Fleeeeeexible Netzleitung

Der chaotische Hauptfaden

Moderatoren: Sven, Heaterman, TDI, Finger

Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Frickelfreddy » Fr 26. Jan 2018, 22:11

Gehört eigentlich zu den NTHs (nice to have), aber ich habe mich gerade wieder mal über die steife Zuleitung zu meinem Modellbaubügeleisen geärgert, die derart hart (geworden?) ist, das man das kleine Gerät fast waagrecht dran hochheben kann.
Vernünftig arbeiten kann man nicht mehr damit, ohne mit dem Kabel (eher "Draht") alles vom Tisch zu reißen.

Auch meiner ganz neuen und nicht ganz billigen Kabeltrommel fällt im Traum nicht ein, das beherbergte Kabel anzuweisen, sich flach auf den Boden zu legen, wie es sein verdammte Pflicht und Schuldigkeit wäre, sondern animiert es zum Trotz, den ganzen Werkstattboden mit Stolperfallen zu blockieren.

Irgendwie hat da die Qualität in den letzten Jahren pauschal nachgelassen.

Frage:
Wo gibt es bezahlbare (bevor jetzt einer mit Oehlbach kommt) dünne und extrem flexible zwei-oder dreiadrige Netzleitung?
Wer einen Mac Mini hat, sollte mal an der Zuleitung des Netzteils fühlen.....so was in der Art suche ich.
Was man jetzt so normalerweise bekommt, ist eher so plasteartig.
Frickelfreddy
 
Beiträge: 111
Registriert: Do 24. Aug 2017, 18:21

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 26. Jan 2018, 22:16

Fürs Bügeleisen würde ich Silikonleitung nutzen. (z.B. SIH-J
https://www.hornbach.de/shop/Silikonsch ... tikel.html
)
Für Leitungsroller nutze ich am liebsten das altbewährte H07RN-F
Benutzeravatar
Chemnitzsurfer
 
Beiträge: 3030
Registriert: So 11. Aug 2013, 14:10
Wohnort: Chemnitz (OT Hutholz)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon berlinerbaer » Fr 26. Jan 2018, 22:38

Oder Du schlachtest einfach ein Bügeleisen vom Sperrmüll mit unverschlissener, gut flexibler Zuleitung.

Sicherheitshalber kurz über der Bügeleisenseitigen Zugentlastung abschneiden und neue Aderendhülsten dran, falls sich dort ein Kabelbruch anbahnt, so spart man sich auch das auffrickeln.

Ansonsten kostet Silikon-Schlauchleitung (SiHF) 1,5mm2 so ab einen Euro pro Meter.
berlinerbaer
 
Beiträge: 337
Registriert: Di 22. Aug 2017, 05:19
Wohnort: Berlin

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Attimus » Fr 26. Jan 2018, 23:06

Als Geräteanschlussleitung und Verlängerungsleitung im Innenbereich sollte auch nichts gegen das hier sprechen:

Für die Wohnung:
Ölflex Classic 110 3G1,5

Und wenns bissl mehr aushalten soll (Werkstatt)
Ölflex Classic 400 P 3G1,5

Für Heißgeräte sind die natürlich nicht geeignet!

Ich verlege das Beruflich in Rauhen mengen und hätte kein Problem damit das in der Wohnung und der Werkstatt einzusetzen!
Ob offiziell daran was auszusetzen ist, Steuerleitung so zu verwenden, wissen hier andere besser!
Benutzeravatar
Attimus
 
Beiträge: 132
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 22:06
Wohnort: Oberösterreich

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Geoschreiner » Fr 26. Jan 2018, 23:28

Ich kann Elpren von Elektron Berlin empfehlen. Hatte ich mir testweise mal bestellt und bin von der Qualität begeistert. Ansonsten sind die normalen H05RR-F oder RN-F meines Erachtens ganz gut als Geräteanschlussleitung geeignet.

Die ganzen PVC-isolierten Kabel sind meines Erachtens der letzte Krampf und wandern häufig in die Tonne. Auf Kabeltrommeln landet nur hochwertiges HO7RN-F, z.B. Titanex oder Ozoflex. Auf den Kampf mit unflexiblen Kabeln habe ich schlicht keine Lust mehr, einmal ordentlich (Gummikabel) und gut.
An ein paar Geräten habe ich noch Gummikabel von Reinshagen (glaube ich) - die sind in Flexibilität und Handling unerreicht. Kein Drall, keine Knoten, nichts. Etwas vergleichbares habe ich bis heute nicht gefunden.

