Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon ludwig » Di 31. Okt 2017, 21:32

PowerAM hat geschrieben:@ ludwig:

Allerheiligen ist ein so genannter "stiller Feiertag". Jegliche Veranstaltungen, die dem ernsten Charakter dieses Feiertages nicht entsprechen, sind gesetzlich verboten.


Tjo, dann hab ich wohl mal so richtig Pech gehabt. Naja kommt vor, ich schau mal, ob ich morgen ein schönes Konzert o.ä. finde. Dankeschön für den Tipp!
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon xoexlepox » Di 31. Okt 2017, 21:55

Kann ich die bei so einer normalen Batteriesammelstelle hinstellen oder muss ich die gesondert entsorgen?

Habe ich schon gemacht (und mich dann recht schnell entfernt, falls doch Jemand Einwände hätte)...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MichelH » Di 31. Okt 2017, 21:59

grobschmied hat geschrieben:Ich hab gesammelte Bleiklötze mal beim SchrottHändler abgegeben, gab sogar noch Geld dafür. Waren aber auch ne ganze Menge (ca 25 - 30 Stück aus alten USV)


hab hier gestern noch bei nem schrottplatz gefragt.

38cent/Kg

Hab noch nen paar autoklätze und einen Treckerklotz :D das bringt wieder etwas geld
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Geistesblitz » Di 31. Okt 2017, 22:20

Die wiegen zusammen knapp 8,2kg, also ca. 3,19€
Dafür müsst ich dann erst nen Schrottplatz suchen und da hinfahren...
Kann ich glaub ich drauf verzichten
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon xoexlepox » Di 31. Okt 2017, 22:31

Die wiegen zusammen knapp 8,2kg, also ca. 3,19€
Dafür müsst ich dann erst nen Schrottplatz suchen und da hinfahren...

... und dann erzählen die dir einen von "Mindermengenabzug" oder "Bearbeitungskosten" und drücken dir dann nen einzelnen Euro in die Hand -> Mache ich auch nicht mehr... ;)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon ferdimh » Di 31. Okt 2017, 22:38

Ja, aber... Treffen 15 ist jetzt über 2 Jahre her. Die Dinger wären jetzt sogar breit, wenn sie nagelneu gewesen wären.
Bleiwürfel haben halt erhebliche Selbstentladung und gehen den Bach runter, wenn sie leer sind. So Li-Böller haben schon ihre Vorteile (oder zumindest NiCd, die gehen zwar noch schneller leer, sind aber danach nicht kaputt).
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Geistesblitz » Di 31. Okt 2017, 23:09

Ja, das hatte ich nicht so wirklich im Blick und ehrlichgesagt hatte ich auch keine direkte Verwendung dafür, daher hab ich die irgendwie im Keller vergessen. Dachte mir nur, wenn ich dir irgendwann brauch kann ich sie ja wieder hochholen, allerdings hab ich das Problem mit der Selbstentladung nicht wirklich ernstgenommen. Naja, nächstes Mal weiß ichs besser :)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Mi 1. Nov 2017, 01:19

ludwig hat geschrieben:@Matthias: Beim Pollin gibt es eine gewisse Auswahl an kleinen Wasserpumpen. Inwiefern das dir jetzt weiter helfen könnte, weiß ich aber selber nicht so recht. Ich hab mal eine kleine 12V Zahnradpumpe gehabt, hat natürlich nicht selbst angesaugt, war scheiß laut und wirklich lange habe ich sie nicht laufen gehabt, kann also nichts zur Langlebigkeit dieser Plastikdinger sagen.


Eine Zahnradpumpe hatte ich schon mal im Einsatz, lief etwa ein halbes Jahr bis sie verschlissen war und man hat sie noch auf der Straße gehört. Ich glaube ich muss mein Provisorium jetzt mal wirklich beenden und die richtige Steuerung mit Mischbehälter bauen.

Unter dem Mischbehälter könnte ich mir diese Pumpe als Speisepumpe fürs Aquarium vorstellen: https://www.pollin.de/p/hochdruck-wasse ... 12v-330088
Wegen der dünnen Leitung kommt wieder eine 1,5l-PET-Flasche als Windkessel zum Einsatz

Als Dosierpumpe könnte diese Pumpe geeignet sein:
https://www.pollin.de/p/wasserpumpe-mit ... 2-v-330093

Hmm, muss ich schon wieder bei Pollin bestellen? Und dann brauch ich ja immer noch die Steuerung...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » Mi 1. Nov 2017, 12:57

Meinst du, die Pollin-Pumpen halten länger?
Einmal richtig machen und auch Geld dafür in die Hand nehmen, dann hast du Ruhe.

Pumpen für Scheibenwaschanlagen sind nicht für Dauerbetrieb geeignet - zumindest nicht bei voller Leistung.
Leise sind die auch nur bedingt.

Ich weiß aber nicht, welche Fördermenge in welcher Zeit du benötigst.

