"Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Der chaotische Hauptfaden

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon SchuesselTech » Mi 10. Mai 2017, 10:17

oh man, dann hoffe ich mal, dass dein auge das einigermaßen unbeschadet überstanden hat...
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Phyro » Mi 10. Mai 2017, 11:40

Ist mir letztens auch passiert, aber zum glück ist der Lötzinn-Flatschen auf der Nase gelandet. Hat mich gegruselt, als mir klar war, wie das wohl im Auge geendet wäre...
Seitdem greife ich auch wieder verstärkt zur Schutzbrille.
Drück dir die Daumen, dass du nicht zu lange Spaß mit dem Unfall hast!
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 16. Mai 2017, 19:00

Hallo zusammen,

dass Auge ist wieder in gutem Zustand jedenfalls gut genug,
um hier etwas weiter voran zu kommen.

Zuerst habe ich noch den Tankgeber angeschlossen:

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Und anschließend mit etwas Fettspray vorkonserviert:

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Nun kann auch endlich der Tanksschutz montiert werden, gerichtet ist dieser ja schon lange:

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Dahin gehört laut Teilekatalog dieser Kantenschutz:

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Ist auch wirklich sinnvoll investiertes Geld, da dort sonst die Benzinschläuche am Metall schleifen würden:

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Die Halteplatten des Tankschutzbleches sind auf die Fangbänder aufgeschoben:

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Die Positionierung habe ich mit dem Wagenheber vorgenommen, so kann man in aller Ruhe
die Schrauben mit einem Klecks Loctide an ihren Platz befördern:

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Hier kann man sehen, wie das Tankschutzblech an Ort und Stelle bleibt:

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Und schon ist das Ding fertig montiert, ob es den Kantenschutz an beiden Seiten braucht?
Bestimmt nicht, aber dennoch wurde er angebracht:

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Die Halter für die aktuell nicht vorhandenen Spritzlappen müssen auch wieder an den Rahmen:

Bild

Die alten Schrauben wollte ich erst noch etwas aufhübschen:

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Als Halter dient ein alter Auspuffgummi im Schraubstock:

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Leider habe ich beim genaueren hinsehen, die runden Köpfe entdeckt,
also ab damit in die Grabbelkiste:

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Passende VA-Schrauben habe ich ja mal extra gekauft, warum die so lang sind?
Keine Ahnung, wer weiß für was das mal gut ist, daher bleiben die erstmal so:

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Ein paar Sekunden später sind beide Halter montiert, hier kann man die Überlange gut erkennen:

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Auch die Halter der Auspuffanlage kommen nun wieder an Ort und Stelle:

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Da muss das Teil hin, die Archivfotos sind da echt Gold Wert:

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Auch hier gibt es wieder Nachschub für die Grabbelkiste:

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Und schon an seinem Platz ist Halter 1 von 3:

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Von vorne:

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Die Einsteckhalter (die wo in die Gummis gehören) wandern mit den alten Gummis zurück an den Rahmen:

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Mit in der Kiste waren noch diese Tüten, puhh keine Ahnung wo die hingehören,
aber die Nummern werden es mir irgendwann verraten:

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Und noch eine Handvoll Altteile für die Tonne:

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Als nächtes ging es noch an die Lenkwelle, wieder ein Teil weniger das rumliegt:

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Die letzte Amtshandlung vor dem aufräumen war, alle Rohre und Schläuche abzudichten,
damit in der Lagerzeit kein Dreck in meine Leitungen kommt:

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Mehr Teile habe ich auf Anhieb nicht gefunden, die ich nun schon wieder montieren kann,
daher ist das erstmal der aktuelle und bleibende Rahmenendstand:

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Schönen Abend noch zusammen,
Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 30. Mai 2017, 18:47

Hallo zusammen,

letzten Dienstag war ich leider verhindert, dort hatte der Umbau wieder Priorität,
naja jedenfalls kann der Winter nun kommen, der Kaminofen ist an Ort und Stelle.

Freitag an dem ich Urlaub hatte, wollten gute 40m² Knochensteine gelegt werden,
dass hat auch gleich wieder den ganzen Tag gedauert.
Die Feinarbeiten zogen sich doch glatt auf den Samstag, dafür ist die Fläche nun fast fertig.

Und zack war schon wieder eine ganze Woche vorbei,
heute habe ich es jedoch wieder geschafft.


Bevor es mit der neuen Großbaustelle losgehen kann:
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Muss das alte Kapitel, aus dem Weg gerollt werden, leider ist das garnicht so einfach.
Es ist schlichtweg etwas zu eng um sauber wenden zu können.

Daher wollte ich den Rahmen mit dem Wagenheber in die richtige Richtung schubsen,
leider war nur der kleine Heber da:

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Ganze 8mm waren die Reifen in der Luft:

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Der Erfolg stellte sich nicht ein, daher wieder rangieren...

Nach zigmal hin und her rollen (Gott ist das Ding schwer) war es fast geschafft:

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Der Rahmen ist endlich aus dem Weg, erstmal kurz die letzen Reste der Montage weg kehren
und schon steht der nächste Patient in den Startlöchern:

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Das Reserverad kommt gleich weg, dass geht mir nur im Weg rum:

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Unter der Abdeckung kommt ein nahezug neuer Reifen hervor,
schade um die Bereifung:

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Die Felge ist mit 3 Radmuttern am Halter befestigt:

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Hier ist der Reifen ab und man hat freie Sicht auf den Halter:

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Oben sitzt die längste Stahlhülse, unten die kürzeren, das abgeschrägte Ende zeigt zur Hecktür:

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Das ist die besagte Abschrägung:

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Der Halter ist auch ziemlich heavy metal:

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Was das Teil in der Mitte soll, ist mir noch nicht ganz klar, ich vermute die Befestigung für eine Stahlfelge?

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Die Hülsen, welche den Halter auf Abstand zur Tür halten, sind mit Gummis abgedichtet:

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Diese hängen nun am Halter, dort gehen die hoffentlich nicht verlorgen:

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Habe ich euch das Chaos im Inneren mal gezeigt?

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Besenhalter und Gardarobe wurden wohl mal nachgerüstet:

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Die Verkleidung der Hecktür soll heute noch weg:

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Das obere Stück, kann einfach abgezogen werden:

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Einfach ging das nur, weil das schon kaputt war, da fehlt die Hälfte der Haltenasen:

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Auch hier findet sich wiedermal etwas Sand:

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Kaputte Haltenasen wurden mit Gaffa gefixt:

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Die Verkleidungsteile links und rechts sind oben und unten geschraubt:

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Hier wohl eher unten geklebt:

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Der obere Teil ist hier schon demontiert:

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Wie der Stock dahinkommt, bleibt wohl erstmal wieder ein Rätsel,
gut zu erkennen der Rest der Schraubverbindung:

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Hätte man erst die untere Verkleidung abgenommen, hätte man das sehen können:

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Hier das Ergebnis, wenn man es falsch macht:

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Um die große untere Verkleidung zu entfernen, verstecken sich hier zwei Schrauben hinter dem Griff:

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Der Rest ist nur mit diesen Kunststoffclips befestigt, diese waren recht gut lösbar:

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Da habe ich leider gepennt, zumindest bin ich mir nicht sicher ob ich das nicht kaputt gemacht habe:

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Nun ist die Sicht frei auf die Innerein der Türe, mit Hohlraumversiegelung wurde nicht gespart:

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Das war der Schraube des Türgriffes aber egal, diese hat sich wohl geopfert:

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Durch Zufall habe ich entdeckt, dass der Wischermotor garnicht festgeschraubt war,
entweder schlampig getauscht oder das Ding hat sich losgerüttelt:

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Die Tür ist ja unten durchgerostet und eigentlich wollte ich diese austauschen,
diese scheint aber von außen nach innen vergammelt zu sein:

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Von innen ist nämlich nichts zu sehen:

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Somit werde ich versuchen das wieder herzurichten, zumal so eine Tür bei Mercedes unlackiert 4-stellig (ohne Rabatt) kostet.

