Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » So 5. Nov 2017, 14:39

@Hansele: Steckdosen und Licht getrennt?

Ist erfahrungsgemäß blöd, wenn man im plötzlichen Dunkel zu Sicherungskasten oder Taschenlampe stolpert.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » So 5. Nov 2017, 14:57

für sone VW mit AGR-Drecks hab ich passende Antwort :
VW: https://www.youtube.com/watch?v=ksfxZ3kqX9I
Opel: https://www.youtube.com/watch?v=ZUwkoXqzS_o

ist auch Grund, warum ich zu moderne mimosebehafte Diesel eher ablehnend gegendrüber steht. Letztemal in Werkstatt, als ich meine Nissan, Beläge auf Greenstuff tausche, hat Typ mit ihre aufgeblähte SUV names X5 Pech: Glühstift abgedreht...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Bastelbruder » So 5. Nov 2017, 14:59

Nicht nur in der Werkstatt - egal wie sparsam - immer zwei voneinander getrennte Stromkreise für Licht und Kraft. Wenn für zwei Räume nur 2 Sicherungen zur Verfügung stehen, dann lassen die sich mit anständiger Beschriftung auch über Kreuz anschließen. Hat sich jahrelang bewährt, ist im heutigen Verschwendungswahn natürlich nicht mehr denkbar.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon xanakind » So 5. Nov 2017, 16:03

Naj toll!
Da habe ich am Wochenende endlich mal die ganzen Kabel durch den Motorraum in den Innenraum gezogen (natürlich mit ein paar Reservekabel), alles angeschlossen und was ist:
klein.jpg

:evil:
Die werde ich dem Chinesen um die Ohren hauen!
Scheissdreck...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Mi 8. Nov 2017, 00:13

sysconsol hat geschrieben:Wenn selber bauen, dann Zahnradpumpe (für knapp 25 Euro kann man die aber kaufen ;) )
Große Zahnräder aus z.B. Drucker nehmen, langsame Drehzahl und direkt mit Wasser schmieren.
Wenn das Konstrukt im Wasser läuft, muss man auch nichts abdichten.
Der Motor bekommt eine lange Welle - bei geringer Drehzahl stört das nicht.


Ich probiere doch lieber erst mal eine Kolbenpumpe, evtl. einzylindrig mit Plungerkolben im Ölbad. Die ist garantiert leiser.

sysconsol hat geschrieben:Die Umwälzpumpen für Wasserbäder (Umwälzthermostate) im Laborbereich sind nach dem Prinzip einer Kreiselpumpe aufgebaut.
Aber auf einfachste (und robuste) Art und Weise.
Das wäre auch noch eine Möglichkeit (wenn du willst, mache ich mal Bilder von).


Ja, wäre mal interessant. Aber ich fürchte, dass ich das nicht als Tauchpumpe 100% wasserdicht bekomme - oder vielleicht doch? Das wäre dann zumindest was für die Pumpe im Vorratsbehälter.

sysconsol hat geschrieben:Lässt sich eventuell die ganze Füllerei über Schwerkraft erledigen?
Dann könnte man mit Magnetventilen und Duchflusssensoren (Kaffeevollautomat) oder einer Waage oder Füllstandsgeber am Mischbehälter auskommen.

Nach dem Prinzip:
- Mischbehälter leer
- Leistungswasser einlassen
- Dünger zudosieren (Schaluchpumpe klingt vernünftig)
- Osmosewasser einlassen (dabei vermischt sich das im Mischbehälter schon mal)
- Mischbehälter öffnen und ablassen
- das ganze von vorn (wenn nötig)


Die Höhenverhältnisse stehen dem leider im Wege. Die beiden Kanister mit dem Osmosewasser stehen sinnvollerweise auf dem Boden, denn sie wiegen bis zu 30kg. Und die ganze Technik muss in den Keller, nicht nur weil die Technik nicht wohnzimmertauglich ist sondern auch weil hier noch der höchste Druck auf der Leitung ist. Viel Druck ist wichtig für die Leistungsfähigkeit der Osmoseanlage. Das Wasser muss also erst ca. 1m und dann noch mal 2,5m hoch gepumpt werden.

Zur Zeit steuere ich die Osmoseanlage mit einer umgebauten Schaltuhr, die nach dem Abschalten stehen bleibt. In 8h erzeugt die Anlage je nach Wassertemperatur bis zu 19l Osmosewasser. Nachdem wir einen neuen Wasserfilter bekamen waren es auf einmal nur noch knapp über 10l bei etwa gleichem Wasserverbrauch. :shock:
Ursache: Der neue Wasserfilter hatte einen Druckminderer und der war auf nur 3 bar eingestellt. Seit ich den ordentlich hoch eingestellt habe (irgendwas im Bereich 5,5-6 bar, normal immer voll offen) läuft die Osmoseanlage wieder richtig.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Virtex7 » Mi 8. Nov 2017, 10:49

also in der Osmoseanlage die ich vor Jahren mal vom Schutt gezogen habe war eine Flügelzellenpumpe drin, Modell Procon (Ebay spuckt was aus)
Die Pumpe setze ich aktuell als Drucktestpumpe ein, da sie voll aufgedreht bis 20 bar abgibt.

