Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chefbastler » Mo 1. Jan 2018, 21:41

Fritzler hat geschrieben:Schon interessant, dass es direkt neben dem International Gleich-riecht-er fackelte.


Ihh finde es interessant dass es in so einem Sicherheitsrelevanten Gerät überhaupt fackelt. :shock:

Ok ich weis jetzt nicht wie die Schaltungstechnisch sicher ausgelegt sind aber ich vermute mal dass da Redundanzen gibt die eine Fehlzündung vermeiden sollen wenn da was Hops geht.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon ferdimh » Mo 1. Jan 2018, 21:44

Ich stelle nicht in Frage, dass matt das hinbekommt, wenn er dran denkt ;-)

Im Prinzip die gleiche Karre wie in Besigheim (Yaris Verso), nur mit Diesel (1ND-TV) und vom Ende statt vom Anfang der Bauzeit. Mir macht das noch vergleichsweise wenig Bauchschmerzen, es ist eine weitere Baustelle auf der "DRINGEND" Liste, aber auch die wird ein Ende haben, und wenn ich da nur mit Dichtungssatz und ZKD rausgehe, ist es sogar eine vergleichsweise günstige.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mo 1. Jan 2018, 21:45

ferdimh hat geschrieben:
Ob ich Birne für SRS-Latütche rausbauen bzw. Schrotter besuchen.

Hier prüft der TÜV, ob die Lampe leuchtet und dann ausgeht. Das ist bei derartigen Stunts zu berücksichtigen.


Ich hatte bei meinem ersten PKW (Fiesta GFJ/FBJ) eine derartige Mimik hinterm Tachograf, damit der eigentlich unbenutzte Leuchtmelder für Kaltstart/Glühung beim Einschalten für einige Sekunden leuchtet - ohne weitere Funktion . Da waren noch Glühlampen drin und der 555 kann ja 200 mA direkt schalten. Beim TÜV hat das nie jemand beanstandet, weil Lampentest ja eine übliche Funktion ist.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Mista X » Mo 1. Jan 2018, 22:51

Der Vermieter darf sehr wohl einen Generalschlüssel für alles haben.
Aber er darf ihn nur im Notfall / Gefahr im Verzug einsetzen. Einfach mal so reinspazieren ist ihm immernoch untersagt.

Allerdings darf der Mieter ein anderes Schloss einbauen - allerdings auch nur dann, wenn er den konkreten Verdacht hat, dass der Vermieter ohne sein Wissen oder ohne wichtigen Grund in seine Wohnung geht.
Allerdings trägt der Mieter im Zweifelsfall die Kosten für eine eingetretene Türe / Schlüsseldienst wenn Gefahr im Verzug oder ein Notfall ist, und der Vermieter trotz Generalschlüssel nicht mehr rein kommt wegen anderem Schloss.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Mo 1. Jan 2018, 22:58

zu Steuergerät, auf andere Seite ist dicke Leiterbahnen , da ist warscheinlich ne Elko mit kurzschluss Ursache, ihre Beine ist komplett weggebrannt. (was ihr Kokelstelle sieht, ist ehemalige Lötstelle von Elko) auf Bestückungsseite ist es weitaus schlimmer

Erstmal wird Schrotter besuchen, danach wird es je nach Ergebnisse entschieden: Verarsche-Schaltung verbauen oder "neue" verbauen.
Glück: TÜV ist vor 3 Monat erledigt.

Grüss
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon IPv6 » Di 2. Jan 2018, 02:41

Mista X hat geschrieben:Der Vermieter darf sehr wohl einen Generalschlüssel für alles haben.
Aber er darf ihn nur im Notfall / Gefahr im Verzug einsetzen. Einfach mal so reinspazieren ist ihm immernoch untersagt.