Es gibt wohl sogar ein vermutlich halbwegs passendes Blechteil:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 08-223-956

http://www.ebay.de/itm/Mercedes-G-Model ... 3641.l6368


So das war´s auch schon wieder,
schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 6. Jun 2017, 18:41

Hallo zusammen,

heute gings wieder mal etwas ans Werk.


Erstmal wurde wiedermal umgeräumt, damit der Tisch die Teile die nun folgen aufnehmen kann:

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Zuerst habe ich die restlichen Kleinteile der Verkleidung entfernt,
zum einen diese Kunstlederstückchen:

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Bild

Zum anderen die Verkleidungsreste:

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Und das auch, wenn diese noch so klein sind:

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Hintergrund ist, wenn diese nicht aufzutreiben sind, muss ich mir was anderes einfallen lassen.
Da wäre es schlecht, wenn schon ein Teil im Müll ist, daher bleibt das erstmal alles hier.

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Der Sand hatte eine tragende Funktion, nachdem entfernen fiel das Teil auseinander:

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Die Teile hier, kommen zusammen mit den Schrauben in eine Tüte, damit diese auch nicht verloren gehen:

Bild

Und schon ist der Tisch gut gefüllt: :roll:

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Weiter geht es mit dem Heckwischer:

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Bild

Die Plastikrosette ist gebrochen gewesen, daher habe ich diese für eine bessere Sicht,
noch etwas weiter malträtiert:

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So bin ich auf den Trichter gekommen, dass man das Teil hochklappen kann:

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Nachdem lösen der Mutter, habe ich mit einem leichten Hammer immer schön auf die Seite geklopft,
zack war der Arm ab, dass hatte ich schon viel schlimmer erlebt:

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Hier noch eine Gedankenstütze für die Kabelverlegung:

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Und schon ist der Wischer wieder halbwegs komplettiert und aus dem Weg geräumt:

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Hinter dieser Verkleidung vermute ich eine Trennstelle des Kabelbaums, also muss diese aus dem Weg:

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Dazu muss nur der Kantenschutz abgezogen werden:

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Und schon steht die Verkleidung etwas weg, ein guter Punkt um weiter zu machen:

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Keine weiteren Clips in Sicht:

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Sodass die Verkleidung einfach abgenommen werden kann:
(ja das ist der Motor für das 2 Meter entfernte Schiebedach :shock: )


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An diese Stelle wollte ich hinsehen, leider keine Trennstelle in Sicht:

Bild

Also verfolgen wir den Kabelbaum ein Stück weiter, dazu muss die Verkleidung raus:

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Die bestimmt nicht serienmäßigen Haken habe ich vorher entfernt:

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Wären die Schrauben noch etwas länger, könnte man die Stellen auch von außen sehen,
wo die Haken angeschraubt sind:

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Der Gurt ist für dieses Unterfangen sicher im Weg:

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Hinter dieser Kunststoffabdeckung verbirgt sich die erste von 3 Verbindungsstellen:

Bild

Hier haben wir es mit einem Stehbolzen zu tun:

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Am unteren Ende des Gurtes sind die anderen beiden zu finden:

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Als Abstandhalter sind (2 verschiedene) Hülsen nötig, diese blieben in der Verkleidung lose liegen:

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Hier sieht man die Unterschiede ganz gut, daher habe ich alles, sowie es hingehört fixiert:

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Um weiter zu kommen, muss auch hier ein Kantenschutz gelöst werden,
dieser ist allerdings kombiniert mit der Türdichtung und geht einmal im Kreis um die Öffnung:

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Daher habe ich nur das kleine Stück weggezogen und später gleich wieder festgedrückt:

Bild

Durch ziehen konnte ich hören, wie sich ein paar Clips gelöst haben.

Der Rest der Verkleidung, hält an der Dichtung der Scheibe, diese steht ca. 10mm über und hält die Verkleidung somit fest.
Mit einem Schraubenzieher, habe ich die Dichtung hinter die Verkleidung geschoben:

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In Summe halten nur 4 Clips, diese große Verkleidung:

Bild

Auch hierbei sind keine Clips ausgefallen:
(dennoch lieber tauschen?)
Bild

Da liegen die Teile nun, über die saubere Verpackung und Lagerung muss ich noch ein paar Nächte schlafen:
(Habt ihr dazu ein paar Ideen, wie man das unbeschadet einlagern könnte?)
Bild

Bühne frei, aber keine Trennstelle in Sicht:

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Hmm, um aber die Hecktür entfernen zu können, muss diese Kabeldurchführung weg:

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Nur passen die Stecker selbst, schon nicht durch die Löcher aus denen die kommen:

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Bild

Nach aktuellem Stand, vermute ich, dass diese wohl erst bei der Montage in die Steckergehäuse verfrachtet wurden,
somit ist wohl auspinnen angesagt?

Bevor ich alles was ich weggschraubt habe, wieder vergessen habe und hier nur vor einem Haufen Bilder sitze.
Habe ich schnell die Verkleidungen fürs erste eingelagert und bin nun schon am Ende des tippens für heute angelangt:

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Weiter geht es die Tage oder nächste Woche,
schönen Abend zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon ferdimh » Mi 7. Jun 2017, 00:09

Ich denke, die Plastikteile lassen sich zusammen mit geeignetem Fügematerial und einer Heißluftlötstation retten. Ich empfehle aber, das Procedere mit einer vorsätzlich beschädigten Verkleidung vom Schrott zu üben.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Azze » Mi 7. Jun 2017, 09:27

Da die Verkleidungen einen Menge Platz weg nehmen, würde ich versuchen, sie irgendwie hängend zu lagern. Zwei lange Stücke Baustahl wie Nägel in die Wand kloppen...
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 20. Jun 2017, 18:05

Hallo zusammen,

letzte Woche war hier der Küchenbauer im Haus,
da konnte ich nicht wirklich weg, daher letzte Woche auch kein Update.

Die Verkleidung zu retten, werde ich aufjedenfall versuchen,
ich habe hier so Sekundenkleber mit Füllstoff im Kühlschrank.

Der hat bisher so ziemlich alles miteinander dauerhaft und haltbar verklebt.



Heute habe ich mal das Reparaturblech ausgepackt:

Bild

Mal sehen, wann es dort mal losgeht mit der Blecharbeit.


