Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 26. Jan 2018, 20:21

In der BGI 600 "Auswahl und Betrieb ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach Einsatzbedingungen"
http://etf.bgetem.de/htdocs/r30/vc_shop ... 6-2012.pdf


sowie der BGI 594
Einsatz von elektrischen Betriebsmitteln bei erhöhter elektrischer Gefährdung
http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgi594.pdf

Hab ich jetzt nur gelesen, das bis 4m mind. H05RN-F und darüber 7RN-F gefordert ist ( bei Handlampen 5m) und das die Betriebsmittel den mechanischen Belastungen gewachsen sein muss.
Ich kann ja mal ne Mail an den Elektropraktiker (Zeitschrift) schicken, die haben da recht Kompetente aUTOREN
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon uxlaxel » Fr 26. Jan 2018, 20:26



ok, seit 1996 haben sich paart kleinigkeiten geändert. seite 10 sagt alles. danke für den link.

bulle hat geschrieben:Hallo Axel, arbeitest du in der Arbeitssicherheit und prüfst Elektrogeräte? Woher kommt denn die Aussage mit den 2,6m und 5 m.

ja, ich überprüfe hin und wieder geräte, jedoch nicht mehr im baustellen- bzw. handwerklichem umfeld, daher muss ich mich da ggf. auch reinlesen. die 2,6m hatte ich mal in der lehre gehabt, scheint also überholt. auch sind die längen von verlängerungsleitungen und leitungsroller (ugs. kabeltrommel genannt) auch geändert worden. letztere durften in den 90ern noch 50m auf dem bau aufweisen und jetzt nur noch 40m bei 1,5mm2. die schleifenimpedanz an baustromanschlüssen muss auch so gestaltet sein, dass ein leitungsroller und daran eine verlängerung noch die abschaltbedingungen einhält (C16-automat)
größere längen müssen erhöhten querschnitt aufweisen.
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 26. Jan 2018, 20:41

also bei Würth gibt es 10m Ersatzleitungen für deren Werkzeuge
https://eshop.wuerth.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/1401-B1-Site/de_DE/-/EUR/ViewModelDetail-ShowRecommendedModel?CatalogCategoryID=G78KD92e5xIAAAE_T.EMbtVQ&CampaignName=CS008&RecoId=categorytopseller%40categorypageA
könnte also erlaubt sein. die Mail an den EP ist übrigens raus, mal schauen ob da was herumkommt.
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon uxlaxel » Fr 26. Jan 2018, 20:51

Chemnitzsurfer hat geschrieben:also bei Würth gibt es 10m Ersatzleitungen für deren Werkzeuge
https://eshop.wuerth.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/1401-B1-Site/de_DE/-/EUR/ViewModelDetail-ShowRecommendedModel?CatalogCategoryID=G78KD92e5xIAAAE_T.EMbtVQ&CampaignName=CS008&RecoId=categorytopseller%40categorypageA
könnte also erlaubt sein. die Mail an den EP ist übrigens raus, mal schauen ob da was herumkommt.


Die 10m-Leitung könnte im gewerblichen Bereich unter Umständen zulässig sein, also Werkstatt nicht auf'm Bau.
Ich hatte auch schon mal gesehen, dass die Fußbodenleger einen nagelneuen Staubsauger mit PVC-Anschlußltg. hatten. Durch Zufall kamen deren Chef und ich ins Gespräch und er hat sich dann an den Hersteller bzw. Händler gewandt und komischerweise wurde denen dann die Leitung gegen H07RN-F getauscht.
Wir hatten hier in der Firma eine 32er Kraftverlängerung von Würgh, nur 4mm2 und Steckverbinder von PCE dran! Die war wohl unverhältnismäßig teuer und wurde nur angeschafft, weil es mal ganz schnell gehen musste. Ich halte von Würgh nicht viel, das hatte meine Meinung wieder bestätigt.
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon xanakind » Fr 26. Jan 2018, 21:14

Und genau diese Würth Spezial Steckverbinder (die ich übrigens garnicht mal so übel finde) haben auch kein Hammer Symbol.
Folglich sind alle Maschinen mit diesem austauschbaren Kabel auf Baustellen verboten.

So ganz glauben kann ich das nicht :)
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon bulle » Fr 26. Jan 2018, 23:34