Ölflex habe ich mal eines geschenkt bekommen - solange es warm (Raumtemperatur) ist, ist das schon in Ordnung. Aber darunter wird es auch schnell unangenehm - als Anschlussleitung würde ich es nicht nutzen.
Zuletzt geändert von Geoschreiner am Sa 27. Jan 2018, 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Geoschreiner
 
Beiträge: 137
Registriert: So 17. Jan 2016, 17:19
Wohnort: Bayerisch - Schwaben

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon uxlaxel » Sa 27. Jan 2018, 04:29

ich benutze absichtlich immer alte leitungen, also mindestens 10 jahre alt. alles was dann noch weich ist, bleibt weich. lg axel
p.s. wenn KWO (VEB Kabelwerk Oberspree) drauf steht, bin ich mir sicher, dass die strippe eher um die 30...40 jahre alt ist :)
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8493
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon TDI » Sa 27. Jan 2018, 14:25

Silikon- oder Gummikabel wären meine Wahl.
Schön weiche PVC Kabel deuten wohl auf viel Weichmacher hin, der ja ziemlich kritisch gesehen wird. Ob man das will?
TDI
 
Beiträge: 1569
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 09:43

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Frickelfreddy » Sa 27. Jan 2018, 15:12

Na, da bin ich ja zumindest mal froh, daß ich mir das Problem nicht einbilde.
Besonders schlimm sind diese fetten dreiadrigen Netzleitungen mit Schuko- und Kaltgerätestecker, wie sie an externen Netzteilen für externe Festplatten manchmal verbaut sind.
Da räumt man beim Umsetzen den ganzen Schreibtisch mit ab.
Ich denke, das ist in der Isolation nur einfachstes PVC mit mäßig wirkendem Weichmacher.
Das geht aber auch anders, wenn der Hersteller sich etwas Mühe mit der Werkstoffwahl gibt, was dann auch nicht zwangsläufig deutlich teurer sein muß.
Da fehlen den Chinesen oft nur der Wille und die Kenntnis.

Zum Thema "Silikon":
Sind die von der Belastungsfähigkeit (Schnittfestigkeit und Weiterreißfestigkeit) der Isolation den mit normalem Netzkabel vergleichbar?
Ich kenne nur die roten Leitungen (aus dem Saunabau); die sind in den Punkten aber nicht der Hit.
Gibts da noch andere?

Gummikabel sind natürlich besser, wenn es richtiges Gummi ist.
Neuerdings gibts als "Ölschlauchleitung" aber auch gelegentlich ein Zeug zu kaufen, welches vom Griff her eher auf Plastik schließen läßt.
Gleiches ist mir übrigens schon bei modernen Fahrradschläuchen aufgefallen. Fühlen sich nicht nach Gummi an, müssen in immer kürzeren Abständen (1x pro Woche) nachgepumpt werden und nach drei Jahren brechen die wie Plastikfolie.
Mein alter Irus-Traktor von 1947 hat noch die ersten (Conti-) Reifen und Schläuche drauf, und da, trotz mittlerweile ziemlich abgefahrenem Profil, weder Risse noch Luftverluste zu verzeichnen.

Auch bei den Gummikabeln sagt dann die reine DIN-Bezeichnung wohl nichts über die Qualität der verwendeten Materialien aus.
Vielleicht wäre dann ein Hersteller samt Artikelnummer aussagekräftiger.
Frickelfreddy
 
Beiträge: 111
Registriert: Do 24. Aug 2017, 18:21

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Julez » Sa 27. Jan 2018, 20:12

Über die Jahre habe ich schon mehrere Kabel-Such-Threads gelesen, und stets waren gute Antworten dabei von Leuten, die sich auskennen.
Wäre das nicht was für's Wiki?
Eine Liste mit Kabelempfehlungen für verschiedene Anwendungsfälle, z.B. Kabeltrommel, Werkzeug in rauher Umgebung, hochflexibel, etc.
Benutzeravatar
Julez
 
Beiträge: 459
Registriert: Di 5. Apr 2016, 15:38
Wohnort: Münster

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon uxlaxel » Sa 27. Jan 2018, 22:47

TDI hat geschrieben:
Schön weiche PVC Kabel deuten wohl auf viel Weichmacher hin

deshalb ja bewußt nach alten leitungen ausschau halten.
einige gummischlauchleitungen werden auch nach kurzer zeit schon ziemlich hart, besonders negativ ist mir da das 5x1,5 (h07rn-f) von siemens in erinnerung, was wir im kaufhaus hatten. das war mehr als nur hart, man konnte es aber auch nicht durchbrechen :)
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8493
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Fritzler » So 28. Jan 2018, 10:48

uxlaxel hat geschrieben:ich benutze absichtlich immer alte leitungen, also mindestens 10 jahre alt. alles was dann noch weich ist, bleibt weich. lg axel
p.s. wenn KWO (VEB Kabelwerk Oberspree) drauf steht, bin ich mir sicher, dass die strippe eher um die 30...40 jahre alt ist :)