Weil ich es neulich schon erwähnt habe, hier einer meiner schüchternen Pfeile:

Bild


Eigentlich wollte ich heute die Hecktür abnehmen, leider ist der Serverschlüssel abgelaufen,
sodass ich nicht wie geplant im WIS nachsehen konnte, wie das richtig geht (wegen der Kabelgeschichte).

Daher musste umdisponiert werden, die Beplankung war also fällig:

Bild

Diese besteht auf jeder Seite aus vier verschiedenen Teilen:

Bild

Für die spätere Rückmontage ist dieses Bild hilfreich, es zeigt den Punkt wo angeklebt werden muss,
direkt über dem Falz muss es also losgehen:

Bild

Um das lackieren komme ich nicht rum, also kann hier grob gearbeitet werden:

Bild

Wenn der Anfang gelöst ist, kann man mit etwas Kraft die Beplankung abnehmen,
dass Schaumstoffklebeband hält auch nach der Zeit noch brutal gut:

Bild

Bei den früheren Modellen, wurden diese Beplankungen geschraubt,
die Löcher sind bei mir noch vorhanden:

Bild

Auch dieses Mini-Stück muss weg:

Bild

Da liegen also die Teile, eine lange fehlt noch, die fehlende war auf dem Kotflügel angebracht:

Bild

Die Rückseite ist nahezu frei von Rückständen, etwas Sand hat es auch hierhin geschafft:

Bild

Und da eine eindeutige Zuordnung nie schadet, habe ich auch diese Teile noch sauber markiert:

Bild

Auf der anderen Seite, hat der Kleber schon fast versagt, aber nur auf ca. 20cm Länge:

Bild

Hier kann man wie so oft, vermutlich die Handarbeit sehen, so krumm schneidet doch keine Maschine?

Bild

Andere Schnitte sind dagegen gelungen:

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Als nächstes kommt die untere Beplankung an die Reihe:

Bild

Diese steht am vorderen Ende schon ein gutes Stück weg von der Karosserie:

Bild

Die Planke kann in der Mitte aufgeklappt werden, um an die Schrauben zu kommen:

Bild

Die guten Zeiten dieses Teils sind offensichtlich auch schon längst vorbei:

Bild

Der Zahn der Zeit hat auch die ein oder andere Schraube, antriebslos gemacht:

Bild

Die Schlitzmethode hat hier super funktioniert, leider ist eine Flex in Rauch aufgegangen,
hat mich schon lange gewundert wie alt das Ding noch werden soll. :twisted:

Links sieht man die Schraube, welche vor der rostigen montiert war, es sind nur ca. 30cm Abstand gewesen,
die eine wie neu, die andere wie ein Stück Altmetall:

Bild

Und ab ist das Teil, man beachte die Menge Dreck vorne auf dem Boden,
dass war alles zwischen Karosserie und Planke:

Bild

Die Schrauben halten an den G-typischen Kunststoffspreizmuttern, diese komen auch noch alle raus:

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Auf der Beifahrerseite sieht es noch schlechter aus:

Bild

Da ist der Spalt so groß, dass der Dreck schon durchfällt:

Bild

Die Dübel sehen hier anderst aus, ratet mal was das ist?

Bild











Ihr sollt doch raten und nicht spickeln....







Jedenfalls, haben wir es auf der Beifahrerseite mit VA-Schraube zu tun:

Bild

Ansonsten ist die gesamte Beplankung auf der Beifahrerseite schlecht in Schuss:

Bild

Dort werde ich mich mal nach Ersatz umschauen, die alten sind vermutlich nicht zu retten:

Bild


Ich hoffe ihr habt es erraten?

Falls ja, ist das hier keine Überraschunng mehr für euch:

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Ja genau, ein paar Stückchen NYM-Mantelleitung, irgendwie hat es zumindest teilweise gehalten:

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Das hier sieht auch spannend aus:

Bild

Ein bisschen geklopft:

Bild

Da hat man doch glatt den Rost mit Spachtelmasse zugeschmiert:

Bild

Hier sieht man die Reste des Pfusches:

Bild

Ich denke, dass könnte eine schöne Stelle sein um das verzinnen zu probieren,
mal sehen ob ich das irgendwann hinbekomme.

Das habe ich noch beim einlagern der unteren Beplankungen entdeckt:

Bild

Das Teil besteht aus einem Kunststoff-Metall-Kunstoff-Sandwich,
da ist der Gammel auch dazwischen gekommen und hat somit das Kunststoffzeug gesprengt:

Bild

Und das nicht nur an der gesprengten Stelle, sondern auch noch viel weiträumiger,
somit ist da wirklich nur das ersetzen eine Option:

Bild


Schönen Abend noch zusammen,

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Toddybaer » Di 20. Jun 2017, 18:56

Hallo,

täuscht das oder werden die Rep Bleche schon gleich mit Beulen geliefert?

Löcher zu verzinnen ist nur etwas besserer Pfusch als Spachtel.
Rost rausschneiden und neues Blech rein. Bleche auf Stoß und den Spalt zuschweißen.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Do 22. Jun 2017, 09:33

Hallo,

ja sind schn kleine Dellen drin, ist aber auch nicht original von Mercedes,
dieses Teil gibt es dort so nicht in der Form.


Wegen dem verzinnen, dass alte Blech wird schon ausgeschnitten und durch
ein neues ersetzt, die Unebenheiten wollte ich durch verzinnen ausgleichen.

So sollte das doch recht fachgerecht sein, mal sehen was rauskommt,
wenn ich dort anfange.

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Bastelbruder » Do 22. Jun 2017, 12:24

Unbedingt drauf achten daß man noch rechtes Bleizinn bekommt, das Ökozeug schmiert nicht.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mi 28. Jun 2017, 10:28

Hallo zusammen,

gestern habe ich es nicht mehr geschafft, hier zu tippen,
daher mache ich das nun beim Morgenkaffee.


Gestern wollte ich die Hecktürdemontage vorantreiben,
laut Werkstattinfo müssen die Kabel demontiert werden:

Bild

Dazu habe ich mir die Belegung mal skizziert:

Bild


Der Stecker weiter unten für die Verriegelung ist hier eingeklipst:

Bild

Und wurde ab Werk mit einem Kabelbinder gesichert, der Klip hält auch nicht wirklich fest,
zumindest nicht Geländewagen tauglich, wäre das sonst keinesfalls:

Bild

Auch hier, wird ein Belegungsplan erstellt:

Bild

Bild

Die Schutzhülle des Kabels hat bei der Montage ziemlich gelitten:

Bild


Zum auspinnen der Stecker habe ich mir aus einer Spax ein passendes Werkzeug hergestellt:

Bild

Hier kann man die Laschen sehen, welche die Flachsteckhülsen in Position halten:

Bild

Nachdem die Flachsteckhülse nach hinten rausgezogen wurde, kann die Lasche wieder hochgebogen werden,
so kann man das ohne weiteres öfters demontieren:

Bild


Die Heckscheibenheizung ist auf beiden Seiten angeschlossen:

Bild

Einfach die Schraube lösen und fertig:

Bild

Nun den Kunststoffdübel zusammendrücken:

Bild

Und auch dieser kann entnommen werden, die Dübel habe ich direkt wieder an die
Leitungen der Heckscheibe geschraubt:

Bild

Hier werden die Kabel an Ort und Stelle gehalten:

Bild

Diese laufen auf der rechten Seite (geöffnet gesehen) durch den Rahmen nach oben:

Bild

Gehalten wird das ganze durch eine RSGU-Schelle:

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Wieder ist gefühlt etwas Spezialwerkzeug nötig:

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Mit dem Draht wollte ich mir eine Zugschnur einziehen, damit ich die Kabel dort wieder hinbekomme:

Bild


Nach ein paar Zentimetern ging es nicht weiter, die Aktion habe ich abgebrochen,
da muss ich mal jemand fragen, der das schon gemacht hat.