Allerdings darf der Mieter ein anderes Schloss einbauen - allerdings auch nur dann, wenn er den konkreten Verdacht hat, dass der Vermieter ohne sein Wissen oder ohne wichtigen Grund in seine Wohnung geht.
Allerdings trägt der Mieter im Zweifelsfall die Kosten für eine eingetretene Türe / Schlüsseldienst wenn Gefahr im Verzug oder ein Notfall ist, und der Vermieter trotz Generalschlüssel nicht mehr rein kommt wegen anderem Schloss.


Das ist nicht richtig, mit der Thematik habe ich mich schonmal beschäftigt.

Der Vermieter darf ohne die Einverständnis des Mieters keine Schlüssel behalten.
Tut er dies dennoch und weiß der Mieter davon oder betritt der Vermieter unerlaubterweise die Wohnung, darf er das Schloss auf Kosten des Vermieters tauschen.
Auf seine eigenen Kosten das Schloss tauschen darf der Mieter immer, er muss nur das originale Schloss aufbewahren weil der Vermieter fordern kann, dass das alte Schloss beim Auszug wieder eingebaut wird.
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Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Di 2. Jan 2018, 11:28

Der Mieter darf auch sein eigenes Schloss einbauen und das Vermieter-eigene an den Vermieter zurück geben. ;) Das wurde mir vom Mieterbund empfohlen. Einerseits klärt man damit die Fronten und der Vermieter weiß, dass er mit seinem Schlüssel eben nicht mehr in die Bude kommt. Andererseits ist damit die Gefahr gebannt, dass man Schließzylinder und Schlüssel selbst verbummelt.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Di 2. Jan 2018, 16:39

Matt hat geschrieben:
Erstmal wird Schrotter besuchen, danach wird es je nach Ergebnisse entschieden: Verarsche-Schaltung verbauen oder "neue" verbauen.
Glück: TÜV ist vor 3 Monat erledigt.


Schrotter hat ne für mich, sogar günstige Preis von 25€, eingebaut, Problem gelöst.

Naja, ich schaue, ob ich mit verbrannte Steuergerät daraus verwenden lässt, denn der hat 2x G-Sensor in CDIP-8 Gehause.

Grüss
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Danke Idioten - hab ja grad nicht anderes zu tun

Beitragvon Lore » Di 2. Jan 2018, 22:23

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MichelH » Di 2. Jan 2018, 22:27

ja den gleichen "spaß" hatte ich nach dem ersten Mai auch.
Da war eine gruppe jungs auf Fahrrädern durch unsere Straße gefahren und hat bei 8 Autos (eins davon meins) die spiegel abgetreten.
Geiler weise wurden die dabei von einer Kamera eines kleinen Tante Emma Ladens gefilmt :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Das wurde wohl ganz schön teuer für die Eltern
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chemnitzsurfer » Do 4. Jan 2018, 17:35

Hatte mir für den Wechselrichter ein Netzteil bestellt (20€ 12v/30AChinakracher, da ich keine PC Netzteile mehr herumfliegen hatte => sollte ggf. mal als Trenntrafo Surrogat missbraucht werden ) Heute angekommen, angeschlossen, Bums Feuerwerk alles duster. Dann mal das Gehäuse vom Nezteil untersucht, da war auf der Seite eine kleines Loch, dahinter war ein ein 110V/230V Schalter, den natürlich auf 110V Stand ( Schön wenn auf den Typenschild 85-250V angegeben sind :evil: )
Kotz. NAS mal wieder abgekackt, Raum stinkt wie hulle ( nach ner Mischung aus Maggipulver sic! und Silvesterböller , aber zum Glück geht der Wechselrichter noch :lol:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » Do 4. Jan 2018, 21:14

Wie absturzfest sind die NAS eigentlich?
Lohnt sich da eine Art kleine USV zu bauen?
(in der Form: einige Li-irgendwas-Zellen mit Spannungswandler und eine Schaltung, die bei Netzausfall das Herunterfahren einleitet)?
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Do 4. Jan 2018, 21:26

Also Synology NAS sind Stromausfälle völlig egal. Kommt der Strom wieder, fährt es wieder hoch. Einzig Dateien, die beim Absturz gerade geschrieben werden könnten defekt sein wenn das EOF noch fehlt. Hatte auch noch nie Pronleme, dass das RAID 1 als nicht mehr synchron gemeldet wurde.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chemnitzsurfer » Do 4. Jan 2018, 21:29