Die gabs vor 15? Jahren aber noch, mein Onkel hat da gearbeitet.
Benutzeravatar
Fritzler
 
Beiträge: 5101
Registriert: So 11. Aug 2013, 19:42
Wohnort: D:/Berlin/Friedrichshagen/Am Wasserwerk

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon reutron » So 28. Jan 2018, 11:12

Das KWO (Kabelwerk Oberspree) ja aber nicht das VEB Kabelwerk Oberspree. ;)
Benutzeravatar
reutron
 
Beiträge: 1066
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 19:58
Wohnort: Gottow

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon uxlaxel » So 28. Jan 2018, 11:15

Nach der Wende waren die doch als Kabelwerk Spree (KWS) auf dem Markt, oder? Ich meine auf alle Fälle Leitungen, die augenscheinlich von vor der Wende sind. Aber auch Leitungen anderer Hersteller (auch West), die heute noch ordentlich flexibel sind, kann man bedenkenlos einsetzen. Ich habe etliche Leitungen im Funkdus, welche noch einen schwarzen Leiter als Phase aufweisen. Bei flexiblen Leitungen war die Farbumstellung wohl 1980 rum.
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8493
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Chemnitzsurfer » So 28. Jan 2018, 11:27

Bis wann waren eigentlich die Adern violett weis und rot?
Ziehe bei meinen Großeltern immer mal wieder Verlängerungsleitungen und Mehrfachsteckdosen aus dem Verkehr , bei denen oftmals irgendwas zwischen 0,75mm² ( macht bei 20m und einem 1,4KW Rasenmäher schon einen auf weiche Spaghetti) & 1mm² sowie mit die alten Aderfarben drinnen sind. ( natürlich ohne Aderendhülsen und teilweise noch nicht mal verzinnt :shock: ).

Ich
"Die Dreifachsteckdose ist ja verschmorrt die schmeiß am besten weg"
Oma
"Ne die ist doch noch gut da nutze ich nur die ersten zwei Dosen"
(bei der dritten sind beide Löcher schwarz und verschmorrt und unten steht noch EVP und 1978 drauf... => ist natürlich sobald sie sich umgedreht hat in mit abgeschnitten Kabel in die Tonne geflogen und am nächsten Tag klingelt DHL und brachte ne Bachmann Mehrfachsteckdose )
Benutzeravatar
Chemnitzsurfer
 
Beiträge: 3030
Registriert: So 11. Aug 2013, 14:10
Wohnort: Chemnitz (OT Hutholz)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon uxlaxel » So 28. Jan 2018, 11:57

violett waren die adern nicht, vermutlich farbübergang von rot.
schwarz (Ph), grau (MP = mittelpunkt) und rot (dritte phase, zweiter lampendraht oder auch schutzleiter) waren bis etwa 1970 stand der technik, soweit ich mich entsinne. in der zeit war auch die zweite phase blau eingeführt worden.
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8493
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Toddybaer » So 28. Jan 2018, 12:20

War rot nicht ausschließlich als schutzleiter zu verwenden?

Nur das das keinen interessiert hat!

Blau als Phase kenn ich auch noch... Schwarz, blau und braun waren m.M. nach die Phasen, grau der N/PEN und rot der schutzleiter
Benutzeravatar
Toddybaer
 
Beiträge: 1329
Registriert: Sa 11. Jun 2016, 13:48
Wohnort: Hemmoor

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon uxlaxel » So 28. Jan 2018, 12:25

Toddybaer hat geschrieben:War rot nicht ausschließlich als schutzleiter zu verwenden?

Nur das das keinen interessiert hat!

Blau als Phase kenn ich auch noch... Schwarz, blau und braun waren m.M. nach die Phasen, grau der N/PEN und rot der schutzleiter

nein, rot hatte explizit mehrere funktionen. in ortsfester installation war es die zweite lampe bei der serienschaltung, die dritte phase (schwarz/blau/rot/grau = 1/2/3/PEN) oder auch manchmal ein separat geführter schutzleiter. man hat bei den altneubauten mit den pantoffelsteckdosen auch hin und wieder stegleitung gesehen, wo der rot nicht angeklemmt war und nur schwarz & grau (in klassischer nullung) verwendet wurden.
bei flexiblen leitungen war rot wohl ausschließlich dem schutzleiter zuzuschreiben, aber ich habe es sehr oft auch genau anders gesehen!
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8493
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Lukas94 » Mi 31. Jan 2018, 22:42

uxlaxel hat geschrieben:violett waren die adern nicht, vermutlich farbübergang von rot.