Da ich nicht heimgehen wollte, habe ich mich dem Schloss zugewand:

Die Schraube im Bild hält das Schloss an Ort und Stelle, die Schrauben unten ohne Pfeil,
ist für den Türgriff:
Bild

Die zwei Schrauben gehören auch noch zur Schlossbefestigung:

Bild

Die markierte versteckte und die etwas weiter oben, halten den ZV-Stellmotor fest:

Bild

Der innere Türgriff, kann durch zusammendrücken gelöst werden,
nach dem drücken zieht man nach rechts raus.
Dann lösst sich der Verschluss:

Bild

Bild

Nun kann man das ganze Ding etwas vorklappen, die Zugstange wird dann einfach ausgehängt,
man beachte die Feder die diese an Ort und Stelle hält:

Bild

Bild

Bild


Hierbei handelt es sich um die zweite Schraube des Türgriffs:

Bild

Diese musste ich leider durch aufflexen lösen, der Rost war bis ans Ende der Gewindehülse vorgedrungen.

Bild

All diese Teile sind mir entgegen gekommen, als ich den Schlossträger ausbauen wollte,
dass war ganz schön eng da drin:

Bild

Aber nun ist es geschafft:

Bild

Hier ist die Verbindungstelle der Knopfmechanik und des ZV-Motors zu sehen:

Bild

Dort drückt der Türgriff auf die Mechanik und gibt das Schloss frei:

Bild


Hier unten sieht man noch das Hebelchen der Kindersicherung der Hecktür:

Bild

Ist der Hebel betätigt, ist der innere öffner des inneren Türgriffes außer Funktion gesetzt:

Bild

Hier ist noch der Kreuzungspunkt der Gestänge markiert, der Öffner ist extra dementsprechend gebogen,
damit das gut übereinander laufen kann:

Bild

So würde das montiert aussehen, die Hecktür dazwischen müsst ihr euch denken:

Bild

Unter jedem Türgriff gibt es zwei (verschiedende) solcher Gummis,
diese werde ich auch mal vorsichtig auf die Einkaufsliste setzen:

Bild


Am Ende dieses Tages, ist die Tür immer noch dran:

Bild

Aber immerhin um ein Detail ärmer:

Bild


Schönen Tag noch zusammen,
Grüßle vom See
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mo 3. Jul 2017, 10:13

Wiedermal eine kleine Video Dokumentation zum meiner G-Klasse,
viel Spaß beim schauen...

https://youtu.be/B-LUewI713Q

Bild

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 4. Jul 2017, 14:40

Hallo zusammen,

heute ging es schon recht früh los, soll ja in der Werkstatt heute Nachmittag,
wiedermal die 40 Grad Marke knacken.

Luxus, wenn man noch Urlaub hat und sich danach richten kann.


Heute sollte es nun der Hecktür an den Kragen gehen,
es gibt nun sicher keine Trennstelle, welche mir die Kabelgeschichte erleichtert.

Die Kollegen aus dem G-Bereich empfehlen sogar eine zusätzliche zweite Trennstelle,
um im Kabelrohr ein extra flexibles Kabel nutzen zu können.

Jedenfalls werde ich also auch eine Trennstelle schaffen, hier etwa?

Bild

Im ersten Step denke ich nicht, ich setze erstmal auf die Tür.

Achja damit das Rohr sich nicht verkantet gibt es extra eine Rückholfeder dafür,
diese ist mir vorher nie wirklich aufgefallen:

Bild


Also bleibt ja nur noch diese Stelle erstmal übrig:

Bild


Wer das Projekt hier mitverfolgt, der erinnert sich vielleicht noch an die einzig andere Stelle,
an dem ich mal den Seitenschneider angesetzt habe?

Bild


Nach dem abschneiden, habe ich die Kabel noch markiert, obwohl die Farben eigentlich
eindeutig genug wären, aber ich will es ja KISS halten:

Bild


Diesen Murks haben die Pfuscher direkt am Band erzeugt, den Schutzschlauch abzuschneiden,
wäre wohl zu einfach gewesen:

Bild


An der Stelle wo das Kabelrohr aus der Hecktür kommt, gehört noch eine Gummitülle hin,
damit das nicht scheuert:

Bild

Bild


Die Tülle habe ich zusammen mit der Schelle an den restlichen Kabelbaum in der Hecktür gebunden,
dort finde ich die Teile sicher wieder:

Bild


Das hintere Türband wird mit einer Inbusschraube fixiert:

Bild

Hier die Montagereihenfolge:

Bild


Ein Blick noch wie das ganze funktioniert:

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Wenn der Hebelarm gelöst ist, kann durch die Borhung (ganz links) der gesamte Arm entnommen werden:

Bild

Die untere Fräsung sorgt für eine Führung in der Tür, die obere Rolle stellt die Bremse dar:

Bild

Hier kann man die potente Feder sehen, diese muss ja schließlich einiges halten,
wenn man bedenkt, dass das Reserverrad alleine gute 30 Kilo oder mehr wiegen kann:

Bild


Nun kann auch die Türdichtung abgenommen werden, vorher war ja immer etwas im Weg:

Bild

sicherheitshalber wurde oben rechts markiert:

Bild

der Abstand war ringsrum gleich, hier einmal für mich dokumentiert:

Bild

Weg ist das Ding:

Bild

Die Dichtung sieht soweit ganz gut aus, nur an der rostigen Stelle hängt etwas Blech,
diese sollte mit etwas Liebe wieder verwendbar sein:

Bild


Hier wurde auch mal fachmännisch lackiert und der Rost entfernt?

Bild

Bähh, einfach nur wieder Spachtel und Farbe draufgeschmiert:

Bild


Nun wird die Tür nur noch von 6 Schrauben gehalten:

Bild

3 oben und 3 unten:

Bild


Nachdem entfernen der Schrauben konnte man die Tür abnehmen:

Bild

Sowie es aussieht wird die Tür montiert lackiert, hmm ob ich das wohl auch so machen sollte?

Die Scharniere selbst sind auch wieder aus heavy metal:

Bild


Erstmal auf die Seite mit der Tür:

Bild

Die Scheibe ist noch ganz gut, bis auf ein paar wenige Kratzer,
diese kommt aufjedenfall wieder zum Einsatz:

Bild

Für das ausglasen hole ich mir eine zweite Person, zumal ich keinen Glasheber habe,
lieber kein Risiko...