Meine billige D Link hatte schon zwei mal das Raid gecrasht. :roll:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Nicki » Fr 5. Jan 2018, 00:05

Auch der Wohnbomber (1.6TD aus nem Golf oder so) hat ne offenbar tote Zylinderkopfdichtung.
Teile sind günstig, mal hoffen, dass der Zylinderkopf selbst keine Risse an unzulässigen Stellen hat :?
Autodata prognostiziert 2,9 Stunden Geschraube, gut, dass ich den Zahnriemen auch erneuern wollte.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Fr 5. Jan 2018, 00:30

Chemnitzsurfer hat geschrieben:Meine billige D Link hatte schon zwei mal das Raid gecrasht. :roll:


Dann hol dir doch die Synology DS216j, und gib Ihr die Platten aus der D-Link zu fressen.
Kostet momentan ca. EUR 150,- ohne Platten.
Ich habe seit August 2013 (4,5 Jahre!) die DS213j im Einsatz ohne auch nur ein einziges Problem, und das OBWOHL sich das Ding regelmäßig selbst Updates vom Server holt, und nächtens installiert. Am nächsten Morgen habe ich ein Email, dass sie es wieder mal getan hat.

Stromausfall kommt bei uns zeitweise lange nicht, und dann wieder sehr gehäuft vor - grob geschätzt würde ich sagen, hat die mindestens 50 Stromausfälle hinter sich - und wenn ich am Strom etwas arbeiten muss, schaue ich nur dass kein PC gerade drauf zugreift, und schalte einfach beinhart ab. Ohne herunterfahren.

EDIT: Ganz nach dem Motto: Das muss das Boot können. :twisted: :lol:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Roehricht » Fr 5. Jan 2018, 02:24

Hallo,,
Bei Mietskasernen darf es keinen Generalschlüssel geben, soweit ich weiß. Dass was die Schließanlage ausmacht ist, dass alle Wohnungsschlüssel bei der Haustür, der Kellertür und ggf. auch an einigen anderen Nebenräumen passt. Wenn Generalschlüssel, dann nur bei der Feuerwehr (nicht beim Vermieter).


Das ist völlig egeal, wenn wegen Notfall Jemand da rein muss scheissen die auf ein Schlüssel. Da kommt der Rammbock und auf isses. Da wird auch nicht gewartet bis der Hauswart kommt.
Ich grossen Wohnanlagen ist in der Regel ein Schlüssel bei der Feuerwehr hintelegt. Die Benutzung desselben wird genau protokolliert. Im Normalfall ist dann auch die Polizei mit dabei.

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Joschie » Fr 5. Jan 2018, 09:18

@Sysconsol,
Ich kann dir aus Erfahrung bestätigen das die NAS von Synology und Qnap äußerst robust sind.
Meine Synology DS214 läuft seit einigen Jahren absolut Problemlos, hat schon einige Stromausfälle gemeistert ohne irgendwelche Probleme.

Grüße
Josef
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Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Fr 5. Jan 2018, 09:24

Die wegen eines Feuerwehreinsatzes zerstörte Wohnungstür geht grundsätzlich an die Versicherung dessen, den man als verantwortlich für den Feuerwehreinsatz sieht. Grundsätzlich deshalb, weil es darum wohl in nahezu jedem Fall Streit gibt. Einen derartigen Streitfall hatten wir vor wenigen Tagen in der Nachbarschaft.

Das Alarm-Piepsen eines Rauchmelders machte in der Silvesternacht Nachbarn aufmerksam. Sie klingelten und klopften an einer Wohnungstür - niemand öffnete. Darauf wurde die Feuerwehr alarmiert. Die hat kurzerhand die Tür unter vollständiger Zerstörung geöffnet und tatsächlich einen Rauchmelder mit Alarmton festgestellt. Es war auch laut Einsatzprotokoll der Feuerwehr definitiv keine Warnung "Batterie leer". Der Rauchmelder wurde von der Feuerwehr ebenfalls durch Zerstörung außer Betrieb genommen. Offensichtlich war es eine Fehlauslösung, denn ein Brandereignis gab es nicht.

