kuddel » Fr 30. Dez 2016, 19:22

Was kostet denn ein Mietwagen für drei Monate? Ist das soviel teurer als ein PKW mit Abtrag, Steuer, TÜV, Werkstatt etc?
Gruß
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 30. Dez 2016, 19:32

Kuddel hat geschrieben:Was kostet denn ein Mietwagen für drei Monate? Ist das soviel teurer als ein PKW mit Abtrag, Steuer, TÜV, Werkstatt etc?
Gruß
Kuddel



Auf alle Fälle!

Habe gerade mal aus Spaß bei Sixt ein Anfrage gestattet
Hamburger Flughafen, Mietraum 1.6-31.8

Für einen Golf werden ca 34€ am Tag fällig (3129€ ) und bei einen Opel Adam immer noch knapp 30€ (2722€)
Dafür kannst du dir im nächsten Baumarkt auch ein Moped kaufen ;)
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon duese » Fr 30. Dez 2016, 20:17

Das Stichwort wäre hier Langzeitmiete. Der eine Googletreffer den ich mir angeschaut habe geht bei 430€/Monat für einen Polo los.

Aber wenn es das eigene Auto sein soll, warum denn keinen Wohnsitz anmelden?
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Bastelbruder » Fr 30. Dez 2016, 20:19

Für den Zweitwohnsitz in D muß natürlich auch GEZahlt werden.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon zauberkopf » Fr 30. Dez 2016, 20:29

Tja.. also ich würde wirklich mal rechnen, ob das mit dem Autozug nicht was sein könnte.
Ich war mal auf der Seite von dem Anbieter.
Wenn das Ferienhaus nicht großartig weit weg ist von Hamburg, und der Wohnort in der Schweiz nicht weit weg von Basel, dann wäre nur noch die Frage inwieweit z.B. Nachtzüge annehmbar sind.
Also ich beruflich viel unterwegs war, konnte ich nach nem langen arbeitstag dort gut pennen.
Auch wenn ich ziemlich steif aufgewacht bin.
Was auch daran lag, das das zauberköpfchen ganze 2m lang ist. Das sogenannte "Bett" dort im Abteil aber nicht.

Wenn ich mir dann noch anschaue, was für folgekosten ein 2. Wagen hat.. finde ich die Preise gar nicht mal so hoch.
Ausserdem muss man dann nicht jedes Jahr ne neue Batterie kaufen, weil die alte tiefentladen ist.. ;-)
Umgewöhnen auf die andere Karre fällt auch flach, und bei bisschen wind, oder regen.. (soll ja mal vorkommen) ist man immer noch mobil.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Marsupilami72 » Fr 30. Dez 2016, 20:36

Ich wollte es auch gerade schreiben...preislich könnte das echt eine Alternative sein.

http://bahntouristikexpress.de/autoreisezug-de.html
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon duese » Fr 30. Dez 2016, 20:48

Bastelbruder hat geschrieben:Für den Zweitwohnsitz in D muß natürlich auch GEZahlt werden.


GEZ wohl ja, aber es ist ein Erstwohnsitz. Jeder erste Wohnsitz in einem Land ist rechtlich ein Erstwohnsitz. Womit auch keine Zweitwohnungssteuer anfallen sollte und bei den Kommunalwahlen darf man auch wählen...
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon ferdimh » Fr 30. Dez 2016, 21:34

Ich weiß nicht, wie fit diese Tante ist, aber wenn es eine geschlossene Garage hat (Rostbegrenzung!) und ein wartungsarmer Altkleinwagen verwendet wird, könnte das noch gehen. Batterietrennschalter installieren und erklären!
Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass die in der Schweiz durchaus noch recht weit verbreiteten Autoreisezüge bald keine Option mehr darstellen werden (auch wenn ich es sonst für eine der besten Ideen halte, die Bahn für Langstrecke zu benutzen), weil sich hier um deren Einstellung bemüht wird.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Sunset » Fr 30. Dez 2016, 22:31

http://lmgtfy.com/?q=langzeitmiete+pkw

https://www.maske.de/ ab 280€ monatl. + MwSt für einen Ford Fiesta, das sind knapp 10€ am Tag, viel günstiger wirst Du nix finden denke ich.
Wegen der MwSt muss Deine Tante sich mal erkundigen, ob sie die als Nicht-deutsche zurück bekommt, wenn Sie wieder ausreist.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon ange12lo » Sa 31. Dez 2016, 15:50

Hab nun mal mit der Tante gesprochen.
Ein Moped wäre auch I.O.
Nun hab ich gesehen das Moped oder Roller bis 50ccm und max 45km/h mit dem Versicherungskennzeichen genutzt werden. Und Motorräder ab 80ccm und mehr als 80km/h mit dem Grossen kennzeichen genutzt immatrikuliert werden.

Was ich nicht begriffen habe ist was zwischen 51-80ccm aber weniger als 80km/h für ein Kennzeichen benötigt wird.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon xanakind » Sa 31. Dez 2016, 16:15

Alles zwischen 51 und 125ccm ist ein Leichtkraftrad und benötigt den Führerschein A1 und wird ansonsten fast wie ein "richtiges" Motorrad behandelt.
Alles über 125ccm benötigt dann die A-Klasse.
Mit A2 (Begrenzung auf 34PS) würde ich mich garnicht rumschlagen, dass lohnt nicht wirklich.

Ich würde mir auch eine Simson kaufen. Billiger kann man sich kaum Fortbewegen.
Man muss Wissen wie der Hobel funktioniert. Also Kaltstart, warmstart, wann choke an / aus, wann ein bisschen...... Und man hat halt eine richtige Fussschaltung mit Kupplung.
Bei diesen Baumarkt Plastikrollern gibt man einfach nur Gas und irgendwann geht der Bock dann halt mal vorwärts. Mir ist sowas zu doof. Wenn man einmal eine Simson hatte, möchte man keinen Billigen Roller mehr haben :D
Aber jedem das seine, alles Geschmackssache!
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Smily » So 1. Jan 2017, 10:50

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Mein Vorschlag...

Ist bei mir im alltagseinsatz.

Versicherungskennzeichen, 50ccm, kein tüv, mit Dach....
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon radixdelta » So 1. Jan 2017, 11:18

Wenn die Hütte eh nur 1/4 des Jahres belegt ist braucht sie doch auch jemanden der nach dem Rechten schaut. Derjenige kann dann auch einen Kleinwagen auf seinen Namen anmelden und sich um TÜV und so kram kümmern.
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon ange12lo » Mi 4. Jan 2017, 22:58

Hab mit diversen deutschen Versicherungen/Sparkassen Telefoniert, keine macht ein Versicherungskennzeichen ohne Deutdchen erstwohnsitz.

Muss ich wohl eine Alternative suchen, die Idee mit der Ape war cool, da auch zu verwenden bei Regen.
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