Also machen wir uns an die Leiste, die vorhin noch etwas vom Rost verdeckt hat:

Bild

Alle Schrauben konnte man gut lösen:

Bild

Die Leiste besteht somit garnicht aus einem Stück, sondern ist aus zwei Teilen kombiniert.
Unter der Leiste, war noch eine kleinere aus Kunststoff, diese ist aber alle 10cm zerbröselt:

Bild

Der Teil um die Kante ist gut festgeklebt, mit dem Spachtel konnte ich die Verklebung lösen:

Bild

Die Reste der kleinen Kunststoffleiste passt zusammen mit den Schrauben in die kleine Tüte:

Bild

Da ist leider nichts mehr zu retten, dass muss alles ersetzt werden:

Bild

In Summe waren es drei ca. 1cm breite doppelseitige Klebebänder, welche den Kantenschutz für
viele Jahre an Ort und Stelle gehalten haben:

Bild


Puuuhhh, der Rost geht nicht über die Kante:

Bild

Hier ist noch so ein komisches Klebeband angebracht, mal sehen wie das im EPC heißt
und vorallem was es genau bringen soll.
Ich tippe mal auf eine Art Dichtung und Scheuerschutz für die Stelle.

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Bevor es für heute reicht, wollte ich noch die Verkleidung entfernen:

Bild

Das geht absolut problemlos, nachdem die Extras des Vorbesitzers entfernt wurden:

Bild

Ob das hier so original ist? (ich glaube nicht, die andere Seite hat das nicht...)

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Jedefalls ist die Bühne nun frei:

Bild

Hinter der Verkleidung befindet sich ein Entlüftungsventil und der ZV-Motor für die Tankklappe:

Bild


Das hier ist mir beim Kauf schon aufgefallen:

Bild

Vermutlich ist der ZV-Motor defekt und so wurde das gefixt,
dass Ding werde ich mal ausbauen und testen:

Bild

Ansonsten füllt sich die Einkaufsliste wieder nach und nach:

Bild


Heute habe ich angefangen, jede Delle die ich sehen konnte zu markieren,
damit ich diese dann auch alle auf dem Schirm habe:

Bild


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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 11. Jul 2017, 19:21

Hallo zusammen,

schon wieder eine Woche vorbei, ich fasse es mal wieder garnicht,
wie schnell hier die Zeit vergeht.


Um die zukünftigen Scheibenaktionen ordentlich machen zu können
und nichts zu bruch geht, habe ich ein paar preiswerter Saugheber geordert:

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(was das 100% New auf dem Karton heißen soll, da kann ich nur raten)


Heute habe ich mal wieder umgeräumt um den Saustall hier aufzulösen:

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Zuerst habe ich die drei Teile der Mittelkonsole in die Hand genommen:

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Beim hochheben kam das hier zu Tage:

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Das war wohl mal eine Isolierung, welche alle Weichmacher verloren hat,
hier kann man noch die Sprühkleberreste erkennen:

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In Summe sind es drei Teile:

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Leider sind hier zwei Bohrungen drin, welche nicht reingehören:

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Und der Klarlack ist total gerissen, dass könnte man sicher aufarbeiten,
aber bei den Löchern sehe ich schwarz:

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Die kleineren Teppichstücke, wurden auch erstmal auf dem Rahmen zwischengelagert:

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Auf der Mittelkonsole ist das alte Autotelefon befestigt:

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Mit dazu gehört unter anderem dieser Kabelsalat hier:

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Da ich auf das Telefon verzichten kann und das sowieso alles andere als gut gemacht,
geschweige denn original war, fliegt das also alles raus.

Einige der Leitungen laufen zum Radio, daher muss das raus.
Hier sieht man den Startpunkt der Leitungen des alten Telefons:
Bild


Da ich das passende Werkzeug nicht hatte, habe ich vorischtig die Frontblende gelöst:

Bild

Mit einem kleinen Schraubenzieher kann man die Arretierung lösen,
diese sieht so aus, es geht um das Messingfarbene unten rechts:

Bild

Und das Radio kann entfernt werden:

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Für die Montage der Frontblende muss ich mir was einfallen lassen,
da werde ich noch etwas Werkzeug herstellen müssen.

Hier war eine der Leitungen angeschlossen, ich tippe mal auf die Leisestellung bei einem Anruf:

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Die anderen beiden Kabel enden am Radiokabelbaum unter viel Isolierband:

Bild

Die zusätzlichen Kabel wurden einfach an das originale Kabel angelötet:

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Da kein Lötkolben da war, musste was anderes herhalten:

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Die Farbe geht in Richtung blau und somit ist mein Mutantenlötkolben startklar:

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Das Kabel konnte ohne Probleme ausgelötet werden, okay mit richtigem Lötkolben
wäre es sicherer und einfacher gewesen.

Hier holt sich das Telefon vermutlich Dauerplus:

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An dem Klemmstein war das Kabel an der untersten Klemmstelle angeschlossen:

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Jetzt noch das Mikrofon raus:

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Und ein Haufen Kabel liegt erstmal herrenlos und unnütz in der Gegend rum:

Bild


Die Standheizung findet sicherlich nicht zurück in den G, daher können auch die Kabel raus.
Diese enden alle auf der Beifahrerseite am Innenkotflügel:

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Nicht die Welt, aber das Zeug muss raus, der Kabelbaum wird ja nicht gebraucht:

Bild

Mehr als die Kabel in den Innenraum gezogen habe ich heute nicht mehr geschafft,
da geht es beim nächsten mal weiter:

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Alle diese Nummern sind nun überflüssig, die Nr. 74 hängt noch am Kabelbaum im inneren des Autos.
Da muss erst isoliert werden, daher dient das Schildchen noch als Merker für mich:

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Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 18. Jul 2017, 19:46

Hallo zusammen,

heute ging es wieder etwas weiter,
wenn auch etwas kürzer als sonst.

Kollege, falls du das hier liest einen schönen Urlaub noch :D .


Naja jedenfalls, habe ich auch meinen Lotkolben daheim liegen lassen,
dass hat mich fast schon geärgert.

Es sollte ja der Rest der Standheizung raus,
dazu muss irgendwie die Mittelkonsole im Amaturenbrett raus.

Dazu habe ich erstmal das Lenkrad ausgebaut:

Bild

Das ging ohne Probleme, ich hatte das ja schonmal draußen:

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Das Teil hat seine besten Zeiten auch schon hinter sich,
da werde ich wohl einen Aufbereiter brauchen:

Bild

Mutter, Scheibe, konische Scheibe, so war das montiert:

Bild

Das kann man eigentlich nicht falsch einbauen, aber hier nur zur Sicherheit:

Bild


Unglaublich wie leer das schon aussieht:

Bild


Die Abdeckung muss auch raus, dazu werden die zwei Schrauben gelöst
und schon kann das Teil abgenommen werden:

Bild


Dahinter kommen die zwei Schrauben für die Holzteile zum Vorschein,
diese waren das Ziel, denn das Holz muss raus:

Bild


Leider war am Holz nichts zu machen, sodass ich weitere Schrauben vermutet habe,
deshalb ging es weiter mit der Demontage:

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Die Verkleidung unter dem Lenkrad, hat eine Schraube links:

Bild

und eine rechts:

Bild

Da sich immernoch nichts tut, weg mit dem Lichtschalter:

Bild

Die Schraube kommt auch noch raus, aber nichts rührt sich?

