Bürokratisches Dilemma

Wenn das Irrenhaus überfordert ist

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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Freak » Mi 4. Jan 2017, 23:40

Nicht unbedingt: Die Versicherung interessiert höchstens, ob Fahrer unter 23 -> ja = teurer. Ansonsten kann da so ziemlich jeder der den Lappen hat mit rumgurken. Ich verleihe meine Simson ja selten genug, aber definitiv nicht weil ich mir Sorgen um die Versicherung mache. So ein Versicherungskennzeichen kann man auch gut verschicken..
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon duese » Mi 4. Jan 2017, 23:42

Was verhindert denn ein anmelden eines Wohnsitzes? (Wenn man zwei bis drei Monate im Jahr dort wohnt, muss man vermutlich so oder so einen Wohnsitz anmelden ...)
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon ange12lo » Do 5. Jan 2017, 09:54

Freak hat geschrieben:Nicht unbedingt: Die Versicherung interessiert höchstens, ob Fahrer unter 23 -> ja = teurer. Ansonsten kann da so ziemlich jeder der den Lappen hat mit rumgurken. Ich verleihe meine Simson ja selten genug, aber definitiv nicht weil ich mir Sorgen um die Versicherung mache. So ein Versicherungskennzeichen kann man auch gut verschicken..


Muss man wen man das Kennzeichen abholt nicht zuerst die Persönlichen Angaben abgeben und mit Ausweis bekommt man dann das Kennzeichen? Oder Kann man hingehen, Bezahlen und weg ist man?
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Gernstel » Do 5. Jan 2017, 12:37

Meiner Erinnerung nach muss ein Ausländer erst bei Überschreitung eines Aufenthalts von drei Monaten binnen zwei Wochen einen Wohnsitz anmelden. Das würde ich angesichts von GEZ und anderen Lästlingen auch erst im letzten Moment tun. Fürs Mofakennzeichen im Notfall einen lokalen Helfer nutzen, sonst halt ein Pedelec. Oder den schon genannten Autoreisezug, der zumindest als Erstlösung vor der lokalen Klärung der Kennzeichengeschichte die Mobilität sichert. Ansonsten gibt es vielleicht auch ein schweizer Mofa-Kennzeichen, das man mitnimmt und ans deutsche Gefährt schraubt?
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Freak » Fr 6. Jan 2017, 12:54

ange12lo hat geschrieben:Muss man wen man das Kennzeichen abholt nicht zuerst die Persönlichen Angaben abgeben und mit Ausweis bekommt man dann das Kennzeichen? Oder Kann man hingehen, Bezahlen und weg ist man?

Normalerweise alles in einem Aufwasch:
Hingehen > BENUTZE Daten, ABE, Ausweis, Unterschrift, Geld MIT Versicherungstyp > ERHALTE Kennzeichen, Versicherungskarte > Weggehen.
Dann ab die Post und nur noch dranschrauben [stecken?].
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Re: Bürokratisches Dilemma

Beitragvon Smily » Fr 13. Jan 2017, 21:50

Naja, bisher hatten die bei meiner dreikantfeile nie den perso haben wollen.
Online noch weniger.

Online das kennzeichen bestellen mit korrektem namen und der anschrift des ferienhäuschens.
Schon interessiert die das n dreck. Die verbuchen die kohle und schicken das blech. Fertig.
Lässt sich ja auch nach planmäßiger ankunft im feriendomizil entsprechend timen...
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