Das glaube ich auch nicht. Eine Fa. Würth die viele gewerbliche Kunden aus dem Bausektor hat würde speziell darauf hinweisen müssen, wenn dieses Kabel mit der Länge, nicht für den Bau zugelassen ist. Die damit nachzurüstende Maschine ist zwar nicht speziell für den Bau gedacht kann aber durchaus dort eingesetzt werden.
Ich habe gerade mal meinen Bohrhammer nachgeschaut, der mich 10 Jahre auf dem Bau begleitet hat, der hat weder am Gerät noch am Stecker dieses Hammerzeichen. Ausserdem hat mich die BG schon mehrfach mit dem Gerät im Einsatz gesehen,
Auch sagen die Vorschriften der BG nichts über Kabelängen im besonderen aus. Einzig die Kabelänge > 4,00 m spielt eine Rolle, bei der Typenbestimmung eines erlaubten Kabels. Die Regeln des VDE kenne ich allerdings nicht, ich stelle mir aber vor, das dort höchsten Kabelquerschnitt in Verbindung zu Kabelänge angegeben ist. Das macht natürlich auch Sinn, auf der Baustelle. Ich habe 1994 in der ehem. DDR (Ostseetherm Usedom Ahlbeck/ Heringsdorf) wie draussen ein Geländer zusammengeschweisst wurde und innen drin ,hinter der Tür ,die Kabeltrommel zu einem Klumpen blaus/ orangen Kunststoff zusammen schmolz. (Schlaue Monteure hatten das Kabel nicht abgerollt und die Thermosicherung gebrückt)

Warten wir mal, was die Fachleute sagen und wie deren Begründung ist.

mfg
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Virtex7 » Sa 27. Jan 2018, 03:13

wenn mir jemand den exakten Namen des Dokuments sagt, beschaffe ich es und stelle es auch gern zur Verfügung....
(z.b. VDE normen)
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon reutron » Sa 27. Jan 2018, 09:28

Also meine große Flex auf Arbeit hat 4m Anschlußleitung H05RN-F länger dürfte sie nur werden wenn sie mindestens aus 1,5-H07RN-F wäre das regelt die BGI/GUV-I 5090. (steht irgendwo in den 70Seiten ;) )
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Lukas94 » Sa 27. Jan 2018, 20:32

Meines Wissens nach gibt es keine Vorschrift, die mir direkt verbietet beispielsweise eine Flex mit einer 10m langen Anschlussleitung zu versehen. Allerdings müssen die Abschaltbedingungen im Fehlerfall erfüllt sein und der Spannungsfall muss sich im zulässigen Bereich bewegen. Meine ganzen Maschinen haben ausnahmslos Anschlussleitungen in 2,5mm², ebenso alles was ich so an Verlängerungen habe. Meine Leitungsroller haben max. 40m Länge. Bei großen Baustellen (=weiteren Strecken) ist es ohnehin von der DGUV vorgeschrieben, dass Baustrom-Unterverteiler gesetzt werden.
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon everell » Sa 27. Jan 2018, 21:31

hi
Um das ursprüngliche Problem bei der Wurzel zu lösen, würde ich empfehlen folgendes Gerät einzusetzen:
Auswahl_071.png

Nie mehr Kabel-Gewirr und -Schäden. Wir haben den seit einem Jahr im Betrieb, ist absolut tauglich das Gerät.
Kosten: ich habe den für weniger als CHF1000.00 gesehen.
Gewicht: leichter als Kabel-gebunden
Leistung:
-Stahl-Träger sägen gleich schnell wie Kabel-gebundene Geräte
-Beton-Fugen schneiden mit Diamantblatt: 8cm tief, 8m mit 1 Akku

mfg Markus
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon uxlaxel » Sa 27. Jan 2018, 22:45

Lukas94 hat geschrieben:Meines Wissens nach gibt es keine Vorschrift, die mir direkt verbietet beispielsweise eine Flex mit einer 10m langen Anschlussleitung zu versehen.

doch, das erste dokument, welches von chemnitzsurfer verlinkt wurde. seite 10.
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Sir_Death » Sa 27. Jan 2018, 23:34

uxlaxel hat geschrieben:
Lukas94 hat geschrieben:Meines Wissens nach gibt es keine Vorschrift, die mir direkt verbietet beispielsweise eine Flex mit einer 10m langen Anschlussleitung zu versehen.

doch, das erste dokument, welches von chemnitzsurfer verlinkt wurde. seite 10.



Ääääähm....
Das Dokument sagt aber etwas anderes:

Leitungen: H07RN-F oder H07BQ-F
Bis zu einer Leitungslänge von 4 m ist als Netzanschlussleitung für
handgeführte Elektrowerkzeuge auch H05RN-F oder H05BQ-F zulässig,.....


Das bedeutet: Es darf in H07RN-F oder H07BQ-F eine beliebig lange Leitung verwendet werden.
Nur wenn du H05RN-F oder H05BQ-F verwendest, darf diese nicht länger als 4m sein.
Oder verstehe ich da etwas komplett falsch?? - glaube nicht... :?
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Mechanix » So 28. Jan 2018, 10:01

Das mit den 5 Metern max. kommt mir spanisch vor. Oder hat Festool das 7,5m Plug-it nur für fetischistische Heimwerker im Programm?
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon Chemnitzsurfer » So 28. Jan 2018, 10:11

Die 4m betrifft nur H05RN-F, ab 4m muss H07RN-F oder PUR-Leitung H07BQ-F oder im worst case NSSHÖU genutzt werden.