Bild



Also kommt die Abdeckung unter dem Handschuhfach dran:
eine Schraube links:
Bild

Zwei in der Mitte (da gehört ein Halter hin, hat nichts mit der Befestigung zu tun)
Bild

Und eine rechts, auch hier tut sich am Ende erstmal nichts...
Bild


Also noch die beiden Schrauben an dem Mittelteil raus:

Bild

Die Knöpfe der Heizungsgeschichte, kommen auch noch raus:

Bild


Und es rührt sich immer noch nichts, zumindest nicht viel.

Hmm also nochmals das Holz untersucht und gehebelt
und siehe da, dass kleine Teil hat sich gelöst:

Bild

Das ist nur mit einem Bolzen gesteckt, hält aber wie die Sau:

Bild

Kein Wunder, der Bolzen sitzt saugend in seiner Gummibuchse:

Bild

Und so konnte auch das lange Teil entfernt werden:

Bild


Auch die Holzteile hier sind im laufe der Zeit gerissen,
da wird also auch noch Arbeit nötig werden:

Bild


Nun habe ich noch die zwei Schrauben (eine links und eine rechts) SW8 enfernt:

Bild

Und das Teil hat sich schon etwas gelöst:

Bild

Als nächstes noch die beiden Schrauben oben am Teil:

Bild

Und der Blick auf jede Menge Stecker und Kabel wird frei:

Bild

Diese habe ich nach und nach gelöst und mit meinen Nummern versehen.

Die Schalter für die Sperren haben eine doofe Besonderheit,
dort hängt zum einen die Beleuchtung mit am Stecker:

Bild

Und ganz dooferweise die Kontrollleuchten der jeweiligen Sperren,
diese sind aber losgelöst, sodass ich möglicherweise zwei davon jetzt schon vertauscht habe.
Lösung hoffentlich bald hier: http://www.viermalvier.de/ubbthreads.ph ... Post652764)

Langsam aber sicher wird es hier leerer:

Bild


Der Schalter für die Umluft hat auch eine eigene Lampe,
der Kabelstrang davon geht noch zum Verteiler für die Heizungschieber rüber:

Bild

Links kann man im Bild die Mercedes typischen Lichtwellenleiter sehen,
welche letztlich die Schiebe beleuchten:

Bild


Hier habe ich dann abgebrochen, da wollte ich mich nochmals informieren,
nicht das ich mit den Zügen einen dummen Fehler mache:

Bild

Hier noch die Ausbeute der gelösten Schrauben:

Bild

Und bevor Schluss ist für heute, noch die Nummern zu den Schaltern:

Bild


Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Nicki » Di 18. Jul 2017, 23:09

"67 grün" ist zumindest im 190 für die Fondleuchte zuständig.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mi 26. Jul 2017, 20:17

Danke Nicki, wiedermal was gelernt. 8-)


Bevor es heute ans schrauben ging, musste ich einfach den neuen Wegbegleiter
für den Winter antesten, dass Gerät wird meine Remko Heizung ersetzen.

Mal sehen was ich nachdem ersten Winter sagen kann:

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Jedenfalls sollte heute der klägliche Rest der Standheizung raus,
dazu müssen die Züge der Heizung entfernt werden.

Diese Federstahlklammern sollten eigentlich den Außenzug fixieren,
in dem Fall aber nicht (oder nicht mehr :lol: ):

Bild

Nachdem die Klammern entfernt sind, kann man die Enden der Züge einfach aushängen:

Bild


Dank der Universalheizung ist das Kabel lang genug um alles bequem auf die Seite
legen zu können, ohne das typische "das Kabel ist einfach zu kurz" gefummel:

Bild

Nachdem ich die Schalterkonsole in Händen hielt, ist mir das gleich aufgefallen,
wer findet den Fehler?

Bild


Diese Bohrung versaut mir das ganze Holzteil, da ist erstmal nicht viel zu machen:

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Die Rückseite lässt mich hoffen, es passen also noch ein paar mehr Schalter in das Teil:

Bild

Wenigstens mitten durch gebohrt, ohne das 500€ Plastikteil zu beschädigen:

Bild

Entweder wird die Bohrung durch ein Schalter für was sinnloses verwendet oder alternativ mit dem richtigen Extra bestückt.
Mal in den alten Katalogen stöbern um zu sehen, was da reingehört.

Auf der anderen Seite habe ich noch zwei Plätze frei:

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So sehen die Klammern im ausgebauten Zustand aus:

Bild

Damit diese nicht verloren gehen, wurden diese gleich festgebunden:

Bild


Bühne frei, eine doofe Leitung fehlt ja noch:

Bild

Wie ich schon erwartet habe, greift diese in die Zuleitung des Gebläses ein:

Bild

Mal sehen was darunter vorkommt:

Bild

Naja war ja dick isoliert und halbwegs gut ausgeführt:

Bild


Nachdem entfernen der unnötigen Leitung bleibt die Trennstelle übrig.
Einfach zusammenlöten, isolieren und Schienen, oder gibt´s da was besseres?

Bild


Da die beiden Zusatzleitungen für den Zigarettenanzünder gut gemacht sind,
so mit ordentlichem Platz im Sicherungskasten etc.

Bild

Bild


Dürfen diese erstmal bleiben, vielleicht gibt es dafür nochmal eine Verwendung?
Auch wenn es nur ein USB-Ladegerät im Handschuhfach ist.
Daher nur isoliert, die Sicherungen gezogen und zusammengebunden:

Bild


So draußen ist die blöde Standheizung:

Bild


Zusammenräumen und Feierabend,
den wünsche ich euch ebenso.

Grüßle

Ps:
Wer Interesse an einem Stück Projekt-G hat, der sollte in Wer will es haben schauen. :?:
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon IQON » Mi 26. Jul 2017, 21:03

Hallo

Ich hatte bei der Hecktür auch ne Trennstelle nachgerüstet, ich habe dazu die gleichen Stecker genommen wie sie auch bei der ZV dort an der Hecktür verbaut sind, die gibts bei ebay ...

Viele Grüße IQON
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Azze » Do 27. Jul 2017, 16:13

Nachdem ich die Schalterkonsole in Händen hielt, ist mir das gleich aufgefallen,
wer findet den Fehler?


Klemmpinöppel aus den Knöpfen bei den oberen beiden Schiebern abgebrochen und stecken geblieben..?
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 1. Aug 2017, 20:31

@ IQON: Danke werde mal nachschauen was es dort so gibt, sonst bestelle ich was halbwegs passendes aus dem EPC,
bzw. die Stecker sollten gut zu finden sein, denke ich.

Azze hat geschrieben:
Nachdem ich die Schalterkonsole in Händen hielt, ist mir das gleich aufgefallen,
wer findet den Fehler?


Klemmpinöppel aus den Knöpfen bei den oberen beiden Schiebern abgebrochen und stecken geblieben..?


Nein aber gut erkannt, es sind nur 2 der 3 Lichtleiter an ihrem Platz geblieben, daher wäre ein Regler nicht beleuchtet.
Ist aber nur gesteckt und muss einfach bei der Montage beachtet werden.