So würde ich das auch machen und nicht im ganzen Haus den Wasserdruck hochdrehen.

Wenn die Osmosesäulen dann noch einen entsprechenden Flusswiderstand haben, regelt das von allein, sonst montier ein Überströmventil nach die Säule und betreibe es auf 10bar.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » Mi 8. Nov 2017, 10:57

Die Bilder (Achtung - Dateien sind groß).
Ersatzteile einer unbekannten Pumpe (könnte von Haake sein):

Bild

Eine Heto SUE 30:

Bild

Die Pumpenköpfe laufen unter Wasser, die ausreichend lange Welle vom Motor kommt durch die Wasseroberfläche nach oben.
An den Ausgang kommt ein Schlauch oder Rohr.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Virtex7 » Mi 8. Nov 2017, 11:51

Die Umwälzpumpen aus den Getränkekühlern sind ähnlich, die Motoren sind bei den Dingern meist ultrahochwertige EBM 50Hz-Außenläufer.
bringen aber wenig Druck.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Weisskeinen » Mi 8. Nov 2017, 13:18

Meinen Windows-Mobile-5-PDA kann ich jetzt nach nur 12 Jahren wegschmeißen, weil er sich wegen erneuerter Serverzertifikate nicht mehr mit unserem Exchang-Server synchronisieren kann. Und ich bekomme zum Verrecken die neuen Zertifikate nicht auf den PDA. Direkt installieren darf nicht, ein entsprechend erstelltes Installationspaket lässt sich nicht installieren, Software von Microsoft, die ein Installieren von root-Zertifikaten erlauben soll (SmartPhoneAddcert.exe) gibt es nicht mehr zum Download (tausend Links, die alle auf Microsoft verweisen und der Saftladen bietet das nicht mehr an). Damit hat sich die letzte Verwendung als elektronischer Kalender auch erledigt. Meine Notizen und Einkaufszettel kann ich auch mit dem Schmierphone verwalten...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon video6 » Mi 8. Nov 2017, 13:36

meiner liegt auch schon länger brach kam vom T-Mobile.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Weisskeinen » Mi 8. Nov 2017, 19:55

Weisskeinen hat geschrieben:Meinen Windows-Mobile-5-PDA kann ich jetzt nach nur 12 Jahren wegschmeißen, weil er sich wegen erneuerter Serverzertifikate nicht mehr mit unserem Exchang-Server synchronisieren kann. Und ich bekomme zum Verrecken die neuen Zertifikate nicht auf den PDA. Direkt installieren darf nicht, ein entsprechend erstelltes Installationspaket lässt sich nicht installieren, Software von Microsoft, die ein Installieren von root-Zertifikaten erlauben soll (SmartPhoneAddcert.exe) gibt es nicht mehr zum Download (tausend Links, die alle auf Microsoft verweisen und der Saftladen bietet das nicht mehr an). Damit hat sich die letzte Verwendung als elektronischer Kalender auch erledigt. Meine Notizen und Einkaufszettel kann ich auch mit dem Schmierphone verwalten...

Nach einiger Sucherei habe ich es doch geschafft, einen Registryeditor zu finden, die passenden Registryschlüssel und die dazugehörigen Werte, so dass ich die passenden Zertifikate installieren konnte. Ergebnis: funktionierte immer noch nicht :evil:
Dann bei ActiveSync auf'm PC entdeckt, dass man nicht nur direkt mit dem Exchange-Server synchronisieren kann, sondern auch mit dem PC, auf dem Outlook läuft. Umgestellt, geht. Warum gibt da keiner im großen weiten Internetz einen Hinweis in die entsprechende Richtung? Arghhh...
Elektroverschrottung noch mal abgewendet :D
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Roehricht » Mi 8. Nov 2017, 20:12

Hallo,

@Hansele: Steckdosen und Licht getrennt?

Ist erfahrungsgemäß blöd, wenn man im plötzlichen Dunkel zu Sicherungskasten oder Taschenlampe stolpert.


Licht/ Steckdosen gehören getrennt! Auch sollte man tunlichst mehrere FIs vorsehen. Heute hat man so viel Geraffel das nach saftweg blöd wird.
In der Küche oder Werksatt kann sowas auch noch gefährlich werden. Licht weg und um einem rum rotierende Maschinen, Volle Kondensatoren mit ganz viel Schmackes drauf oder in der Küche gerade mit heissem Fett hantieren. Ein paar Automaten und FIs kosten nicht viel und ebenfalls der Mehrpreis der Verteilung die ein paar Reihen mehr hat. Das ist falscher Geiz. Wenns wegen Mietwohnung nicht geht. An strategischen Punkten batteriegestützte LED Notleuchten anbauen. Z.B über der Drehbank oder in der Küche.