3.3.4 Handgeführte Elektrowerkzeuge Handgeführte Elektrowerkzeuge müssen mindestens der Schutzart IP 2X entsprechen und mit einer Netzanschlussleitung
vom Typ H07RN-F oder mindestens gleichwertiger Bauart (siehe Anhang 4) ausgestattet sein.
Bis zu einer Leitungslänge von 4 m ist als Netzanschlussleitung auch Typ H05RN-F oder eine mindestens gleichwertige Bauart zulässig, soweit nicht die Normenreihe VDE 0740 die Bauart H07RN-F fordert.


Wo bekommen wir jetzt die 0740 her?
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon uxlaxel » So 28. Jan 2018, 11:49

zurück zur ursprünglichen frage. in angehängtem link wird immer wieder auf das "hammersymbol" verwiesen. ich weiß, dass es bei klappdeckelsteckdosen auch gefordert ist, welche man in einem baustromverteiler verbauen will.
http://www.bgbau-medien.de/html/pdf/bgi608.pdf

die fordernung nach einer begrenzten leitungslänge bei handgeräten scheint in der tat nicht mehr zu existieren. ich konnte mehrere foren- oder blogeinträge älterer zeit finden, wo "der alte meister auch gesagt hat, dass mehr als 5m unzulässig sei". das würde sich in der tat mit meiner falschinformation decken und somit hinfällig sein.

in den 90er jahren waren an leitungsrollern auch noch keine klappdeckelsteckdosen pflicht, ein gummipfropfen reichte aus. anfang der 90er waren sogar noch "normale" steckdosen zulässig, denn der kollege hatte eine ddr-ische "kabeltrommel" mit 50m h05rr-f 3g1 bewickelt und kam damit immer wieder durch die kontrollen. "ey das ist kein gummikabel - wegräumen" & "wieso - ist doch" war nicht nur ein mal. diese "trommel" war aber total praktisch beim verlegen von blitzableiter an 11-geschossern (vertikal), da sie deutlich leichter war, als alles andere. akkumaschinen kamen gerade erst auf den markt und waren schweineschwer (NiCd-akkus) und waren dauernd leer.
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon bulle » Mo 5. Feb 2018, 16:45

Hallo,
es gibt eine Antwort eines BG Mannes:

Sehr geehrter Herr Robben,

es tut mir Leid, dass ich mich erst jetzt zurückmelde, aber unser Elektroexperte war bis gestern krank.

Zu Ihrer Frage:

Grundsätzlich wäre es "elektrisch" sicherlich kein Problem, wenn ein Elektriker hier ein längeres Kabel anmontiert, er führt ja schließlich auch die halbjährlichen Wartungen durch. Es müsste allerdings ein Verlängerungskabel des Typs H07 RN-F oder H07 BQ-F sein.
Kritisch ist allerdings, dass die Maschine als solches verändert wird. D.H. der Veränderer wird formell zum Hersteller und unterliegt somit der Produkthaftung.

Von daher gibt es eigentlich nur folgende Möglichkeiten:

- die Veränderung erfolgt nur mit Zustimmung des Herstellers

oder

- die Maschine bleibt wie sie ist.

Vielleicht gibt es ja auch fertige Maschinen von den Herstellern mit längeren Kabeln.

Sollten Ihrerseits noch Fragen sein, rufen Sie mich gern an.


Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Kay Schepers
Aufsichtsperson

BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Fachabteilung Prävention
Gebiet OWL / Niedersachsen-West
Hildesheimer Straße 309
30519 Hannover
Mobil: 0173 3916749
Fax: 0800 6686688-38337
Mail: Kay.Schepers@bgbau.de
Internet: www.bgbau.de

MFG
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Re: Power Con für Verlängerungskabel im Baugewerbe

Beitragvon radixdelta » Mi 7. Feb 2018, 10:43

Also die Sau mit der Produkthaftung wird immer mal wieder durch's Dorf getrieben, man wird aber nicht durch Änderungen Hersteller, das ist Quatsch. Um Hersteller zu werden muss man gewerblich herstellen und Inverkehr bringen. Allenfalls, wenn der Hersteller beweisen kann das ein Fehler aufgrund der Änderung aufgetreten ist, dann könnte er sich aus der Haftung winden. Da sind aber auch ordentliche Hürden gesetzt. Zudem Haftet der Hersteller auch für Teilprodukte ausdrücklich, was Maschine und Kabel dann wären.

Wenn ich aber ein Kabel durch ein anderes Ersetze werde ich nicht zum Hersteller, auch wenn das Kabel evtl. einen oder mehrere cm länger oder kürzer ist. Wäre ja analog zu einer Reparatur zu betrachten. Und wenn diese Reparatur Normgerecht, also mit dem richtigen Kabel, und durch eine Fachkraft durchgeführt wird, dann wird es auch schwer für den Hersteller aus der Produkthaftung zu kommen. Steht auch so in den Bedienungsanleitungen, das Reparaturen von Fachkräften durchgeführt werden sollen. Und im Zweifel war das andere Kabel natürlich kaputt, obwohl ich bezweifele daß das zu behaupten überhaupt nötig ist.
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