Heute ging es minimalst weiter, hierunter versteckt sich noch was:

Bild

Hier hatte sich das Autotelefon die Masse hergeholt:

Bild

Das Kabel ansich wurde damals wohl schon etwas mehr als nötig beschädigt:

Bild

Nachdem die Reste weggelötet waren, kam das hier zum Einsatz,
selbstverschweißendes Isolierband:

Bild


Da das Zeug recht dick ist und schnell zu einer Einheit wird, habe ich da kein schlechtes Gewissen:

Bild


Ohne die alten Kabelenden am Drehschalter des Gebläses, passen die Kabelenden mehr als gut zusammen:

Bild

Auch hier sauber verlötet und mit dem Band isoliert:

Bild


Der Müllhaufen hier ärgert mich schon lange, allgemein war ich mit dem aufräumen
in letzter Zeit etwas nachlässig:

Bild

Erstmal alles auf dem Boden verteilt, so sollte das am Ende wieder aussehen:

Bild


Folgendes hat sich gefunden, Material und Gedöns wo mit dem Projekt nichts zu tun hat,
dass eigentlich auch alles einen anderen Platz hätte:

Bild

Restmüll und Metallschrott:

Bild

Eine Menge für andere Basteleien brauchbare Schrauben:

Bild


Tadaaaa, Ziel erreicht das Regal ist wieder gerüstet um mit dem Material aus dem
Innenraum nach und nach vollgestopft zu werden:

Bild



Die alten Stoßdämpfer und Federn, kommen die Tage mal zu Ebay,
mal sehen ob da jemand die Bastelkasse aufbessern will.

Bild

Wenn das keiner kaufen mag, habt ihr gute Ideen für ein paar schnelle
Bastelein mit dem Material?


So das war´s auch schon wieder.

Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Phyro » Di 1. Aug 2017, 21:11

Federstahl eignet sich hervorragend zum Schmieden.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Do 3. Aug 2017, 14:31

Hmm schmieden, dass wäre irgendwann schonmal eine interessante Sache,
aber solange werde ich die nicht einlagern.

Also bevor diese in den Schrott kommen, stelle ich die Federn für unsere Schmieder
in Wer will es haben, sind ja schon einige Kilo Federstahl die da zusammen kommen.


Da heute meine ToDo-Liste lang ist, musste ich trotz dem freienn Tag früh raus.

Heute geht es an die Tüverkleidungen, gestartet habe ich mit der Fondtür der Fahrerseite:

Bild

Zuerst müssen die beiden Kappen entfernt werden, welche die Griffschrauben abdecken:

Bild

Darunter kommen zwei große Kreuzschlitzschrauben zum Vorschein:

Bild

Die obere Abdeckung muss auch weg, da versteckt sich Schraube 3 von 3:

Bild

Naja, okay diese hat hier erstmal keine Funktion mehr.

Bild

Am oberen Ende befinden sich noch je links und rechts eine kleine Schraube,
diese müssen auch entfernt werden.
An den beiden Fondtüren sind diese beide genau gleich lang.

Bild


Nun fährt man mit den Fingern und die Abdeckung,
so lösen sich die Halteklips fast von alleine und man merkt falls es zu schwer geht.
Die Verkleidung wird dann einfach oben von der Tür weggezogen, gleichzeitig zieht man nach
oben, dann hat man auch schon die Verkleidung in der Hand.

Das Lautsprecherkabel ist lang genug, um die Verkleidung bequem ins innere stellen zu können:

Bild

Hier einfach ausstecken und schon ist die Verkleidung frei und vollkommen gelöst:

Bild

Ob ich mich hier gleich nach neuen Lautsprechern umsehen sollte?
Die Pappen sind ja doch schon über 25 Jahre alt und vermutlich am Ende ihres Lebens angekommen?

Bild


Achja, hier noch ein Hinweis, verlasst euch nie nur auf die Werkstattdokus,
hiernach muss der Griff ganz entfernt werden:

Bild

Tja in der Realität ist das Ding mit vier Schrauben von hinten verschraubt,
dass wäre als Totalschaden geendet, daher immer Vorsicht:
(verlasst euch auf euer Gefühl)

Bild

Der Zustand ist nahezu sehr gut, eine Minimacke und das wars:

Bild

Der Rahmen des Lautsprechers hat es hinter sich, aber das Teil ist zu ersetzen:

Bild

Bild


Den abgebrochenen oberen Halter, werde ich mit dem Sekundenkleber und dem Pulver kleben,
dass Zeug war bisher immer super für sowas geeignet:

Bild


Das Teil hier hatte ich schon sehr in der Werkstatt vermisst, endlich gibt es wieder Kaffee:

Bild

Beim aufheizen hat es etwas gebritzelt, okay wird Zeit diese Klappdosen alle zu tauschen,
die kontaktieren einfach nichtmehr ausreichend.
Als Schnellschuss, erstmal nur abgeklebt und die Sicherung rausgehauen...

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Die Folie ist mit einer Art Sprühkleber aufgeklebt und lässt sich problemlos abziehen:
(und vorallem klebt das anschließend nicht mehr, so ist es wirklich super)

Bild

Schon ist die Tür, zumindest Verkleidungstechnisch nackt:

Bild

Diese Teile müssen alle vor der Demontage entfernt werden,
von links nach rechts:

schwarze Schrauben für die Abdeckung ganz oben, 3 große Schrauben im Griff, Stöpsel für den Griff,
Rahmen für den Türöffner, Abeckung für den Griff ganz oben.

Bild


Beide Verkleidungen demontiert und die Kleinteile direkt daran festgebunden:

Bild

Die Verkleidung der Fondtür auf der Beifahrerseite ist in etwas schlechterer Verfassung:

Bild

Bild

Mal sehen ob man das vernünftig ausgebessert bekommt.

Warum die Beifahrerseite solche Einfräsungen (hier ohne Funktion) hat ist mir noch ein Rätsel:

Bild


Okay kommen wir zur Fahrertür:

Bild

Schnell mal checken, was weg muss:

Bild

Oben gibt es wieder zwei Schrauben, die an der A-Säule ist deutlich länger:

Bild

Bild

Um den Rahmen des Türöffners zu lösen, habe ich mit einem Stück Alu auf die Kante gedrückt,
richtung Aussenkante der Tür:

Bild

Solange der Rahmen richtig sitzt, kann man das links innen nicht sehen:

Bild

Somit sind die Nasen alle gelöst und der Rahmen kann entfernt werden:

Bild

Das untere Staufach ist mit 6 Schrauben (Kreuzschlitz) ab Werk fixiert,
hier kam leider noch eine zusätzlich zum Einsatz:

Bild

Die Schrauben drehten sich entweder mit, oder hatten einen vergammelten Kopf,
was die Demontage echt schwer machte.

Diese Schraube konnte mit etwas Druck zum greifen gebracht werden:
Bild

Hier war die Verkleidung zum Glück schon kaputt, diese drehte sich auch munter mit:

Bild

Irgendwann war aber das Staufach endlich entfernt:

Bild

Die zwei Schrauben waren einfach nicht lösbar:

Bild

Bild

Die beiden habe ich dann mit der Säge einfach geköpft, die Verkleidung konnte dann gelöst werden:

Bild

Die Folie ging auch ohne Probleme von der Tür:

Bild

Da liegt das Problem für die nicht lösbaren Schrauben, eingummierte Muttern,
welche sich vom Gummi gelöst haben. Somit dreht man immer das Gummi im Kreis,
die Schraube rührt sich dagegen kein Stück:

Bild

In der Mitte sieht man die abgerissene Mutter:

Bild

Ansonsten kam aus der Tür, neben einer Menge Sand auch noch ein Stück Schlauch hervor?