Viel Druck scheinst du ja nicht zu brauchen, selbstansaugend muss die Pumpe wohl auch nicht sein.
Zahnradpumpen bringen viel Druck und Krach und sind bedingt selbstansaugend - nichts davon brauchst du.
Dann wäre eine langsam (und damit ruhig) laufende Kreiselpumpe das Mittel der Wahl.
Die ist dann etwas größer - muss ja auch bei geringer Drehzahl die Kraft aufbringen.

Wenn es viel kosten darf - Laing baut Pumpen für PC-Wasserkühlung und Heizungen (Zirkulationspumpen).
Die Laing DDC werden sogar in Strukturanalyse-Röntgenanlagen jenseits der 20.000Euro eingesetzt.
Die Drehzahlregelung kann per PWM erfolgen.
Die selben Pumpen werden auch unter anderen Labeln vermarktet.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Mi 1. Nov 2017, 14:04

Zur Zeit muss eine einzelne Pumpe das Wasser aus dem Vorratsbehälter direkt ins Aquarium fördern. Wegen der langen und leider nur sehr dünnen Leitung liegt die direkte Fördermenge nur bei ca. 1l/h - ich verwende daher einen Windkessel, in den die Pumpe das Wasser drückt und aus dem es dann langsam ins Aquarium fließen kann. Der statische Druck der Förderleitung liegt bei ca. 0,3 bar, um den Windkessel zu füllen ist daher mindestens 1bar nötig.

Geplant ist ein Mischbehälter, in den die Wässer und Dünger dosiert werden. Die Mischung soll bei 10% Leitungswasser (direkt aus der Leitung mit Magnet- und Drosselventil) zu 90% Osmosewasser (mit Pumpe aus Vorratsbehälter) sein, dazu kommt noch etwas Dünger (kann gut mit Schlauchpumpen dosiert werden). Unter dem Mischbehälter kann ich eine nicht selbstansaugende Kreiselpumpe mit ausreichend Druck installieren. Um das Wasser aus dem Vorratsbehälter zu pumpen brauche ich eine selbstansaugende Pumpe, die jedoch keinen großen Förderdruck aufbauen muss.

Eine weitere Überlegung war, das gemischte Wasser durch ein Magnetventil in den Mischbehälter fließen zu lassen und das Wasser dann mit Druckluft auszutreiben.
Wenn die Pumpen leise sind, sind auch lange Laufzeiten kein Problem.

Ich war auch schon am überlegen, eine Kolbenpumpe selber zu bauen, z.B. als Taumelscheibenpumpe mit 3 Plungerkolben, zur Schmierung im Olivenölbad. Wenn man dann noch einen langsam laufenden bürstenlosen Motor verwendet, können alle Teile in Öl laufen. Allein die Zeit, bis man die ersten 3 noch
nicht sauber laufenden Prototypen gebaut hat...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon ferdimh » Mi 1. Nov 2017, 14:25

Pumpe... Hochdruckreiniger mit langsamlaufendem Motor?
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Mi 1. Nov 2017, 15:52

Die Hochdruckreiniger-Pumpe muss man aber sehr gedrosselt mit einem Getriebemotor laufen lassen. Bei mehr als 1l/min platzt das Rohr. Und für wie dauerhaften Betrieb sind die ausgelegt? Bei der Heimwerker-Klasse reichen 50h und die professionellen für 5 Jahre Dauerbetrieb haben sicher riesige Pumpen...

Besser erst mal ne Pollin-Pumpe und dann was ordentliches bauen oder so.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Julez » Mi 1. Nov 2017, 17:27

Du brauchst ne gute, leise Zahnradpumpe?

https://www.ebay.de/itm/Zahnradpumpe/13 ... SwVllXHPVX

Die hab ich auch, zum Öl absaugen beim Auto. Läuft auch auf 12V problemlos, und ist extrem hochwertig aufgebaut.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon video6 » Mi 1. Nov 2017, 17:51

Ne Rufmummer mit 0022 macht grad die Runde
Auf keinen Fall zurückrufen.
Hat bei beiden Handys von mir und sogar heute bei meiner Frau versucht
Hab mal gegoogelt :
Dateianhänge
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » Mi 1. Nov 2017, 17:52

Wenn selber bauen, dann Zahnradpumpe (für knapp 25 Euro kann man die aber kaufen ;) )
Große Zahnräder aus z.B. Drucker nehmen, langsame Drehzahl und direkt mit Wasser schmieren.
Wenn das Konstrukt im Wasser läuft, muss man auch nichts abdichten.
Der Motor bekommt eine lange Welle - bei geringer Drehzahl stört das nicht.

Die Umwälzpumpen für Wasserbäder (Umwälzthermostate) im Laborbereich sind nach dem Prinzip einer Kreiselpumpe aufgebaut.
Aber auf einfachste (und robuste) Art und Weise.
Das wäre auch noch eine Möglichkeit (wenn du willst, mache ich mal Bilder von).


Lässt sich eventuell die ganze Füllerei über Schwerkraft erledigen?
Dann könnte man mit Magnetventilen und Duchflusssensoren (Kaffeevollautomat) oder einer Waage oder Füllstandsgeber am Mischbehälter auskommen.