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Toddybaer » Mi 8. Nov 2017, 20:27

Ganz wichtig,
die Batterielampe vor der Verteilung.
Dann hat man wenigstens da licht, wo man das wieder einschalten kann.

Im Keller kann man die Dinger auch als normale Kellerlampen betreiben, die bei Stromausfall angehen
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » Mi 8. Nov 2017, 20:45

@Weisskeinen
vllt kommt mir dem neuen cert auch ne Umstellung der Serverkonfig und es geht zB nurnoch TLS 1.2
Die alte Gurke kann das sicherlich nicht.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon video6 » Mi 8. Nov 2017, 21:00

Weil kaum noch jemand mit den alten Geräten arbeitet.
Win CE war doch quasi mit dem aufkommen von Android oder IOS gestorben.
Außer Navis hat es ganz schnell an Bedeutung verloren.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mi 8. Nov 2017, 21:15

Naja einige HMI und Industrie PCs von Siemens und Co arbeiten auch noch damit.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Mi 8. Nov 2017, 21:23

als geschlossene System kann man der CE noch lang nutzen. Verwendung (auch schon Mail checken gemeint) ins Online-Welt , da schaut nun anders aus.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mi 8. Nov 2017, 21:32

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Do 9. Nov 2017, 22:52

Heute Mittag zum "befohlenen Rapport" beim Chef antanzen...

Seine Maulerei kurz zusammengefasst: Ich bin überqualifiziert und sozial inkompatibel...
Ach leck mich doch am A.... - Und alles nur, weil ich dem dauernd besoffenen Betriebsleiter die Meinung gegeigt habe... :twisted: :roll:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Gernstel » Fr 10. Nov 2017, 12:28

Sir_Death hat geschrieben:Heute Mittag zum "befohlenen Rapport" beim Chef antanzen...


Und was ist da das Ärgernis?

überqualifiziert
--> Chef, wie sieht es aus mit einer Gehaltserhöhung?
sozial inkompatibel
---> Chef, wie sieht es aus mit einer Führungsposition?
:D
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon KopfMurks » Fr 10. Nov 2017, 13:21

Wenn mir jemand vor wirft, dass ich ueberqualifiziert bin, sagt er mir "durch die Blume", das er selber eine dumme Nuss ist!
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » Fr 10. Nov 2017, 13:28

Nein.
Er sagt nur, dass du bezogen auf deinen Aufgabenbereich zu viel kannst (nicht bezogen auf den seinen).

Und das kann auch ein Grund sein, einen Mitarbeiter loszuwerden.
Da hat man mal eben spontan keine Zeit mehr für Frickelei - da andere Probleme.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon duese » Fr 10. Nov 2017, 14:03

Wenn der Chef einem vorwirft, dass man für den zugewiesenen Tätigkeitsbereich überqualifiziert ist, hat eindeutig der Chef versagt. Denn ich kenne das so, dass der Chef für die Zuweisung des Tätigkeitsbereichs zuständig ist...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon KopfMurks » Fr 10. Nov 2017, 14:09

Naja, Ueberqualifikation ist kein Fehler den ein Mitarbeiter im Betriebsalltag begeht. Deshalb kann der Chef dafuer keinen Rueffel erteilen. Tut er es doch, zeigt er dass er doppelt dumm ist:
1. Weil er das nicht rafft!
2. Weil er mich ueberhaupt eingestellt hat.

Sollte ich mich ohne sein Wissen, sein Zutun und seine Zustimmung weitergebildet haben, ist das trotzdem legal.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Fr 10. Nov 2017, 14:38

@ Gernstel: Ich glaube, das wäre nicht so gut angekommen, obwohl es stimmt :-)

@ Duese: Da hat der Chef nur ein Problem: Es gibt keinen Tätigkeitsbereich im Unternehmen, für den meine Qualifikation passend wäre...
Verrückte Frickler haben es halt so an sich, dass sie Wissen aufsaugen wie ein trockener Schwamm.

@ sysconsol: Ja, das hatte ich im Leben bereits einmal, dass mich mein Chef loswerden musste, da ich zu viel wusste.

@ KopfMurks: Na den Rüffel hab ich nicht erhalten, weil ich überqualifiziert bin, sondern weil ich dem Betriebsleiter (sowas wie ein Produktionsleiter) an den Kopf geworfen habe, dass er in seinem ständigen Suff wichtige Termine versäuft, und damit Projekte den Bach runter gehen.
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