Doch, es gab vor etlichen Jahrzehnten die Außenleiterkennzeichnung mit den Farben gelb, grün und violett... Die sind seit ich glaube `75 obsolet, allerdings wie gehabt in Bestandsanlagen noch vorzufinden (Hab ich das letzte mal vor 2 Jahren in der NSHV eines Schulzentrums gesehen).

Ach ja und dann war da noch der Rest 7x2,5mm² aus Österreich, der mit im Lager gelandet ist. Da dachte ich nach dem Abmanteln kurz, ich hätte was am Kopf.... Braun, Schwarz, Grau, Blau, Grün-Gelb, Violett, Orange.....
Lukas94
 
Beiträge: 709
Registriert: Di 13. Aug 2013, 21:34

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon enebk » Do 1. Feb 2018, 01:01

Da fällt mir doch gleich die Schaltanlage vom Kraftwerk Peenemünde ein; definitiv gelb, grün, violett.
Peenemünde_0043_klein.jpg

Peenemünde_0047_klein.jpg
enebk
 
Beiträge: 274
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 18:51
Wohnort: Marl

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Frickelfreddy » Do 1. Feb 2018, 08:55

Ja, das gibts.
Das kenne ich noch aus meiner Lehrzeit als Elektroinstallateur in den 70ern.
Schon da waren diese Farben allerdings antiquarisch.
Aber die ganze KFA Jülich war damit installiert.
Frickelfreddy
 
Beiträge: 111
Registriert: Do 24. Aug 2017, 18:21

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Mechanix » Do 1. Feb 2018, 11:51

In meiner Zeit als BumBumSchlosser bis 2010 haben wir gelb,grün,lila noch in jedem zweiten Umspannwerk neu errichtet. Allerdings heißen die Phasen da auch R,S,T. U,V,W wurde es dann erst nach dem 400V Trafo.

Bei uns am Theater tauchen die die Farben auch noch regelmäßig auf. Alter Nachkriegsbau. Dazu dann munter beige(wohl mal ge oder gr) gr, bl, ro, alles UP in alter geteerter Leitung. Dazu dann AP gr, sw, ro manchmal noch bl und zweiter Leiter in sw. Selten die vorletzte Farbnorm mit sw,br,sw, bl, gg. Die Lichtschalter umzulegen hat lustige Knoten in den Kopf gemacht.
Das gegenteil von den RWE-Leitschränken. Da wurde stumpf alles in H07V-K sw gemacht. Macht schon bauchschmerzen wenn aus einer PE-Hutschienenklemme ne schwarze Leitung kommt :shock:
Mechanix
 
Beiträge: 79
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 16:08
Wohnort: östl. Ruhrgebiet

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon topmech » Do 1. Feb 2018, 15:01

Der Faden kommt mir gerade sehr gelegen.
Suche noch eine Zuleitung für meinen Staubsauger, dachte an etwa 8-10 Meter. Hat wer noch was rumliegen? Sonst bestell ich das bei reichelt.
Benutzeravatar
topmech
 
Beiträge: 964
Registriert: Sa 28. Jun 2014, 18:04
Wohnort: Memmingen

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon uxlaxel » Do 1. Feb 2018, 17:15

gelb grün violett sind heute in der MS und HS noch weiterhin üblich, in der NS ist es aber seit vielen jahren nicht mehr der fall.
in kombination mit schwarz und rot halte ich aber violett für einen fehler.
vor vielen jahren (anfang der 90er) in österreich hatte ich mal in einer ferienwohnung bei einer mantelleitung (vergleichbar mit NYM) grüngelb/blau/lila, wobei das auch UV-schaden sein konnte. gab es diese farbkombination in Ö?
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8493
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon scotty-utb » Do 1. Feb 2018, 19:04

Rot als Schutzleiter:
Mein Dad hat mitte der 60er Jahre gelernt (Installateur), und hat mal gemeint, dass die damals die alten Leitungen im Lager aufgebraucht hatten, weil der gelb-grüne aufkam.
Benutzeravatar
scotty-utb
 
Beiträge: 996
Registriert: Mi 4. Jun 2014, 14:46
Wohnort: Schwandorf

Re: Fleeeeeexible Netzleitung

Beitragvon Sir_Death » Do 1. Feb 2018, 23:25

ja, Rot war mal der Schutzleiter und auch mal L...
Besonders lustig, wenn die Installation aus mehreren Jahrzehnten gemischt ist.

Danach war immer N blau und PE ge/gn
L findet man sw, gr, bn, or, vi, ws.... - da kann man wenigstens sagen, alles was nicht blau oder ge/gn ist, beißt.
Sir_Death
 
Beiträge: 1280
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Nächste

Zurück zu Allgemeine Diskussion

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: climber, drehkarl, Google [Bot], Harry02, IPv6, Manu, pforks, poolizei, RMK und 23 Gäste

span