Nach dem Prinzip:
- Mischbehälter leer
- Leistungswasser einlassen
- Dünger zudosieren (Schaluchpumpe klingt vernünftig)
- Osmosewasser einlassen (dabei vermischt sich das im Mischbehälter schon mal)
- Mischbehälter öffnen und ablassen
- das ganze von vorn (wenn nötig)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Phyro » Mi 1. Nov 2017, 20:17

Schönes langes WE, auf die letzten beiden Tage noch zu den Eltern gedüst, lecker Essen und Hallo sagen.
Dann steht die Heimfahrt an, rein in die Karre, Gas geben beim Ortsausgang - *Ping* Motorkontroll-Leuchte, Meldung "Motorstörung - Werkstatt aufsuchen", Karre im Notlauf. Ja-hee. Brml.
Zum Kumpel im Dorf, Diagnose dran geklemmt - Fehlercode irgendwas, Abgas-Regelventil / Sensor.
Njaa herrlich. Also mit der Karre der Eltern heimgedüst, morgen kommt meine dann zum Freundlichen und dann gucken wir weiter.
Werkstatt ist vrstl. verboten teuer (langwierige Teile-Schrauberei um dran zu kommen). Jeztz also warten was der Meistää sagt, um dann am WE evtl. wieder zu den Eltern und selber Hand anzulegen.
Weder im Finanz- noch im Zeitplan vorgesehen, ganz zu schweigen davon dass ich im Moment absolut keine Böcke auf Karre-Schrauben habe.
:evil:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon ESDKittel » Mi 1. Nov 2017, 20:47

video6 hat geschrieben:Ne Rufmummer mit 0022 macht grad die Runde
Auf keinen Fall zurückrufen.

Das Phänomen gibts aktuell auch mit anderen Internationalen Rufnummern.
Hab da selbst schon welche in der Anrufliste gehabt.
Das fiese ist, manche entsprechen wohl realen deutschen Ortsvorwahlen, bloß mit einer zusätzlichen "0" vorneweg.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon licht_tim » Mi 1. Nov 2017, 21:01

Wieso unbekannte Nummern zurückrufen?
Was wichtig ist kommt wieder. Nur Bekannte werden zurückgerufen.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Rial » Mi 1. Nov 2017, 21:04

+235 91047987
Ein Anruf aus dem Tschad...
Hatte aber nur 2-3 mal gebimmelt,während ich telefonierte
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Mi 1. Nov 2017, 21:20

Der 125 PS starke Swift Sport soll im kommenden Versicherungsjahr 149,82 EUR kosten.
Mein Smart 0,6 soll dann 194,06 EUR kosten.
Beide bei gleicher Regionalklasse, nur Haftpflcht. Erstwagen = Zweitwagen. 26 % Versicherungsbeitrag. Rabatt für öffentlichen Dienst.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon xanakind » Mi 1. Nov 2017, 21:44

Zu den Bleiakkus:
Wenn man sich neue Autobatterien kauft, muss man Pfand bezahlen.
Das kann man sich aber sparen, wenn man die alten kleinen Bleiakkus als Pfand zurückgibt.
Ist halt von einem kleinen Mopped :lol:
Die gucken zwar etwas doof, verrechnen das dann aber.

In der Firma haben wir aus USV´s auch immer alte Akkus in der Alt- Batterieecke stehen.
Bei bedarf nehme ich mir da einfach ein paar mit.....
Bei 4 Autobatterien macht das 30€ aus!
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Geistesblitz » Mi 1. Nov 2017, 22:50

Ok, dann brauch ich jetzt nurnoch ein Auto :roll:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon uxlaxel » Do 2. Nov 2017, 11:27

xanakind hat geschrieben:Zu den Bleiakkus:
Wenn man sich neue Autobatterien kauft, muss man Pfand bezahlen.
Das kann man sich aber sparen, wenn man die alten kleinen Bleiakkus als Pfand zurückgibt.
Ist halt von einem kleinen Mopped :lol:
Die gucken zwar etwas doof, verrechnen das dann aber.

In der Firma haben wir aus USV´s auch immer alte Akkus in der Alt- Batterieecke stehen.
Bei bedarf nehme ich mir da einfach ein paar mit.....
Bei 4 Autobatterien macht das 30€ aus!


Ich habe wenigstens immer 24Ah'er hingestellt ;)
Die größere Starterbatterie wurde dann, wenn sie endgültig Schrott war, beim Wertstoffhändler abgegeben.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon KopfMurks » Do 2. Nov 2017, 12:46

Noch zu dem Gewaechshaus im Sturm:
Was bei den Doppelstegplatten hilft ist: noch mehr Klammern verwenden!
Irgend eine Klammer gibt immer zuerst auf. Das verzoegert sich um so mehr, je naeher die nachbar Klammern sind!
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Marsupilami72 » Do 2. Nov 2017, 13:21

Da sind keine Klammern, die Platten werden einfach in die Aluprofile geschoben.

Das Problem ist einfach, dass die Dinger mit der Zeit spröde werden und zerbröseln.
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