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Bei der Montage, war es wohl einem Mitarbeiter langweilig?

Bild

So sollten alle Bohrungen am Staufach aussehen:

Bild

Einige sehen aber leider so aus, auch hier werde ich kleben:

Bild

Naja Ziel erreicht, die Verkleidung ist weg:

Bild


Weiter gehts mit der Beifahrertür:

Bild

Beim genaueren hinsehen, ist mir etwas Kleber bzw. Dichtmasse aufgefallen:

Bild

Die Klammer dient als Abstandshalter:

Bild

Leider hat das Teufelszeug so gehalten, das ich oben die Verkleidung eingedrückt habe:

Bild

Das hier musste auch noch alles rausgezogen werden:

Bild

Bekommt man solche Macken wie oben gezeigt mit einem Trick wieder rausgezogen?

Auch hier war am Staufach etwas anderst als vorher:

Bild

Hier ist aber nur eine längere Schraube verwendet worden, welche das Fach an die Verkleidung presst:

Bild

Ist so aber viel besser gelöst als auf der Fahrerseite, hier der Grund dafür:

Bild


Hier die verschiedenen Schrauben des Faches:

Bild

Die Folie ist auch wieder ohne Probleme zu entfernen:
Bild

Hier ein eindeutiges Indiz, dass das bei Mercedes repapiert wurde,
bzw. die an der Tür mal dran waren:

Bild

Noch mehr Beweise, doppelt soviel Kleber als an den anderen Türen:

Bild

Das gabs doch 1991 noch garnicht:

Bild

Jedenfalls kein Nachteil, ein neuer Fensterheber:

Bild

Die Gummimuttern lasse ich bei der Montage weg, ich werde das wie MB bei de Reparatur machen,
Kunststoffspreizer und eine Blechschraube.


Link ist das ganze Holzteil:

Bild
Mal sehen ob ich das in brauchbar irgendwo auftreiben kann.

Die Folien sind alle noch in Ordnung, diese werde ich nochmals verbauen:

Bild


Nun sollen noch die Türdichtungen raus, die Dichtung an der Fahrertür und Beifahrertür,
hält noch gleichzeitg die Verkleidung der A-Säule fest:

Bild

Bild

Der Stoß der Dichtung ist in der Mitte unten:

Bild

Bild

Die Dichtung selbst kann einfach abgezogen werden.


An den Fondtüren müssen die Einstiegsleisten abgezogen werden,
diese sind nur gesteckt:

Bild


Hmm, ob ich nicht besser nach solanger Zeit in neue (richtig richtige teuere) Dichtugnen investieren sollte?

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Auf der Fahrerseite findet sich mal wieder tonnenweise Sand:

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Bild

Nachdem entfernen der Dichtung kommt das zum Vorschein:

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Puhh kein Gammel, war nur Klebstoff:

Bild

Alle Dichtungen der Türen sind nun entfernt:

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Und werden gleichmal in einen großen Karton gepackt, damit ich diese zeitnah einlagern kann:

Bild



So ich geh jetzt etwas den Rasen stutzen, euch viel Spaß beim lesen
und einen schönen Nachmittag.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Fr 4. Aug 2017, 14:02

Hallo zusammen,

heute war hauptsächlich Umräumen angesagt, aber etwas musste ich dann noch schrauben.

Jedenfalls habe ich heute wiedermal ein paar Kartons in die Werkstatt geschleppt,
darin sollen die großen Verkleidungsteile einmal ihre Lagerstätte finden:

Bild

Ansonsten ging es auch gleich los mit dem Umräumen,
da kamen noch mehr leere Kartons raus?
Bild

Ich glaube in nächster Zeit brauche ich keine Kartons mehr ranschaffen,
dass ist ja schon fast gehortet. :lol:

Bild

Bild

Nachdem ich endlich an der Stelle war wo ich hin wollte und das alles erledigt hatte,
stach mir diese Palette ins Auge. Dort sind die fertigen Kühlertraversen und die Innenkotflügel
verpackt, damals nicht gerade effizient eingelagert:

Bild

Hochkant gestellt, wäre wieder eine halbe Palette frei:

Bild

Ja so ist das doch prima:

Bild

Also habe ich doch glatt angefangen (um mein Karton horten innerlich zu rechtfertigen) ein paar Kartons zu verpacken,
die Antenne und die Zierleisten um das ganze Auto rum:

Bild

Die Einstiegsleisten sollten auch noch alle mit rein:

Bild


Die beiden kurzen an den Fondtüren sind aber noch eingebaut,
also raus damit:

Bild

Um den Teppich wegzubekommen, muss die Zurröse raus:

Bild

Das ist auch gleich passiert, T35 und los gehts, dass Drehteil schützt den Teppich vor Druckstellen:

Bild

Bühne frei für den Halter der Leiste:

Bild

Diese 3 Schrauben waren an dem kurzen Stück Leiste verbaut,
immer wieder seltsam wie unterschliedlich da der Zustand sein kann:

Bild

Darunter kam keinerlei Rost zum Vorschein:

Bild


Beim wegschrauben der Zurrösen hat etwas metallisch geklungen,
wie wenn etwas runtergefallen wäre?

Beim genauen hinsehen, ist es mir aufgefallen, da ist kein Gewinde am Blechteil:

Bild

Hmm von der anderen Seite ist Teppich aufgeklebt, aber dort ist keine Revisionsöffnung drin,
auch im Blech darunter ist keine Öffnung wo man hinkommen würde:

Bild

Mit einem Stück Draht konnte ich ein Stück des Teils angeln:

Bild

Mit einer großen Zange und viel hin und her, ist das Teil rausgekommen:

Bild

Um die Dinger zu montieren, wurden Schweißstäbe angeschweißt und dann
irgendwie an der Seite reingefummelt:

Bild

Ich für meinen Teil, werder vermutlich oben (wie hier hingemalt) ein 20mm Loch bohren,
damit da ein ordentliches arbeiten möglich wird.

Bild

Die Kiste ist nun voll und kann verklebt werden:

Bild

Die zwei kleinen Teppichen sind wieder so Zurrösenmäßig zusammengebaut,
damit nichts verloren geht:

Bild

Die Folien der Türen, bekommen auch einen kleinen Karton:

Bild

Die Rücklichter werden (endlich) auch noch kurz demontiert:

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Die Belegung habe ich einfach mit Fineliner aufs Blech geschrieben:

Bild

Die dritte Leuchte ist als Ersatz da, eine Halterung ist bei der Demontage damals verreckt:

Bild

Ahhh schon viel besser, irgendwann wäre das bestimmt mal abgerissen,
dort bin ich schon ein paarmal hängen geblieben:

Bild


Die Dichtungen der 5-Türen wurden auch noch zugeklebt und erstmal hier geparkt:

Bild


Schönen Mittag noch zusammen.

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Kuddel » Fr 4. Aug 2017, 17:19

Sehr schön.
Wie bist Du die ganze Zeit vorher ohne Kaffee ausgekommen?
Gruß
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