Den Feuerwehreinsatz will die Gemeinde bis Ende Januar bezahlt haben, der Vermieter verlangt die Erstattung der Kosten für Erneuerung der Wohnungstür. Und die Versicherung des Mieters lehnt eine Übernahme und selbst eine Beteiligung an den Kosten ab. Es gäbe keinen Grund, einen Fehlalarm auslösenden Rauchmelder ohne gesetzliche Verpflichtung zu installieren. Etwa 7000 EUR Schadenssumme wären durch den Mieter kurzfristig zu bezahlen. Mein Bundesland fordert erst ab 2020 Rauchmelder in Wohnräumen. Diese sind durch und auf Kosten des Hauseigentümers/Vermieters zu installieren. Die Kosten für Wartung, Prüfung und Batteriewechsel gehen über die Nebenkosten an den Mieter. Wer jetzt bereits Rauchmelder hat, der baute sie privat verantwortet an.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Julez » Fr 5. Jan 2018, 10:28

Um also einen Nachbarn zu ärgern, kann man einfach in dessen Abwesenheit einen ausgelösten Rauchmelder durch dessen Briefschlitz werfen, und die Feuerwehr informieren.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon bastelheini » Fr 5. Jan 2018, 11:04

Dann wird die Polizei das bestätigen, der Mieter muss nichts zahlen, die Gemeinde/Stadt bezahlt das Ganze (Schaden, Einsatzmittel, Verdienstausfall, ...) und einige Feuerwehrleute sind umsonst von Arbeit/zu Hause weg.

Echt eine wahnsinnig tolle und in­tel­li­gente Idee...NICHT! :evil: :evil: :evil:
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Re: Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon inse » Fr 5. Jan 2018, 11:12

PowerAM hat geschrieben:Es gäbe keinen Grund, einen Fehlalarm auslösenden Rauchmelder ohne gesetzliche Verpflichtung zu installieren.

Der Satz hört sich doch direkt nach dem bekannten Versicherungsgeplänkel an, da ist wohl anwaltliche Unterstützung gefragt.
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Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Fr 5. Jan 2018, 11:21

Anwaltliche Hilfe gibt es jetzt bereits. Zahlen muss der arme Kerl aber trotzdem erstmal.
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Re: Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon berlinerbaer » Fr 5. Jan 2018, 16:27

PowerAM hat geschrieben:... die Versicherung des Mieters lehnt eine Übernahme und selbst eine Beteiligung an den Kosten ab. Es gäbe keinen Grund, einen Fehlalarm auslösenden Rauchmelder ohne gesetzliche Verpflichtung zu installieren.

Die hätten sicher auch die Regulierung eines echten Feuers ohne Rauchmelder nur teilweise erstattet mit der Begründung, das gehöre zur Sorgfaltspflicht und sei inzwischen Stand der Technik, wie die Vorschriften in anderen Bundesländern zweifelsfrei belegen.

Das ist definitiv ein Fall für einen auf Versicherungsrecht spezialisierten Fachanwalt.
Das ist nicht der, der die letzte Scheidung/Testamentsvollstreckung in der Familie unfallfrei auf die Reihe gekriegt hat.
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Re: Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chefbastler » Fr 5. Jan 2018, 16:41

PowerAM hat geschrieben: Der Rauchmelder wurde von der Feuerwehr ebenfalls durch Zerstörung außer Betrieb genommen.


Für mich ist das Beweismittelvernichtung/weitere unötige Sachbeschädigung und somit Derjenige Zerstörer der wo Zahlt.
Wie will man den noch Nachprüfen ob das Ding tatsächlich ne Macke hatte.

Aber ich glaub es wird jetzt zu Offtopic. :geek:



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